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  • Ach so, dachte ich mir eigentlich schon.

  • Bin ich der einzige, der hier im Thread überhaupt kein Foto findet?

  • Ass und Stille

    sempron - - Neurologische Vielfalt

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    @Juna1986 Ist bei mir ziemlich genauso. Je stiller, desto besser. Nur dann kann ich wirklich entspannen, da mir Geräusche von Nachbarn immer gewaltig auf die Nerven gehen. Somit fühle ich mich auch am wenigsten tief in der Nacht angespannt. Ständig Musik zu hören, kommt für mich nicht in Frage, auch nicht mit NoiseCancel(l)ing-Kopfhörer. Ich mag absolute Stille, höchstens noch verbunden mit Rauschen. Tagsüber bin ich froh darüber, daß der Computer ein Rauschen erzeugt, so daß ich möglichst von N…

  • Ganz ohne Zögern Antwort 1.

  • Zur affektiven Empathie gehört ganz sicher das von mir bereits erwähnte "sich für jemanden freuen". Das gelingt mir nicht, weil mich entweder a) der betreffende überhaupt nicht interessiert (steht mir nicht nahe), b) ich nicht wüßte, wieso ich mich auch noch darüber freuen sollte, daß es einem anderen besser als mir geht, wenn dieser z.B. einen Traumjob kriegt oder eine tolle Villa. Das bedeutet aber nicht zwingend, daß ich einem *sympathischen/nahestehenden Menschen* dies nicht gönnen würde. Sc…

  • Quote from Gerit: “Ja genau, ich finde es ebenfalls seltsam, wenn Menschen ungerührt beim Abendbrot im Fernsehen zugucken können, wie tausende Flüchtlinge ertrinken, aber es kaum ertragen können, wenn das Eisbärbaby im Zoo eingeht. ” So ist es. Und was Schuldfähigkeit angeht, ich glaube, auch diese ist eine Illusion - würde aber hier im Thread ebenfalls zu weit führen.

  • Quote from Abendstern: “Quote from Yeiru: “Ich würde gerne wissen ob es unter euch welche gibt, bei denen es umgekehrt ist? Gibt es hier Autisten die zwar in der Lage sind zu erkennen und zu verstehen was in einem anderen vorgeht - die aber nicht emotional auf das Gegenüber reagieren und nicht wirklich mitleiden? ” Ja, bei mir ist das so. Quote from Yeiru: “Im gegensatz zur kognitiven Empathie ist die affektive Empathie mit der Amygdala verknüpft. [...] Die kognitive Empathie ist mit dem präfron…

  • Ich kann in meiner extremen Geräusch- und Geruchsempfindlichkeit, wie man es auch "drehen und wenden" mag, nichts nutzbringendes sehen. Es ist eine enorme Last und Beeinträchtigung der gesamten Lebensqualität/Lebensentwicklung. Etwaige positive Seiten einer solch "reichhaltigen" Sensibilität gehen da angesichts der Schattenseiten völlig unter. Die sozialen Ängste und die Neigung zur Depressivität stellen ebenfalls nichts dar, was für mich erhaltenswert wäre. Daß ich parallel mehrere Sprachen ler…

  • Es kommt sicher noch auf mehr als das Aussehen an, aber das Aussehen ist nun einmal der erste Filter, und wenn jemand es nicht durch diesen hindurch schafft (aus Sicht des präferierten Geschlechts), dann ist alles andere egal. Insofern ist das Aussehen meiner Ansicht nach von seiner Bedeutung her keineswegs zu unterschätzen. Da Brillen bei Kurzsichtigkeit die Augen dahinter mehr oder weniger stark verkleinern, kann das sehr wohl von Nachteil sein, da große Augen nun einmal als anziehender wahrge…

  • An @Lex oder andere, die kein Zungenspitzen-R sprechen können: Vielleicht ist diese Info ja etwas, was euer Problem erklärt: Aus einem der Duolingo-Foren: "I am medically tongue tied. Meaning the small piece of flesh that holds our tongues down, is usually a little back away from the front of our teeth. My "small piece of flesh..." is directly under the front of my tongue, and directly behind my front teeth. So the rolling my tongue for other languages cannot be done."

  • Niederländisch

    sempron - - autism/autisme/autismo/einhverfa

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    Quote from sempron: “Quote from Argento: “Sind das deutsche W und niederländische V nicht die gleiche Laut? ” Ja, die sollten gleich sein, wenn jemand Standarddeutsch spricht, aber nicht wenige Deutsche sprechen einen Approximanten, der wohl besser mit [ʋ] beschrieben wird und vielleicht(?) auch dem niederländischen "w" entspricht, aber das weiß ich nicht so genau. ” Nachtrag: Nein, eigentlich ist es nicht korrekt zu sagen, daß das niederländische V und das deutsche W den gleichen Laut darstelle…

  • Quote from Argento: “ Sind das deutsche W und niederländische V nicht die gleiche Laut? ” Ja, die sollten gleich sein, wenn jemand Standarddeutsch spricht, aber nicht wenige Deutsche sprechen einen Approximanten, der wohl besser mit [ʋ] beschrieben wird und vielleicht(?) auch dem niederländischen "w" entspricht, aber das weiß ich nicht so genau. Quote: “ Das ist Flämisch, nicht niederländisches Niederländisch. Ich spreche es mit [x] aus. Vielleicht hift dir diese Site:de.forvo.com/search/maandag…

  • Mich interessieren auch noch folgende Punkte: - Wie genau wird denn das "w" ausgesprochen? Für mich klingt das meist ganz genauso, wie Deutsche (hängt natürlich auch von der Gegend ab) ein "w" aussprechen. Jedenfalls ist es weit entfernt vom Englischen "w", finde ich. Wer als Deutscher natürlich ein englisches "v" bei "w" im Deutschen spricht (wie es ja wohl auch Standard im Deutschen ist), spricht es natürlich im Niederländischen falsch aus. Aber oft hört man ja als Deutscher von Engländern, da…

  • Na ja, im Niederländischen hat man da aber doch auch alle möglichen Optionen. Meine Frage zielte nur darauf ab, welche Option man vielleicht am ehesten wählen sollte, wenn man sich die Sprache neu aneignet. Aber Niederländisch (auch Deutsch, Schwedisch, Norwegisch) bieten einem da ja Wahlmöglichkeiten an, die es in vielen anderen Sprachen (Englisch, Spanisch, Russisch u.v.a.) eben überhaupt nicht gibt.

  • Okay, schätze aber, daß die von mir genannten Punkte die Erklärung beinhalten. Grammatik und Vokabular sind natürlich weitere potentielle Faktoren.

  • Quote from Lex: “In den Niederlanden wurde mitunter mein deutscher Akzent angemerkt. Huh? ” Ja, aber woran lag das denn? Am R wahrscheinlich nicht*, sondern evtl. an der Aspiration von p, t, k, die es im Niederländischen nicht gibt, an der möglicherweise ab und zu ausbleibenden Diphthongierung von Langvokalen, an der Aussprache von g, sch, an der fehlenden Velarisierung des L (kein L wie in Köln gesprochen, sondern wie im Standarddeutschen), an der fehlenden Velarisierung des N, an der Aussprach…

  • Niederländisch

    sempron - - autism/autisme/autismo/einhverfa

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    Nun, bei den Niederländern ist das amerikanische R aber doch mittlerweile stark verbreitet; es wird halt nur nicht *vor* Vokalen (rood, brengen, drinken etc.) gesprochen, dafür aber *nach* Vokalen (maar, hier, hoort, paard etc.). Da klingt das schon wie das R der Amerikaner - nicht das der Briten, denn die sprechen erstens (von bestimmten Gegenden abgesehen) kein R *nach* einem Vokal aus (außer wenn ein weiterer Vokal folgt, d.h. intervokalisch) und zweitens kein retroflexes R, d.h. auch vor ein…

  • Quote from jaw: “Quote from Lex: “Quote from Eryniell: “Liegt an vielleicht sogar an dem fehlenden "Zungenrollgen"? ” Tatsächlich vermute ich meine Zunge verfügt nicht über die entsprechenden Muskelgruppen... Oder ich bin einfach zu blöd. Ich krieg ne Maulsperre dann mit irgendwo festklebender oder in Schockstarre befindlicher Zunge, so dass gar nichts mehr geht. ” Ich kann Zungenrollen aber das Zungenspitzen-R schaffe ich nicht. Dafür kann meine Frau nur das Zungen- und Rachen-R und nicht das i…

  • Quote from Geisterfahrerin: “Quote from Happy to be: “Ich über mich gerade darin, das R langsam nach vorn rollen zu lassen. In der Mitte der Zunge ist es jetzt schon angekommen - also einzeln gesprochen als r - passt nur noch nicht in die Worte. ” Nicht nach vorn rollen sondern nach hinten, also die Zunge immer mehr nach hinten bis beinahe zum Zäpchen rollen, wenn der obere Gaumen hinten leicht vibriert oder gar kitzelt ist es gut. ” Nein, beim Zungenspitzen-R wird die Zunge nicht nach hinten ge…