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  • Ja, es ist immer leichter sich für jemanden anderen einzusetzen als für sich selbst. Ein Interessenvertreter wär gut.

  • Ursachenbekämpfung. Ohrenstöpsel und Kopfhörer sind schonmal ein guter Schritt. Aber dein Umfeld könnte auch ruhiger werden. Weiss man dort von deinem AS? Selbst wenn nicht, könntest du deine Problem an den Leiter/Betreuer/ Beratungsstelle/Vertrauensperson heran tragen. Wenn du denen klar machen kannst, wie belastend das für dich ist, kannst du sie womöglich überzeugen für etwas mehr Ruhe in deinem Umfeld zu sorgen. Man könnte dich z.B. an einem ruhigerem Ort Unterbringen (Hausecke, neben ruhige…

  • Zitat von seven_of_nine: „Ich kann glaube ich nachvollziehen, warum die Nachbarn das gestört hat aber ich schaffe es grad noch nicht, das ganze in klare Gedanken zu fassen, es ist nur ein Gefühl. Die Bemerkung kam wohl zynisch, sarkastisch, flapsig, (zu) distanziert, vielleicht auch egozentrisch rüber. Ich schaffe es aber auch nach langem Nachdenken nicht, das richtig zu erklären. “ Ging mir auch so, ich hatte gleich eine vage Ahnung, aber sich da rein zu versetzen das auszuformulieren war richt…

  • Ich vermute, bei solch tragischen Verlusten ist es nicht angemessen, Verweise darauf beiläufig in ein Gespräch einfließen zu lassen. Möglicherweise ist auch der Ich-Bezug der Aussage problematisch, also sagen: "Ich möchte nicht Witwe werden." statt "Ich möchte nicht, dass mein Mann stirbt." Vielleicht wird auch der Ich-Bezug des Zusammenhangs kritisch gesehen: du sprichst von dir und verknüpfst die Beschwerde über die Fahrweise deines Mannes mit den schweren Verlusten dieser Frauen, ohne dabei e…

  • Zitat von larose: „ja, das schrieb ich oben ja bereits. “ich denke das ist Sympathie und man kann mich aufgrund meiner Andersartigkeit nicht leiden...denn die Körpersprache von einigen zeigen mir dies deutlich und das Verhalten....“ “ Hier ist aber nich "Andersartigkeit" das Problem: Zitat von larose: „Aber direkt mal die Gegenfrage. Wieso sollte ich mich auf Menschen einstellen, die sich nur für sich selbst interessieren (ständig nur von sich erzählen wie toll alles ist oder was alles scheisse …

  • @larose: dann lächeln sie wahrscheinlich nicht zurück, weil ihr euch nicht so gut versteht

  • @larose: Klingt für mich danach, als hättest du keine gute Beziehung zu deinen Kollegen, demonstrierst aber gehäuft "Freude" sie zu sehen. So ein Gegensatz kann schonmal negativ aufgefasst werden. (Wenn ich das richtig verstanden habe schaust du sie auch gehäuft an? Auch das sollte man nicht tun, wenn man sich nicht für sie interessiert/auf sie einstellt/wenige Gespräche mit ihnen führt. Das wäre ungebührlich.)

  • Da es sich bei deinen Arbeitskollegen und Mitmenschen sicherlich um Neurotypische handelt, ist die fehlende Erwiderung/Gegenseitigkeit in der Tat ein Alarmsignal. Ich kenne 2 mögliche Ursachen für das beschriebene Problem. 1. Dein Lächeln scheint nicht authentisch. Es könnte aufgesetzt oder übertrieben erscheinen oder, was noch viel schlechter beurteilt wird - dein Lächlen vermischt sich mit einem weiteren Gesichtsausdruck, z.B. Nervosität oder Beklommenheit. 2. Die Kollegen halten es nicht für …

  • @Cloudactive: Damit ist das Ausfiltern schlechter Kommunikation gemeint. Firewall ist hier eine Metapher für die kognitive Vorgehensweise. Die FilterRegeln sind dynamisch, weil man einen Charakter ja nicht daran beurteilen kann, worüber er sich gerade aufregt. Darum: kein Urteil fällen nur Einschätzung aktualisieren (und für sich behalten, weil es ja nicht hinreichend fundiert ist)

  • Zitat von Cloudactive: „Ano saa (hey), ano saa, welcher Typ bin ich? “ Darüber erlaube ich mir kein Urteil nur eine persönliche Einschätzung zur Aktualisierung meiner Firewall. Zitat von Lykana: „Naja, es wird ja auch nach stillen (introvertierten) und lauten (extrovertierten) Borderlinern unterschieden. Und nach außen treten natürlich vorrallem zweite Gruppe in Erscheinung, was aber nicht bedeutet, dass es Erstere nicht gibt “ Ja, die Auffälligen prägen die Wahrnehmung der Gruppe. Zitat von She…

  • @Lykana: Wenn du derart viele Merkmale von BL nicht erfüllst, wäre es vielleicht besser, diese Diagnose kritisch zu betrachten, statt gegen die Prävalenz von BorderlineMerkmalen bei Borderliner zu argumentieren. Ihr relativiert und verwischt hier Symptome die man mit etwas Wissen/Erfahrung klar trennen kann, z.B. Zitat von Grübler_1988: „Selbstverletzendes Verhalten und Stimmungsschwankungen kommen auch bei vielen Autisten vor. Das muss nichts mit Borderline zu tun haben. “ Autisten verletzen si…

  • Ich weiss es echt nicht mehr

  • Ich glaube es war vielleicht irgendwas mit ... ego ... auf jedenfall kein so geläufiges Wort. Darum hab ichs ja auch vergessen. Nur der Sachverhalt ist mir im Gedächtnis geblieben, weil mich immer wieder wundert, wie einige Leute bereits als Kind festgestellt haben, dass sie unpassend oder ungenügend waren. Das war ich als Kind wohl auch, aber ich wusste schon immer, dass die anderen das Problem sind, nicht ich. Wie furchtbar muss es sein, sich schon als Kind mit sowas rumschlagen zu müssen, wen…

  • Die Selbstverständlichkeit, das man selbst gut und richtig ist, es gibt dafür einen Fachbegriff, aber der ist mir entfallen. Jeder Mensch hat zu Beginn dieses Selbstverständnis. Aber einige verlieren es in der Kindheit. Das wirkt sich erheblich auf die weitere Entwicklung und das Selbstwertgefühl aus.

  • Ich nehme Kritik gut auf, wenn sie berechtigt sein könnte. Wenn ich sie für unberechtigt halte, ist mir die Kritik egal. Aber ich stehe gar nicht gern im Mittelpunkt. Hatte mal den Verdacht Soziale Phobie zu haben, weil ich außerdem in bestimmten Situationen völlig panisch wurde, nur weil viele Menschen ihre Aufmerksamkeit auf mich gelenkt haben. Bei gründlicher Reflektion hat sich jedoch herausgestellt, das ich in diesen Fällen berechtige Gründe (Erfahrung) hatte ein Negative Einstellung mir ge…

  • Zitat von Apfelsine: „Was meinst Du mit "bessere soziale Stellung"? “ Jemand, der mehr Ansehen hat und und mehr von seinen Mitmenschen (oder nur den wichtigen Leuten) gemocht (oder gefürchtet) wird, hat damit eine bessere soziale Stellung. Also ein Rang in der Gesellschaft, der sich nur durch die Beziehungen zu anderen Menschen definiert.

  • Zitat von Apfelsine: „ob Angriffe von einer Person bereits als Mobbing gewertet werden “ Ja, denn die Charakteristik ist die gleiche, wie bei einer Gruppe. Meist ist die Einzelperson eben in einer so starken Machtposition, dass die alle Zeugen unbeteiligt bleiben, weil sie nicht selbst in Konflikt mit der Person geraten wollen. Für das Opfer erscheint das dann schweigende Zustimmung zu den Taten des Mobbers zu sein, aber das ist es nicht. Dennoch kommt es dann dazu dass man vor einer Gruppe bele…

  • keine Immer wenn ich lese was ihr hier teilweise für Berge an Problemen habt. Schätze ich mich richtig glücklich. Ich glaub das ist makaber. Trotzdem Respekt für durchkämpfen und weitermachen.

  • @seinn: Das entspricht nicht meinen Erfahrungen. Ich wurde noch nie von einer Gruppe gemobbt und ich habe einige MobbingErfahrungen gemacht. Auch das Austesten und die folgende langsame Eskalation kenne ich so nicht. Ich kann den Beginn des Mobbings und den Auslöser ganz gut bestimmen. Grenzen setzen, schlagfertig, versöhnlich und entgegenkommend sein, bringt auch gar nichts, wenn jemand mit einem ausgeprägten DominanzSinn feststellt, dass es für ihn keine Konsequenz haben wird wenn er dich (zur…

  • Ich hab auch lange auf dem Boden geschlafen, allerdings auf einer Matratze. Niemand hat darüber rum gewundert. Ein Bett mit Lattenrost, wie ich es jetzt habe ziehe ich vor, weil ich lieber weich liege. Ich habe jetzt die beste Matratze gefunden, auf der ich je gelegen habe: bett1.de/testsieger Man sinkt ganz leicht in die Oberfläche ein, sodass man sogar in ungewohnten Schlafpositionen leicht einschlafen kann. Einziger Nachteil: man schwitzt auf dieser KaltschschaumMatratze (im Sommer) mehr als …