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  • Quote from Pummelchen: “Ja, @Happy to be du scheinst tatsächlich nie overloads zu haben. Das man im overload wohl nicht ganz "erwachsen" reagiert und auch mal Dinge tut, die nicht angemessen sind, dass sollte dir doch klar sein, oder? ” och, ich hatte erst gestern mal wieder mit einem zu kämpfen. Wie sehr ich dann "durch den Wind" bin in der Situation ist das eine. Was ich daraus mache und lerne, ist das andere. Aber "die sind böse und die sollen sich ändern" bringt ja nix, außer "immer wieder d…

  • Allerdings ist dann wegrennen und heulen, nichts sagen, zurückschreieb auch nicht gerade ein erwachsener Umgang damit. Den eigenen nicht-erwachsenen Umgang damit zu begründen, dass die Erwachsenen das ja auch nicht machen sagt nur "ich handele und begründe das aus der Kind-Position". Und reagiere dann erst wie ein heulendes oder trotziges oder aggressives Kind, um dann in der argumentation zu dem, wie schlimm die anderen sind, wie ein bewertender, abwertender Erwachsener zu sprechen "Du machst d…

  • Letztendlich ist immer zu bedenken, egal wohin man geht, man nimmt sich selbst mit. Was hier nicht gekonnt ist, wird auch anderswo nicht gekonnt.

  • Inklusion bedeutet jedoch nicht, dass "Wohlfühlen" garantiert ist. Eine Gesellschaft, in der andere ausgegrenzt werden, die in sich und zu sich selbst nach irgendwelchen Normen zu wichtig/unwichtig/richtig/falsch/wertvoll/unwert die Mitglieder dieser Gesellschaft be-/auf-/abwertwertet, kann auch nur da hinein inkludieren. Was dann eben wieder die betrifft, die die jeweiligen Normen nicht erfüllen. Gesellschaft ist kein Schutzraum. Inklusion bedeutet also, den Schutzraum verlassen zu müssen und d…

  • ......unsicher, aufgeregt, begleitet von leichter Übelkeit - und wild entschlossen, mich davon nicht behindern zu lassen.

  • Das Pinguin-Manifest

    Happy to be - - Neurologische Vielfalt

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    Quote from MathePinguin: “Und auch Pingiune an der Antarktis können manchmal (tolle Umgebung hin oder her) über ihre eigenen Füße stolpern. ” letztendlich kann man sogar an den eigenen Stärken scheitern, wenn man sie für "besser" oder "schlechter" oder "wichtiger" oder "unwichtiger" hält als die anderen Stärken anderer.

  • Da, wo mitschreiben möglich ist,z.B ein Vortrag, sage ich einfach "ich kann mich dann besser konzentireren", evtl mit Zusatz "bin halt eher der haptische Lernty". Was ich aber wenn ich vortrage erlebt habe ist, dass auf Laptops mitgeschrieben wurde, und mich dieses beständige, immer wieder unterschiedlich schnelle Geräusch der einzelnen Tasten extrem abgelenkt und auch aus dem Konzept gebracht hat. Auch ist enorm nervig, wenn andere beständig auf ihren Kukis rumklicken, sowohl beim Vortragen als…

  • Ich denke, es wird Zeit, sich von dem Gedanken zu trennen, dass nur die aufwändigeste Diagnostik eine korrekte Diagnose ergeben kann. Je interessierter am jeweiligen Menschen, Je umfassender gebildet zu Autismus Je bekannter die aktuelle Forschungslage Je umfassener Kenntnisse zur Differentialdiagnostik Je weniger Eigeninteresse desto eher korrekte Diagnose. Da wird ein Autismusexprte, der für seine Studien "geeignete" Probanden sucht und sich in Konkurrenz zu anderen um Fördermittel sieht und s…

  • Das Pinguin-Manifest

    Happy to be - - Neurologische Vielfalt

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    Ich denke, das wichtigste ist, sich das selbst immer wieder vorzulesen und vorzusagen, gerade in Momenten allgemeiner Schwäche oder Anfeindungen, und es zu sich selbst immer mehr zu glauben lernen. Dann macht es einem nichts bzw nicht so viel aus, wenn andere das nicht tun. Dann sind DIE einfach ungeeignet. Vielen Dank für diesen Text

  • Alos zusammengefasst: Du lebst in einer eigenen Wohnung, arbeitest nicht, Ausbildung vermute ich, auch nicht , wirst von anderen finanziert. Dafür sitzt du stundenlang vor dem PC. Mutti, Schwester, Betreuer putzen, damit deine Bude nicht in Chaos und Dreck versinkt, was zur Folge hätte, die Wohnung zu verlieren, und in einem Heim, oder der Psychiatrie oder auf der Straße zu landen, was diese für dich nicht wollen. . Du kannst prinzipiell selbst putzen, wie die "Kontaminierte Küche" , weißt auch,…

  • Na ja, wenn ein Ausbildungsbetrieb so mies ist, bleibt nur entweder wechseln oder lernen damit umzugehen.

  • Also, die Ausbildung hast du ja freiwillig gewählt. Also auch alles, was dazu gehört incl. durch verschiedene Abteilungen zu gehen. Auszubildende ist ein anderer Status als "Gast". Ein Gast erwartet, dass sich um ihn gekümmert wird, Auszubilden sind dort um was zu lernen. Was bedeutet, auf Fehler hingewiesen zu werden. Egal ob andere die auch machen oder nicht. Und auch egal, wie viel Berufserfahrung man anderswo hat. Und erst recht egal, was man aufgrund der eigenen Erfahrung an Fehlern in den …

  • @Pummelchen Ja, eine normale Nachfrage hätte gereicht. Aber, aus irgendwelchen Gründen fragen eben andere oft nicht normal nach. Und betrachten dafür auch noch anderes als normal. Es nutzt auch nichts, darüber zu grübeln, welche Gründe das sein könnten, oder diese sogar zu wissen. Es nutzt auch nichts, darüber zu klagen, dass die Menschen so sind. Entweder man lernt, damit umzugehen, oder man leidet weiter und geht darin unter. Ich hab lange gebraucht, um zu akzeptieren, dass es hier nur entwede…

  • Das einzige, was man tun kann, wenn man jemand feststellt - egal ob freundlich, kalt, brüllend - dass man etwas versäumt hat/einen Fehler gemacht hat, ist zu sagen "Stimmt, du hast recht, mein Fehler, von jetzt ab achte ich darauf/danke, das du mich darauf aufmerksam gemacht hast. Und falls das Mehrarbeit für andere bedeutet hat: Sry, dass du mehr Arbeit dadurch hattest/das ausbügeln musstest/RW/ es Unannehmlichkeiten verursacht hat o.ä. Rechtfertigungen, Erklärungen, wie das Zustande kam, oder …

  • Genau, so oder so fühlt man sich mies. Die Frage ist nur, ob ohne was getan zu haben oder mit. Bei ohne: "Ich hab nix gemacht", war passiv, kann mich als die Gute betrachten, nur wird es garantiert so weitergehen und schlimmer werden, und es verstärkt dieses "Ich hilflos und allem hilflos ausgesetzt". Bei mit: Ich hab was gemacht, war aktiv, aber andere könnten mich als böse betrachten, ich könnte hier zu viel, zu wenig, einen Fehler machen. Für den ich mich dann vielleicht verurteile. Es könnte…

  • Auch wenn das hart ist, aber im beruflichen Umfeld gibt es nur eine Person, die für dich sprechen kann. Du. Z.B. Die schreiende Kollegin stehen lassen und im Gehen sagen "sprich mich an, wenn du dich beruhigt hast". Ohne Kommentar stehen lassen. Zurückbrüllen "Schrei mich nicht an" - hab ich am Anfang im Wald geübt. Heute kann ich notfalls sogar zurückpöbeln. Verheult in die Sitzung gehen. Dem Chef eindeutig schildern was vorgefallen ist und darum bitten, sowas abzustellen. Dafür ist der zuständ…

  • Quote from Eryniell: “...eigentlich könnte es mir richtig gut gehen. Wenn da nicht Angst, Herzstolpern und Magenschmerzen wären ...und das wiederrum macht mich böse...auf mich selbst! Ich möchte mir gern ins Gesicht brüllen: "Hör auf, dich wegen jedem Kleinkram verrückt zu machen und genieße das Leben, du Pupskopf!!!!" ” na ja, jemanden innerhalb dieses "Leben" anzubrüllen, ist ja kein Genuss und macht auch wieder Angst". Zum Genießen zwingen wollen mittels Abwertung und Angst machen? Was auch n…

  • Quote from hundefreund: “Quote from Happy to be: “es kann auch mal hilfreich sein, sich die Patientenbewertungen anzusehen ” Hilfreich wäre hier ein Bewertung nach Fachbereichen. ” schaust du in die Diagnosen, hast du den Fachbereich. In manchen wird sogar die jeweilige Station erwähnt. Und wenn man durch die Homepage klickt, findet sich auch das Stichwort Mobilisierung. Verselbstständigung als Ziel. Bis auf die Forensische Psychiatrie ist ja das Ziel, dass Patient*innen so früh wie möglich kein…

  • es kann auch mal hilfreich sein, sich die Patientenbewertungen anzusehen klinikbewertungen.de/klinik-fo…aus-ansbach?fac_id=psycho sanego.de/Institut/Bayern/1069…therapie-u-Psychosomatik/ die Telefonnummer des Patientenfürsprechers st unten auf der Seite bezirkskliniken-mfr.de/patienten/vor-ort/

  • Ich lese das, wenn ich wieder zu Hause bin. Aucg ich muss ab und zu mal zum Arzt. Zu googelnde Seiten machen den Akku zu schnell leer. Und der muss reichen bis dahin. Ich lasse mich nicht gerne anschreien, auch nicht virtuell in Großbuchstaben. Das @ reicht, damit benachrichtigt wird. Und ja, "irgendwie" schaffst du es immer wieder, trotz Unterstützumg "plötzlich" ohne Unterstützung da zu stehen. Wäre vllt mal an der Zeit, sich anzusehen was vorher immer gleich war. Das andere ist, wenn man Unte…