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  • Es kommt darauf an, weswegen Du in eine Klinik bzw. Einrichtung willst. Wenn es autismusspezifische Dinge sind, mit denen sich die Klinik bzw. Einrichtung auskennen und befassen soll, ist es leider schwieriger einen passenden Platz zu finden, als das mit anderen Erkrankungen der Fall ist. Was ein erster Schritt sein kann: Schau nach Einrichtungen oder Psychotherapiezentren, die sich mit AD(H)S oder Borderline auskennen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man dort zwar nicht unbedingt auf Asper…

  • Ich war schon auf vielen Beerdigungen, auch auf denen enger Freunde und mir nahestehender Verwandter. Ich bin bei Beerdigungen nie traurig gewesen, da ich mich jedes Mal von einem Menschen habe verabschieden können, der ein langes, insgesamt glückliches Leben gehabt hat. Die Beerdigungen habe ich zum Anlass genommen, um diese Persohn zu ehren und mich für die gemeinsame Zeit zu bedanken. Bei anderen Trauergästen ist das teilweise unangemessen bzw. seltsam angekommen. Das ist mir aber egal gewese…

  • @Tuvok: Im Verwaltungsrecht gibt es sehr wohl Bestandsschutz. Das Sozialrecht ist letztlich ein spezielles Verwaltungsrecht. Verbesserungen des Zustands einer Person müssen daher von der Behörde medizinisch begründet dargelegt werden, wenn es ein unbefristeter Bescheid ist. Natürlich gibt es Leute, bei denen Hoffnung auf Besserung besteht, beispielsweise Krebspatienten oder Epileptiker. Auch bei Asperger oder Depression gibt es durchaus die Möglichkeit, mit Therapie (Asperger und Depression) und…

  • Kenne tue ich da leider keinen. Aber Du kannst Dir die Sache eventuell wie folgt erleichtern: Zunächst würde ich bei der Uni Düsseldorf anfragen, ob die eine psychiatrische Ambulanz haben, die sich mit ADHS auskennt. Die Chancen dürften denke ich gut stehen. Dann kannst Du dort einen Termin machen und vielleicht auch dort langfristig behandelt werden. Wenn das nicht klappt, dann such Dir einige Psychiater raus, die für Dich gut erreichbar sind (vom Anfahrtsweg her). Deren Adressen und Telefonnum…

  • @_lisa_: Offenbach liegt ein ganzes Stück östlich von Köln, dafür aber etwas südlicher.

  • @Les: Perfekt beschrieben und @Fidoline genauso wie Du es beschreibst, ist es für mich der treffende Merksatz, wenn man Außenstehenden beispielhaft beschreiben soll, was Autismus für Betroffene so anstrengend macht.

  • Also ohne genaue Angaben zu Eurem Unternehmen und den hadelnden Personen (Ansprechpartner) finde ich diese Umfrage schlicht unseriös.

  • @molek Ich habe zwar keine Ahnung, was ich mit dieser Info anfangen soll, aber immerhin eine hübsche Schriftart auf der verlinkten Internetseite.

  • @Geisterfahrerin Die 50 stehen für einen Grad der Behinderung von 50. Die Grade reichen in Zehnerschritten von 0 - 100. Gedanklich kann man sich die Grade aber auch als Prozentangaben vorstellen, sozusagen als: Wie viel Prozent eines maximalen Behinderungsgrads erreichen die Einschränkungen, die ich persönlich durch meine Behinderungen habe.

  • @molek: Ich finde es bedauerlich, wenn Autisten plump unterstellt wird, dass sie sich als jemand definieren, der sie aus der Sicht einiger Leute nur nach neurotypischen Maßstäben sind. Diese Unterstellung ist plump, weil sie völlig ignoriert, aus welchen Gründen sich Autisten als behindert oder schwerbehindert sehen/fühlen/definieren/einstufen. Das ist schlicht der Versuch, eben diesen Autisten die Richtigkeit Ihrer Wahrnehmung abzusprechen und das ist übergriffig.

  • Ich kann zur Trauma-Therapie Frau Schäfer in Offenbach empfehlen Link zum Therapeutenprofil . Diese ist bis 01.01.2022 in Elternzeit, aber das ja schon bald ist, könnte es dort ja vielleicht für Dich passen. Ansonsten könntest Du beim MVZ Dr. Pasch in Frankfurt am Main anfragen, da die therapeutisch sehr breit aufgestellt sind (viele verschiedene thematische Spezialisierungen): Link zur Praxis .

  • @Veronika: Das hat nichts mit Bereicherung zu tun. In Deutschland ist das Ehegattensplitting im Steuerrecht vorgesehen. Und der so genannte Behindertenpauschbetrag (dessen Höhe vom festgestellten Grad der Behinderung abhängt) ebenso. Du hast doch schon vor einiger Zeit in einem anderen Thread die Haltung vertreten, dass Asperger-Autisten sind nur Vorteile aneignen wollen, die ihnen gar nicht zustehen. Aber hier gilt es klar zu unterscheiden zwischen Personen, die sich die Diagnose erschlichen ha…

  • Also gleich vorweg: Ich sehe mich nicht als etwas Besonderes. Aber ich sehe mich als behindert, konkret sogar als schwerbehindert an. Asperger ist nicht einfach eine andere Art des Denkens oder der Wahrnehmung. Asperger ist ein vielschichtiges komplexes Störungsspektrum. In meinem Fall erschwert es mein Leben deutlich. Ich kann z.B. mit vielen sozialen Situationen nicht eigenständig und schon gar nicht spontan umgehen. Wenn ich die Möglichkeit habe, in der Situation ein Muster wiederzuerkennen u…

  • @Lachatte: Ich meine, dass hier im Forum mal jemand schrieb, dass man Frau Dr. Preißmann auch per E-Mail kontaktieren kann. So wie ich sie im Diagnoseverfahren erlebt habe, ist sie ein sehr pragmatischer und lockerer Mensch, weshalb ich nicht denke, dass das bei ihr negativ ankommt. Ansonsten könntest Du noch beim Psychiater Dr. Ries in Oberursel (Taunus) anfragen. Ich weiß, dass der auch Asperger-Patienten betreut, bin mir aber nicht sicher, ob der auch Diagnostiken durchführt für Asperger.

  • Ich handhabe das auch wie @Chch. Es ist nämlich ein großer Unterschied, ob jemand im Rahmen einer sachlich geführten Diskussion eine Rückmeldung gibt oder ob jemand nur seinen Frust ablassen will. Was Du beschreibst, klingt für mich danach, ob die andere Person vor allem Frust ablassen will.

  • Als Kind waren die Familienfeiern für mich immer angenehm, weil ich dort meimen Adoptiveltern habe entgehen können, quasi im Schutz der Verwandschaft den Tag verbringen können. Als Jugendlicher habe ich das auch noch gut geschafft, wobei das wohl auch daran gelegen hat, dass meine dozierende Art zu erzählen entweder auf Wohlwollen oder auf Interesse gestoßen ist (was davon zutrifft, weiß ich bis heute nicht). Als junger Erwachsener ist es mir dann aber meist zu anstrengend gewesen, an Familienfe…

  • Ich würde den Scan der Ausweise mitschicken. Die Urlaubssemester gehen niemanden was an. Und falls es doch mal dazu kommt, dass sie Thema werden, würde ich empfehlen offen davon zu sprechen, dass Du eine längere Krankheitsphase durchgemacht hast, die Du nun überstanden hast. Direkt im Anschluss würde ich dann das Praktikumszeugnis vorlegen, um nachzuweisen, dass Du wieder stabil bist. Abschließen würde ich das Thema dann mit der Aussage, dass Du Dich bewirbst, um nun auch eine berufliche Neuorie…

  • @Waspie: Das Bundesverfassungsgericht überprüft Gesetze und Gerichtsentscheidungen auf deren Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz. Ein Gericht ist per Definition zur Neutralität verpflichtet und ein Verfassungsgericht muss noch viel umsichtiger prüfen als beispielsweise ein Amtsgericht, dass den Parteien auch statt einer Entscheidung eine Einigung per Vergleich nahelegen und moderieren kann. Das Bundesverfassungsgericht ist übrigens sehr bürgerfreundlich. Allerdings muss man für diese Feststellung …

  • Umfrage Masterarbeit

    Anakin_1 - - Autismus-Forschung

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    Ich konnte mein Alter als Zahl eintragen. Auch die Antwortmöglichkeit "Arbeiter" finde ich im Kontext eindeutig, da es erkennbar um die Eigenschaft als Arbeitnehmer (= Angestellter oder Arbeiter) geht.

  • @Aloha1978: Tatsächlich zur Diagnostik. Ich weiß, dass das ein großer Aufwand wäre. Aber vielleicht kannst Du z.B. mit Frau Dr. Preißmann absprechen, dass aufgrund der weiten Anreise die Diagnostermine an einem Tag oder in einer Woche durchgeführt werden können.