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  • gibt es eine Geschichte zu dem Forum? Hintergründe? Gründe zur Gründung? Anspruch? Ziel?

  • Nicht mehr besonders wichtig. So wie ich den Thread lese scheint die Quintessenz auch bei anderen zu sein, durch die Diagnose Hilfen zu bekommen. Bei mir hat sich das nicht ergeben, warum auch immer, von daher nutzt mir die Diagnose auch nicht viel und ich erwarte da auch nichts mehr. Wenn Du keine Hilfen in Aussicht hast, die Du durch eine Diagnose bekommen könntest, würde ich daher von einer Diagnostik abraten.

  • Mein Problem ist mehr, dass viele identisch aussehen (dieses Diagramm-Dings). Manchmal wundere ich mich, dass der vermeintlich selbe Typ auf einmal ganz andere Ansichten hat. Nach dem "hä???" schaue ich auf den Usernamen und das Rätsel ist gelöst.

  • Quote from Grubber: “Ich möchte meinen, dass es auch aus psychiatrischer Sicht sinnvoll ist, den Autismus als Beschreibung der (bei zutreffender Autismusdiagnose, natürlich nicht bei Fehldiagnose) zugrundeliegenden Persönlichkeitsstruktur zu berücksichtigen.Eine Depression, Sucht, Traumafolgestörungen o.ä. therapeutisch zu behandeln dürfte wenig erfolgversprechend sein, wenn man den Autismus ignoriert ” Der Meinung bin ich auch. Wenn es einem sinnvoll erscheint, kann sie natürlich verwendet werd…

  • Dürfen darfst Du viel. Der Begriff ist halt überholt, aber nicht wegen der Nazi-Sachen sondern weil die Kategorisierung nicht haltbar war. Quote from DanDuran: “@Asmus Ich persönlich möchte mich und meine „Leidensgenossen“ weiterhin als Asperger-Autisten bezeichnen dürfen und sehe keine Notwendigkeit den Begriff streichen. ” Ersteres ist okay. Ich sehe wiederum für mich keinen Grund, am Begriff Asperger festzuhalten und möchte nicht, dass Du mich so nennst.

  • Quote from Shenya: “Manche Dinge sollte man objektiv feststellen können, z.B. ob jemand viele Beziehungen hat oder nicht, aber davon abgesehen ist bei Autismus auch vieles grenzwertig oder man kann nicht sagen, ob Autismus die Ursache ist oder etwas anderes. Das macht es schwierig. ” Ja, Dinge wie Anzahl der Beziehungen lässt sich objektivieren. Andere Dinge liegen im subjektiven Ermessen, z.B. ob die Kommunikation als eingeschränkt bewertet wird. Ich stelle fest, dass es beim DSM sehr viel klar…

  • Quote from Shenya: “Bei meiner Diagnostik damals hatte ich gesagt, dass ich zufrieden bin. Ich war nur da, weil ich wissen wollte, ob ich AS habe oder nicht, weil ich nicht aufhören konnte, darüber nachzudenken. Die Diagnose bekam ich dann trotzdem. ” Ich sehe da nicht unbedingt einen Widerspruch. Wenn Du nicht aufhören konntest, darüber nachzudenken und Dich deswegen sogar auf den Weg zur Diagnostik begeben hast ist ja ein gewisser Leidensdruck vorhanden gewesen, auch wenn Du das selber viellei…

  • Quote from Kayt: “Das mag vielleicht mal so gewesen sein, aber geh mal auf google scholar und such nach "neurotypical", wenn du magst. Da wirst du zahlreiche fachliche Artikel finden. ” Der in der Wikipedia verlinkte Artikel war ein fachlicher Artikel, der sich mit dem Begriff befasst und sogar noch einer der neueren, die ich da in Google finde. Möchte mich nicht über den Begriff streiten, mir geht es auch um etwas anderes: natürlich kann man den Begriff in einem fachlichen Artikel verwenden und…

  • Quote from Morrow: “Es ist eigentlich anmaßend, dass die reine Diagnostik mit einer Behinderung strikt verbunden ist. Sprich, wenn der Autismus keinen akuten Krankheitswert nach außen hin hat, wird er nicht diagnostiziert. Obwohl der Grad der Behinderung ja sowieso noch mal separat erfasst werden würde. Dh. Autist aber gar nicht behindert gibt es eigentlich nicht, außer der/die Diagnostiker:in hat sich nicht exakt an die Vorgaben gehalten, dass ein gewisser Leidensdruck bestehen muss, der zu Ein…

  • Quote from Kayt: “"Neurotypisch" ist auch kein Wort, das Autisten für Nicht-Autisten erfunden haben. ” War etwas salopp formuliert, die Formulierung zur Herkunft aus der Wikipedia, die mittlerweile zitiert wurde ist natürlich etwas präziser. Mir ging es aber nicht so sehr um die Herkunft sondern um den Kontext, in dem der Begriff verwendet wird. Wenn Autisten untereinander von NTs reden, mag das Sinn machen (oder auch nicht). Soweit ich weiß, gibt es aber keine klinische Definition von "NT", dah…

  • Hi, Quote from DaisyFromTheBlock: “Ich frage mich ja auch, wie nervenaufreibend und energieintensiv so ein Antrag wäre. ” ich möchte Dich nicht demotivieren, aber weiß nicht, wie ich es gut formulieren soll. Den Antrag habe ich abschicken können. Habe ich zusammen mit meiner Ärztin ausgefüllt. Nach einem guten halben Jahr habe ich eine Antwort bekommen mit der Aufforderung, dass ich noch haufenweise mehr Papiere und Daten einreichen soll. Dadurch wurden die Hürden für mich zu hoch, weil ich die …

  • Quote from Grubber: “Ich bin mir nicht sicher, ob wir das gleiche meinen. ” Nicht ganz. Ich würde Deiner Definition zwar nicht widersprechen, die finde ich vollkommen okay und legitim. Aber ich meinte mit dem, was Du von mir zitiert hast, etwas anderes. Das, was Du beschreibst, ist aus meiner Sicht (größtenteils) Dein Selbstbild. Was ich aber mit dem meinte, was Du zitiert hast, bezog sich auf den psychiatrischen Kontext. Dort geht es um die Kategorisierung von Problemen/Krankheiten, die Diagnos…

  • Quote from Fidoline: “Quote from Dr. L84: “Das sind einfach nur verschiedene Kontexte und Du hast sie mit Deinem Fazit auch gut zusammengeführt. Du würdest Dich wohl immer als Autist begreifen (Dein Selbstbild), auch wenn Du "ganz gut lebst". Die Diagnosekriterien wären dann aber nicht mehr unbedingt erfüllt. ” Doch, wären sie. Ich hätte mir nur ein gutes Umfeld geschaffen, aber deshalb werde ich ja nicht zum NT. ” Es gibt im klinischen Kontext kein "NT". Die Unterscheidung zwischen Autist und N…

  • Quote from Shenya: “Ich bin fast schon 50, und ich kann sagen, dass man immer Autist bleibt, auch wenn man sich vielleicht in einem bestimmten Alter mal wie ein Überflieger fühlt, weil gerade alles ganz gut läuft. Die Schwierigkeiten holen einen wieder ein, und wenn man älter wird, dann wird das auch nicht besser, sondern eher schlimmer. Ich bin sowohl reizempfindlicher als auch unflexibler gegenüber Veränderungen geworden, ich halte nicht mehr so viel Stress aus. Ich würde sagen, man kann ein "…

  • Quote from Shenya: “Ich finde so eine Sichtweise bizarr, denn ich glaube, dass die Defizite immer bleiben, da sie eben zur neurologischen Grundausstattung dazugehören. ” Klar, das kann man außerhalb der diagnostischen Sicht natürlich so sehen. Es ist ja auch nicht so, dass die zuvor gestellte Diagnose dann aberkannt würde o.ä., aber sie kann aus Sicht des Diagnostikers nicht erneut gestellt oder bestätigt werden. Das geben die Diagnosekriterien nicht her. In den Kriterien steht zwar (sinngemäß) …

  • In Erdkunde haben wir Dinge gelernt wie etwa, dass man mehr Ressourcen darauf verschwenden muss um ein Kilo Fleisch herzustellen als auf ein Kilo Reis. Keine Ahnung, wo da die Romandie hineingepasst hätte. Politik gab's bei mir nicht. Deutschland halt, in jedem Bundesland sieht Bildung anders aus. Das wurde anscheinend bei Dir wiederum nicht gelehrt.

  • Quote from LeuChris: “War das jetzt ein Scherz, so wie der Dr. Titel, den Du dir selber verliehen hast? Ich habe Dich immer für belesen und gebildet gehalten, aber das haut mich jetzt echt aus den Socken (RW). ” Keine Ahnung, warum Du mich für belesen und gebildet gehalten hast. Vielleicht wegen des Doktortitels in meinem Usernamen? Ich habe kein Abitur, ich habe nicht studiert, ich bin ein Pöbel wie aus dem Bilderbuch. Die Schweiz ist halt aber auch wenig präsent in Deutschland oder zumindest i…

  • Quote from Fidoline: “Quote from Unwissend: “Sehe ich auch so Autismus ist nicht etwas das man hat und irgendwann nicht mehr, wenn man nach der mittlerweile gängigsten Theorie geht, dass Autismus eine neurologische Entwicklungsstörung ist, wäre es absurd anzunehmen, dass man das ändern kann. ” Ich stimme dem zu. Wenn man nur zwischendrin im Leben mal autistische Symptome aufweist, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie eine bestimmte Ursache haben. Deshalb wird ja in einer guten Diagnostik auch so…

  • Quote from Unwissend: “Fairerweise könnte ich zugeben, dass ich die meisten eurer Bundesländer nicht auseinanderhalten. ” Sind auch vielzuviele. Wenn Du die Leute hier fragst, ist südlich von Hamburg alles Bayern (manche streiten darüber, ob südlich von Hamburg oder südlich der Elbe). Das kann man sich gerade noch so merken. Wieder was gelernt. Ich dachte, Schweizer (alle) können neben Deutsch auch einfach Französisch. Quote from 65536: “Es selbst einzunehmen, sollte nicht verboten sein. Verbote…

  • Quote from Unwissend: “Du weisst nicht was die Romandie ist? Romandie oder auch suisse romande ist der frankophone Teil der Schweiz ” Nein, Romandie sagt mir überhaupt nichts. Ebensowenig wie frankophon, irgendwie denke ich da jetzt wieder an @FrankMatz . Ich dachte, Schweiz sei Schweiz? Dass man da überall deutsch spricht? Aber ich les' mal besser in der Wikipedia oder so bevor ich mich hier weiter lächerlich mache FrankMatz reist bestimmt mit Wolldecke. Oder Plastiktüte. Auf jeden Fall fällt d…