Was wünschen sich Autist*innen im Rahmen von medizinischen Behandlungen und Krankenhausaufenthalten

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    • Ja, leider werden Einzelzimmer meist von der Art der Krankenversicherung und nicht von der Diagnose abhängig gemacht. Da besteht noch Nachholbedarf. :(
      I could work hard to be normal, but I prefer to hold myself a higher standard. Ego lex sum.
    • n3rd wrote:

      Da der schon mal erstellte Aspies e.V. Ärzteflyer hier, soweit ich das so schnell gesehen habe, noch nicht verlinkt wurde, tue ich es hiermit als Arbeits- und Diskussionsgrundlage:
      aspies.de/pdf/Aspies-eV-Aerzteflyer-03.pdf
      Die Datei wurde nicht gefunden.
      "Autismusdiagnose - Potius sero quam numquam.
      ( Lieber spät als nie.) "
      :irony:
    • Rhianonn wrote:

      n3rd wrote:

      aspies.de/pdf/Aspies-eV-Aerzteflyer-03.pdf
      Die Datei wurde nicht gefunden.
      Du brauchst einen pdf-viewer
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.
    • Es gibt einen ziemlich guten Krisenpass. Da kann man gut reinschreiben, was man braucht und was helfen kann. Borderliner haben den oft. Angepasst wäre der also für Autisten sehr gut nutzbar. Das Internet zeigt viele gute Vorlagen dafür.
    • wenn man sich auf dem Gelände schon auskennt, ist das von Vorteil.
      Dh bei geplanten OPs vorher orientieren gehen.
      Dran denken: das Essen für den ersten Tag muss am Vortag bestellt werden.
      Kopfhörer mitnehmen.
      Darauf sollte das Krankenhaus auch hinweisen, der Aufenthalt ist eh stressig genug.
      Zeitplan.
      Geländeplan.
      Klare Regelungen zB zum Rausgehen auf die Freiflächen.
      Ich finde das auch ein bisschen nervig, dass man die Funktion nicht immer gut erkennt, v.a. bei Ärzten. Selbst wenn eine Fototafel auf der Station hängt.