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  • Quote from Louveteau: “Allerdings habe ich selbst das Gefühl, dass es irgendwie ein "selbstgeschaffenes" Problem ist, weil keine Angst oder ähnliches dahinter steckt. Ich habe dann eher das Gefühl, wie "ein Kind" eben absolut keine Ahnung zu haben, was ich sagen kann. Da ich oft im Therapiekontext höre, man würde "extra wie ein Kind fühlen / denken", habe ich eher den Gedanken, dass ich mich "doch einfach nur mal zusammenreißen müsste". Das Gefühl hatte ich aber zB bei Shutdowns auch lange und i…

  • @Louveteau Ich verstehe darunter die überforderungsbedingte Unfähigkeit, sich auszudrücken. Irgendwann kommen die Wörter nicht mehr raus / Mir fallen keine mehr ein, es "geht nicht mehr".

  • Bei mir ist es glaube ich überforderungsabhängig. Also dass ich, sobald ich mit einer Situation nicht gut auskomme, "sprachmüde" bin, es mit extrem viel Aufwand vielleicht sogar noch ginge... Ich schaffe dann vielleicht noch ein oder zwei von der Reaktion meines Mitmenschen unabhängige Sätze und reagier danach oft gar nicht mehr, es sei denn, es ist eine ganz klare JA/NEIN Frage, für die ich nur nicken oder kopfschütteln muss. Mehr geht in der Situation nicht. Wenn es dann wieder etwas besser is…

  • Meine Mutter hätte ich im Verdacht, allerdings hat sie eine ziemlich ausgeprägte Zwangsstörung und PTBS, weshalb eine Diagnose da vermutlich nur schwer oder nicht möglich wäre. Manchmal denke ich auch darüber nach, ob ich nicht einfach vieles von ihren Verhaltensweisen übernommen habe und gar nicht AS'ler bin, sondern einfach "im falschen Umfeld aufgewachsen". Allerdings passen da dann wieder die sensorischen Probleme und die frühe Auffälligkeit im gesamten sozialen Bereich nicht dazu, denn ich …

  • @Kleine Ja, das ist vielleicht ganz sinnvoll. Ich hab im Nachhinein erfahren, dass das aufgrund der ausgeprägten Symptomatik gar nicht in Betracht gezogen wurde, weil es eben als Mittel für kleinere seelische Beschwerden gilt (zumindest bei den drei Ärzten, bei denen ich bis dato in Behandlung war). Dass ich überspitzt auf die kleinen Dosen reagiert habe und teils paradox, wie auch @Linnea es beschrieben hat (oder?), wurde dann erst von meinem neuen Hausarzt überhaupt in Betracht gezogen.

  • Noch einmal auf den Eingangspost, @Kleine: Ich habe gegen diese Problematik nach langer Suche endlich "meine" Lösung gefunden. Bei mir kombinieren sich Angst und Depression mit sensorischer Überempfindlichkeit, sodass einiges an Antidepressiva und Bedarfsmedis ausprobiert wurde. Ich gebe mal einen kleinen Überblick: Februar 18, das erste Mal, dass ich mich traue, mit der Problematik meinem Hausarzt zu begegnen, der Stress vor dem Abitur hat die Panikattacken und Overloads deutlich verschlimmert …

  • Sie haben 13 Affekte richtig erkannt. Damit haben Sie ein besseres Ergebnis erzielt, als 21 Prozent der bisherigen Teilnehmer. Freude 4/4 Angst 2/4 am häufigsten mit Überraschung verwechselt Ekel 0/4 am häufigsten mit Verachtung verwechselt Überraschung 1/4 Wut 1/4 Trauer 3/4 Verachtung 2/4

  • Mir gefällt die Serie nicht so gut, und zwar eben weil Shaun derart überzeichnet ist. Allein schon die plötzlich über den Bildschirm wirbelnden Zahlen und Fakten finde ich sehr klischeehaft dargestellt, es nervt mich, dass es in solchen Serien immer wahlweise das oder ein komplett "mysteriöser" Charakter sein muss. Erinnert mich immer ein bisschen an Jimmy Neutron, wenn das verwendet wird. Dann zu den sozialen Aspekten: Es ist okay und gut, dass an vielen Stellen durchaus realistische Dinge eing…

  • Bei mir gab es in den letzten 1,5 Monaten vonseiten Therapeuten und Familie, Freund sehr große Erwartungen, weil ich umgezogen bin und das Studium begonnen habe. Phrasen wie "An der Uni ist das ganz anders, glaub mir", "Du musst nur ein bisschen mehr aus dir herauskommen" (Dabei fühl ich mich doch ganz wohl in meinem Körper... ) und "Du schaffst das, und dann siehst du auch, wie toll das ist, einen Freundeskreis zu haben" habe ich in der Zeit vor dem Umzug sehr häufig gehört, und ich muss sagen:…

  • Quote from ifi: “sondern zudem autistische Zombies, die nicht mehr zu sozialer Interaktion fähig sind und nur noch für sich sind ohne auf andere zu achten, wofür das Wort autistisch wohl in solchen Kontexten meist missbraucht wird. ” Dann muss eben jeder einen Papplaptop mitbringen und damit um sich schlagen.

  • Übrigens gibt es eine Petition *klick*, die Druck auf die AOK aufbauen soll, damit sie eine Richtigstellung, die über ein "Portrait eines Autisten" hinaus geht, abdrucken. Bisher scheint sie sich nur keiner allzu großen Beliebtheit zu erfreuen... Edit: Ah, ich habe nicht gesehen, dass auch der obige Link zur Petition führt.

  • Atypical

    Blaubeere - - Autismus in den Medien

    Post

    ... Oder man produziert eine Serie mit einer darauffolgenden Gameshow mit der Aufgabe, den Autisten zu finden, nur dass eben am Ende herauskommt, dass jeder einer Charakter einer war.

  • @Elisa Ich habe neben dem Antrag die ausführlichen Diagnosen abgegeben (AS waren drei Seiten, die die Probleme eigentlich gut beschrieb) und Kontakte zu Hausarzt, Diagnosestellen und Therapeutin (das ist bei dem Formular für BW auch so vorgesehen- Also dass du Fachärzte angibst).

  • Hänge mich sprichwörtlich mal daran. Mir wurde vom alten Therapeuten empfohlen, es bei den Diagnosen zu belassen, da ihre Ambulanz als Kontaktstelle angegeben war und sie einiges an Eckdaten gesammelt hat. Habe den Antrag allerdings auch schon seit anderthalb Monaten abgeschickt... Sollte ich da noch etwas hinterher schicken oder erst einmal abwarten, was ich nun für eine Rückmeldung bekomme und dann bei Ablehnung oder (zu?) niedrigem GdB noch mal einen ausführlicheren Bericht schreiben?

  • Ich bin sogar zu so tiefen Gefühlen fähig, dass ich unter Umständen einen Meltdown allein deswegen bekomme, egal ob die Emotion ursprünglich positiv oder negativ war.

  • Quote from RegenbogenWusli: “Okay also wechselseitige Gespräche bestehen auf gegenfragen, das ist jetzt der einzige Unterschied den ich hier beobachten kann. ” Genau, Gegenfragen, die ein Gespräch "am laufen halten" und dafür sorgen, dass das Gespräch zwischen den Personen alterniert und somit beide beitragen. Darunter fällt allerdings nicht, auf einfache Fragen Monologe zu halten oder eben das Gespräch nicht "zu lenken", sprich immer nur zu reagieren.

  • @Cloudactive Da ist eben der Unterschied zwischen einem Gespräch und einem wechselseitigen Gespräch. Beispiel Arzt, nicht wechselseitig: Arzt (A): Und welche Beschwerden haben Sie? Patient (P): Ich habe Halsschmerzen. A: Und wie lange schon? P: Seit vorgestern Mittag. A: Haben Sie außerdem noch Symptome wie beispielsweise Husten, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit? P: Ja. A: Das klingt nach einer Erkältung. Beispiel Clique, wechselseitig: (1:1 heute vor der Vorlesung mitgehört, Themen leicht abgeän…

  • Quote from ZeroLifeSkills: “Aber er fühlt sich so, er braucht das. Er redet oft schlecht über andere und mag so ziemlich niemanden. Manchmal mag er Leute, dann auf einmal nicht mehr. ” Gerade das würde ich als Warnsignal sehen, mich von dieser Person zu distanzieren, selbst wenn ihr noch eine friedliche Entschuldigung hinbekommt. Eine inkonsistente Beziehung, in der du stets jedes Wort lang überdenken musst und befürchten, dass er sich unnötig angegriffen fühlt und so extrem reagiert, das muss e…

  • Ja. (Hidden Content)

  • Ich habe auch in die Serie hereingeschaut und freue mich ehrlich gesagt sehr auf die Folge mit der jungen Frau mit den langen braunen Haaren, die schien mir im Voraus am sympathischsten. Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich die Schal-Idee aus Folge 2 zumindest wenn ich überfordert bin vielleicht gut verwenden könnte. Insofern auch gut( dass ich schon ein zugesehen habe. Wolfgang hingegen fand ich auch sehr seltsam, sowohl die Sache mit dem Sauerstoffschlauch (da wäre ja selbst mir bewusst…