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  • Zitat von Abendstern: „Wenn ich im ausgeloggten Zustand versuche, den Thread aufzurufen, bekomme ich übrigens auch die zu erwartende Fehlermeldung. “ Ok, das finde ich gut.

  • Der Thread "Plötzlich sind alle Autisten" ist ja ins Unterforum "Kontroverse" gewechselt. Warum kann man ihn aber immer noch im Unterforum "Neurologische Vielfalt" lesen, wo er ja ursprünglich eröffnet wurde? Sollte er dann dort nicht bereits verschwunden sein?

  • Zitat von Tuvok: „Unterstützung muss sich ja nicht zwangsläufig auf den Bereich selbstständiges Leben beziehen. Auch die MedVersV knüpft im Falle von ASS einen GdB von mindestens 30 an soziale Anpassungsschwierigkeiten, die über den Unterstützungsbedarf definiert werden “ Ok, danke für die Klarstellung. Ich hatte den Begriff "Unterstützung" zu einseitig betrachtet.

  • Zitat von Cloudactive: „Ich schrieb ja nicht, dass es so ist. “ Ok, dann hatte ich deine Aussage fehlinterpretiert.

  • Zitat von Cloudactive: „Zitat von Morgenstern: „Und was ist, wenn man selbstständig lebt und somit gar keine Unterstützung benötigt? “ Logische Konsequenz wäre, dass man dann keine ASS hätte. “ So einfach ist das nicht. Es gibt zahlreiche erwachsene Autisten, die ein selbstständiges Leben führen und somit nicht (mehr) auf Unterstützung angewiesen sind. Die diagnostischen Kernkriterien können dennoch erfüllt bleiben. Das Eine schließt das Andere nicht aus.

  • Meine Diagnostik bestand aus insgesamt 3 Terminen. Der Zeitraum von der Auswertung der Fragebögen bis zum Erstgespräch betrug ca. 13 Monate, vom Erstgespräch bis zur neuropsychologischen Testung ca. 3 Monate und von der neuropsychologischen Testung bis zum Abschlussgespräch ca. 2 Monate.

  • Zitat von Lefty: „Ja, sie hat offensichtlich "Glöckchen" dran. “ Ja, das denke ich im Nachhinein auch.

  • Zitat von seinn: „Ja, also es klimpert ja, als sie das Studio verlässt. Ich denke schon, dass das die Pointe ist. “ Stimmt. Das Klimpern zum Schluss habe ich zwar auch gehört, konnte es aber nicht in den Kontext bringen. Das Klimpern könnte tatsächlich daher kommen, dass sie ebenfalls Intimpiercings hat.

  • Zitat von crocodylia: „@Grübler_1988, ist der Witz in dem Sketch der, dass sie auch nicht zugibt, Intimpircings zu haben? Was man daran merkt, dass sie so komisch wackelt bevor sie die Tür öffnet? Und damit die eigentliche Heuchlerin ist? “ Mir ist in dem Video auch aufgefallen, dass sie, kurz bevor sie die Tür öffnet, nach unten (evtl. zum Intimbereich?) schaut. Theoretisch könnte dies die Pointe des Sketches sein, also dass sie eigentlich auch Intimpiercings mag. Sicher weiß ich es aber nicht.…

  • Zitat von seinn: „Oder meinst du, dass sie auch einfach sagen könnte: "Finde ich gut." Es aber nicht macht? “ Das ist eine gute Frage. Theoretisch könnte sie ebenfalls geheuchelt haben. Aber das wird aus diesem Video nicht ersichtlich, zumindest für mich nicht.

  • Zitat von seinn: „Oder auch sowas, wie, dass einem etwas peinlich ist. Statt aber einfach zuzugeben, dass man etwas mag, was peinlich ist, tut man so, als würde man es nicht mögen, “ Dazu kenne ich folgendes Video (Sketch-Comedy). Das "Nicht-Zugeben" geht dort soweit, dass es zur übertriebenen Heuchelei wird. Diese Heuchelei wird dann später aufgedeckt: youtu.be/ro7-CJrALA0

  • Zitat von Lea: „Borderline und AS geht.... Narzistisch und As auch, ist laut ICD10 keine ausschlussdiagnose. “ Können andere Persönlichkeitsstörungen auch gemeinsam mit Asperger auftreten?

  • Zitat von Rhianonn: „die Kombi Asperger - Narzisstische PS kommt auch in Frage. Gibt es die überhaupt? “ Als Laie würde ich sagen, dass es zumindest Asperger mit narzisstischen Zügen gibt.

  • Ich tippe eher auf Narzissmus.

  • Zitat von Ginkgo: „Wenn man nun einen realen Gesprächspartner hat, muss man ja nicht nur einfach jemandem in die Augen starren (das wäre unangemessen), sondern auch noch variieren. Deshalb kann man das meiner Meinung nach nicht mit einer Kamera vergleichen. “ Wenn man von sich selbst ein Video macht und es veröffentlicht, wird es Zuschauer geben. Diese Zuschauer sehen dann das körpersprachliche Verhalten (Blickkontakt, Mimik, Gestik). Das heißt, auch wenn man "nur" in die Kamera schaut, zeigt ma…

  • Für mich macht es keinen Unterschied, ob ich in die Augen meines Gegenübers oder in die Kamera schauen soll (abgesehen vom "Lesen" der Körpersprache logischerweise), denn es wird ja erwartet, dass ich Blickkontakt zu einem bestimmten Ziel herstellen soll. Während ich rede, konzentriere ich mich auf den Inhalt, sodass es mir schwer fällt, darauf zu achten, wie oft bzw. wie lange ich das Ziel anschaue, unabhängig davon, ob es die Augen meines Gegenübers oder die Kamera ist.

  • Zitat von Shenya: „Ich finde sogar die Frau mit ADHS noch eher autistisch als die andere. Die hat weniger natürlichen Blickkontakt und eine komische Gestik. Aber egal. Heutzutage läuft ja alles mögliche mit allen möglichen Diagnosen rum. “ Ich habe mir jetzt auch mal die ersten beiden Videos angeschaut. Auf mich wirkt die Frau in dem ersten Video eher autistisch, da sie meiner Beobachtung nach keinen natürlichen Blickkontakt herstellt. Sie schaut zwar oft in die Kamera, aber ihr Blick wirkt auf …

  • Zitat von Neoni: „Klar sind öffentl Verkehrmittel Stress, bloß es droht keine Lebensgefahr wie im Verkehr als Fußgänger/Radfahrer unterwegs oder beim Fahren eines Autos. Man muss in Bus/S-Bahn ja nur sitzen und warten, man muss nicht interagieren mit der Umgebung (das Auto/Fahrrad steuern, sowie die Entfernung, Richtung, Absicht anderer Autos beachten, Ampeln, Schilder, Straßenführung usw...). “ Genau deswegen bevorzuge ich die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Finde ich viel stressfreier als…

  • Zitat von Meso: „Er sagte, ich könnte jetzt zu verschiedenen Ambulanzen gehen. Manche würden mir eine Diagnose stellen und manche nicht. “ Ich denke, dass das völlig normal ist und auf einen Großteil der User hier zutreffen würde. Nur diejenigen, die relativ tief im Spektrum sind, würden mit hoher Wahrscheinlichkeit in jeder Autismus-Ambulanz eine Positivdiagnose erhalten.

  • Zitat von seinn: „„Mädchen fallen durch die Diagnostik, weil sie so gut darin sind, ihre Symptome zu verstecken oder überspielen. Jungen tragen ihre Probleme nach außen, während Mädchen lernen, dass wenn sie in ihrer Rolle gut sind, ihr Anderssein nicht bemerkt wird. Jungen greifen an und werden aggressiv, wenn sie frustriert sind, während Mädchen im Stillen leiden und passiv-aggressiv werden. Mädchen lernen zu beschwichtigen und zu verzeihen. Sie beobachten Menschen aus der Ferne und ahmen dere…