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  • Nun, es gibt durchaus mehrere Personen, die gekochte Kartoffeln verwenden. Interessant wäre jetzt ein Kochbuch zu finden, wo das empfohlen wird. Edit: Bei Wikipedia wird auf ein Kochbuch von 1845 verwiesen, wo gekochte Kartoffeln verwendet werden. Der Artikel weist aber auch drauf hin, dass es regional verschieden gehandhabt wird.

  • Bratkartoffeln mache ich nur aus vorgekochten Kartoffeln. Und definitiv ohne Ei, drüber oder nebenbei.

  • Gipskarton atmet aber ganz wunderbar. Daher schimmelt da nix.

  • Ok, dann geht es nicht verlässlich.

  • Quote from Garfield: “dass vor den Wänden noch Gipskartonplatten angebracht wurden. ” Das wird bei Renovierungen gerne gemacht, wenn der Putz nicht mehr überall tragfähig ist oder man die ganze Wand neu verputzen müsste, weil alles schief ist. Die Gipskartonvariante ist deutlich billiger und liefert ein gutes Ergebnis.

  • Quote from Rasmuss: “Aber über die Rigipswände ist es ruhig? ” Das kommt sehr drauf an, wie die gebaut sind. Meist sind da mehrere Lagen Gipskarton verbaut. Wenn der Gipskarton direkt aufgeklebt wurde, klingt das wie eine normale Wand beim Draufklopfen. Ist es nur Gippskarton klingt es hohl. Zum Vergleich einfach mal auf eine Außenwand klopfen. Die dürften eher nicht aus Gipskarton sein.

  • Ich brauche sehr lange, bis ich erkenne, dass ein Kontakt nicht funktioniert. Wenn das eintritt, habe ich aber keine Probleme den Bruch radikal zu machen, also Telefonnummern blockieren, eMail-Adressen auf die Blacklist setzen, etc.

  • Ich kann mich über Verhaltensweisen anderer problemlos über bis zu sieben Jahre ärgern. Das ist nicht gut, weil ich den Ärger auch jahrelang nicht gezeigt habe und andere überhaupt nicht wussten, was los ist, zumal sie den zugrundeliegenden Vorfall längst vergessen hatten. Absicht oder nicht spielt dabei eigentlich keine Rolle, weil ich das meist nicht einschätzen kann. Inzwischen versuche ich den Ärger direkt zu zeigen. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass das hilft. Es bringt mich in die Sit…

  • Ich hatte mal eine Massage probiert und fand das ziemlich unangenehm. Entspannen konnte ich mich dabei nicht.

  • Quote from Eismensch: “Ich weiß genau, dass mir eine Woche mehr Urlaub wirklich helfen würde. Und dann stehe ich da und denke, dass das ja unfair wäre den anderen gegenüber. ” So geht es mir auch. Es wäre wohl auch kein Problem die Arbeitszeit zu verkürzen. Ich gehe davon aus, dass mein Arbeitgeber das mitmachen würde. Aber ich denke mir dass auch das nicht fair wäre den anderen gegenüber. Ich habe mich schon schwergetan, als die Büros neu verteilt wurden, drauf zu bestehen, dass ich nicht ausge…

  • Ich habe gerade mal geguckt, was unser örtlicher Entsorger empfiehlt. Frittierfette gehören in den Restmüll, Speiseöl/Bratöl in den Biomüll. Wie ich das in der Biomülltonne entsorgen soll, ohne dass es eine üble Sauerei wird, steht da nicht. Plastik und Glas sind da nämlich verboten.

  • Quote from FruchtigBunt: “Es ging auch ausdrücklich nicht um flüssiges Öl sondern um Fett (also gehärtet und nicht flüssig). ” Doch, es geht um flüssiges Öl. Quote from Ginkgo: “Also es handelt sich um eine Glasflasche und das Fett darin ist flüssig, also Öl. ” Ich würde es in den Restmüll geben. Zum Frittieren nehme ich lieber Fett. Wenn es fest ist lässt sich die Fritteuse gut transportieren. Wenn ich es tauschen muss, schaufele ich es in eine Tüte und dann kommt das auch in den Restmüll.

  • Von mir wird kein Körperkontakt initiiert, ausgenommen Händeschütteln, wenn ich weiß, dass die Situation Pfötchengeben erfordert. In der Familie gibt es praktisch keinen Körperkontakt. Mit erwartbarerem Körperkontakt durch Andere (Arzt, Friseur, Sicherheitskontrolle, ...) kann ich umgehen. Unerwartet finde ich das sehr unangenehm und ich muss mich zusammenreißen, denjenigen nicht anzufauchen und an die nächstgelegene Wand zu schleudern. Das stresst sehr und braucht viel Energie.

  • Quote from Dennis82HH: “Ein Therapeut sagte während einem Vortrag in der Tagesklinik:"Es gibt ganz wenig Patienten, die finden die vorstellung klasse, auf einer einsamen Insel zu leben mit einem Internet zugang. Aber die meisten menschen finden diese vorstellung beängstigend" Mein erster Gedanke war, dass das eine traumhafte vorstellung wäre. ” Yepp, das ist durchaus attraktiv.

  • Wichtig ist, dass man reagiert, wenn man merkt, dass das Wasser irgendwie langsamer abfliest, als sonst. Mit heißem Wasser muss man aufpassen, wenn man einen Altbau hat. Den plötzlichen Temperaturunterschied können alte Rohre übel nehmen und reißen. Dann lieber etwas mehr Wasser verbrauchen und stufenweise heißeres Wasser nachkippen. In meiner Dusche brauche ich nur das Sieb hochheben und komme direkt an den Geruchsverschluss dran. Den kann ich hochnehmen, auskippen und einmal durchspülen. Das w…

  • Quote from Aspielle: “Vielleicht gehört es nicht hierher, aber kann man das nicht auch durch Nachahmung und z.B. Literatur lernen? Ich denke, dass ich das so gelernt habe. ” Es gibt mehrere Wege das zu lernen (zumindest soweit, dass man zurecht kommt). Manche lesen Bücher, andere analysieren Filme oder nehmen Schauspielunterricht. Mir ist erst mit der Diagnostik aufgefallen, dass ich Reaktionen aus Filmen übernommen habe.

  • Quote from muetzentraeger: “NDR//Aktuell: Wie Autisten Zugang zu Gefühlen bekommen können (geht um "Emotionstraining", habe ich jetzt nicht näher nachgeforscht) ” Das ist diese PEM Sache, wo man lernen kann Emotionen gezielt zu zeigen. Die ist irgendwie merkwürdig (und nicht ganz unumstritten). Schaden tut sie aber auch nicht. Man kann es ja abbrechen, wenn man den Eindruck hat seine Zeit zu verschwenden.

  • Ist mir nicht so aufgefallen, aber ich bin auch blind für sowas.

  • Im Hamburger Abendblatt sind zwei Artikel zum Aspergersyndrom erschienen. Das etwas andere Kind / HA 30.3.2019 Kolumne / Autisten brauchen Verständnis / HA 30.3.2019 Schade, dass so hervorgehoben wird, dass man bei Unvorhergesehenem Ausrasten würde. Bei mir ist es eher so, dass es mich sehr stark stresst und ich mich in mich zurück ziehe.

  • Quote from 70Quadrillionen: “Allerdings erhalten auch die "besonders langjährig Versicherten" (Definition: Mindestens 35 Beitragsjahre) ” Bist Du sicher, dass es nicht 45 Jahre sind? Bei der DRV steht zwar 35 oder 45 Beitragsjahre, aber die Erläuterung bezieht sich anscheind immer nur auf 45 Jahre, so dass mir nicht klar ist, wann 35 Jahre gelten. (deutsche-rentenversicherung.de…gjaehrig_versicherte.html) Edit: Es scheint wohl in Ausnahmefällen zu gehen: rentenbescheid24.de/rente-mit-63-nach-35-…