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  • Von Ausräuchern oder anderen esoterischen Praktiken würde ich abraten. Das Gebäude hat also eine dunkle Vergangenheit. Vielleicht könnte es dir helfen, dich mit dieser Geschichte auseinander zu setzen, z.B. indem du dich dazu beliest. Wissen hilft oft sehr gegen Ängste, auch bei den Abgründen menschlichen Verhaltens. Man lernt, dass es gewisse Dinge (Taten von Menschen) tatsächlich gibt - sie existieren, man kann es nicht leugnen, lernt aber, die Tatsache anzuerkennen.

  • @aphylla Danke für deine Antworten.

  • Quote from aphylla: “Unter völliger Kontaktvermeidung hat auch das hochansteckende Virus keine Möglichkeit zur Weiterverbreitung, das wirkt also schon. ” Was würde eigentlich mit dem Virus passieren, wenn es keine Möglichkeit mehr hätte, auf andere überzuspringen - würde es dann in dem jeweiligen bisherigen Wirt absterben? Sodass, wenn dann alle wieder aus "ihren Löchern" kämen, es das Virus nicht mehr gäbe?

  • Quote from aphylla: “Gestern 2 positiv, heute drei, ich sehe keine Verbesserung. ” Falls es dir recht ist, könntest zu den Personen, die in deiner Praxis positiv getestet wurden, ein paar Angaben machen? Z.B. interessiert mich: kamen sie wegen Symptomen oder wurden sie aus anderem Grund getestet? Bei Symptomen: wie schwer waren diese? Wie viele mussten prozentual ins Krankenhaus und um welche Altersgruppe handelte es sich da?

  • @Shenya Danke für deine Beiträge. Ich hab auch solche Menschen kennengelernt, die aus allem das Beste für sich machen und dadurch zufrieden sind. Ich finde es einen sehr guten Rat, sich erstmal vollkommen in dem einzuleben, was man hat. Allerdings kann man nicht mit Willenskraft so werden, wie deine Freundin, nehme ich an. Das hat doch viel mit den Lebenserfahrungen und dem angeborenen Charakter zu tun. Jedoch ist es motivierend, sich solche Menschen als Vorbild zu nehmen, weil man da erkennt, d…

  • Quote from Pechblende: “ich weiß echt nicht mehr, woher ich Zuversicht und positive Gestimmtheit herholen soll ” Vielleicht ist es auch in Ordnung, diese zur Zeit nicht zu haben. Es reicht, finde ich, wenn man akzeptiert, dass es zur Zeit so ist, wie es ist. Okay, Zuversicht wär schon sinnvoll, im Sinne von: "der Zustand muss und wird sich irgendwann wieder ändern. Bis dahin werde ich geduldig ausharren." Aber eine positive Gestimmtheit kann man nicht erzwingen und die ist auch vielleicht einfac…

  • Das Thema ist ja eigentlich "Umgang mit Unerwartetem", aber auch der gute Umgang mit Erwartetem ist zu lernen, worüber wir ja hier gerade sprechen. Ich hatte seit Tagen eine Sorge gewälzt, habe etwas erwartet und auch hierzu alle möglichen Verläufe im Kopf durchgespielt. Heute kam dieses Erwartete auf mich zu und es löste sich vollkommen zu meinem Vorteil, meiner Zufriedenheit

  • @Surprised Ja, ich kenne das! Die Wechsel/Übergänge sind sehr unangenehm, sobald ich aber drin bin in der nächsten Situation, fühlt es sich meist völlig normal und gut an. Es betrifft größere Übergänge (wie aus dem Haus gehen), aber auch kleine, wie in deinem Beispiel. Die Thematik mit dem Bürogebäude ist aber nochmal was anderes, denke ich, da schließe ich mich der Frage von @Tux an. Das liegt wohl nicht nur am Übergang, wenn du dich da richtig schlecht fühlst. Vielleicht hat es etwas mit dem E…

  • @ifi Diese Zen-Geschichte hab ich schon einmal gelesen, gut, sie mal wieder zu lesen. Man bewertet doch immer recht schnell, ohne zu wissen, was noch folgen wird. Im Grunde wäre es gut, gar nichts zu bewerten, dann beraubt man sich einiger Freude, aber auch der oft "auf dem Fuß folgenden" Enttäuschung. Bzw. Freude kann man dann ja weiterhin erleben, aber eher bei z.B. Naturbetrachtung oder in Begegnungen, wo Freundlichkeit/Liebe anwesend sind als bei Ereignissen, von denen man halt nicht wissen …

  • @ifi Das tut gut, deinen Beitrag zu lesen, mal eine positive Erfahrung und entsprechende Schlussfolgerung - auch mögliche positive Verläufe vorher als Möglichkeit einbeziehen, das ist auch bei mir steigerungsbedürftig @Der Rabe Auch dir Danke, dass du nochmal geschrieben hast, dass es letztlich doch ganz unproblematisch war und dein Emoji lässt darauf schließen, dass du erleichtert und zufrieden bist. Das ist schön.

  • Quote from Sisyphus: “Was außerdem hilft ist Dinge über die man gerne reden möchte einfach für sich aufzuschreiben, das hilft gegen das unangenehme Gefühl dass eigene Gedanken und Gefühle einfach verloren gehen und damit bedeutungslos werden. ” Das kann ich für mich bestätigen und finde ich gut beschrieben mit dem "nicht verloren gehen" der Gedanken und Gefühle.

  • @Gerit Ich hab das besonders schlimm nach "geselligem Zusammensein", aber auch, wenn ich emotional in ein Gespräch involviert war. Letztens habe ich in so einer Situation mal Geschirrspüler-Geräusche (auf Youtube) angehört und dabei hat es sich ein wenig beruhigt. Also beruhigende, monotone Geräusche, vielleicht hilft dir das auch.

  • Quote from Gerit: “Ich gehe jede bevorstehende Situation und jedes Gespräch im Kopf tausendfach durch, und wenn das Gespräch/die Situation vorbei ist, rekapituliere ich jeden Satz, jede Geste stundenlang. Dabei bleiben dann regelmäßig viele Fragen offen... ” Ich tue das nicht grundsätzlich tausendfach und stundenlang, aber ich mache das auch, sogar bei den einfachsten Gesprächen, wie einer Nachfrage im Geschäft, dass ich da vorher überlege, was ich sagen/fragen will und wie ich es formuliere. Ic…

  • @ineredit Danke für deine Antwort.

  • @Eurich Wolkengrob und @Shenya Euren letzten beiden Beiträgen stimme ich zu. Ich hatte mich tatsächlich an der Formulierung "aufgehangen". Ich bin auch der Ansicht, dass etwas in sich selbst einen "Wert" hat. Bei der Sache mit der Botschaft hatte ich an "Nutzen" gedacht. Es ist richtig, dass die Botschaft einen Wert hat, jedoch hat sie keinen Nutzen, wenn sie nicht gehört wird. Bin jetzt auch durch mit dem Thema, @Melanie84

  • @Eurich Wolkengrob Zu deinem letzten Satz: Genau deshalb schrieb ich ja, dass ob etwas gut oder schlecht ist immer an Bedingungen geknüpft ist. Ich schrieb ebenso, dass die Gefühle eben nicht per se gut oder schlecht sind. Und eine Botschaft, die beim Empfänger nicht ankommt, hat meines Erachtens keinen Wert. Ich wüsste nicht, welchen.

  • Quote from Eurich Wolkengrob: “Damit wertest Du auf einer anderen Ebene, was den Eigenwert der Gefühle jedoch nicht aufhebt. Im Falle der Freude etwa dürfte das ohne Weiteres einleuchten, da sie ein schönes Erlebnis ist; doch auch verrufene Gefühle haben einen Wert, wie das Beispiel des Neides zeigt. ” Du selbst hast doch das "gut sein" des Gefühls an die Bedingung gekoppelt, dass es als Bote fungiert. Wenn es das nicht tut (Botschaft kommt nicht an, Gefühl, z.B. Hass, wird unreflektiert ausgele…

  • Quote from Eurich Wolkengrob: “Wie ich schon sagte, sehe ich auch keinen Grund, (eigenen) Neid zu nähren. Man sollte ihn aber nicht als Boten verdammen. Wenn Du ihn zur Selbstfindung nutzt, ohne Dich ihm zu überlassen, hat er Dir gut getan. ” Das ist der Knackpunkt: viele Menschen überlassen sich diesen Gefühlen, und in diesen Fällen haben die Gefühle gar nichts "sehr gutes" an sich (wenn jemand seinen Hass auslebt z.B.) Sie sind so oder so einfach da, aber ob man ihnen nachforscht oder sich ihn…

  • Quote from Melanie84: “Ich glaube, dass es darum geht den negativen Emotionen ins Auge zu blicken und sie als Teil der menschlichen Existenz anzunehmen ohne sie zu verurteilen. ” Es heißt halt in dem Zitat auch "von nichts anderem leben wir", und ich bin der Meinung, dass die genannten Gefühle hauptsächlich destruktiv sind und daher nicht viel zum "Leben" (jedenfalls nicht zum "guten Leben") beitragen. Von Hermann Hesse habe ich im Übrigen einige Bücher gelesen, er ist mir keineswegs fremd.

  • Danke für deine Ausführungen. Quote from Eurich Wolkengrob: “@Lefty Jedes Deiner Gefühle, auch Hass oder Neid, hat einen Grund und sagt Dir etwas über Dich selbst und Deine Beziehung zu Deinem Umfeld bzw Deiner Welt. ” Das kann ich nachvollziehen. Quote from Eurich Wolkengrob: “Die unterschätzte Wahrheit liegt darin, das wir von unseren Gefühlen leben; in ihnen liegt unsere Kraft, sie treiben uns an. ” Das ist zwar wahr, macht die genannten Gefühle aber nicht zu "sehr guten". Beispiel: jemand is…