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  • Wenn ich so ein Chaos habe, reduziere ich bei Essen und Trinken die Vielfalt. Manchmal hilft es, über den betroffenen Zeitraum hinweg eine Serie zu gucken, wann immer eine Folge dazwischen passt. Auch eine Playlist mit Musik, die mir bei Überforderung gut tut und die ich dann immer wieder höre, ist eine gute Sache. Hilft alles nur bedingt, erleichtert es aber, durchzukommen (also Meltdowns und Migräne bis zum nächsten freien Wochenende aufzuschieben).

  • Warum man das macht - vermutlich, weil die meisten Menschen in Schwierigkeiten das tun, was ihnen am einfachsten erscheint und was ihnem in der Regel hilft. Screenshot ist für viele etwas Kompliziertes (wenn sie überhaupt wissen, wie das geht; lohnt sich, das abzufragen, wenn man einen anfordert), "schnell mal zum Hörer greifen" ist für Viele einfach. Dazu braucht man nämlich das Problem nicht logisch eingekreist zu haben, man hofft dann darauf, dass das Gegenüber einen dabei unterstützt. (Geht …

  • Das Problem mit den Ärzten habe ich auch; ich versuche, nur noch zu welchen zu gehen, bei denen es eine Online-Terminvereinbarung gibt. Da hängt dann übrigens oft eine automatische Terminerinnerung dran, sehr praktisch (ich habe nicht das Problem, dass ich die Termine vergessen, aber ich bin mir immer sehr unsicher, ob ich nicht doch was durcheinandergebracht habe). Wenn ich unbedingt anrufen muss, brauche ich viel Vorlauf, eine menschenfreie Wohnung, ein bestimmtes Telefon und die Anfangssätze …

  • Für mich ist das etwas, was ich beruflich oder in den vielen Elterngesprächen, die man so führen muss, wenn man autistische Kinder hat, gerne nutze, da bin ich auch stolz, wie gut ich es hinbekomme. Es ist anstrengend, klar. Privat bin ich wie ich bin. Richtig unangenehm wird es aber in Situationen, in denen ich so unsicher bin, dass ich in eine Rolle rutsche und nicht mehr hinausfinde, zB wenn ich krank bin, zum Arzt gehe und da dann lächelnd den Arzt aufmuntere statt vermitteln zu können, dass…

  • Mir fehlen die Worte.

    loewelein - - Neurologische Vielfalt

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    Was ist denn Dein Ziel? Locker flüssig mitquatschen können? Das kriege ich nur hin, wenn es ein Standardgespräch ist, das ich im Kopf schon oft geprobt habe oder wenn es um Berufliches geht. Ich weiß auch nicht, wie viel man da trainieren kann - letztlich müsste man in der Lage sein, extrem schnell auf die sich wandelnde Gesprächssituation einzugehen und dann noch die im Hirn wabernden Gedanken in Turbotempo in formulierte Sätze zu verwandeln. Ich finde es realistischer, gleich zu sagen, dass ic…

  • Die Umfrage sieht aus als sei sie nur an Schüler gerichtet; ist das so? Was ich vermisse: Computerspiele als Mittel zum Stressabbau und Computerspiele als Mittel zu Aufbau und Erhalt von Sozialkontakten. Gerade in Phasen, in denen die Kräfte für Unternehmungen im RL oder selbst zum Schulbesuch nicht ausreichen, erlebe ich bei meinen Kindern Computerspiele als immens hilfreich. Das sieht zT aus wie exzessiv unkontrolliertes Spielen, aber sobald wieder mehr Kraft da ist, geht es auch wieder vermeh…

  • Fand ich sehr aufschlussreich und spannend, es gibt so wenig Literatur zu der Kombination. youtu.be/6T2i52bmrrk

  • In Berlin (HU) werden wohl auch noch Teilnehmende gesucht.

  • Ich hab's angefangen und in der Mitte des zweiten Klickdurchlaufs abgebrochen, weil ich nicht den Eindruck hatte, dass ich da etwas Auswertbares liefere. Denn schon bei dem Fragebogen, in dem es um Selbstgespräche geht, gibt es keine Möglichkeit, etwas zu kommentieren. Da gibt es "Wenn ich in meinen Gedanken zu mir selbst über Dinge spreche, ist es, als würde ich mir selbst Fragen stellen und sie dann beantworten." oder "Ich höre die Stimmen anderer in meinem Kopf" - habe ich beides verneint. Me…

  • Gibt es in den Selbsthilfegruppen vielleicht Menschen, denen es ebenso geht? Dann könntet Ihr vielleicht gemeinsam Ausflüge in die Welt der Nichtautisten unternehmen? Ich habe als ich jünger war (während des Studiums) viel mit einer ähnlich veranlagten Freundin geübt (so im Stil von "heute betreten wir mit äußerstem Wagemut ein Lokal, setzen uns hin, bestellen in wohlgeformten Sätzen für jede eine Cola und bleiben da sitzen, bis wir die Situation genossen haben").

  • Ich weiß nicht, ob Dir das was hilft - mein Berufseinstieg lief dadurch, dass ich Geldverdienen und was ich studiert hatte, gedanklich erstmal getrennt habe. Ich hab' mich mit Nebenjobs so weit "hochgearbeitet", dass ich von den Jobs, von denen ich zwar leben konnte, die mich aber völlig geplättet haben (Umzugshelfer, Supermarktkasse) zu welchen gekommen bin, bei denen 20 Stunden Arbeit ausgereicht haben um mich zu finanzieren und noch Energie für schöne Dinge übrig zu lassen (Bürojobs mit viel …

  • Ich finde "Vielen Dank. Auf Wiederhören" völlig angemessen. Es ist eine übliche Abschlussformel und erpresserisch ist das auch nicht, man signalisiert eher, dass man ein höflicher Mensch ist, der sich auch bedankt, wenn jemand für ihn zum Telefonhörer greift. Es ist für die Person, die den Anrufbeantworter abhört, ja auch keine ungewöhnliche oder unerwartete Nachricht - Termine vereinbaren macht man in solchen Berufen ja täglich, insofern wird da sicher auch eine gewisse Bandbreite an Formulieru…

  • "Hallo, hier ist nochmal XY. Ich hatte vorhin angerufen um Bescheid zu sagen, dass ich den Termin am XX leider verschieben muss. Dabei hatte ich ganz vergessen, meine Telefonnummer anzugeben. Könnten Sie mich bitte zurückrufen um einen neuen Termin auszumachen? Meine Telefonnummer ist XXX - ich wiederhole das nochmal langsam - XXX" Letzteres, weil dann die Person, die den Anrufbeantworter abhört, besser mitschreiben kann und sich den Sermon nicht dreimal anhören muss. Wenn ich sowas gar nicht hi…

  • Quote from Tomi Blum: “Quote from Zebra: “Du kannst anfangen dich intensiv mit Pragmatik und Gesprächsführung zu beschäftigen. Dann kannst du überlegen, ob du wirklich Lust hast, ständig in "Hab-Acht" Stellung zu sein, um deine Stimme genau richtig zu modulieren etc. etc. (wenn das überhaupt funktioniert, ich kann es nicht) Ich habe inzwischen einfach aufgegeben. Ich habe durch das Sprachwissenschaftsstudium so ein Grundwissen über Linguistik, wir analysieren auch Gesprächsverläufe etc., aber im…

  • Ich wäge bei sowas ab: wie hoch ist der Gewinn für die anderen, wie hoch der Schaden für mich? Manche Sachen mache ich mit und halte mich möglichst aus dem Gedränge - das geht ganz gut, wenn der Ausflug im Wesentlichen aus einer kulturellen Besichtigungstour besteht. So Kram wie Paddeln, Dampferfahrt, etc, mache ich eher nicht mit - allerdings ist es bei uns auch so, dass es immer ein paar Ausflugsmuffel gibt und ich bin lange genug dabei, dass mein "och nee, Leute, das ist mir zu sozial, ist's …

  • Ich hatte auch den Eindruck, dass nach Aggression / Autoaggression gefragt wurde, was für mich aber gar nicht den Kern trifft. Ich kenne Zustände, in denen ich die dringliche Notwendigkeit habe, mich wieder ins Gleichgewicht zu bringen (alle inneren Elemente in dieselbe Ausrichtung bringen). Das geht mitunter mit Stimming, manchmal ist aber so wenig Zeit, dass es schon Dinge sein müssen, die tatsächlich schmerzhaft sind, aber das hat nichts mit Aggression zu tun, auch wenn es für Außenstehende s…