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  • Quote from RoseLeBlood: “ Mir geht es nicht um Aufklärung, sondern das Verstehen nach dem Warum, warum es falsch ist anders als andere zu sein ” Vermutlich, weil es den Umgebenden Angst macht und manchmal auch Scham/Aufmerksamkeit der Umgebung anzieht.? Dein Gedicht liest sich für mich so, dass ich es fühlen kann wie schlimm es gewesen sein muss...natürlich nur in dem Rahmen, wie es als Nichtbetroffener möglich ist und ich danke Dir dafür, dass Du es geteilt hast. Ich möchte Dir mein Mitgefühl a…

  • Quote from Surprised: “Quote from Dennis82HH: “Über die Jahre habe ich taktiken entwickelt, um mit diesem inneren quengelnden Kleinkind zurecht zu kommen. Die Gefühle abbauen, umleiten, unterdrücken oder umwandeln. ” Quote from Linnea: “Wie macht man das denn? ” Gleiche Frage. Hat jemand eine Idee? ” Ich kann nur aus NT-Sicht zu einer Psychotherapietechnik schreiben, möchte das aber doch kurz erwähnen weil ich damit selbst sehr gute Erfahrungen gemacht hatte als ich Ähnliches bearbeitet habe (al…

  • @FruchtigBunt: ich bezog mich auf Deine älteren Postings und Deine PN an mich nach denen ich ja bereits sagte, dass ein gegenseitiges Ignorieren hilfreich ist. Ich habe das Thema nicht rein gemischt, es war EIN Beispiel für eine körperliche Traumasituation um es zu veranschaulichen. Und ich empfand es als wichtigen Aspekt bei dieser Thematik vorsichtig vorzugehen (Therapeut etc) falls jemand das liest und sich selbst mit der Klopftherapie behandeln möchte. Das ist alles. Ja in gewisser Weide ist…

  • @FruchtigBunt: ich weiß nicht, wie Du darauf kommst, dass ich die Klopftechnik bezüglich eines sexuellen Traumas angewandt habe. Ist auch egal. Natürlich probiere ich alle Techniken die ich kennen lerne auch selbst und für mich war Klopftechnik (in diesem Augenblick) nichts. Der Akzeptanzpunkt allerdings hatte mir vor Jahre etwas gehofen. Aber ich bin nur ein Mensch von vielen und die Hoffnung, dass es etwas bringen wird kann eh nur aus dem Anwender selbst heraus kommen und vor allem aus dem Ver…

  • Nur kurz etwas Allgemeines zur Klopftechnik: es ist wichtig, dass man beim Klopfen am Anfang seine Gefühl dazu beobachtet. Bei Menschen mit körperlichen Traumen (wie zB einem sexuellen) kann das Klopfen als unangenehm empfunden werden und dann sollte man auf dieses Gefühl hören. Eventuell kann man die Klopftechnik dann ausführen indem man die zu klopfenden Stellen eher sachte reibt. Manchmal ändert das das Gefühl schon; falls nicht dann lieber aufhören und eventuell nur mit Sätzen arbeiten (kann…

  • @Neoni: vielen Dank, dass Du Dir die Mühe gemacht hast meine Frage zu beantworten. Ist sehr interessant das Thema.

  • @Neoni: danke Dir für's Erklären. Du schriebst: "Das Konzept der nonverbalen Lernstörung wurde ursprünglich entwickelt um das besondere Intelligenzprofil von Asperger-Autisten zu beschreiben." Ich habe eine Verständnisfrage: wird diese nonverbale Lernstörung heutzutage auch unabhängig vom Autismusspektrum diagnostiziert? Bezüglich des Aspergerautismus habe ich das schon in Beiträgen hier gelesen und auch eine Freundin hat es mir so von sich geschildert. Nun frage ich mich, ob es das auch unabhän…

  • @Lefty: meine letzte Antwort an Dich (ich mag dieses Spiel nicht): wenn Du Freundlichkeit als Einschleimerei definierst fällt mir dazu nichts mehr ein und das Gespräch muss aus meiner Sicht nicht weiter geführt werden.

  • Quote from Neoni: “ --- Das Wort "Ungewissheitsintoleranz" kannte ich noch nicht; was ich aber kannte war die Theorie, dass der Wunsch nach Vorhersehbarkeit (Routinen, Vermeidung von Veränderung) von Störungen der exekutiven Funktionen kommt (die Störungen wiederum beruhen auf Defekten im Frontalhirn, siehe nonverbale Lernstörung). Diese Menschen sind nur bedingt fähig, ihre Handlungen an Veränderungen anzupassen, und "hängen dann in der Luft", sind handlungsunfähig. ” Hallo, Das ist interessant…

  • Quote from Kayt: “Eines möchte ich noch ergänzen, nämlich, dass ich denke, dass es nicht zielführend ist, jedes Phänomen auf mögliche Traumatisierungen zurückführen zu wollen (ohne dabei Traumatisierungen per se ausschließen zu wollen - die gibt es natürlich). Ich denke aber, dass es evolutionär betrachtet Sinn macht, dass es innerhalb eines Genpools einer Spezies risikoaverse und risikosuchende und Ungewissheit mehr oder minder tolerierende Individuen gibt. Wer ständig nur wagt, hat auch ein hö…

  • @Lefty und @FruchtigBunt Ich möchte niemandem hier helfen...einfach weil ich glaube, dass man niemandem helfen kann weil jeder seins selbst bearbeiten und erkennen muss. Ich schreibe einfach nur, was ich zu einem Thema denke. Also bin ich bei meinen Antworten wohl sehr bei mir, da ich ja anscheinend keinen Schreibstil habe, der Euch beiden nicht aufstößt. Dann ist es halt so. Ich antworte, wenn ich direkt angesprochen werde...also liebe fruchtigbunt, dann zitiere mich doch einfach nicht...schon …

  • @FruchtigBunt: Hallo erst einmal. Ja, das ist interssant, was Du schreibst und kann ich mir durchaus vorstellen bezüglich des Sicherheitsbedürfnisses und auch der Vorausschaubarkeit. Vielleicht ist das auch einer der vielen Gründe, warum unser Hirn sich entwickelt hat. Den Unterschied zur Traumatisierung macht 'in meinen Augen' (RW) der Zwang, der dahinter steht. Das ist mir schon bei vielen Verhaltensweisen aufgefallen, die an sich ja vielleicht sogar gut und nützlich sind. Besteht kein Zwang, …

  • Ich denke, dass die Intoleranz zum Unwissen oftmals daher rührt, dass der Mensch sich nicht grundlegend sicher fühlt aufgrund dessen er es in der Kindheit nicht in sich installieren konnte (traumatische Erfahrungen). Daraus resultierende Glaubenssätze sind deshalb so enorm wichtig (zB alle müssen ehrlich sein, nicht lügen). Der erste Schritt ist sicherlich erst einmal zu erkennen, dass jeder Mensch seine eigenen Glaubenssätze hat und sie auch haben darf. Ja, dass es sogar viele Menschen gibt die…

  • @HCS: die Bemerkung finde ich auch sehr treffend...musste schon schmunzeln, als ich sie las. Ja, diese Erkenntnis dass Eltern/ ein Elternteil einen nicht selbstlos liebt, dass man eigentlich Mittel zum Zweck war und ist verursacht einen enormen Schmerz und triggert meistens auch eine Existenzangst an die noch aus der Kindheit besteht. Deshalb ist es auch gut, dass oftmals diese Erkenntnis gar nicht statt findet weil der Mensch dazu noch gar nicht bereit wäre. Ich hätte diese Erkenntnis allein mi…

  • Die Narzisstische Persönlichkeitsstörung umfasst verschiedene Typen von denen einer der allgemein gängige Vorstellung von nach Außen getragener Genialität und Größenwahn erfüllt. Nehmen wir als Beispiel aber eine Frau, die als Mädchen in den 1960er Jahren die typische Erziehung für Mädchen 'genossen' hat so wird sich der Narzissmus anders äußern. Sie hat gelernt, dass sie bescheiden, ruhig, eine gute Hausfrau (Köchin/Mutter) sein sollte und anderen helfen soll. Ihre 'Karriere' bezieht sich also …

  • Quote from sepia: “Im Buch Evolution, Denken, Kultur - Das soziale Gehirn und die Entstehung des Menschlichen geht es um die Entwicklung des menschlichen Sozialverhaltens im Laufe der Evolution. Sehr interessant dabei finde ich die Thesen dazu, wie soziale Bindungen gefestigt werden. Diese möchte ich hier skizzieren, weil ich finde, dass sie einige aus dem Alltag vertraute Verhaltensweisen in ein anderes Licht rücken. Ich poste es in einem Autismusforum als Diskussionseinladung darüber, ob Autis…

  • Quote from namenlos: “ Gemessen an den Anzeichen aus dem verlinkten Artikel, gibt es durchaus Dinge, die dafür sprechen könnten, aber auch einige Dinge, die dagegen sprechen. Des Weiteren bin ich mir nicht sicher, ob diese Symptome tatsächlich so typisch für ein autistisches Burnout sind, wie es dieser Artikel impliziert. ” Hallo, aus NT-Sicht dachte ich beim Lesen der aufgeführten von Dir in Fettschrift aufgeführten Punkte ebenfalls, dass sehr viele auch bei einem gewöhnlichen (also nicht autis…

  • Hallo, zum Narzissmus bei Müttern fand ich damals die Seite Narzissmus.org ganz gut. Dort wurde die amerikanische Beschreibung ins Deutsche übersetzt und das ist oftmals hilfreicher für Betroffene (oder zur Klärung ob man betroffen ist durch eine narzisstische Mutter oder ähnliches Verhalten), als das ICD 10, da dort viele Beispiele nachzulesen sind. Ich kenne solche hier vorgestellten Sprüche auch sehr gut aus meiner Kindheit und auch die damit verbundenen Gefühle und Glaubenssätze. Die Erkennt…

  • Hallo @xyberlin, ich möchte auf Deinen ersten Absatz und den letzten Satz eingehen. Ein guter Therapeut würde meiner Meinung nach nicht einfach sagen, dass Du mehr Gefühle zulassen solltest. Ja klar, ist das das erstrebenswerte Ziel (so denn möglich und zusätzlich mit dem Erlernen des Umganges mit den Gefühlen). Aber an dieser Stelle würde ich auch sagen, dass es einen Grund für die Fokussierung auf Rationalität gibt...oftmals das Erlangen der Kontrolle um sich sicher zu fühlen und dieses Sicher…

  • @Hendrik: wieso unangenehm? Ich denke, dass es bei allen Menschen so ist und es auch völlig natürlich und gesund ist, dass wir egozentrisch sind (bzw. wir gar nicht anders können). Uns fehlen Menschen, die unser/e Bedürfnis/se gestillt haben und mit denen wir viel Kontakt hatten...erst dann fällt es uns doch auf, dass 'etwas' fehlt was sonst immer da war. Ich empfinde Deine Antwort als sehr ehrlich. Natürlich kann ich auch für den anderen trauern...also um das Leben das er verloren hat (um die n…