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  • Quote from maksa: “Im Grunde genommen könnte man sich darauf auch zur Verdeutlichung bei Antragstellungen Z. B. GdB berufen. ” Das ist in der Tat eine gute Idee, weil es das Problem auch für Nichtfachleute schön "plastisch" vor Augen führt. Es ist, als wäre man zu 93% "stumm". (Während Leute, die man normalerweise umgangssprachlich als "stumm" bezeichnet, in dieser Hinsicht gerade mal zu 7% beeinträchtigt sind... )

  • Quote from Lykana: “Ich habe jetzt erst angefangen mich mit den IT Themen zu beschäftigen. Ich bin kein Vollblut Nerd seit Geburtstagen an. Ich habe mich immer viel mit anderen Themen beschäftigt, aber weniger im Speziellen mit Computern und deren Funktionsweise. ” Das ist kein Nachteil. Mich hat genau das auch früher davon abgehalten, in Richtung IT zu gehen, ich dachte eben auch immer, das sei nur was für "Vollblutnerds", die sich seit dem 4. Lebensjahr mit IT-Themen beschäftigen. Ich bin froh…

  • Quote from Tuvok: “Ist es ja nicht. In die Note für eine Präsentation fließen immer Inhalt und Form ein. ” Das ist vielleicht die Idealvorstellung. In der Praxis sieht es heute immer häufiger so aus, dass den Lehrern die fachliche Kompetenz fehlt, die nötig wäre, um überhaupt beurteilen zu können, wie gut der Inhalt der Präsentation ist. Ihnen bleibt dann gar nichts anderes mehr übrig, als ausschließlich nach "äußerer Form" zu bewerten. - Quote from L84: “Oder anders gefragt: sollte man die Math…

  • Quote from Tuvok: “Ich kann doch von der Gesellschaft nicht verlangen, dass sie soziale Kompetenzen nicht wertschätzt, nur damit ich "weniger behindert" bin. ” Verlangen kannst du das natürlich schon. Schlimmstenfals hört bloß keiner auf dich. Aber ums "Verlangen" geht es hier ja zunächst gar nicht. Es war von mir erst einmal einfach nur eine Feststellung, dass diese Entwicklung bzgl. der Wertschätzung von / Fokussierung auf "Präsentationsfähigkeiten" stattfindet. Aber gut, wenn es trotzdem etwa…

  • Quote from Tuvok: “und dazu gehört eben auch eine Präsentation mit guter Außendarstellung als Teil einer guten Allgemeinbildung ” ... und genau hier sehe ich die "gesellschaftliche Fehlentwicklung": Warum um alles in der Welt sehen wir heute die Fähigkeit zur "Präsentation mit guter Außendarstellung" so sehr als "Teil einer guten Allgemeinbildung" an? Bzw., um den Bogen zurück zum Thema zu schlagen (RW): In einer Gesellschaft, für die dies nicht zur Allgemeinbildung gehört, wären meiner Ansicht …

  • Quote from FrankMatz: “"Menschen oder Autisten" befremdet schon sehr. ” Ich hab das beim ersten Lesen im Kopf automatisch ergänzt zu "Autisten bzw. Menschen im Allgemeinen" / "Autisten oder allgemein: Menschen" / "Menschen, und damit auch Autisten im Speziellen", das "befremdet" dann gar nicht und hat auch nicht erstmal irgendwelche "arg philosophischen Überlegungen" erfordert. Mein voriger Post diente nur dazu, zu erklären, dass dieses Verständnis auch logisch berechtigt ist, mein Autovervollst…

  • Quote from Lady Bug: ““Menschen oder Autisten“ für mich heißt das entweder Menschen oder Autisten ” Dann liegt da der Fehler. Das logische Oder ist nicht exklusiv, soll heißen, es schließt auch den Fall mit ein, dass beides gilt. Es ist also kein "entweder oder". In der Umgangssprache verwendet man das Wort "oder" tatsächlich oft in einem anderen Sinne, aber nicht immer. Bei Sätzen, die nach der einen Interpretation keinen Sinn ergeben oder falsch erscheinen, bietet es sich daher an, erstmal zu …

  • @MangoMambo Zu Mathe lass dir gesagt sein, dass der Stoff auf lange Sicht sauschwer ist und die Chancen, als Einzelkämpfer da durchzukommen, ziemlich gering sind. Man braucht eigentlich eine feste Lerngruppe. Wie gut man allerdings an einer Fernuni die passenden Leute dafür findet, weiß ich nicht. :/ Außerdem wird der Stoff schnell sehr abstrakt (das ist vielleicht nicht unbedingt schlecht) und sehr "spezialisiert". Wenn du Mathematik in der Schule "faszinierend" fandest, dann wirst du die erste…

  • Quote from Grübler_1988: “[...] Ich reagiere in bestimmten Situationen oft anders als meine beiden Freunde und wenn ich nicht so reagiere, wie sie es erwarten oder für "normal" halten, dann ziehen sie mich damit auf. Ich fände es viel entspannter, wenn einfach nur gespielt wird. Stattdessen bekomme ich immer wieder den Eindruck, dass mein Verhalten bewertet wird. Ich fühle mich dann wie auf einem "Präsentierteller". Hinzu kommt, dass sich die beiden Freunde während des Spieleabends oft gegenseit…

  • @2hoch8 Ich sehe hier zwei aufeinanderfolgende Einzeiler, die aus demselben Beitrag zitieren. Muss das sein? Das hier ist ein Forum und kein Watsapp. (Und nein, antworte am besten nicht hier drauf, sondern lern einfach draus und mach's nächstes Mal besser.) - Um noch was halbwegs Sinnvolles beizutragen : Quote from HCS: “Genauso geht es mir auch. Ich hatte sehr lange nicht verstanden, wieviel es ausgemacht hat, dass meine Eltern, insbesondere mein Vater, mir sehr viel zugetraut bzw. ermöglicht h…

  • @Tuvok Danke für das Ändern des Threadtitels, ich wollte dich gestern schon darum bitten, aber erst noch etwas meine runde Beitragszahl genießen. (Man muss Prioritäten setzen! )

  • @Oekonan Was heißt schon "der Uni mitteilen" bzw. "öffentlich machen"? Dem Studentensekretariat bei der Einschreibung davon erzählen? Wüsste nicht, was die mit der Info anfangen sollten. Jede Uni müsste eigentlich einen Behindertenbeauftragten haben, dem könntest du auf jeden Fall davon erzählen, der darf das dann auch nicht einfach so ohne zu fragen weitererzählen. Und mit dem zusammen kannst du dann auch überlegen, ob es Sinn macht, z. B. einzelnen Dozenten davon zu erzählen, Nachteilsausgleic…

  • Quote from Suicune: “Moin, ich glaube wo ich Hilfe baruche ist recht klar. Ich weiß auch, dass ich meinen Username nicht selbst ändern kann. Mehr aber auch nicht. ” Die Namen von Usern ändern kann nur @Hyperakusis. Daher müsstest du entweder ihn direkt oder (falls sein Postfach voll ist) einen Moderator mit der Bitte um Weiterleitung anschreiben.

  • Quote from maksa: “[...] dass Diagnostiker oder Forscher in Studien oft nur nachdem suchen, was sie sehen wollen und nur das sehen was sie für ihre Studien benötigen um ihre jeweiligen Hypothesen zu untermauern [...] ” Wobei das vielleicht auch irgendwo ein berechtigter Anspruch ist. Er unterscheidet sich bloß von dem rein behandelnder Psychiater. Vielleicht sollte man einfach nur Diagnosen von Forschern nicht mit denen von Behandlern durcheinanderwerfen und nach Situation entscheiden, welche Si…

  • @FrankMatz Interessanter Punkt. Angenommen, es ist tatsächlich so zu verstehen, dann müsste man aber bedenken, dass die "zugewiesenen" Patienten allesamt keine "Standard-Durchschnittsfälle", sondern gerade die "schwierigen", unklaren Fälle wären. Diese Patienten wären dann aber natürlich keineswegs repräsentativ für alle (anderswo) diagnostizierten Autisten, und die Rate von 40% ließe sich entsprechend nicht auf die Gesamtmenge der (anderswo) Diagnostizierten verallgemeinern.

  • Quote from 2hoch8: “Da gebe ich dir recht, es tut mir leid, dass das hier an der falschen Stelle ist. ” @Fidoline @2hoch8 @Leonora Da ich das Thema auch interessant finde, es aber hier wie schon zuvor bemerkt nicht wirklich hinpasst, habe ich einen neuen Thread eröffnet: MPI Göttingen: "40% der Autismus-Diagnosen sind falsch" (Man beachte, dass der verlinkte Thread öffentlich ist.) Edit: Hast recht, dann war mein Hinweis unnötig. Danke außerdem fürs Verschieben.

  • In einem anderen Thread wurde dieser Satz der Neurologin und Psychiaterin Hannelore Ehrenreich aus einem Artikel auf der Website der Max-Planck-Gesellschaft zitiert: Quote from Hannelore Ehrenreich: “Uns von auswärtigen Stellen zugewiesene ASS Patienten sind in 40 Prozent der Fälle fehldiagnostiziert ” Im weiteren Verlauf des Threads wird diskutiert, dass diese Aussage und die ursprüngliche Zusammenfassung im Titel "40% der Autismus-Diagnosen sind falsch" möglicherweise irreführend sind. Ich hab…

  • Quote from Shenya: “Aber Dinge auszudrücken, ohne anderen auf die Zehen zu treten, ist schwer. ” Ja. Wobei mein Eindruck ist, dass es auch sehr von der Person abhängt. Also es gibt Leute, die sich tendenziell schnell "auf den Schlips getreten" fühlen, und solche, bei denen das nicht der Fall ist. Wenn man weiß, bei wem man wie aufpassen muss, kann das ein bisschen entlasten. Ansonsten ist es vermutlich auch hier wieder z. T. Sache des Umfeldes, in dem man aufwächst. Ich hatte z. B. das zweifelha…

  • Quote from Axel_Rocket: “Ich fühle mich zwar sehr dankbar, wenn Leute mir diese positive Eigenschaften zuschreiben (auch wenn ich mich meistens selbst nicht so sehe), aber auf der anderen Seite habe ich das Gefühl, dass es mit meiner AS-Diagnose so gar nicht zusammenpasst... ” Was soll denn da nicht zusammenpassen? Die AS-Diagnose sagt ja erstmal nur, dass die unbewussten, intuitiven Anpassungsmechanismen nicht so gut funktionieren. "Lieb, höflich, lebhaft, kommunikativ, empathisch (im Sinne von…

  • Quote from HCS: “Ich teile zwar nicht die Einschätzung mancher User hier, dass die Hälfte aller AS-Diagnosen falsch-positiv sei, aber ich wäre überrascht, wenn (so es denn irgendwann einmal ein objektives Testverfahren geben sollte) der Anteil unter 10% läge. ” Wobei mit einem neuen, objektiven (vielleicht genbasierten?) Testverfahren sich möglicherweise auch die Definition von "Autismus" ändern würde. Also man würde es vielleicht nicht mehr über die Symptome im zwischenmenschlichen Verhalten de…