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  • Quote from Photep67: “Meine Frage ist, ob es euch ähnlich ging, oder was sind eure Ambitionen ? ” Wenn ich ganz ehrlich bin: So richtig Ambitionen hatte ich nie. Ich habe Schule gemacht, dann Bundeswehr, dann Studium, dann den naheliegenden Job. In dem war ich nie schlecht, aber Karriere gemacht (also "Führungskraft", wie du schreibst) hab ich nie. Das hat mir nie gefehlt, ich hab mich nie danach gesehnt. Ich habe immer einen Schritt gemacht und dann gekuckt: Was passt jetzt am besten? Dabei hab…

  • Alle die dargestellten Typen kenne ich sehr gut, vom Job als Lehrer her, aber auch vom Verein, in der Gewerkschaft usw. Wo immer es geht (Sitzordnung), hab ich was zu lesen oder zu arbeiten dabei. Ich kenne noch einen Typ: den, der eine nicht mehrheitsfähige Meinung vertritt, das auch weiß, und trotzdem bei jeder Sitzung wieder ausführlich und mehr oder weniger aggressiv sein Ding vertritt (RW). (Bin jetzt vpn Präsenzveranstaltungen ausgegangen, bei VKs kann man sich ja leichter entziehen)

  • Ich finde das sehr gut, vor allem, weil sich der Zusatzstudiengang nicht nur an Sonderpädagogen, also Lehrkräfte an Förderschulen, richtet, sondern an alle Lehramtsstudiengänge. Vielleicht interessiert sich dann ja auch mal der eine odere andere Gymnasiallehrer für so etwas.

  • Vorbemerkung: Wenn ich eines nicht mag, dann ist es das Wort "Sitzkreis". Die Realisierung natürlich auch nicht. Denn ich komme mir dabei immer irgendwie nackt, bloßgestellt, vorgeführt vor. Und ein bisschen erinnert es auch Kirchengemeinde. Außerdem bin ich Mitschreib-Fanatiker, und ohne Tisch vor mehr geht das nicht. Zum Thema: Am Forum selbst hab ich nichts Fundamentales auszusetzen. Ich bin für eine sich stark zurückhaltende Moderation, die nur dann eingreift, wenn User*innen sehr aggressiv …

  • Serie "Ella Schön"

    FrankMatz - - Autismus in den Medien

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    Quote from Surprised: “Ich persönliche würde Stimming eher nicht als Tic oder Zwang beschreiben. ” Bestimmte Dinge, die ich als Stimming mache, sind kein Tic, kein zwanghaftes Handeln, weil immer auch eine bewusste Entscheidung dabei ist ("ich will das jetzt machen, weil es mir gut tut"). Andere allerdings, die ich aus Stress heraus mache, geschehen eher unbewusst. Ich kann aber jederzeit eingreifen, etwa wenn ich mich beobachtet glaube und nicht beobachtet werden will. Das ist dann sicher näher…

  • Mir hat die Umfrage Spaß gemacht. Manchmal musste ich überlegen: Wie hätte ich als Schüler reagiert? Weil es zu meiner Zeit noch keine Computer in Klassenräumen gab, könnten die logisch auch nicht brummen. Gruppenarbeit gab es ganz, ganz wenig, und ich hasse sie noch heute bei einer Fortbildung, einem Seminar o.Ä. Immer ist es Stress für mich, und fast nie kommt etwas Produktives dabei heraus.

  • Quote from Kugelfisch: “ein Schnappschuss aus dem Leben zweier Menschen, keine allumfassende Erklär-Doku... ” Wenn wir die 30 min Film so definieren ("Schnappschuss"), bin ich einverstanden. Allerdings mag ich Schnappschüsse im Film (wenn es nicht reine Unterhaltungsware ist) so wenig wie die Flut der Handy-Schnappschüsse...

  • Zurück zum Film: Quote from Sonnenseele: “Ich finde die Autisten in der Segeldoku sehr authentisch dargestellt. Sörens Autismus scheint zwar stärker ausgeprägt zu sein, aber die anderen Teilnehmer finde ich ebenfalls glaubhaft autistisch. ” Ich glaube, an der authentischen Darstellung der porträtierten Autist*innen zweifelt niemand, wie auch niemand in Frage stellt, dass sie alle "glaubhaft autistisch" sind. Mir geht es um etwas anderes. Ein Film, besonders ein Dokumentarfilm, hat ja immer ein Z…

  • Quote from Kayt: “Statt Schwächen standen Menschen im Vordergrund, ohne jedoch ihre Probleme zu verschweigen oder zu bagatellisieren. ” Stimmt. Aber alle brauchten mit Mitte 20 professionelle Hilfe, um zuhause auszuziehen, um einen Arbeitsplatz zu finden. Dass es einerseits Autisten gibt, die das nicht brauchen, andrerseits solche, die viel mehr Hilfe benötigen, das hat der Film so gar nicht eingeordnet. Dann bleibt für den nicht weiter informierten Zuschauer nur die Erkenntnis: Die sind ja scho…

  • Quote from Dr. L84: “Dass sich Autisten nicht zwingend in der Bücherhalle verstecken, sondern sogar als DJ auftreten können? ” Stimmt, daran hab ich nicht mehr gedacht, das war wirklich eine neue Erkenntnis für mich: Aspie als DJ. Vielleicht hält er noch zwischendurch einen kleinen Smalltalk an der Bar?

  • Nochmal, auch wenn es oben schon gesagt wurde: Ich fand den Fragenkomplex zur Forschung total unverständlich. Und bei den Fragen zu Hilfen, Therapien etc. fehlt die Antwortmöglichkeit, dass man bereits eine Therapie durchlaufen hat. Wenn ich Klartext schreiben soll und das geht nur mit Angabe meiner E-Mail-Adresse (auch wenn beteuert wird, dass das ganz getrennt gespeichert wird), das gefällt mir gar nicht.

  • Ich war ein bisschen ratlos. Was nimmt jemand mit, der sich kaum mit dem Thema "Autismus" beschäftigt hat? Irgendwie waren alle auch so ganz unkompliziert und nett.

  • Quote from Back: “Ich werde auch nicht gerne beobachtet, aber geht das nicht jedem so ” Das glaube ich auch. Heute Mittag war ich in einem Café und habe plötzlich während meiner Zeitungslektüre gemerkt, dass eine Frau, ein gutes Stück entfernt, länger zu mir rüberschaut. Ich empand das als unangenehm, vor allem auch deshalb, weil ich mich sofort gefragt habe: Hab ich am Ende vor mich hin geredet? Mich sonst irgendwie auffällig verhalten? Aber gestresst oder panisch reagiere ich dann nicht. Nochm…

  • Ich habe das neue Heft durchgeblättert und finde es wieder schön. Richtig interessant finde ich das Interview mit Tebartz van Elst. Aufgefallen ist mir, dass er auf die Frage nach der Häufigkeit von Autismus von "einer Prävalenz von zwei bis drei Prozent" (S. 15) spricht.

  • Ich will den von dir verlinkten Film nicht schlecht machen, @Schwarze Katze, aber ich finde auch die Sprechweise der Darsteller sehr laienhaft, und auch die Dialogregie, z.B. bei der Szene im Boxstudio, klemmt gewaltig. - Und noch eins: Ich finde auch die Musik arg theatralisch. @Zarathustra hat schon recht: Die technische Seite, Kamera, Schnitt, ist besser als das Spiel. Und was soll denn die Aussage sein? Autisten sind verklemmt, aber die Liebe siegt? @Lex' pauschale Aussage zum deutschen TV-F…

  • Quote from Leonora: “Manche autistische Jugendliche erkennen das "Miteinander Gehen" der Gleichaltrigen als unreif, sehen, dass das noch keine richtigen Beziehungen sind. Gleichzeitig ist ihnen nicht klar, wie wichtig das als "Training" für "echte Beziehungen ist. Und oft auch, dass sie selbst dazu gar nicht in der Lage wären, es also in Wahrheit gar keine freie Wahl ist, dabei nicht mitzumachen. ” Zur ersten Aussage: Nein, ich habe nicht erkannt, dass die Pärchen der Schulzeit, auch noch im Stu…

  • Zwei Stunden einfache Strecke sind noch okay für einen Tag. Aber: Es kommt drauf an, ob das eine ICE-Strecke ist (kann ganz schön teuer sein für einen Tag) oder ob ich mit Regionalbahnen vielleicht 3x umsteigen muss (lästig). Auto: 2 Stunden Autobahn x2 ergibt auch eine ganz schöne Ausgabe für Benzin. Es kommt also auch darauf an, wie sehr mir die Aktivität am Herzen liegt RW). 1 Std. Fahrt, ob Bahn oder Auto, für eine Austellung, einen Theater-oder Konzertbesuch finde ich in jedem Fall okay. 20…

  • Quote from Abendstern: “Hautkontakt mit Fremden ist widerlich und das Händeschütteln ist da keine Ausnahme. Nein zum Händedruck! Auch nach Corona! ” Es ist nicht nur der Hautkontakt, es ist vor allem auch die damit verbundene Nähe. Und klar sind schweißige Hände oder so schlaffe Händedrucke unangenehm, aber der hochgelobte feste, markante, männliche (?) Händedruck ist für mich auch nichts Angenehmes. Ellbogen aneinander klatschen finde ich einfach nur albern.

  • Albernheit und Unsinn

    FrankMatz - - Neurologische Vielfalt

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    Die einen kochen Katzen und Meerschweinchen, die anderen machen schlecht bezahltes Küchenpersonal an - wo sind wir hier? Das einzig Vernünftige, das ich hier gelesen habe, war @Tux mit seiner Forderung, den Thermomix in die Mülltonne zu schmeißen.

  • Ich finde: An eigentlich alle Gerichte (Fleisch, Gemüse, Nudelsoße) gehören Zwiebeln. Auch an Salat. Tipp 1: Deutsche schneiden Zwiebeln meistens viel zu fein (weil's so oft auch in Rezepten steht). Aber: Für alles, was länger als 15 min im Topf / in der Pfanne ist, kann man die Zwiebeln auch grob schneiden, sogar in Schnitze, wie bei einer Orange.. Das geht schneller, und die Augen tränen weniger. Tipp 2: Bei roten und weißen Zwiebeln tränen die Augen weniger. Sie tränen überhaupt nicht, wenn m…