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  • Ich würde Schilbach nicht als "Spezialisten" für autistische Frauen bezeichnen. Bei ihm kann man Glück oder auch Pech haben.

  • Wahrscheinlich wieder in irgendeiner Facebook-Gruppe, in der er sich nur zu Wort meldet, wenn er Werbung machen will.

  • Oh! Schade. Versuchen würd ich's wohl trotzdem mal, aber es ist wirklich schade, dass wir so wenige Spezialisten haben...

  • Ich weiß nicht, ob sie neue Patienten aufnimmt und ob du überhaupt eine Diagnose brauchst oder nur "ratschen" willst, letzteres wird vermutlich nicht möglich sein, aber Frau Dr. Ochs in Taufkirchen ist da sehr firm.

  • Quote from Shenya: “Quote from L84: “Nur ist das ja nicht der Fall. Er kann so große Fortschritte machen, dass er als Erwachsener nicht mehr von einem Aspie zu unterscheiden ist. ” Ich würde sagen, jemand der so ist wie von Unbewohnte Insel beschrieben, wird sich nicht so entwickeln, dass er später nicht von einem Aspie zu unterscheiden ist. Das sind andere frühkindliche Autisten, die sich so entwickeln, dass es als Erwachsene egal ist, welche Diagnose man stellt. Die Unikliniken haben ja oft ga…

  • Quote from Hyperakusis: “ Man könnte also eigentlich sagen: "Sie irren sich! Ich habe diese bösen Absichten doch gar nicht!". Wenn dann trotzdem nicht alles in Butter ist, dann ist de Laag, de Situation womögelk "fucked beyond repair" und es lässt sich nicht ab-/umstellen. ” Ich unterstreiche deinen Beitrag vollkommen. Dazu noch anmerkend: Ich hatte mehrmals gesagt, dass ich keinerlei böse Intention hatte und auch keinen "Nazi" verteidigen will. In einer Gesprächs"kultur", in der die eigene Inte…

  • Quote from L84: “ Es wird halt denke ich aber der Punkt kommen, an dem sich das komplett gewandelt hat. Wenn dann gefragt wird: "hä Aspie, was ist denn das?" - "(lange Erklärung)" - "achso Du bist Autist, sag' das doch gleich! Oder gibt's da einen Unterschied?" - "Nein" - "Alter, warum benutzt Du dann so seltsame Wörter die niemand versteht. Ist das autistisch?" ” Als Linguistin gesprochen: Dieses Szenario halte ich für extrem unrealistisch, zumindest für die nächsten Jahrzehnte. So schnell werd…

  • Eine Unterscheidung oder Betitelung als low functioning oder high functioning wird übrigens auch verurteilt, weil das dehumanisierend und unmenschlich sei, weil Menschen nicht nach Funktionalität beurteilt werden sollen. Ich find das hammerhart bescheuert, weil eben nicht ein Autist wie der andere ist. Und weil eben Ärzte ebenfalls unterteilen. Mein Papa muss bei Autismus immer an LFA-Kannerautisten denken, weil das eben die sind, die man im TV meistens zu sehen bekommt (weil natürlich "extreme"…

  • Also ich bezeichne mich als Aspie, finde aber, dass mein Autismus eine Beeinträchtigung für mich ist und empfinde es nicht als "ganz toll", dass ich nicht ohne mich hinterher stundenlang erholen und duschen zu müssen in einer U-Bahn fahren kann? Ich habe auch einen SB-Ausweis beantragt. Gibt Autisten, denen geht's schlimmer, aber deswegen halt ich mich doch nicht für was Besseres. Absurde Logik.

  • (OT: @Capricorn ich finde, dein Avatar macht jeden Post von dir noch ein bisschen besser und eindringlicher :D )

  • Wer daraus aber folgert, dass man sich deswegen über andere stellt, wenn man den Begriff benutzt (anstatt ihn ganz nüchtern zu sehen), der schlussfolgert auch, dass wegen einer subjektiven Interpretation ein objektiv vollkommen wertungsfreier Begriff gecancelt werden muss. Und das ist eine Meinung, kein Faktum. Ich finde, wir sollten alle nicht versuchen, etwas Negatives in allem zu suchen. Ich nenne mich Aspie weil ich ich ein Gewohnheitstier bin und weil "Asperger" den Leuten meiner Erfahrung …

  • Irrsinn trifft es sehr gut. Ich bin nur noch in der Gruppe, um Eltern privat zu schreiben und sie zu trösten. Ich will nicht, dass diese Irren sagen, sie sprechen für alle Autisten, und damit am Ende einen Keil zwischen Eltern und Kind treiben, obwohl die Eltern sich bemühen, den Kindern zu helfen. Denn sie sprechen keineswegs für alle, sondern nur für einen kleinen, besonders irren und lauten Teil... aber man darf nicht einmal sagen, dass man sich persönlich nicht durch "girl with autism" verle…

  • Bin richtig, richtig froh dass das hier im Forum nicht so ist. Ich habe mich in meinem Leben noch nie so angegriffen gefühlt, nicht mal von NTs. Der Admin hat mich sogar mit einem Vergew*ltiger verglichen weil ich mich weiter gerechtfertigt habe obwohl sie sagten ich solle den Mund halten. Irre. Damit schaden die sich mehr als sie der Autismuskultur helfen. Eltern, sogar andere Autisten angreifen und beleidigen. Wie konnte das denn soweit kommen frag ich mich? Was ist aus offenem Diskurs geworde…

  • Ich finde es vor allem ironisch, dass die Leute sich durch eingebildete Intentionen verletzt fühlen - also man sagt: Asperger, der Kinder in eine "Heilanstalt" empfohlen hat, war lt. Forschungsstand vermutlich selbst kein Nazi - und die machen daraus: "Diese Person verteidigt einen Nazi, der Autisten getötet hat", also etwas, was komplett ad absurdum verdreht und aus dem Kontext gerissen wurde. Sie *wollen* sich mMn verletzt fühlen. Und genau diese Personen sagen dann, es sei okay, jemanden dann…

  • Hallo! Ich hatte gestern eine hitzige Diskussion in einer englischsprachigen FB-Gruppe zum Thema "Aspie". Das nahm beleidigende Ausmaße an. In der Gruppe "Ask Autistic Adults" dürfen Eltern autistische Erwachsene fragen, um mehr über ihre autistischen Kinder zu erfahren und ihnen helfen zu können. Leider achten die meisten der eher "extrem" veranlagten User mehr darauf, ob die Eltern irgendwelche "problematischen" Ausdrücke verwenden. Dieses Mal ging es um das Wort "Aspie". Eine US-Amerikanerin …

  • Ich kenne das. Man kann aber nicht lebensbejahend sein wenn man negativen Empfindungen keinen Raum lässt. Ich habe mich von meinem Freund getrennt diese Woche, obwohl ich ihn noch liebe, weil es einfach nicht mehr ging gerade. Meine beste Freundin meinte, ich solle jetzt nicht im Selbstmitleid versinken. Schöne Welt, in der man nicht einmal nach einer Trennung weinen darf. Wenn man natürlich jede Trauer als "Selbstmitleid" abstempelt...

  • Ich bin echt langsam sprachlos und werde gewisse Personen ab jetzt auf die Ignorieren-Liste setzen. Als ob man einfach ändern könnte, wie man (auch körperlich) auf Reizüberflutung reagiert. P.S.: Wie viel du persönlich von diesen fremden Kindern weißt, find ich nicht normal, Happy to be.

  • Mir hilft es schon enorm, zu sehen, dass es anderen auch so geht und dass ich nicht alleine damit bin. Da ist mir nach Eröffnung des Threads ein Stein vom Herzen gefallen. Und was für mich einen Thread und was nur einen kaum beachteten Post in einem Sammelthread wert ist, das entscheidet ja zum Glück nicht ihr. @ Happy to be: Du scheinst an dem Wort "Hass" einen Narren gefressen zu haben. Vielleicht Das Wort hast du jetzt ungefähr zehnmal öfter verwendet als ich. Du lädst es damit stärker auf al…

  • So ne Erbsenzählerei. Unfassbar. Zitat aus meinem Eröffnungspost: "Bitte sagt mir dass ich nicht alleine bin icon_cry.gif ich ertrage diesen ständig akustischen und ungleichmäßig lauten Input von außen einfach nicht mehr." Irgendwann kann Verzweiflung eben zu Abscheu und Hass (gegenüber dem Lärm, offenbar muss man hier für manche alles ganz, ganz eindeutig formulieren und muss ganz vorsichtig bei der Wortwahl sein) führen. Was ändert's? Ich könnte den Thread sonst wie genannt haben. Daran, dass …

  • Sicher nicht bei Dingen, die einen an den Rand eines Meltdowns bringen.