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  • Ich denke, der Tipp war auch eher gedacht, um das Land vor einer "richtigen" Auswanderung tiefer kennen zu lernen.

  • Ein spannender Link. Vielen Dank.

  • Quote from Lex: “Ich finde unter solchen Umständem den Ausdruck "Ausschluss" zu absolut! Nur weil die etwas nicht bestätigen können, muss msn es doch nicht gleich ausschließen. ” Ja. Sinnvoll wären beispielsweise Formulierungen wie "Der Verdacht konnte bei uns nicht bestätigt werden. Als wissenschaftliche Einrichtung legen wir vergleichsweise enge Diagnosekriterien an". Übrigens ist mir eingefallen, dass es im Bereich Persönlichkeitsstörungen sehr wohl verwandte offizielle Diagnosen ohne offizie…

  • Quote from Happy to be: “Ich denke, es wird Zeit, sich von dem Gedanken zu trennen, dass nur die aufwändigeste Diagnostik eine korrekte Diagnose ergeben kann. Je interessierter am jeweiligen Menschen, Je umfassender gebildet zu Autismus Je bekannter die aktuelle Forschungslage Je umfassener Kenntnisse zur Differentialdiagnostik Je weniger Eigeninteresse desto eher korrekte Diagnose. Da wird ein Autismusexprte, der für seine Studien "geeignete" Probanden sucht und sich in Konkurrenz zu anderen um…

  • Das Pinguin-Manifest

    Leonora - - Neurologische Vielfalt

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    Ein sehr schöner Text, literarisch, reflektiert, persönlich. Für Deine eigene Situation, wie Du sie hier beschreibst, absolut passend. Insgesamt sehe ich das Pinguin-Bild für Autismus und ADHS, wo es so gerne benutzt wird, jedoch kritisch, und halte es für treffender für Hochbegabung und Hochsensibilität. Viele Autisten habe besondere, außergewöhnliche Stärken und Gaben, aber längst nicht alle. Bei nicht allen sind die Stärken und Schwächen außerdem so kombiniert, dass sie nur Toleranz und eine …

  • Sehe ich genauso. Gerade bei chronischen körperlichen Erkrankungen, die oft erst spät und nach langer "Odyssee" erkannt und diagnostiziert werden, wird deutlich, worum es sich eigentlich handelt. Nicht um Glückwünsche dazu, krank oder behindert zu sein, sondern zur Gewissheit. Dazu, jetzt gezielt an seinen Problemen arbeiten und dazu geeignete Hilfe finden zu können. Und dazu, dass man sich die ganze Zeit über nichts eingebildet hat, sich nicht nur "anstellt". Zudem kann die Diagnose, wie Grüble…

  • Ich sehe die "Gratulation" auch eher zur Gewissheit und dazu, mit der Einschätzung des eigenen Seins richtig gelegen zu haben.

  • Ich denke, dass sich in Großbritannien in den letzten Jahren vieles verschlechtert und die Armut zugenommen hat. Gerade beim NHS wurde wohl sehr viel gestrichen (vielleicht ein Hauptgrund, weshalb vor allem viele ältere Menschen für den Brexit gestimmt haben, denn es wurde versprochen, Geld, das nicht mehr an die EU gehen würde, dort reinzustecken). Grundsätzlich ist die Einstellung Menschen mit Behinderungen und Autisten gegenüber aber aufgeschlossener und progressiver als in Deutschland. Auch …

  • Das ist meinem Eindruck nach auch ein Hauptgrund, weshalb Unikliniken bei der Diagnostik strenger sind als niedergelassene Psychiater mit Ahnung von der Thematik. Dort geht es schließlich auch um Forschung bzw. um geeignete Probanden.

  • Quote from Bitteleise: “Als einziges Kind mit einer deutlich sichtbaren körperlichen Behinderung eine Regelklasse zu besuchen, war schwierig. ” Das kann ich mir gut vorstellen. Quote from Bitteleise: “Auch wenn sich viele um einen bemühen, man ist doch immer Außenseiter. Man erlebt Mobbing, man kann dies nicht mitmachen und jenes nicht mitmachen. Und je älter man wird, umso schlimmer wird es. Die anderen machen Radtouren, sie fahren Moped, sie besuchen einen Tanzkurs. Und ich war außen vor. ” Ic…

  • Fragebogen zum Thema Arbeit

    Leonora - - Autismus-Forschung

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    Bei den bisherigen Beiträgen hier habe ich den Eindruck, es könnte sich lohnen, den Fragebogen noch einmal zu überarbeiten. Am besten partizipativ unter Beteiligung von Menschen, die es betrifft. Denn das Thema ist wichtig, es wäre schade, wenn die Studie nachher nur wenig Aussagewert hat.

  • Quote from Satyavan: “Dank dem Human Genome Projekt hatte man sehr wohl eine bevorstehende Revolution der "personalisierten Genmedizin" angesagt und auch nur so bekam das Projekt die notwendige Finanzierung. Es hat vieles zur Grundlagenforschung beigetragen aber von der praktischen Seite gesehen hat es sich als enttäuschend erwiesen. ” Ich kann mir vorstellen, dass da schon heute viel mehr möglich wäre, aber es besteht kein finanzielles Interesse daran. Denn die Diagnostik und Beratung wäre sehr…

  • Quote from Shenya: “Der Unterschied zur beschützten Uni ist für mich der, dass eben die Leute, die in ein BBW gehen, eher einfache Berufe anstreben, während der Uni-Absolvent etwas Anspruchsvolles machen will. Bei einer anspruchsvollen Tätigkeit sind auch die Ansprüche der Arbeitgeber nachher höher. Da wird es immer seltsam wirken, wenn man das Studium nur an einer Spezialeinrichtung geschafft hat. ” Davon gehe ich auch aus. Im Vergleich zu regulären Absolventen mit dem gleichen Abschluss dürfte…

  • Ich mir auch. Ich kenne beide Ängste und sehe dazwischen keinen Widerspruch. Im Gegenteil, eigentlich sind das zwei Aspekte der gleichen unschönen Perspektive. Wer auf persönlicher Ebene keine nahestehenden Menschen mehr hat, vermisst nicht nur Nähe und Resonanz, er oder sie kommt auch eher in institutionelle Abhängigkeit. Verbringt eventuell viel länger dort als andere. Ist dort noch schutzloser, weil private Fürsprecher fehlen. Für mich ist das kein Gegensatz , weil Alleinsein und Einsamkeit f…

  • Davon ging man lange aus, aber ich glaube, nach aktuellem Wissensstand ist das nicht immer zwingend der Fall. Absencen/ Petit Mal-Anfälle können wohl auch durch bestimmte Atemtechniken, Pusten bzw. Hyperventilieren ausgelöst werden.

  • Auch bei vielen Kindern kann man eine Intelligenzminderung oft ohne IQ-Test nach kurzem Kontakt ausschließen. Verwechslungen finden wohl eher in die andere Richtung statt. Also, dass bei manchen eine Intelligenzminderung angenommen wird, obwohl die Schwierigkeiten ganz anders gelagert sind. Da kann ein IQ-Test bei manchen helfen, aber die Instrumente sind auch nicht für jeden geeignet. Nützlich finde ich IQ-Tests unter anderem, um heterogene Begabungsprofile detailliert zu betrachten. Die schein…

  • Davon abgesehen stimme ich aber zu, dass es besser geworden ist.

  • Deshalb halte ich von Behinderten-Unis auch nichts. Der Chancenabstand zu regulären Absolventen wäre meiner Vermutung nach noch größer als bei BBW-Absolventen und regulären Azubis. Ich selbst habe ja nicht "als Behinderte" studiert. Ich hatte aber durchaus häufiger den Gedanken, dass ich eigentlich Hilfe brauchen würde und es für mich keine passende Hilfe gibt. Auch für mich selbst konnte ich gar nicht so richtig festmachen, wo konkret die Probleme lagen, was genau mir eigentlich so schwer fiel.…

  • Die Vorstellung, dass ein Mensch behindert sein und zugleich anspruchsvolle geistige Arbeit machen kann, war in Deutschland lange nicht "in den Köpfen" der Menschen. Insbesondere, wenn es um angeborene oder bereits im Jugendalter bestehende Behinderungen ging. Ich bin sicher, da spielen noch sozialdarwinistische Vorstellungen mit rein, selbst heute. Vor einiger Zeit las ich, dass in ländlichen Gegenden selbst angeborene Klumpfüße noch stark stigmatisiert sind, es teilweise sogar noch abergläubis…

  • Quote from Zodd: “Gibt es eigentlich auch betreutes studieren oder sind diese paralellstrukturen nur auf Ausbildungen ausgelegt? ” Leider gibt es das bisher nur bezogen auf Ausbildungen und Umschulungen. Was das Thema Studium betrifft, muss man individueller organisieren, über Nachteilsausgleich etc. Es gibt auch die Möglichkeit einer Studienbegleitung oder Studienassistenz, analog zur Schulbegleitung, was aber wohl auch nicht immer so einfach zu beantragen ist. Persönlich würde ich gesonderte H…