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  • Träume

    DieNinni - - Neurologische Vielfalt

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    Ich habe seit ich denken kann viele schlimme Alpträume. Und ich habe oft auch diesen Zwischenzustand zwischen schlafen und wach sein: ich nehme meine tatsächliche Umgebung mehr oder weniger gut wahr (außer sehen), während ich Trauminhalte (meistens sehr angsteinflößende) habe und mich nicht bewegen kann. Das sind sog. Schlaflähmungen. Träume bewusst steuern zu können, habe ich irgendwann von allein gelernt, da mir das in Alpträumen helfen kann. Ich würde dir auch vorschlagen, dich mit dem Thema …

  • @Zauberfee7282 danke für das Teilen! Ich habe mir dort alles durchgelesen und halte den Blog für sehr hilfreich für evtl. weiteres Vorgehen.

  • @FruchtigBunt Also ich muss sagen, dass das geamte erste Jahr echt hart war, weil die Haare so scheußlich nachwachsen und in jede Richtung abstanden. Ich sah immer au wie ein kleiner Junge. Und seit 3 Monaten ist zumindest der Großteil wieder bis zum Kinn gewachsen. Ich fands richtig toll, die Haare nicht kämmen zu müssen (mache ich jetzt zwar auch nicht jeden Tag, aber das sieht man dann auch) und ich brauchte keine Spülung o.ä.

  • oh ja, Friseurbesuche sind blöd. Ich muss mir das Wochen bis Monate vorher schon vornehmen und mich drauf vorbereiten geistig. Ich gehe nur alle paar Jahre zum Frisuer, wenn mir meine Haare zu lang sind. Sie nerven dann, kleben immer im Gesicht, kitzeln unangenehm im Nacken und an den Schultern. Beim Beusch an sich spreche ich fast nur, wenn eine konkrete Antwort auf eine Frage kommen soll. Meine Frisurvorstellung kann ich wohl auch schlecht in Worte fassen, bin deswegen sogar mal in einen Strei…

  • @RegenbogenWusli Sie haben mich per e-Mail angeschrieben, da ich so den Erstkontakt auch hergestellt habe. Ja, die melden sich schon

  • Ich habe in Bochum an der LWL am 08.06. meinen Termin für die Diagnostik. Nach Abschicken der Fragebögen dauerte es 6 Wochen bis sie sich bei mir meldeten und habe dann den Diagnostiktermin für in 4 Wochen genannt bekommen. Also insgesamt 10 Wochen Wartezeit dann gehabt. Ich habe mich dort auf Empfehlung gemeldet und werde euch auch berichten.

  • In Dokus stören mich Interviews ebenfalls. Lenken mich vom Thema schnell ab. In Filmen schaue ich den Schauspielern auch nur auf den Mund, wenn überhaupt. Großaufnahmen von Gesichtern fühlen sich so an als wenn jemand vor mir stünde und schrecklich nahe käme das ist unangenehm und ich fühle mich bedrängt

  • "Einlaufkinder" klingt aber auch speziell. Hätte es ebenso missverstanden. Zur Info: Ich fragte soeben die Person, die diesen Vergleich mit "...wie ein Buschfeuer in Kanada" nutzte. War wohl so gemeint, dass ein eine Kleinigkeit (so in etwa wie ein Buschfeuer) schnell zu einem großen Problem (Waldbrand...oder so) werden kann. Das Anhängsel "Kanada" war völlig irrelevant... Dabei habe ich die letzten vier Tage mit Grübeleien verbracht und herausgefunden, dass es in Kanada durchaus Buschfeuer gibt…

  • Ich habe heute in einem Gespräch folgende Redewendung gehört: "...wie ein Buschfeuer in Kanada" Ich kann das in keinerlei Zusammenhang bringen und frage mich, ob ihr mir das erklären könnt.

  • Hehe das ist ein toller Konter, @Eismensch Das ist wie: ich kann nur schlecht sehen, deswegen trage ich eine verdunkelnde Sonnenbrille Was mir noch eingefallen ist zum "Stealth-Mode": ich tippe meine Daumen mit Zeige- und Ringfinger im Takt gegeneinander, wenn ich unterwegs bin, um mich zu beruhigen und abzulenken. Ich denke dann manchmal den Takt dazu.

  • Aber - Kopfhörer signalisieren offenbar nicht für jedermann den Unwillen zu kommunizieren. Gerade eben erst wurde ich angesprochen von einem Fremden: "da haben Sie aber schöne Kopfhörer!" Ich ignoriere ihn. Er: "HALLO!"

  • Mein Schutzmodus in der Welt da deaußen besteht - wie bereits erwähnt - darin, meine Mütze zu tragen ( sie hilft sogar gegen Kopfschmerzen), immer eine Tasche mit Sudokuheft, Wasser und meinem Fingertrainerdingsi. Grundsätzlich verlass ich das Haus mit Kopfhörern und Sonnenbrille. Meist schaue ich grimmig und gehe sehr schnell. Aber selbst mein neutraler Gesichtsausdruck wird als "schlecht gelaunt" interpretiert -> Schutz. Angepöbelt wurde ich noch nie, da die Leute offenbar die Distanz spüren u…

  • Also eine Diagnose - gleich welche - sich beim Tattoomann stechen zu lassen, finde ich persönlich nicht sonderlich förderlich, da es mir zu plakativ wäre. Und man eben dann darauf schnell reduziert werden kann. Ich bin aber nicht nur (VA-)Autist, depressiv, Schlafapnoiker... Beim Epileptiker z.B. könnte das im Falle eines Status Epilepticus lebensrettend sein, aber selbstredend nur wenn der Arzt um dir Existenz eines solchen Tattoos weiß. Wenn also alle Gefährdete einen Hinweis auf dem z.B. rech…

  • Ich freue mich auch schon extrem auf den neues Es! Das Buch fand ich damals schon enorm. Ich liebe Horrorbücher und so ziemlich alles Morbide (Serienkiller usw.), aber Horrorspiele gehen bei mir gar nicht. Ich habe es mehrfach versucht, aber ich erstarre geistig und körperlich. Kann mich nicht distanzieren und es fühlt sich zu real an.

  • Hi du ich habe die Premiere letztes Jahr dieser Doku im Kino in Wuppertal gesehen. Ich kann sie dir absolut empfehlen! Mich hat sie sehr berührt, da ich mich in so vielem wiedererkannte. In der Doku werden jugendliche bis junge erwachsene Mädels begleitet. LG, Die Ninni

  • Ich mache das im Mund. Ich beiße auf meinen Wangen von innen sowie auf meine Lippen. I.d.R. bis es blutet. Meist unbewusst. Ich würde auch meinen, dass es eine Art Stimming ist. Ich mache das seit meinem Grundschulalter, wenn ich angespannt bin. Es wirkt beruhigend. Wie schaukeln. Oder mit dem Daumennagel über die Lippen zu fahren. Es lenkt Energie ab, das finde ich auch. Wenm ich nicht mehr weiß wohin damit, und immer unruhiger werde, ist das eine funktionierende Art das Zuviel an Energie umzul…

  • @SpFLeedY Dein Fazit: Quote from SpFLeedY: “denn dort wo ich mich wohl fühle, bin ich eh entspannt und dort wo nicht, gehöre ich nicht hin. ” genauso ist es. Und so sollte es ein. Ich finde, das hast du sehr schön geschrieben - ein Satz, den ich mir merke

  • Seit ich mir bewusst geworden bin, dass ich fast immer schauspielere, versuche ich das ebenfalls zu vermeiden. Einfach ist es nicht. Aber wichtig! Sehr wichtig. Ich dachte immer, ich hätte keine Persönlichkeit; wusste nicht, wer ich war und wie. Was machte mich aus? Heute weiß ich das. Und seither bin ich frei von schwere Depressionen, die mich mein Leben lang ausgemacht haben.

  • Blickkontakt

    DieNinni - - Neurologische Vielfalt

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    Genau. Wenn ich meinem Gegenüber ins Gesicht schauen muss, dann switche ich auch von linkem Auge zum rechten. Das wird aber schnell zu viel, weil ich nicht weiß wohin ich schauen soll. Und so bleibe ich meistens dabei nur auf den Mund zu schauen, wenn der andere spricht. So kann ich zumindest etwas mehr verstehen vom Gesagten durch die Lippenbewegungen, da meine auditive Wahrnehmung eher schlecht ausgeprägt ist. Dieses auf-den-Mund-gucken während eines Gesprächs scheint auch ganz zu funktioniere…

  • ich bin dort bei einem Herrn Schauerte in Behandlung. Er ist sehr freundlich und aufmerksam. Der korrekte Name lautet Psychiatrisches Zentrum Hofaue. Hier ist der Link mit Telefonnummer und allem: /http://www.psychiatrie-wuppertal.de/ Termine werden zeitnah vergeben, also etwa 1 1/2 bis 2 Wochen vorher. Es gibt aber auch eine Selbsthilfegruppe in Wuppertal für Diagnostizierte und Verdachtsautisten. Ich hoffe, damit kannst du was anfangen.