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  • wenn man sich auf dem Gelände schon auskennt, ist das von Vorteil. Dh bei geplanten OPs vorher orientieren gehen. Dran denken: das Essen für den ersten Tag muss am Vortag bestellt werden. Kopfhörer mitnehmen. Darauf sollte das Krankenhaus auch hinweisen, der Aufenthalt ist eh stressig genug. Zeitplan. Geländeplan. Klare Regelungen zB zum Rausgehen auf die Freiflächen. Ich finde das auch ein bisschen nervig, dass man die Funktion nicht immer gut erkennt, v.a. bei Ärzten. Selbst wenn eine Fototafe…

  • Ich glaube bei mir rekonstruieren zu können, dass ich das "Ich" was man normalerweise zur Einschulung hat, erst mit ca. 16 Jahren entwickelt habe. Also mit Verzögerung, ohne Traumatisierung o.Ä.

  • Ich denke, wenn der Klang und nicht der Sinn im Mittelpunkt steht, kann man es unter Stimming fassen. Dann benutzt man halt die Sprechmuskulatur dafür.

  • Quote from Garfield: “Quote from Question: “An die Dauer-Befürworter dieser Schulform würde ich appellieren, mal darüber nachzudenken, warum es in anderen. Ländern ohne Sonderschulen besser und humaner abläuft ? ” Was passiert denn mit geistig deutlich eingeschränkten Kindern in solchen Ländern?Sitzen die dann einfach im Unterricht mit drin und bekommen von einem eigenen Betreuer Aufgaben gestellt, die sie schaffen können? Also während die normalen Schüler in Mathe Integrieren und Differenzieren…

  • Ich finde die Liste gut: - Tic - Zwang - Stim - Routine Da kann man dann die "Dinge" schon zuordnen.

  • Quote from Marty123: “An den allermeisten Förderschulen kann man als höchsten Abschluss den Hauptschulabschluss erreichen und hat dann als Berufsorientierung möglicherweise noch Praktika in Werkstätten für Behinderungen. ” Das scheint von Land zu Land völlig auseinanderzufallen, bis hin zur Bezeichnung (Sonderschulen?). In Berlin gibt es zwei Schwerhörigenschulen (heißt jetzt anders), die selbstverständlich auch Abitur anbieten. Eine Körperbehindertenschule (dito) geht bis zum MSA, und hat, wie …

  • 21 Jahre lang 2 Stunden (+ je nach Tageszeit bis zu 25 Min) pro Richtung per Bahn. Bei Bahnstreik bin ich die 170 km auch schon Auto gefahren, aber das halte ich nicht länger als drei Tage aus (1 Std 45 Min). Mit der Streckenjahreskarte kostet es pro km nicht viel. Ich habe aber auch für jeden Zugtyp und jede Tageszeit eine extra Routine, dann geht das. Und Bahnfahren fand ich als Kind schon cool. Ich habe mir allerdings mittlerweile 2 Homeofficetage pro Woche er-"jammert".

  • Ich würde es nur dann als Stimming bezeichnen, wenn es repetitiv ist. Also immer dasselbe Wort sagen. Und dann, wenn man das drunterfassen will: immer den selben Gedanken denken. Ich verstehe das Eingangsstatement aber so, dass es um eine Assoziationskette geht. Das ist ja nicht repetitiv.

  • Manche Allergen "wirken" nur beim Konsum, nicht schon beim Hauttest. Nur: was schon beim Hauttest wirkt, da braucht man wohl nicht zusätzlich eine Nahrungsmittelprovokation.

  • Ich habe glaube ich gehört, dass das mit der Pflegestufe zusammenhängt?

  • Quote from Question: “nein das stimmt so einfach nicht ! Die UN bemängelt, dass in Deutschland keine adäquate Bildung und Inklusion stattfindet. ... Vielleicht wäre für nicht Intelligenzgeminderte Autisten ja eine Beschulung zu Hause am sinnvollsten (Reizüberflutung hat nichts mit Intelligenz zu tun !!!!!) Aber halt - im ach so tollen Deutschland ist das nun auch nicht möglich. ... ” Das finde ich zweimal vorbei argumentiert. Als Elterteil eine autistischen Kindes ist mir doch die Meinung der UN…

  • Fragebogen zum Thema Arbeit

    shnoing - - Autismus-Forschung

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    Ich konnte die Fragen schon beantworten. Allerdings ist mir bei den "sozialen Kontakten" aufgefallen, dass ich diese Fragen — abhängig von der konkreten Person — völlig gegensätzlich beantworten müsste. Aber da stand zum Glück "teils/teils" als Antwortmöglichkeit.

  • Schöner Überblick. Ein Punkt: "bis dato keine Biomarker" klingt, als herrsche Einigkeit, dass man sie "nur" finden müsse? Soweit ich verstanden habe, ist gar nicht klar, ob die überhaupt existieren, dafür sprechen wohl die vielen verschiedenen Gene, die unabhängig voneinander involviert sein können (das steht viel weiter unten im Text).

  • Ich habe jetzt schon länger über das Thema nachgedacht: die Supermärkte, die ich kenne, haben keine so aggressive Audio-Kulisse. Kann das länderspezifisch sein?

  • Rechtschreibung

    shnoing - - Neurologische Vielfalt

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    Vor und nach der Reform musste man Regeln lernen. Ich bin jetzt nicht häufiger unsicher als früher. Nur beim Vorlesen meiner eigenen Kinderbücher beim Nachwuchs finde ich schwierig, dass die Schreibung nicht mehr passt. Alles neu kaufen weigere ich mich. Das Wort "gräulich" denke ich sogar, ist ein "eingebauter" Witz. Denn eigentlich sollten ja keine Doppeldeutigkeiten NEU erzeugt werden. Aber den Farbton würde ich ernsthaft nicht verwenden, "grau" an sich ist schon schwammig genug.

  • Ich habe mich gefühlt ein Jahr lang (nicht durchgehend, aber immer wieder / häufig) mit einem Rückblick beschäftigt, in welchen Situationen sich mein Autismus seit der Kindheit ausgewirkt hat. In der Zeit habe ich auch alles, vom runtergefallenen Stift bis wasweißich, mit dem Autismus in Verbindung gebracht(*). Ich gehe im privaten Kontext zum Teil offen mit der Diagnose um, habe auch schon zum "Behinderten"-Tarif an Tagungen teilgenommen, zum Teil spreche ich es aber auch nicht an. Eine (ehemal…

  • Quote from Enigma: “... Eine total vertrackte Situation. Da müssten NTs sich zumindest ein mini bisschen reflektieren. Es ist mir immer ein Rätsel, was an einem sich etwas seltsam benehmenden Menschen so furchtbar schlimm sein soll. ” ich würde das entwicklungsgeschichtlich ableiten: wer sich seltsam benimmt, wird von Raubtieren gerissen. Also hält "man" sich besser fern.

  • Nachtrag: Die Absence-Epilepsie ist in normalen EEGs nur sichtbar, wenn während des EEGs gerade eine Absence auftritt. Bei einem EEG mit Blitzlicht wird nur geschaut, ob flackerndes Licht ein Trigger ist. Eine Nichtreaktion auf Flackerlicht schließt keine Absence-Epilepsie aus. Manchmal wird diese Epilepsieform im Schlafentzugs-EEG sichtbar - aber nicht zwingend.

  • hm, so genau kenne ich mich auch nicht aus. Bei uns ist die Hypothese, dass es eine Art der Epilepsie ist, die sich nach der Pubertät ausgewachsen haben wird. Bei den verschiedenen Aufenthalten gab es lang aufbleiben oder früh wecken (also Schlafentzug), aber auch (ambulant) das Ding mit den Lichtblitzen. Ich denke mal, man sieht nicht immer was im EEG.