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  • Ich weiß nicht, ob das geht, also mein Vorschlag ohne Überprüfung der Umsetzbarkeit: Könntest du nicht eine "nicht gesprochene Sprache" als Sprache ins Abitur nehmen? Latein (ich weiß, wird im Vatikan gesprochen, wenn man ganz genau ist) oder Altgriechisch, Hebräisch (?). Bei den Sprachen geht es nur um Grammatik und Übersetzung. Ich hatte Latein als Leistungskurs und habe alle übrigen Sprachen abgewählt, weil ich da auch so meine Probleme hatte (im mündlichen Bereich vor allem, Grammatik war ni…

  • Ich komme mit der verlinkten Internetseite überhaupt nicht klar, vollkomen chaotisch, zig Verlinkungen überall hin.

  • Ich singe der brumme vor mich hin (wenn ich allein bin)

  • Vielleicht zwei Erfahrungen von mir: Im öffentlichen Dienst sind viele Stellen auch nur befristet (war bei mir an zwei Bundesämtern der Fall), eine Verlängerung der Position ist dann auch sehr schwierig zu erreichen, weil diese Stellen als (vorübergehende) Projekte finanziert sind. Öffentlicher Dienst schützt nicht vor Mobbing, ich habe schlimmes Mobbing erlebt. Im öffentlichen Dienst muss man tolerant gegenüber Unterforderung und Zeitschinden sein, die Ansprüche an "Bla-Bla-Gespräche" und Verne…

  • Meine Erfahrung ist, dass mit Älterwerden die Kompensation der Autismus bedingten Defizite leider schwieriger wird, damit nimmt der Stresslevel zu. Auf der anderen Seite profitiert man von einer zunehmenden Erfahrung im Umgang mit dem Stress. Allerdings bleibt für mich die Frage, was überwiegt, die besser werdenden Kompensationsstrategien oder das zunehmende Stressempfinden. Ich stelle für mich leider fest, dass die Defizite überwiegen und zunehmen und ich mich eher auf dem Rückzug befinde bzw. …

  • Ich kann mir auch vorstellen, dass diese Symptomatik eine typische Stressreaktion ist. Menschen im Autismusspektrum, die sich in nicht Autismus gerechter Umgebung bewegen (Anpassungsdruck in sozialen Kontakten, Kommunikation über Nachdenken steuern, fehlende Filter in reizintensiiver Umgebung durch Lärm, Gerüche, Licht ..., das sind nur Bsp.) häufiger Stress erleben, möglicherweise sogar dauergestresst sind und dann kommt es von Zeit zu Zeit zu diesen Stressreaktionen. Ich hatte ja schon mal ges…

  • Ich kenne diese depressiven Phasen nach Phasen von intensiver Reizüberflutung. Mich hat lange verwundert, dass ich diese Phasen auch auf gute Phasen folgen, in denen ich sehr glücklich bin, aber eben auch reizüberflutet. Diese depressiven Phasen habe ich lange versucht zu therapieren, ohne Erfolg übrigens, auch nicht medikamentös. Mittlerweile verstehe ich sie als körperliche Reaktion. Mein Körper schaltet quasi ab, um dieser Reizüberflutung zu entgehen. Diese depressive Phase zwingt mich sozusa…

  • Meine Pläne, über Naturschutzgruppen neue Kontakte zu finden haben sich wegen Corona für dieses Jahr ein bisschen zerschlagen. Dennoch, ich denke, dass das Interessensfeld Botanik gut geeignet ist für mich. Es gibt verschiedene Arbeitsgruppen, die bestimmte Pflanzen in Deutschland untersuchen (Oenothra war z.B. mal Thema), es gibt Kartierungen ... Fachwissen auf jedem Stand, wo man sich je nach Niveau beteiligen kann oder man wird eben zum Experten. Naturschutz hat auch viel mit Kommunikation zu…

  • Der Arbeitgeber ist in Ordnung, aber es gibt halt zwischendurch diese Extremereignisse wie z.B. Teamevent oder Weihnachtsfeier, wo ich halt immer wieder überlegen muss wegen Teilnahme oder nicht. Ich bin auch gut integriert (zumindest würde ich das so sehen). Pendeln meint doppelte Haushaltsführung, also zwei Wohnungen, geht nicht anders, weil ich alles (Arbeit und Beziehung) zusammen nicht in einer Stadt unterbringen kann. Das ist anstrengend, funktioniert aber bislang meistens gut. Ich pendle …

  • Momentan läuft es bei mir ganz gut. Ich bin zufrieden, es gibt zwar immer wieder kleine Tiefpunkte, die sich in Ungeduld und plötzliche Wutausbrüche / Autoaggression äußern, aber Arbeit, Hauhalt, Beziehung bekomme ich gut hin. Auch die Corona-Krise habe ich in mein Leben eingebaut bekommen. Jetzt ist folgndes passiert, unser Teamevent auf Arbeit soll stattfinden, unter Corona-Bedingungen. Allein der Gedanke an das Teamevent versetzt mich in Unruhe. Eigentlich ist das Wochenende in der Weise verp…

  • Einige Punkte in dem sehr ausführlichen Text habe ich in meiner Biographie wiedererkannt bzw. sehe Ähnlichkeiten. Ich erzähle mal aus meiner schulischen Laufbahn (fange aber ergänzend mit dem Kindergarten an): Rückblickend war ich Kindergarten bereits auffällig, z.T. heftige Wutausbrüche und ich habe mich viel allein beschäftigt. Andere Kinder waren da, aber ich habe sie rückblickend des Öfteren nicht verstanden, nicht mit ihnen gespielt. Ich hatte meinen Bruder, ein paar Kinder über die Kontakt…

  • Ich habe weder Orts-noch Richtungssinn.Das hält mich nicht davon ab, unbekannte Ggenden aufzusuchen, aber ich brauche dann eine detailgenaue Wegbeschreibung (z.B. google), mit einer Karte klappt das auch. Die Karte richte ich nach meiner Umgebung aus, weil ich die Richtung nicht "im Kopf drehen kann". Ich gehe den gleichen Weg zurück, merke mir Details, anhand derer ich mich dann orientiere. Immer wieder überkommt mich Übermut nch dem Motto, da nehme ich mal eine Abkürzung und dann ärgere ich mi…

  • Ich dusche gern, Wasser beruhigt mich, auch schon als Kind. Unter der Dusche werden die Außengeräusche abgemildert, nur das Wasser rauscht. Meist dusche ich zu heiß, weil ich das heiße Wasser mag, dann komme ich krebsrot aus der Dusche. Manchmal dusche ich auch, um Stress abzubauen, weil es mich beruhigt. Ich dusche also vielleicht zum Schaden meiner Haut-Flora und nicht (nur) weil ich sauber werden möchte.

  • zdf.de/kinder/stark/yannis-autist-und-hochbegabt-112.html Habe ich gerade in der ZDF Mediathek gefunden.

  • Quote from Karou: “sie sollten nicht älter als zwei Jahre sein ” Das lässt sich so pauschal auch nicht sagen, ich habe alles eingereicht, um nachzuweisen, dass meine Probleme über einen sehr langen Zeitraum bestand hatten. Allerdings hatte ich diverse Psychotherapien, durch Stress bedingte Hörstürze und ich bin ausgemustert worden, selbst dieses alte Gutachten über die Ausmusterung habe ich eingereicht, meine Schwerbehinderung ist bis zum ersten Gutachten rückwirkend anerkannt worden.

  • Ich werde durch länger anhaltenden Stress auch depressiv. Interessanterweise kommen diese depressiven Phasen oft nach Phasen, von denen ich eigentlich sagen würde, dass es gute, produktive Phasen sind. Ich erkläre mir das so, in diesen guten Phasen kompensiere ich sehr stark. Das merke ich teilweise gar nicht, ich bin dann wie "aufgedreht", kommunikativ, jongliere zwischen verschiedenen Aufgaben hin und her und habe den Eindruck, alles im Griff zu haben und erledigt zu bekommen und auch sozial g…

  • Ich denke, mir geht es zur Zeit vergleichsweise gut. Zumindest habe ich momentan Stabilität in meinem Leben erreicht. Ich habe einen festen Job, der mich zwar unterfordert, den ich aber gut ableisten kann. ich habe drei Tage Homeoffice und Unterstützung durch eine Autismusambulanz, wenn ich z.B. wegen akuter Stressproblematik "raus muss" und krankgeschrieben werden muss, das geht da ohne lange Erklärungen und Diskussion. Der Arbeitgeber ist nicht gemeinnützig, aber an Gemeinnützigkeit angelehnt,…

  • Ich finde mich in einigen Beiträgen wieder, das vorneweg. Ich vermute, zumindest habe ich das bei mir beobachtet, dass Menschen im autistischen Spektrum öfters grübeln oder neutraler ausgedrückt über ihre Situation nachdenken, das trifft zumindet auf mich zu (anfangs erwähnt). Diese Neigung zum Nachdenken mag damit zusammenhängen, dass ich immer wieder depressive Phasen erlebe und das Grübeln ein Symptom davon ist. Ich denke aber, dass ich viel nachdenke (und mich dabei zwangsläufig mit anderen …

  • Propriozeption

    xyberlin - - Autismus in den Medien

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    Propriozeption bezeichnet die Wahrnehmung von Körperbewegung und -lage im Raum oder der Lage einzelner Körperteile zueinander: de.wikipedia.org/wiki/Propriozeption. Ich habe dazu den folgenden Text gefunden: nachinnen-nachaussen.de/infoth…n_Cole-Propriozeption.pdf Als ich den Artikel gelesen habe (es gab einen Artikel im Geo über den gleichen Menschen) musste ich an Autismus denken, beim Autisten ist die kognitive Empathie beeinträchtigt, die bei neurotypischen Menschen (fast) unbewusst abläuft,…

  • Ich kann nur aus der Erfahrung mit Katzen schreiben, die ich lange hatte (sind mittlerweile alle gestorben, leider hatte sie über 15 Jahre). Mir fehlen die Katzen, aber momentan habe ich mich erstmal gegen die erneute Anschaffung entschieden, die Katzen waren reine Wohnungskatzen (so hatte ich sie übernommen), sie hatten aber einen Balkon zum rausgehen. Mir ging es mit den Katzen sehr gut, weil ich nicht allein in der Wohnung war, bestimmte Pflichten zu erfüllen hatte, mich um de Katzen kümmern …