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  • Hey, meine Mutter und mein Bruder sind bereits tot und der Rest meiner Familie wohnt auch weiter entfernt. Ich habe zum Glück ein paar Freunde und auch zwei sehr sehr gute darunter. Diese sind jedoch 15 und 20 Jahre älter als ich und die meisten anderen wohnen weiter von mir weg. Deshalb mache ich mir auch hin und wieder sorgen darüber, ob ich später einmal ganz alleine sein werde. Ich habe auch Interessen, denen ich gern allein nachgehe und ich bin auch gerne alleine. Ungewollt allein zu sein, …

  • Quote from Zebra: “Ich bin im übrigen nicht von Natur aus monogam veranlagt, es ist mir reichlich egal wieviel Sex einer nebenbei haben will solange ich genug bekomme, gleiches Recht für beide gilt (viele Männer wollen ja eine treue Frau aber selber die Auswahl), man auf Krankheiten aufpasst und ich nicht belogen werde. Was ich aber verabscheue ist diese Heimlichtuerei und wenn einer 13 Jahre eine Affäre hat (das hat er der letzte erzählt mit dem ich mich getroffen habe, da war ich dann tatsächl…

  • Die Umfrage dauerte lange. Wenn man in den letzten 6 Monaten viel beim Arzt war, dann sehr lange und dazu soll man für alle Arztbesuche die Wartezeit und Entfernung in km angeben. Ich habe da gerundet, weil ich immer müde wurde. Für exaktere Anworten, hätte ich wohl noch mal 30 Minuten länger gebraucht, um alles genau nachzurecherchieren. Wer die Umfrage macht, sollte sich auf eine lange Bearbeitungszeit einstellen.

  • @Moonrise Ein Psychiater ist ein Facharzt (Mediziner) der Diagnosen stellen kann und Medikamente verschreiben. Ein psychologischer Psychotherapeut ist ein studierter Psychologe (Diplom oder Masrer) mit einer zusätzlichen therapeutischen Ausbildung, z. B. als kognitiver Verhaltenstherapeut. Er stellt Diagnosen und therapiert, darf aber keine Medikamente verschreiben. Bei manchen Erkrankungen z. B. Depression kan es sinnvoll zu sein einen Psychiater zu haben, um sich medikamentieren zu lassen und …

  • Quote from Neoni: “Vielleicht würde er ja wollen, dass du das mal liest? Er würde nicht wollen, dass du es jetzt liest wo er noch lebt, aber daraus kann man ja nicht schließen, dass derjenige will dass es niemals gelesen wird. ” Ich werde mal versuchen, solche Fragen zu klären. Ich habe auch schon öfters mal drüber nachgedacht, meine wegzuwerfen. Gleichzeitig wollte ich aber auch alles noch mal lesen (habe ich zum Teil auch schon getan). Mal gucken, wie ich mich in ein paar Jahren entschieden ha…

  • Quote from Ginome: “Es gibt an manchen Stellen Übereinstimmungen. Andere Stellen sind aber so konträr, dass ich zumindest nicht verstehen kann wieso diese Unterscheidung mit dem ICD-11 abgeschafft werden wird. ” Wie meinst du das? In der ICD-11 bleiben ja ASS und AD(H)S als distinkte Diagnosen vorhanden. Im Gegensatz zur ICD-10 können sie aber gleichzeitig vergeben werden und schließen einander nicht mehr aus.

  • @Neoni Na ja, gut. Zwischen "gar nichts hinterlassen" und der Bitte danach die persönlichen Tagebücher zu entsorgen, sehe ich schon ein weites Feld (RW). Wenn ich jetzt stürbe, hinterließe ich eine volle Wohnung mit lauter gemalten Bildern, Fotos, allen möglichen Texten und sonstigen gebastelten Sachen. Da sähe ich keine Gefahr, dass meine Angehörigen kein passendes Andenken fänden. Ich schreibe übrigens schon seit über 10 Jahren kein Tagebuch mehr, aber habe es von meiner späten Kindheit bis in…

  • @Neoni Was ich damit meinte ist, dass man z. B. Tagebüch nicht nicht entsorgen kann und trotzdem nicht wollen, dass es nach seinem Tod gelesen wird. Dass man darüber dann keine / kaum Kontrolle mehr hat, ist klar, aber die Existenz dieser Gegenstände allein beinhaltet ja noch keine Zustimmung zum Lesen. Ich hatte deinen Kommentar so verstanden, dass man eine stillschweigende Zustimmung allein dadurch gäbe, dass man seine Sache nicht zu Lebzeiten entsorgt. Dazu meinte ich dann, dass man dann ja i…

  • Quote from Neoni: “Also wenn jemand gestorben ist,d ann können seine Angehörigen ja auch seine Briefe und seine Tagebücher usw lesen. Würde derjenige nicht wollen, müsste er diese Dinge entsorgen bevor er stirbt. Äquivalent; wenn er nicht möchte, dass seine Angehörigen mal seine PNs lesen nach seinem Tod, müsste er die PNs löschen bzw verlassen (dann können die Angehörigen sie ja auch nicht mehr lesen). ” Aber das würde ja bedeuten, dass man so etwas zu keiner Zeit machen kann, da man nie wissen…

  • Akzeptanz der Diagnose

    Kayt - - Diagnostik und Fachkräfte

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    Ich hatte vermutet, dass die Diagnose zutreffen könnte. Deshalb bin ich zur Diagnostik gegangen. Es war nicht ein "Wahrscheinlich nicht, aber lieber mal ausschließen", sondern ein "Entweder ASS, autistische Züge oder gar nichts (Klassifizierbares)". 100 %ig sicher werde ich mir nie sein, aber mittlerweile sicher genug, um es als Alltagslebensrealität anzuerkennen. Für mich haben sich viele Puzzleteile zu einem kohärenten Ganzen zusamnengefügt. Das Zusamnenfügen begann jedoch nicht erst mit der D…

  • Akzeptanz der Diagnose

    Kayt - - Diagnostik und Fachkräfte

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    Quote from Back: “Weil ich die meiste Zeit meines Lebens versucht habe, die Erwartungen (auch die vermeintlichen) anderer zu erfüllen. ” Ist das denn etwas, dass dir erst durch die Diagnose bewusst wurde, dass du so die meiste Zeit gehandelt hast?

  • Akzeptanz der Diagnose

    Kayt - - Diagnostik und Fachkräfte

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    Sorry, aber: die Diagnose ist das, was du nach der Diagnostik erhalten hast. Was wäre denn aus deiner Sicht passender gewesen? Was macht die Diagnose für dich falsch/unstimmig? Warum meinst du, nicht autistisch zu sein? Quote from Back: “Probleme im sozialen habe ich damit erklärt, dass man ja nicht mit jedem kann (RW). ” Das wird ja durch die Diagnose auch nicht falsch. Quote from Back: “Die Einsamkeit und das Allein sein habe ich mir mit meinem Bestreben nach Autonomie erklärt. ” Und auch das …

  • Quote from platzhalter: “Naja, das würde ich eher nicht unter Masking einordnen ” Ich auch nicht. Der Absatz war eher zum Kontext "Schauspiel/Rollen" gedacht. Verschiedene Rollen zu haben heißt nämlich nicht (automatisch) ein unauthentisches Schaupiel abzuziehen. Beispielsweise ist mir klar, dass es nicht meine Rolle als Patientin ist, den Arzt nach seinem Befinden zu fragen - auch wenn mir manches andere nicht unbedingt klar ist (Stichwort: Hierarchie). Und die Rolle des Vaters sollte auch, mei…

  • Also ich verhalte mich nicht überall gleich. Das fände ich unangemessen. Zuhause, da kaue ich mir zum Beispiel auf den Fingern rum, singe laut oder mache selten die Badezimmertür zu, wenn ich aufs Klo gehe. Bei Freunden wiederum laufe ich durchaus Muster auf Teppichen ab, halte oft keinen Blickkontakt oder wechsle in deren Beisein meine Kleidung (komme im Rock an und ziehe dann eine Haushose an). Ich würde dort aber z. B. nicht die Badezimmertür offen lassen. Das alles sind aber wiederum Dinge, …

  • @F13d3r Hallo! Ich habe bislang noch nie mitbekommen, dass hier jemand seines Geschlechts oder Nicht-Geschlechts wegen, unwillkommen war. Ich bin biologisch zwar weiblich, aber aus Geschlechterrollen mache ich mir nichts (RW). Ich fühle mich nicht "weiblich", sondern einfach als Kayt, als Individuum. Ich habe keine Angabe gemacht, weil es für mich persönlich irrelevant ist. Wenn dir die Angabe wichtig ist, kannst du sie als Freitext in dein Profil schreiben. Herzlich willkommen!

  • Quote from AuM: “Was ich insgesamt noch sagen wollte und was möglicherweiIch kenne kein einziges anderes Forum [....], in dem so sehr bis ins kleinste Detail unklare oder ggf. missverständliche Kommentare beredet werden. Da wird nicht locker gelassen, bis auch das letzte Fitzelchen geklärt ist, notfalls seitenlang. Sowas wie "Ich lass es gut sein" kommt meinem Eindruck nach hier eher selten vor. Ich bewundere ja immer diese Hartnäckigkeit und frage mich, ob das einfach auch autismustypisch ist. …

  • @Positron No offend, ich würde dir raten, erstmal etwas runterzukommen und mal tief zu atmen. Ich sehe wenig rationalen Grund für deine heftige Reaktion in diesem Kontext. Ist wohl mehr "Kopfkino".

  • Quote from Mon-Robbe: “Ist das dein ernst? ” Ja, ich kennzeichne für gewöhnlich Spaß-Aussagen (außerhalb) der Spielwiese, aber meistens sogar dort. Danke für deine Verhaltensempfehlung, aber ich benötige dich nicht, um mir ein aus deiner Sicht passenderes Empfinden vorzugeben. Ich habe niemanden angegriffen.

  • @Positron Wenn du das hier alles, so wie du schreibst ernst meinst, dann empfehle ich dir, dich mal gemeinsam (!) mit einem guten Psychotherapeuten über das Thema "Dissoziation" zu unterhalten. Das meine ich als ernstgemeinte Hilfe. Edit: Ich sehe dich nicht als bösen Menschen an.

  • @Positron Ist das jetzt ernst gemeint oder Ironie? Sollte es kein Spaß sein, gruselt mich das Maß an empfundener Unterwürfigkeit etwas. Also von meiner Seite aus ist "alles okay" (Floskel, denn wann ist schon ALLES okay?) Im Sinne von: Ich fühle mich hier wenig emotional involviert, bin nicht böse auf dich und fühle mich ebenso wenig als Blockwart.