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  • @Andreas Stimmt, bei vielen Kleidungsstücken geht es mir ähnlich. Jeans kaufe ich eigentlich nicht online, da diese doch von Hersteller zu Hersteller und Shop anders, von der Größe her, ausfallen. (RW) Im stationären Geschäft, bzw. der Kette wo ich sie immer kaufe, probiere ich sie dann meistens gar nicht mehr an, sondern bin nach ein paar Minuten wieder draußen. Das wäre neulich aber auch schief gegangen. Da es das Geschäft, wo ich meine Jeans kaufe, fast in jeder größeren Stadt gibt, bin ich r…

  • Quote from Andreas: “Geht es euch ähnlich? Reduziert ihr auch Komplexität? Oder habt ihr ein Bedürfnis danach? ” Mir geht es ähnlich wie @RegenbogenWusli. Ich behalte zwar meine Wohnung, bin aber zur Umschulung in einer anderen Stadt. Das mit der ToDo-Liste mache ich auch. Ich gehe zum Beispiel nicht ohne Zettel, in der neuen Stadt, aus dem Haus. Dort notiere ich mir dann wo ich hin will und was ich erledigen/einkaufen will. Gerade weil ich mich nicht auskenne und die Dinge nicht in dem Geschäft…

  • Quote from Pechblende: “was bleibt, sind Einzelkontakte zu einzelnen Freunden und zur Schwester und eine Therapiegruppe ” Das ist bei mir auch so. Obwohl Gruppenkontakte eher über den Verein, abgesehen von der Familie, stattfanden. Aber ich habe mich eigentlich daran gewöhnt, denn mit einigen Leuten aus dem Verein bin ich sogar intensiver im Kontakt als vorher. Früher waren halt die Termine zum Gruppentraining fest definiert und nun muss man sich ja untereinander absprechen, was wiederum mehr pe…

  • Quote from Lefty: “Also das Feintuning funktioniert bei mir auch nicht. Entweder bin ich zu "verschlossen" oder zu "offen", je nachdem, das kann auch innerhalb einer Begegnung wechseln, ist zum Beispiel vom Gesprächsthema abhängig, auch davon, wie das Gegenüber sich verhält. ” Diese Erfahrung habe ich auch gerade wieder gemacht. Ich habe jetzt meine erste Woche der Umschulung hinter mir und somit auch neue Leute kennengelernt. Am ersten Tag habe ich mit keiner Person geredet. Die anderen sind da…

  • Die Sprachstörungen die @Lefty beschrieben hat kenne ich auch. Bei mir ist das häufig wenn ich dem, mit dem ich konmuniziere nicht kenne und einschätzen kann. Das erzeugt dann Stress bei dem plötzlich alles was ich sagen wollte weg ist. Dabei würde ich für mich da eher in privaten Situationen, in denen das häufig vorkommt, und geschäftlichen Situationen, wie zum Beispiel beim Einkaufen oder mit einem Support telefonieren, bei denen ich ein Programm abspulen kann (RW) und das somit kaum vorkommt,…

  • Quote from HolyDiver: “Ich arbeite um zu leben, und nicht umgekehrt. Meine Lebenserfüllung sehe ich also auch nicht im Beruf. Ich wüsste nicht, dass Rehakliniken Berufsfindunge anbieten! Habe ich damals entweder nicht gecheckt, oder es ist kein Standard? ” Ich war nicht in einer Rehaklinik, sondern in einem Berufsbildungswerk. Es waren dort aber auch welche die die Krankenkasse als Träger hatten. Die berufliche Reha erfolgt ja im Anschluss auf die medizinische. Bei mir habe ich einen Antrag bei …

  • @Aldana Stimmt, aber auch Dienstleister.

  • @Aldana Beim Handwerker ist es schon was anderes, obwohl da auch ohne Ende (RW) gefuscht wird. Eigentlich will ich da nur hin Haare schneiden und wieder weg. Ohne Smalltalk und Diskussionen, weil wenn ich erstmal anfange zu diskutieren.. Fa habe ich schon gelernt, dass manchmal Zurückhaltung besser ist.

  • @Melanie84 So hab ich das noch gar nicht gesehen. Also das mit dem Festlegen und die Frisur entwickeln zu lassen. (RW)

  • So oder so ähnlich kenne ich das auch. War heute beim Friseur und habe habe vorher ein Foto gezeigt wie ich die Frisur haben will um während des Schnitts unnötige Gespräche und Anmerkungen zu vermeiden. Ich gucke da meistens auf den Boden und "ertrage" das ganze nur irgendwie. Aber scheinbar suggeriert das Desinteresse oder ähnliches. Jedenfalls scheinen es Friseure nicht zu mögen wenn man sie ignoriert. Jedenfalls machen die meisten was sie wollen und das Endergebnis entspricht dann nicht dem w…

  • Quote from HolyDiver: “Grundsätzlich gebe ich dir recht! Wie hast du denn herausgefunden, was dir Spaß macht? Das ist nämlich mein Problem: Ich habe keine Ahnung, inwiefern ich mich neuorientieren soll und worin meine Stärken liegen. ” Ich war im RehaAssessment bei einer Berufsfindung. Außerdem habe ich mir Gedanken gemacht was ein Beruf für mich bedeutet. Da ist mir klar geworden, dass ein Beruf nicht meine Lebenserfüllung sein muss. Ich möchte nach der Arbeit noch genug Ressourcen für meine In…

  • Also ich habe eigentlich ein ganz gutes Selbstvertrauen. Ich habe kein Problem fremde Menschen anzusprechen, sofern dies einem Zweck dient, oder (neue) Dinfe zu tun. Das Problem ist eher, dass dies nicht so nach außen wirkt. Äußerlich wirke ich unter Umständen schüchtern und ohne Selbstvertrauen, aber innere habe ich bloß keine Bezugspunkte zu einer Situation oder Menschen und bin daher zurückhaltend. Ich wurde auch schon für naiv gehalten, dabei durch- und bedenke Situationen bzw. Sachverhalte …

  • Quote from emjay2812: “Ich weiß jetzt nicht, ob man schwerbehindert sein muss, aber wende dich doch Mal an einen Integrationsfachdienst. Die haben Fachleute, die einem im Berufsleben weiterhelfen. ” Diese Übersicht ist ganz gut. betanet.de/rehabilitation-zustaendigkeit.html ansprechstellen.de/suche.html Jetzt weiß ich ich nicht ob man da einen GdB braucht oder nicht, aber mal fragen kosten ja nix. (RW) betanet.de/unabhaengige-teilhabeberatung.html Unabhängig davon kannst du ( @HolyDiver) mal bei…

  • Auch jein. Ein Grund für meine zwischenzeitliche Berufsunfähigkeit durch Eskalation war der verpasste Austieg (RW) aus einer ähnlichen beruflichen Situation. Ich bekam auch immer mehr Aufgaben die weder im Arbeitsvertrag standen und für die ich nicht ausgebildet war. Ich war damals auch schon wegen eigenem Verdacht auf Burnout bei einem Arzt (vom Autismus habe damals noch nichts gewusst), damals hatte ich noch keinen Hausarzt, aber ich habe da nur son Beruhigungsmittel auf Kräuterbasis bekommen.…

  • @HCS Ich weiß gar nicht mehr wie ich damit anfangen habe. Es ist mir vor ein paar Jahren aufgefallen, dass ich das automatisch in stressigen Situationen mache. Erst war das unbewusste Handeln da. Hab wohl Glück gehabt, dass sich das so kanalisiert hat. Mittlerweile mache ich das auch schon bewusst. Wenn ich in Situationen mit vielen Menschen bin, dann mache ich das teilweise schon am Anfang um ein bisschen vom Stress abzulenken. Ich denke auch manchmal, dass mein Kopf wackelt, aber das tut er ni…

  • Ich drücke Zeige oder Mittelfinger gegen den Daumen. Das fällt kaum auf und trotzdem lässt es sich durch ordentlichen Druck schon eine Körperwahrnehmung erzeugen. Manchmal kreisen die Finger auch nur leicht auf der Daumenfläche.

  • Unterschiedlich. Wenn ich zum Beispiel für einige Zeit, ein paar Tage oder so, irgendwo anders bin, zum Beispiel bei Familie, dann brauche ich dann mindestens einen Tag bis ich auf ein normales Level runtergefahren bin. (RW) Dort sind dann viele soziale Reize und wenn ich dann zuhause bin, dann habe ich für diesen Tag kein Gefühl von Zuhause, Ruhe und Rückzug. Das kommt dann erst langsam. Daher ist das bevorstehenden Internatsleben während der Umschulung wohl ein großes Problem. Ich weiß zwar da…

  • Ja, durchaus. Aber als Reizüberflutung würde ich das nicht bezeichnen. So genau kenne ich mich mit der posttraumatischen Belastungsstörung nicht aus, aber auch dort können getriggerte Gedanken und Gefühle Überlastungssituationen hervorrufen. Es ist halt die Frage in welchem Kontext dies auftritt. In dem verlinkten Forum steht ja auch was von Angststörung und Angst kann auch ein Trigger für sowas sein. Bei mir ist es auch schon vorgekommen, dass ich längere Zeit mich mit bestimmten Situationen be…

  • Quote from Four: “Das Interesse an Gruppen-Smalltalk besteht vermutlich in gefühlter Team-Arbeit möglichst leicht beschwingt verbal-taktil fokussiert Frohmut und Grundrespekt zu teilen, fast egal, um welches Thema es sich handelt und fast egal mit wem aus der Gruppe. Schmeichelhaft Schlagabtausch-mäßig. Durch die Blume (RW) nach dem Motto "Ich meine es gut, auch wenn es nicht gut kommt". Vermutlich aufgrund vielen positiven Erfahrungen auf diesem Wege damit bisher sich zu spüren. ” Also so eine …

  • Ich finde beides schwer. Den Einstieg, also wann ich zu was etwas sage, denn wenn das Thema passt könnte ich zu allem etwas sagen und auch den Austieg, also wann lasse ich die anderen etwas sagen.