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  • Ich habe mich als Kind gerne entsprechend meiner Spezialinteressen verkleidet..... Und wir durften verkleidet in die Schule kommen. Aber ich war nur einmal in meinem Leben bei einem Karnevalszug, das war damals in Düsseldorf, und das fand ich schrecklich. Unmengen von betrunkenen, grölenden Menschen, die Glasflaschen kaputt machten und sich in Hauseingängen übergaben..... Am nächsten Tag war ich so fertig, dass ich in der Schule eingeschlafen bin. Der Lehrer hat mich schlafen lassen, ich war nor…

  • Ich habe seit meinem 12. Lebensjahr Hunde und sie sind in all den Jahren mein Halt und meine Rettung gewesen. Ich weiß nicht, ob ich ohne meine Hunde so weit gekommen wäre. Aber ein Hund bringt natürlich Verpflichtungen mit sich, die man erfüllen können und wollen muss. Deshalb ist es auch wirklich gut, dass Du Dir das reiflich überlegst. Viele Menschen machen das nicht, deshalb sind die Tierheime voll.

  • Quote from MangoMambo: “Bist du bereit für einen anstrengenden evtl. mehrjährigen Diagnoseprozess? Kannst du Auffälligkeiten in der Frühkindlichen Entwicklung nachweisen, bzw. Willst du das? ” Die Diagnostik dauert in der Regel nicht mehrere Jahre, nur die Wartezeit ist momentan fast überall sehr lang. Ich war auch in Dortmund und habe 1,5 Jahre gewartet. Ich musste keine Auffälligkeiten in der frühkindlichen Entwicklung "nachweisen". Meine Schilderungen meiner Entwicklung haben ausgereicht.

  • Ich war zu einem Probetag im Kindergarten, und da wurde mir schlagartig klar, dass ich dieser Veranstaltung nichts abgewinnen kann. Da kam ich mir das erste mal wie ein Alien vor. Bis zur Einschulung hatte ich das aber wieder vergessen, weil meine Eltern mir viel Freiheit ließen, und ich musste dann auch nicht in den Kindergarten, weil ich ganz klar gesagt habe, dass ich nicht hin will. Die Einschulung war dann nicht optional , ich hatte mich auch auf die Schule gefreut, weil ich gerne lerne. Ic…

  • Ich habe mir mal mit gerade mal 18 Jahren in der Fußgängerzone einen Bücherabo Vertrag andrehen lassen, weil ich mit der Verkaufsstrategie der Leute überfordert war. Ich bin dann da erst ein Jahr später wieder raus gekommen..... Seitdem bin ich gewappnet: Ich bügel solche Versuche sofort ab (RW), sage dankeschön, kein Interesse. Was ich wirklich brauche, suche ich mir selber raus und checke schon vorab über das Internet alle Möglichkeiten und eventuellen Schwierigkeiten und mache mir Notizen. Ic…

  • Ich wohne ca. 50km von meiner Mutter entfernt. Ich besuche sie etwas alle 4 bis 8 Wochen. In Zeiten, in denen es ihr schlecht ging, sie z.B. im KH war auch deutlich öfter.

  • Ich arbeite im Moment 30 Std./5 Tage/Woche, aber es ist im Grunde zu viel und ich denke, dass ich auch in einem Burn Out stecke. Eine zeitlang habe ich nur 20 Std./Woche und dann 25 Std./Woche gearbeitet, das war zwar auch noch zu viel aber besser. Da aufgrund des Fachkräftemangels der Chefin inzwischen 2 volle Stellen fehlen, habe ich etwas mehr übernommen. Einerseits schön, da meine Stelle im Moment relativ sicher ist, denn die Chefin ist auf jede Mitarbeiterin nun dringend angewiesen, zumal s…

  • Ich habe es schon als Kind unangenehm gefunden Leute zu grüßen, die ich nicht besonders gut kenne. Als Kind habe ich dafür immer Ärger bekommen, weil weiter entfernte Nachbarn sich bei meiner Mutter beschwert haben. Das hat nicht dazu geführt, dass ich lieber gegrüßt habe. Noch heute ist es so, dass ich an manchen Tagen Leuten eher ausweiche, wenn es sich irgendwie einrichten lässt. Wenn ich zum Beispiel von der Arbeit komme, bin ich froh, wenn ich niemanden sehen oder grüßen muss. Ansonsten grü…

  • Ich bin Jahrgang 1959 und habe meine Diagnose jetzt seit einem Jahr. Quote from Ani: “Ich wurde mit 46 diagnostiziert und bin jetzt auch Ü 50. Mir hat die Diagnose sehr geholfen, mein Anderssein einzuordnen und mich selbst besser zu verstehen. Ich finde, das ist Grund genug. ” So geht es mir auch. Quote from Rhianonn: “Ein vorteil, KEINE Diagnose zu haben, war, dass ich mich buchstäblich alles getraut und mich nicht selbst eingeschränkt habe. Der Nachtteil war, permanent am Erschöpfungs- Limit z…

  • Ich habe auch oft Juckreiz und Hautirritationen. Meine Haut ist extrem trocken mit Neigung zu Neurodermitis wenn der Stress allzu groß wird. Je angestengter und überreizter ich bin, desto mehr piekt und juckt es. Teilweise kann ich dann auch nicht einschlafen, weil es ständig irgendwo juckt. Auf Frühblüher reagiere ich auch schon mal, je nach Stresslevel mal mehr mal weniger. Aber beim Allergietest, den ich extra habe machen lassen, weil ich auch häufig einen Reizhusten habe, ist gar nichts hera…

  • Quote from Eryniell: “Jedem einzelnen "Ausfall" der letzten 30 Jahre, ging ein neues Ereignis oder eine andere Form von Stress voraus! ” So ist es leider bei mir immer noch, und da ich noch viel später als Du meine Diagnose bekommen habe, arbeite ich immer noch daran, wie ich das verhindern oder abschwächen kann. In einem anderem Thread hatte ich dazu schon geschrieben, dass bei mir das schwierige daran ist, dass meine Reaktionen auch sehr von der Tagesverfassung, Gesamtbelastung, Menge an Schla…

  • In meiner Diagnostik wurde darauf gar nicht eingegangen. Ich habe es aber auch von selbst nicht erwähnt, weil ich viel zu aufgeregt und durcheinander war

  • Quote from Skysurfer: “Kennt ihr eure eigene Bedürfnisse? Wie/woran erkennt ihr die? ” Ich bin ja nicht mehr ganz jung und habe da so meine Erfahrungswerte. Ich habe aber auch über die Jahre erst vieles lernen müssen. So, wie es die anderen auch z.T. beschreiben: Learning by doing. Quote from Skysurfer: “Könnt ihr im Voraus Situationen einschätzen? Wenn ja, musstet ihr das erst "lernen" oder könnt ihr das "intuitiv"? ” Im Voraus einschätzen ist mit der Zeit besser geworden, aber ich musste es au…

  • Innere Dialoge

    Schneckentanz - - Neurologische Vielfalt

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    Quote from FrankMatz: “Aber die Funktion des Beruhigens, des Runterkommens hat es doch auch dann ” Ja, da hast du Recht! Insofern ist es auch dann Stimming.

  • Innere Dialoge

    Schneckentanz - - Neurologische Vielfalt

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    Same here. Quote from FrankMatz: “Kann es sein, dass das eine Form von Stimming ist? ” Vor allem wenn ich Gespräche quasi vorbereite würde ich es bei mir als eine Art Stimming bezeichnen. Bereite ich Gespräche nach, empfinde ich es eher als Aufarbeitung des stattgefundenen Gesprächs.

  • Quote from Eva39: “So geht’s mir auch. Mein Mann sagt dann, ich soll es gut sein lassen. Das kann ich aber nicht. Dafür bin ich zu lösungsorientiert. Oder es kommt aus der Kindheit? Meine Mutter hat mich oft ignoriert, wenn sie sauer auf mich war. Oh je. ” Dieses nicht gut sein lassen können wenn etwas ungeklärt ist, empfinde ich auf jeden Fall als typisch autistisch. Ich kann mich in alle möglichen Sachen "reinfräsen" (RW) oder auch reinsteigern..... Aber auch bei mir hat das Thema Konflikt in …

  • Ich habe bei der Auseinandersetzung mit Deiner Frage festgestellt, dass ich da (noch) sehr schwankend bin. Vielleicht liegt es daran, dass ich die Diagnose jetzt erst seit einem knappen Jahr habe und noch dabei bin, sie für mich zu verarbeiten. Wenn ich gerade stark mit meinen Schwierigkeiten und Einschränkungen konfrontiert werde, dann kommt mir das Wort "lebenslänglich" schon mal öfter in den Sinn. Dann bin ich traurig, dass mich vieles so extrem anstrengt, und meine Batterien so schnell leer …

  • Quote from Eryniell: “Leider kenne ich das Problem des "Nicht-loslassen-Könnens", gerade wenn es um solch aufbrausende Themen geht, zu gut! Die Gedanken kreisen dann ständig darum. ” Oh ja, so geht es mir auch! Ich kann mich da auch richtig reinsteigern....Auch wenn ich dann versuche, es wieder loszulassen, weil mir bewusst wird, dass ich mir selbst damit schade, fällt es mir unendlich schwer. Quote from Eryniell: “Es passiert etwas Unvorhergesehenes, Unkontrollierbares, das mich aufwühlt, da ic…

  • Quote from Lefty: “Ich nehme oft Dinge nicht wahr, wenn sie am "falschen" Platz stehen. Beispiel: ich will einen Gegenstand nehmen, der sich immer an derselben Stelle befindet und diesmal ist der Gegenstand aber nicht da. Ich gucke dann in der näheren Umgebung und finde ihn nicht. Dann kommt jemand und zeigt ihn mir und er befindet sich beispielsweise 20 Zentimeter neben der üblichen Stelle! Mein Gehirn scheint ihn ausgeblendet zu haben, weil seiner Kenntnis nach der Gegendstand eben hierhin und…

  • Ich war das einzige Kind meiner Eltern. Mein Vater hatte noch drei Kinder aus erster Ehe. Mit denen bin ich aber nicht aufgewachsen. Meine Eltern haben sich und anderen mein Verhalten immer damit erklärt, dass ich Einzelkind war. Da lernt man eben kein soziales Verhalten..... Ich habe das daher auch lange geglaubt, dass ich deshalb nicht so bin wie die anderen. Quote from FrankMatz: “Verdachtsdiagnosen durch Grundschullehrer gab es nicht - war vielleicht auch ganz gut so, ein bisschen durch das …