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  • Mein Sohn und ich sind diagnostiziert. Bei meinem mittlerweile verstorbenen Vater habe ich zumindest einen (privaten, persönlichen) Verdacht.

  • @Waspie Ich habe den Entwurf zur 6. Verordnung zur Änderung der Versorgungsmedizinischen Verordnung zwar auch nicht gefunden, doch steht sehr viel davon in der Stellungnahme des Sozialverbands VDK unter dem untenstehenden Link unten: vdk.de/deutschland/pages/theme…orgungsmedizin-verordnung Die Stellungnahmen zu dem Referentenentwurf der einzelnen Sozialverbände finden sich auf deren einschlägigen Websites. Vertreter der Sozialverbände waren Anfang Oktober eingeladen worden, um den Entwurf zu prü…

  • Zitat von seven_of_nine: „Zitat von 70Quadrillionen: „a) Sind autistische Menschen durch soziale Einflüsse manipulierbar? - D.h., sind sie dafür empfänglich bzw. in dem Maße manipulierbar wie "neurotypische"? “ Ich würde vermuten, das kommt auf die Person und Situation an. Manche Autisten sind in manchen Situationen vielleicht vernünftiger, weil sie mehr auf der Sachebene denken. Genauso kann ich mir aber auch das umgekehrte vorstellen - hört man ja auch immer wieder - dass Autisten auf andere P…

  • Zitat von Necroghoul7: „Und wie soll ich herauskriegen, wer für mich was gegeben hat, um zu wissen, für wen ich auch was gebe? Ich kann ja schlecht alle fragen, damit würde ich mich auch unbeliebt machen, aber gerecht fände ich es. “ Ich denke auch, dass es wohl tatsächlich nicht immer gerecht dabei zugeht. Jedoch denke ich auch aus meiner Erfahrung heraus, dass das Nachdenken über diese tatsächlichen oder auch subjektiv wahrgenommenen Ungerechtigkeiten eher selbst belastet. - An meinem Geburtst…

  • Ich würde mitmachen. Ehrlich gesagt nicht unbedingt aus innerer Überzeugung heraus, sondern um nicht negativ aufzufallen. Zudem kann es auch ein Zeichen von Sympathie oder Anerkennung sein. Ansonsten ist es eher eine Pflichtübung, die einfach dazu gehört unabhängig davon, ob man das möchte oder nicht. Wir sind in der Abteilung inzwischen soviele, dass es für einzelne Mitarbeiter keine Geschenke gibt, wenn sie Geburtstag haben. Das würde aus meiner Sicht heraus auch den Arbeitsablauf stören, wenn…

  • Zitat von Grübler_1988: „Ja, bei mir war es andersrum. Aber ich fand auch das Abschlussgespräch anstrengend. “ Bei mir war das Abschlussgespräch bei Prof. Vogeley überhaupt nicht anstrengend. Ich war zu Anfang nur irritiert über seine Fragen. Insgesamt war er sehr freundlich und zugewandt. Im Nachhinein kann ich sagen, dass gerade dieses Gespräch "zweigeteilt" war. Zu Anfang hinterfragte er immer wieder, jedoch hörte er unglaublich geduldig und ruhig zu. Er ist mit Sicherheit auch ein sehr guter…

  • Es gibt einen Referentenentwurf, der im Bundesozialministerium Anfang des Monats den Vertretern mehrerer Sozialverbände vorgelegt wurde. In Zukunft soll wohl auch ein GDB von 20 außer Acht gelassen werden bei der Ermittlung des Gesamt GDBs. Soll ein GDB von 20 dennoch Berücksichtigung finden, muss dies künftig im einzelnen am konkreten Fall begründet und belegt werden. Ein GDB von 10 führt in jedem Fall nicht mehr zu einer Berücksichtigung auch dann nicht, wenn es eine Ausführung bzw. Beschreibu…

  • Zitat von Willowtree: „Den von Dungeonmaster angesprochenen "Sinneswandel" gabs in meinem Gespräch übrigens auch, nach dem die Stimmung etwas "diskursiv" war, gabs dann schließlich die Lockerung und im entspannten Plauderton alle Infos zur Diagnose. “ Eine Frage hierzu: Betraf dies eher das Erstgespräch oder das Abschlussgespräch beim Arzt? (Oder vielleicht bei beiden Gesprächen gleich?). Bei mir verlief es etwas anders. Ich kann das allerdings auch nachvollziehen anhand meiner Gespräche. Das er…

  • Andererseits sagte mir eine Bekannte, deren Mann im Erstgespräch in der Spezialambulanz in Köln eine Negativdiagnose erhalten hatte, er sei „auch im Spektrum“ (Anmerkung: Vermutlich gemeint „so wie 70Quadrillionen“). Sein Kind ist HFA. Wie weit geht das Autismus-Spektrum? Gehören Eltern deren Kinder eine Autismus-Diagnose erhielten auch dazu, wenn sie selbst keine Diagnose erhalten haben, weil sie jedoch auch nicht „hundert Prozent“ neurotypisch sind? Was denkt Ihr?

  • Mich verunsichert das noch ein wenig: In einem YouTube Video habe ich beispielhaft Dr. Vogeley gesehen, der einer jungen Studentin in seinem Arztzimmer sagte, dass sie Recht habe, dass sie „autistische Züge“ habe. Ich kann dies nicht richtig einordnen @Grübler_1988

  • Zitat von Capricorn: „Und wenn jemand empört ist, darf er/sie seinem Empfinden Luft machen. “ Dazu ein Gedanke von mir (vielleicht nicht unbedingt richtig): Bei hochfunktionalen Autisten würde ich aufgrund des Camouflaging und der teils hohen Anpassungsleistung eher nicht davon ausgehen, dass sich jemand allzu schnell "Luft macht". Was nicht heißt, dass es so sein kann. - Typischerweise fände ich es im hochfunktionalen autistischen Bereich Erwachsener eher wahrscheinlich, dass sich dieses "Luft …

  • Grundätzlich - d.h., theoretisch - lese ich auch gerne Romane. Leider praktisch so gut wie gar nicht, da ich mehr Zeit und Ruhe benötige, um mich auf Handlung und Charaktere einzulassen. Dann kann ich auch in die Handlung „abtauchen“. Das war zumindest so, als ich Kind / Jugendlicher war. Aus meinem Bibliotheksstudium kann ich mich erinnern, dass in diesem jugendlichen Alter sehr viele Lesen („typisches Lesealter“), die es später nicht mehr tun. Es blieben mehr Frauen als Männer bei der Belletri…

  • Zitat von Rhianonn: „Ich merke schon im Flieger, wie die ganze Anspannung von mir abfällt. “ In seinem Buch "Ein Leben mit dem Asperger-Syndrom" berichtet Tony Attwood, dass Autisten eine gewisse Erleichterung in fremden Kulturen verspüren, weil der Druck nachlässt, sich an soziale Regeln zu halten und diese möglichst schnell zu erfassen. Man ist als "Fremder" in einem fremden Land als "fremdartig" akzeptiert, was im eigenen Kulturkreis eher nicht der Fall ist. In Japan beispielsweise gibt es ga…

  • Zitat von Necroghoul7: „Zitat von 70Quadrillionen: „Ich empfinde das Wort "Selbstdiagnose" als widersinnig und nicht sinnvoll auch wenn ich verstehe, wie es gemeint ist. “ Nur im Zusammenhang mit Autismus oder allgemein? Allgemein (also in Bezug auf andere, eindeutiger für Laien erkennbare Diagnosen) konnte ich mich und andere wie gesagt vorab mehrfach sicher "diagnostizieren", und es wurde immer bestätigt. “ Sorry, hätte ich dazu schreiben sollen (wollte ich an sich auch): Nicht allgemein, nur …

  • Ich habe vor vier Jahren - meinen Sohn betreffend aufgrund vieler Probleme in seiner Entwicklung selbst gesucht und schließlich die Diagnose für ihn "vorentworfen". Die Einordnung in die ICD F84.5 erfolgte ein Jahr später genau so, wie ich sie zuvor vermutet hatte. Es kam noch eine Komorbidität hinzu. Bei mir selber war ich mir weit weniger "sicher" (soweit man dies als Laie noch zudem über sich selbst ohne ausreichenden Abstand beurteilen kann - also: eher nicht). - Es ist und bleibt ein Eigenv…

  • Na, der Umgang ist „mit ihnen“ ist wirklich nicht immer so einfach, wenn ich da nur an meinen Sohn denke, der viel zu laut redet und mich nie aussprechen lässt Natürlich ist das bei mir ganz anders: Ich bin normal-autistisch und sehr pflegeleicht (RW)

  • Wie hoch ist euer IQ?

    70Quadrillionen - - Neurologische Vielfalt

    Beitrag

    Der männliche IQ soll mit der Vorliebe für kleinere oder größere Oberweiten korrelieren (Versteckter Text)

  • Umfrage von REHADAT

    70Quadrillionen - - Autismus-Forschung

    Beitrag

    Finde ich auch gut und habe bereits teilgenommen.

  • Heute irgendwie gleichbleibend müde und nach einer langen Wanderung merkwürdigerweise nicht erschöpft, was irgendwie unerwartet komisch ist. (Kann es gerade nicht besser ausdrücken. Beim Wandern bekomme ich den Kopf frei (RW), sodass die Verbalisierungsfähigkeit deutlich gelitten hat )

  • Ich würde auf jeden Fall auch nachfragen: Entweder per E-Mail oder am besten anrufen (dann hast Du direkt die Gewissheit). Es können auch Dinge schiefgehen (RW) und dann ist es besser, nachzuhaken (RW). Ein ganzes Jahr ist zu lang, wenn es gar keine Kommunikation gibt.