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  • Das ist das gleiche wie hier: Testosteron aktiviert Risiko-Gene für Autismus und immer noch genauso falsch.

  • Zitat von Cloudactive: „OK, dann bin ich wohl Masochist? Das würde es einigermaßen erklären. “ Naja, wo die Vorlieben halt so hinfallen. Aber ich verstehe tatsächlich den Sinn von traurigen, tragischen Filmen mit negativem Ende nicht. Du bist nicht die einzige, die sowas mag, sonst gäbe es diese Filme ja nicht.

  • Zitat von RegenbogenWusli: „Als Kind hab ich bei den mir bekannten Filmen immer vor gespult um Szenen die ich nicht mochte, nicht wieder sehen zu müssen “ Das mache ich immer noch manchmal so. Bei der Szene in Ice Age geht es aber, vielleicht weil da noch andere Aspekte mit reinspielen, z.B. die Rührung von Diego, der sich ja hinterher fast eine Träne wegwischt. Das ist sehr intensiv, aber durch die Zuwendung der Freunde dann auch wieder positiv. Manni ist da nicht allein, und man weiß, es wird …

  • Visuelle (Nicht-)Wahrnehmung

    Shenya - - Neurologische Vielfalt

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    Zitat von Hush: „eins stetiger Quell des Ärgers für mein Umfeld ist, daß ich Gegenstände schlicht nicht sehe, primär wenn sie in einem "Wald" (RW) aus anderen Gegenständen sind. “ Bei mir ist das auch so, obwohl ich weiblich bin.... Ich habe schon minutenlang Gegenstände gesucht und irgendwann gemerkt, dass sie direkt vor mir auf dem Tisch liegen. Vorher ist es aber so, als ob sie nicht da wären. Ich habe genau an die Stelle vorher drei Dutzend mal hingeschaut, und es war nicht da.

  • Traurige Szenen finde ich, wenn überhaupt, nur gut wenn der Film insgesamt schön ist und gut endet. Dann ist es eingebettet in das Wissen, dass doch alles gut ist. Als Beispiel Ice Age, wenn Manni in der Höhle an seine getötete Familie erinnert wird. Ich könnte auf diese Szene auch verzichten, aber wenn sie schon da ist, dann kann ich sie ertragen, und ein bisschen diesen Säuberungseffekt hat es schon. Ansonsten schaue ich mir traurige Szenen und Filme insgesamt gar nicht an, es belastet mich so…

  • Stille Räume und Unruhe

    Shenya - - Neurologische Vielfalt

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    Ich mag es am liebsten ganz still, deshalb trage ich zum Schlafen auch Ohrstöpsel. Auch tagsüber ist ein stiller Raum eine Wohltat. Nur gibt es fast keine stillen Räume, deshalb höre ich manchmal Musik, um unliebsame Geräusche zu übertönen. Aber dass ich Geräusche bräuchte, weil es zu still ist, kenne ich überhaupt nicht.

  • Wieso? Ich bin von falschen Voraussetzungen ausgegangen, das steht doch auch da. Lebt damit. Sowas kommt vor, gerade im Internet.

  • Zitat von FruchtigBunt: „Ich habe eine juristische Ausbildung (abgeschlossenes Studium). “ Wenn das so ist, dann verstehe ich das Problem trotzdem nicht, denn dann kannst du ja auf guter solider Basis argumentieren und kennst dich auch mit Widerspruch und Klage aus. Dann musst du dich nicht an Sachbearbeitern aufreiben. Zitat von FruchtigBunt: „Kannst du dich dafür entschuldigen oder war das wirklich so gemeint? Ich behaupte ja nicht einfach, dass ich mich mit Dingen auskenne, wenn es nicht stim…

  • Zitat von FruchtigBunt: „Wahrscheinlich hat ein Großteil der Leute keine Lust oder Zeit für so etwas, aber ich kann das nicht anders, weil ich sehr wissbegierig bin und meistens alles verstehen will, sonst fühle ich mich ohnmächtig. “ Zu denen gehöre ich auch. Ich habe eine Hausratversicherung und habe keine Ahnung, was Preisindex und Unterversicherungsverzicht ist. Ist mir auch egal, ich werde die Versicherung wahrscheinlich sowieso nie brauchen, sie kostet nicht viel, und auch wenn später nich…

  • Zitat von Kraehe: „Vielleicht kommt as häufiger vor dass sie statt AS Borderline diagnostiziert bekommen, und manchmal kommt es vor dass sie beides haben “ Das könnte ich mir zumindest gut vorstellen. Und auch, dass es manchmal nicht eindeutig abgrenzbar ist, sodass die Ärzte vielleicht eine Diagnose in die eine oder andere Richtung stellen, ohne dass sie wirklich sicher sind.

  • Zitat von Anja91: „Bei der AS- Sprechstunde wurde mir erklärt, das AS-Patienten, die die Diagnose erst sehr spät erhalten, sehr häufig zuerst mit der BPS abgestempelt werden. “ Hattest du bei der Diagnostik dein Kindheitstrauma erwähnt? Es ist doch sicher schwierig, die Symptome dann auseinanderzuhalten. In anderen Fällen ist es ja manchmal so, dass eine Borderline-Diagnose vergeben wird, obwohl überhaupt kein Trauma vorliegt, z.B. nur weil jemand selbstverletzendes Verhalten hat. Zitat von Krae…

  • Autismushäufung in der Familie

    Shenya - - Autismus-Forschung

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    Normalerweise kriegt man doch hinterher einen Bericht, und da steht drin, auf was getestet wurde und ggf. warum. Habt ihr keinen bekommen?

  • Autismushäufung in der Familie

    Shenya - - Autismus-Forschung

    Beitrag

    Zitat von Felaha: „Dennoch wollten sie unbedingt schauen, ob es eine genetische Komponente gibt. “ Da wird auf Syndrome untersucht, weil Autismus manchmal auch in Verbindung mit bestimmten Syndromen auftritt.

  • Zitat von rondra1: „Das ist dann der Unterschied zur ASS “ Die Sache mit den Routinen und Ritualen war für mich auch nie ganz klar (ist es immer noch nicht). Bei mir z.B. bilden sich leicht Routinen aus bei Dingen, die ich gern mache, und dann bin ich auch durchaus "not amused", wenn das mal nicht so geht, wie ich es gewöhnt bin. Besuche ich z.B. meine Mutter und rechne damit, dass wir nach dem Essen einkaufen gehen, so wie wir es immer machen, und sie sagt mir dann "heute müssen wir zum Geburts…

  • Mir macht es eigentlich nichts aus, mit anderen zu essen und mich dabei zu unterhalten, solange es Leute sind, die ich gut kenne (Fremde am Tisch finde ich stressig, aber die finde ich generell stressig). Ich wundere mich nur ab und zu, wie manche Leute es schaffen, sehr viel zu reden und trotzdem schneller mit dem Essen fertig zu sein als ich. Ich muss das Essen immer unterbrechen für's Reden, und dann komme ich gar nicht richtig voran. Mein Teller ist immer noch voll, und die andern sind schon…

  • Zitat von Cloudactive: „Geh vielleicht mal woanders hin, Bibliothek, Natur etc.? “ Das finde ich eine gute Idee. Irgendwohin wo es ruhig ist. Vielleicht dann auch jeden Tag, oder so oft es möglich ist. Eine weitere Möglichkeit sind Entspannungsübungen, egal welcher Art.

  • Zitat von Daniel1: „Mir ist gerade alles wieder zu laut. “ Mögliche Abhilfe: - Ohrstöpsel - Kopfhörer mit oder ohne Musik Ohrstöpsel helfen besser bei leiseren Geräuschen. Wenn man sich von Gesprächen abschirmen möchte, sind Kopfhörer besser. Ich würde In-Ear-Kopfhörer empfehlen. Ansonsten, laufen ist immer gut. Man kann auch mal einen "Urschrei" im Wald loslassen (wenn gerade sonst niemand da ist).

  • Das könnte man auch anders verstehen: Die in Teil B angegebenen GdB-Werte sollen die Teilhabebeeinträchtigung bei bestmöglichem Behandlungsergebnis wiedergeben. Aber das heißt nicht, dass jemand gezwungen wird, alle Therapien zu machen. Es kann daher im Einzelfall sein, dass jemand einen höheren GdB bekommt, wenn er nachweist, dass er mehr Teilhabeeinschränkungen hat, als dem GdB im Teil B zugrunde liegen. Autismustherapien sind ja nicht einmal von den Krankenkassen anerkannt. Außer ABA konnte k…

  • Die Einkommensgrenze derzeit ist ja 832 EUR plus Kaltmiete. Wenn du mehr hast, musst du nicht alles davon für das betr. Wohnen oder die Therapie verwenden. 40% (maximal 270 EUR) vom Arbeitseinkommen bleiben sowieso frei, und von dem was dann noch über der Grenze liegt, musst du auch nur 60-70% einsetzen.

  • Zitat von Loquella: „Nee, nicht wirklich, das klappt nicht. “ Aber du hast offenbar einen Mann. Was sagt der dazu?