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  • Oh ja, das kommt mir auch alles sehr bekannt vor. Ich orientiere mich beim Erkennen an bestimmten Merkmalen, wie Frisuren, Kleidungsstücke, einer bestimmten Art sich zu bewegen, usw.. Ändert sich da was, wird es schwierig. Namen merken und zuordnen? Dauert ewig. Auch das Problem mit dem anderen Kontext habe ich. Begegnen mir Menschen an anderen Orten als normalerweise und haben dann auch noch etwas anderes an, stehen sie Chancen, dass ich sie erkenne sehr schlecht. Man sagt mir oft, man habe mic…

  • Fragebogen zum Thema Arbeit

    Natti - - Autismus-Forschung

    Post

    Ich habe auch mitgemacht. Ich verstehe nicht ganz, wie man da herauslesen will, wie es Autisten bei der beruflichen Integration ergeht. Meiner Ansicht nach wären hier qualitative Erhebungen sinnvoller. Aus meinen Antworten im Fragebogen könnte man jetzt herauslesen, dass ich durchaus in den Arbeitsmarkt integriert bin und dass das auch mehr oder weniger gut funktioniert. Tatsächlich ist das aber nicht wirklich der Fall. Auch der finanzielle Aspekt beruflicher Integrationsprobleme kommt hier zu k…

  • Quote from Shenya: “Ich glaube nicht, dass ich in einem Pflegeheim zurecht käme. Ich wäre wahrscheinlich von allem so genervt, dass ich furchtbar grantig und unverträglich wäre. ” So geht es mir auch. Ich würde dort zugrunde gehen, denke ich. Quote from Alys: “Ich kann aktuell nicht mal Krankenhaus (Doppelzimmer) und für mich ist das alles eine Katastrophe. ” Ich musste noch nie stationär ins Krankenhaus, habe mir darüber aber auch schon Gedanken gemacht. Länger mit Fremden in einem Zimmer zusam…

  • Ich habe auch Migräne, aber nur noch selten. Als ich jünger war, kam es deutlich häufiger vor. Meistens tritt es bei mir zeitverzögert nach einer Reizüberflutung auf. Also wenn ich an einem Tag sehr vielen Reizen und Stress ausgesetzt war, kommt am Folgetag oft die Migräne. Vielleicht ist es seltener geworden, weil ich mich mittlerweile besser einschätzen kann und mich nicht mehr so leicht überfordere. Aura gibt es bei mir auch, aber unabhängig von den Kopfschmerzen. Ich habe nur die Aura, bin d…

  • Hallo, mich würde interessieren, welche Gedanken/Pläne/Ängste ihr zu dem Thema habt. Der Fall eines Bekannten hat mich diesbezüglich zum Nachdenken gebracht. Er ist über 90 und war immer ein "Eigenbrödler". Kein Autist, zumindest kein diagnostizierter, aber man hätte es vermuten können. Er hat immer allein gelebt und seine Zeit auch am liebsten allein für sich mit seinen Interessen verbracht. Vor einigen Monaten kam er dann nicht mehr allein zu Hause zurecht und landete in einem Seniorenheim. Au…

  • Ich habe jetzt mal den Bericht rausgesucht. Bei mir wurden getestet: AQ EQ SQ Reading-Mind-in-the-Eyes-Test IPDE KAI Wortschatztest

  • Morgen! Ich war auch in Dortmund. Welche und wie viele Tests das waren kann ich spontan nicht (mehr) sagen. Könnte aber noch mal in die Unterlagen schauen, falls nötig. Ja, beim Gespräch geht es um dein Leben, deine Erfahrungen, deine Probleme. Es werden halt einfach Fragen dazu gestellt. Ich bin froh, dass ich in Dortmund war. Bei mir gab es dort keine Probleme.

  • Advokat INFJ-T Verstand 10% EXTRAVERTIERT 90% INTROVERTIERT Energie 62% INTUITIV 38% REALISTISCH Natur 49% LOGIK-FOKUSSIERT 51% PRINZIPIEN-FOKUSSIERT Taktiken 61% PLANEND 39% SUCHEND Identität 39% DURCHSETZUNGSFÄHIG 61% STÜRMISCH

  • Danke! Das spricht mich gerade total an und könnte so einiges bei mir erklären...

  • Quote from Daniel1: “wenn ich überreizt bin, kann ich meinem Gedankenkreisen und dadurch meine zwischenmenschlichen emotionalen Verletzungen aus der Vergangenheit und Ängste weniger entgegensetzen ” Ah, ich glaube jetzt verstehe ich was du meinst. Ich glaube das ist bei mir genau umgekehrt. Wenn ich schlecht drauf oder verletzt bin, dann machen mir Reize noch viel mehr aus. Aber so schlimm wie bei dir ist es bei mir nicht.

  • Was meinst du denn mit Verletzungen? Ich habe auch ein Angstgefühl bei Reizüberflutung. Wenn ich vorher schon gestresst bin, reagiere ich noch sensibler. Als Panik würde ich es bei mir aber nicht beschreiben.

  • Ich war 2016 für meine Diagnose in der Autismus-Ambulanz der LWL-Klinik in Dortmund und kann eigentlich nichts Negatives darüber berichten.

  • Ich liebe Katzen auch schon seit meiner Kindheit. Aktuell habe ich drei. Eine Glückskatzen-Oma, eine graubbraun getigerte und eine rotweiße getigerte (beide etwa zwei Jahre). Zwei sind vom Tierheim/Tierschutz, eine ist mir halb verhungert zugelaufen. Ich habe ein besonderes Verhältnis zu Katzen und habe auch die Erfahrung gemacht, dass sie es spüren, wenn es einem schlecht geht und dann versuchen einem beizustehen. Sie sind Gefährten für mich.

  • Ich kann verstehen, warum dir das unangenehm ist. Beerdigungen sind nun mal "soziale Minenfelder". Hochzeiten finde ich persönlich aber noch schlimmer. Sowas macht mich auch extrem unsicher. Ich würde mir an deiner Stelle aber jetzt nicht zu viele Gedanken machen darüber, wie du dich verhalten hast. Die nächsten Angehörigen haben bei sowas emotional eher mit sich selbst zu tun und kriegen oft gar nicht so mit was alles passiert. Und da es ja eine Ausnahmesituation ist, haben die meisten Leute Ve…

  • Ebenfalls Katzenschnurren. Und das Fallen von Schnee, wenn es ansonsten ganz leise ist.

  • Quote from Hyperakusis: “Ich denke es ist recht unterschiedlich und man findet sowohl bei den Autisten die Menschen, die Dinge stark fühlen als auch bei den Nichtautisten. Daher muss man wohl den Einzelfall betrachten, Pauschalisierungen werden die Wahrheit wohl oft verfehlen. ” Da gebe ich dir absolut Recht. Ich habe das auch absolut nicht pauschal gemeint. Ich wollte eher ein Gefühl zum Ausdruck bringen, das ich manchmal habe. Ich lese immer noch oft Beschreibungen von Autismus, die mir irgend…

  • Quote from Leonora: “Ich glaube, das ist möglich, wenn man beruflich und privat eine passende "Nische" für sich findet. Eine Familie, die einen auffängt und unterstützt, idealerweise als Erwachsener einen Partner, der einem vieles "Soziale" abnimmt. Und beruflich eine "Nische", wo man seine Stärken einsetzen kann, dafür geschätzt wird, Austausch und soziale Kontakte hat, und in einem Umfeld ist, wo eine gewisse "Schrulligkeit" akzeptiert wird. ” Na toll, dann stehen meine Chancen ja wohl wirklic…

  • Natron ist auch ein wunderbares Mittel gegen Gerüche. Benutze es sogar zusätzlich zum oder als Ersatz für Deo.

  • Quote from FruchtigBunt: “Ob ich selbst wüsste, was ich in der Situation fühlen würde, weiß ich aber auch nicht. Manchmal gelingt es mir sehr gut, mich in eine Situation zu versetzen (dann spüre ich die Gefühle richtig), manchmal finde ich aber gar keine Zugang dazu. ” So geht es mir auch. Wenn möglich versuche ich mit Erinnerungen zu arbeiten. Wenn mir z.B. jemand erzählt es gehe ihm schlecht, weil sein Haustier gestorben ist, versuche ich bewusst, mir zu vergegenwärtigen wie es mir ging, als m…

  • Glaubt ihr, dass es möglich ist, da einen funktionierenden "Mittelweg" zu finden? Das ständige Maskieren und nicht ich selbst sein vor meiner Diagnose hat dazu geführt, dass ich mit 30 nur noch aus Depressionen und Erschöpfung bestand. Nach der Diagnose habe ich die meisten Masken schnell abgelegt und es ging mir bald besser. Aber jetzt belastet es mich andererseits, nicht mehr so gut in der NT-Welt klar zu kommen. Kann es gelingen, dass man zwar so angepasst ist, dass man einigermaßen in der We…