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  • Annex: Bitte kein Shitstorm für meinen Beitrag. Ich versuche mich mit dem Beitrag einen sonderbaren Phänomen anzunähern, was viele von euch stimulieren wird. Bitte, bitte unterlasst Shitstorm und fügt nur konstruktive Informationen themenorientiert bei, sonst verwirrt sich jeder beim Lesen. Danke. - - - - - Hallo @Hutmacher, danke für Deine Antwort. Ich habe war die letzte Stunde spazieren gegangen und habe Mut gefasst die "Auflösung" hier reinzuschreiben, die auch Deine Frage mitbeantwortet vom…

  • Hallo @Isa, danke für Deinen Beitrag! Ich finde es spannend, dass Du genau von dem Begriff hier redest: Quote from Isa: “Derealisationssyndrom ” Ich würde sehr sehr gerne mehr erfahren, wie Du die Sache für Dich erklärst, dass der Junge besser seine Mutter verstehen kann. Ich meine nämlich auch, in meinem Denken, über Deinen Begriff zu etwas Entgegengesetztem zu gelangen. Nämlich, dass es sich um ein Realisationsphänomen handelt und eben nicht um ein Derealisationsphänomen. Mag Du etwas mehr daz…

  • Hallo @Lefty, W-O-W! Das ist echt beeindruckend! Es ist aber nicht so, dass Du dir ureinst diesen Satz selbst beigebracht hast oder jemand (Eltern?) dich aktiv gezwungen hast dich versteckt zu halten? Die Frage und Deine mögliche Antwort find ich echt spannend! VG, Ebi

  • Hallo @Hutmacher, danke für Deinen Beitrag. Quote from Hutmacher: “"traumaähnlich analytisch" ” Das ist durchaus eine behelfsweise notgedrungene Maßnahme. Der Junge selbst spricht im ganzen Buch nicht ein einziges Mal von einem Trauma. Ich folgere daraus, dass er nicht eindeutig beschreiben kann für sich zu sichselbst, was ein Trauma ist. Beschreiben tut er die Ereignisse aber alles so expliziert und analytisch, dass man von einer/ mehreren traumatischen Erfahrungen ausgehen muss! Was folgt dara…

  • Hallo "Lefty", Dein Beitrag hat mich angesprochen: Quote from Lefty: “Jemanden irgendwo zu treffen, wo sehr viele Menschen rundherum sind, ist extrem stressig für mich. Ich gucke mir die Augen aus, weil ich Angst habe, die Person nicht zu erkennen. Ich scanne jedes Gesicht ab, das passen könnte, am Ende erkenne ich die Person aber fast immer sofort am Gang oder anderen Merkmalen. ” Diesen Umstand kenne ich auch. Es ist bei mir so, dass ich Menschen eben nicht gut sehen kann, wenn sie diese Merkm…

  • Hallo @FruchtigBunt, Deinen Beitrag finde ich ebenfalls spannend: Quote from FruchtigBunt: “Ich glaube, dass bei mir dieses "aus den Augen, aus dem Sinn" abhängig ist von der Sympathie und Liebe ist, die man für eine Person empfindet bzw. wie wichtig einem jemand ist, aber auch davon, wie man gerade in seinem Leben aufgestellt ist. Und möglicherweise auch davon, ob man sowas wie Bindungsängste hat und wie gut man deswegen mit Bindungen klarkommt. Ich habe aber noch nicht so oft über das Thema na…

  • Hallo @FruchtigBunt, ich finde es spannend wie Du schreibst. Ich kann mich darin sehr gut wiedererkennen: Quote from FruchtigBunt: “Meine Familie habe ich bis dahin nie vermisst. Ich vermute, dass das ein Mechanismus meiner Seele war, um die Ängste auszuhalten. Erst seit zirka einem Jahr hat sich das rückblickend schleichend verändert. Dann vor Kurzem bekam ich teilweise ganz schreckliche Ängste, dass meine Eltern sterben könnten. Als ich sie besuchte, waren die emotionalen Schmerzen fast unertr…

  • Hallo @'Hutmachter', Wiedererkennungswert: Quote from Hutmacher: “"Wenn ich Hilfe brauche, kann ich sie mir nicht holen - wenn ich mir Hilfe holen kann brauche ich sie nicht" ” Absolut mein Fall! LG, Ebi

  • Gefühl: Vermissen

    ebi89 - - Neurologische Vielfalt

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    Hallo @Zarathustra, zu Deinem Beitrag: Quote from Zarathustra: “Solche Gedanken hatte ich auch schon öfters. Mit der für mich sehr unangenehmen Vorstellung einer familiären "Zwangszusammenführung", bei der ich mich dann dem Anlass entsprechend "richtig" verhalten müsste. Stichwort "Leichenschmaus" Das bedeutet natürlich nicht, dass ich nicht trauern und denjenigen vermissen würde. Nur eben auf meine persönliche Art und Weise, die von außen betrachtet vermutlich eher kein "standardisiertes" und "…

  • Gefühl: Vermissen

    ebi89 - - Neurologische Vielfalt

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    Hallo @Myri, eine wirklich gute Frage: Quote from Myri: “Müsste ich, wenn ich ein guter Mensch wäre, nicht eher die Beziehung beenden, wenn ich meinen Partner nicht lieben kann? ” Ich weiß es nicht eindeutig. Im klassisch-trivialen Normativ, würde ich subjektiv sagen: ja Im autischen Normativ, würde ich subjektiv sagen: nein Damit es noch unübersichtlicher wird, wäre die Mischung daraus: vielleicht Und meine realwirksame Handlung wäre: escape! (ESC) VG, Ebi

  • Gefühl: Vermissen

    ebi89 - - Neurologische Vielfalt

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    Hallo @AuM, danke für Deinen Beitrag. Ich zitiere eine Stelle von Dir: Quote from AuM: “Genau genommen habe ich nämlich eigentlich noch nie jemanden vermisst. ” Es ist üblich, dass autistische Menschen mehr (hyper) oder weniger (hypo) Emotionen haben als Triviale. Das bedeutet manche Emotionen kannst Du nicht wirklich nachfühlen, andererseits kann es Gefühle geben die Du hast, die andere nicht haben. Um Beispiele zu nennen: (1) Räumefühlen (2) Farbenfühlen (3) Zu fühlen (!) (nicht: ahnen), dass …

  • Hallo @FrankMatz, wie erlebst Du dann beispielsweise Autofahren? VG, Ebi

  • Hallo @Hutmacher, zu Deiner Frage: Quote from Hutmacher: “Hast du ein Modell um Beziehungen zwischen den Funktionsblöcken innerhalb deines "Systems" zu visualisieren und Abhängigkeiten für dich darzustellen? Ich habe z.B. festgestellt, dass ich einen Arbeitspuffer habe welcher etwa zwei Wochen umfasst und bei regelmäßigen Zugriff auf das Archiv im Hintergrund aktualisiert wird. Habe ich länger als zwei Wochen einen konstanten Energiemangel, ist dieser Puffer leer und ich lande in einer "Zeitschl…

  • Hallo @Hutmacher, WOW! Danke! Ich bin schwer beeindruckt. Danke für Deine Offenheit und Ehrlichkeit und den Mut zur Äußerung! Deine Rückmeldung ist genau das was ich gesucht habe! Könntest Du noch bitte ein bisschen ausführlicher werden bei "leuchtenden Punkten" und "Bildzerfall"; das erinnert Erfahrungsberichte aus LSD? VG, Ebi

  • Hallo @FrankMatz, das klingt echt spannend! Ich bin neugierig: Du hast das direkte Verschwinden von Objekten direkt in Deinem Sichtfeld lebenslang? Ohne Medikamenteinfluß? Ohne Übermüdung? Jeden Tag immer wieder mal? Habe ich Dich richtig verstanden? VG, Ebi

  • Hallo "FruchtigBunt", das ist ein sehr interessantes Gefühl was Du da beschreibst: Quote from FruchtigBunt: “Dann kann man mit der Zeit erkennen, dass dieses Überanpassen (bei mir war es eher ein Verschwinden) eben ein Überlebensmechanismus war, der einem damals das Leben gerettet hat. Dann verurteilt man sich vielleicht nicht mehr so sehr dafür. ” Dieses "Verschwinden" hatte ich auch lebenslang gefühlt. Ich würde eher so sagen: Ich hatte gar kein Gefühl, dass ich überhaupt existiere. Ich wusste…

  • Hallo "Daniel1" und "Hutmacher", ich sehe mittlerweile Deinen Punkt auch als entscheidene Basis für mein eigenes Dasein an: Quote from Hutmacher: “Mein erster und wichtigster Schritt - den Umgang mit der Reizüberflutung und deren Auswirkungen lernen, denn: Für aller weiteren Schritte brauche ich eine gewisse kognitive Leistungsfähigkeit, welche in der Reizüberflutung nicht gegeben ist. ” Ich gebe Dir da vollkommen Recht! Weil Du verlierst das Ort-, Raum-, Zeitgefühl wenn Du völlig überreizt bist…

  • Hallo "Hutmacher", ach wie lustig, dass Du gleich einen eigenen Begriff entwickelt hast! Quote from Hutmacher: “Sprichst du hier vielleicht ein Phänomen an, welches ich als "Morphen" bezeichne? ” Ich habe noch kein Wort dafür gefunden, aber Morphen, damit könnte ich mich anfreunden! Und ja genau das was Du beschreibst meine ich auch zu sehen. Quote from Hutmacher: “Interessant, dass es noch mehr Menschen mit ähnlichen Gedankengängen wie meinen gibt. ” Ehrlich gesagt: Finde ich auch. Ich hatte mi…

  • Hallo *, für diesen Beitrag muss ich ein kleines wenig ausholen, damit es einen Sinn ergibt. Ureinst wurde ich auf unerklärlichen Depressionen und Traumafolgestörungen behandelt, bis zur Entdeckung der darunterliegenden comorbiden Diagnose Autismus. Im Buch (A) "Brauns, A. - Buntschatten und Fledermäuse, 2002" ist mir eine Passage aufgefallen, die ich sehr stark in Überschneidung mit einem Fachbuch (B) "Wolfgang, W. - Trauma und Persönlichkeitsstörung, 2013" aus der Traumabehandlung in Korrelati…

  • Hallo *, mir ist noch eine gesonderte Sache eingefallen. Die hat aber derzeit einen rein theoretischen Hintergrund: Nehmen wir an, meine Entdeckung der "diskreten Fotographien" stimmt (im Bezug auf autistische Menschen). Dann wäre es hoch spannend die Lösung des Integrals [Δ (Gesicht) = 0] zu wissen. Weil: Das Ergebniss würde uns sagen "wie viele Fotos wir machen" pro Sekunde. Das Ergebnis würde ganz konkret sagen, wie wir überhaupt sehen. Wie das "Sehen-an-sich" beschaffen ist. VG, Ebi - - - - …