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  • Pille gegen Autismus

    Binks - - Neurologische Vielfalt

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    Mein Autismus ist ein Teil von mir. Er wirkt sich natürlich teilweise auf mein Verhalten aus,aber als NT wäre ich nicht derselbe. Auch wenn mein Autismus in manchen Situationen mein Glück mindert, würde ich die Pille nicht nehmen.

  • Quote from Wort-Spinner: “Quote from Tiankay: “Inwiefern bezieht sich der Spruch über den sterbenden Freund mit MS jetzt auf deinen Autismus? Ich seh da den Zusammenhang nicht... ” Ich glaube, seine Mitschülerin wollte damit sagen: "Anderen geht es noch viel schlechter, also halte den Mund und jammere nicht herum!" Dieser Satz hätte mich auch wie ein Schlag ins Gesicht getroffen. ” Genau das meinte sie. Aber es stimmt schon, der Zusammenhang ist quasi nicht vorhanden, ich musste auch ehrlich ges…

  • Quote from lady sasha: “Quote from Binks: “Mein Vater sagt mir oft:"Lächel doch mal." "Versteck dich doch nicht immer hinter deiner Diagnose." "Du bist schlau. Zeig das doch mal öfter." ” Ersteres und letzteres kenne ich auch, das wird mir auch immer wieder gerne gesagt. Das Zweitere widerum kann ich aber sehr gut nachvollziehen. Ich kenne zumindest eine andere Autistin die genau das macht. Sie beklagt sich täglich dass sie gerne einen Freund hätte, versteckt sich aber auch jedes mal hinter ihre…

  • Quote from Accelerator: “Quote from longwayer: “Doch, das würde das Mitgefühl verstärken! ” Eher das Mitleid - und darauf kann ich verzichten. ” Ich bin der gleichen Meinung wie Accelerator. Wenn Autisten wie früher immer nur in der Rolle des hilflosen Opfers einer schlimmen Behinderung dargestellt werden, muss sich auch niemand wundern, wenn Autisten im sozialen Umfeld komisch behandelt werden. Ich selbst komme total gut klar mit meiner aktuellen Lage, werde aber trotzdem hin und wieder von Leu…

  • Die "autistischen Züge" werden nur sehr kurz und nebensächlich erwähnt, daher ist der Titel völliger Mist. Es geht nur um Löws Ehrgeiz und seinen Griff in die Hose, aber Hauptsache Autismus im Titel. Abgesehen davon ist der Artikel aber ganz ok, auch wenn ich mich weder für Fußball noch für den Umgang anderer Menschen mit ihren Genitalien interessiere.

  • Gesellschaftsspiele

    Binks - - Neurologische Vielfalt

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    Als Kind mochte ich keine Gesellschaftsspiele. In der Schule musste ich in der fünften bis neunten Klasse hin und wieder mit den Anderen Activity spielen. Konnte ich ganz gut, nur Pantomime habe ich gehasst, wenn ich an der Reihe war, fand ich immer peinlich und wusste nicht, was ich machen soll. Mitlerweile spiele ich sehr gerne Brettspiele wie Rummikub und vor allem Monopoly, aber nur mit meiner Familie, da ich sonst kaum Kontakt zu Leuten habe. Überhaupt spiele ich lieber Spiele, die zumindes…

  • Persönlichkeitstest

    Binks - - Neurologische Vielfalt

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    Ich soll laut Test ein INFJ sein. Bekannte INFJs sind angeblich unter anderem Martin Luther King, Nelson Mandela, Mutter Theresa und Goethe. In die Reihe kann ich mich aber gar nicht einordnen. Übergaupt trifft die gante INFJ-Beschreibung nicht wirklich auf mich zu.

  • Ich frage mich, warum in diesem Artikel der Autismus von Michael Fleischer so hervorgehoben wird. Das Sport gut für Autisten sein kann, um sich zu integrieren und Dampf abzulassen, ist logisch, da wäre ich aber so nicht drauf gekommen. Was mich an dem Artikel aber ärgert, ist, dass in der Zeile direkt unter der Überschrift "Gerd von Seggern und Autist Michael Fleischer" steht. Wenn man Michael als Autisten beschreibt, warum nicht Gerd von Seggern auch gleich als Heilerzieher?

  • Mein Vater sagt mir oft:"Lächel doch mal." "Versteck dich doch nicht immer hinter deiner Diagnose." "Du bist schlau. Zeig das doch mal öfter." "Sei nicht immer so desinteressiert." "Stell dich nicht so an." "Streng dich halt an." Obwohl mein Vater eigentlich seit 2 Jahren von der Diagnose und seit 11 Jahren von dem Verdacht weiß. Von anderen: "Red doch mal mehr." "Geh doch mal mehr auf Menschen zu." "Such dir doch mal Freunde." Dann kommen natürlich noch die ganzen genannten "Ratschläge". Die si…

  • Ich habe Wellensttiche, hätte aber auch gerne mal eine Katze oder einen Hund. Generell mag ich alle Tiere. Nur mit einem Hund gäbe es das Problem, dass ich sicherlich oft angesprochen werde beim spazierengehen und nicht weiß, wie ich reagieren soll.

  • Hin und wieder passiert mir das schon, dass ich eine Person sehe und mir denke, die könnte autistisch sein. Das kann ich aber nur vermuten und nicht wissen, da ich die Person ja nicht kenne. Ich vermute Autismus, wenn eine Person sich verhält, wie ich es von bekannten Autisten kenne. Das liegt aber eher daran, dass ich mich viel mit dem Thema beschäftige, und nicht an meinem Autismus.

  • Ich denke, betreutes Wohnen wäre vielleicht richtig für dich. Du scheinst ja massive psychische Probleme mit deiner Arbeit zu haben. Als was arbeitest du denn? Vielleicht kannst du es ja bei Auticon versuchen, einer Firma die nur Autisten einstellt. Oder du machst eine Umschulung. Selber habe ich leider keinerlei Erfahrung, aber das sind jetzt alle Lösungen, die mir einfallen.

  • Quote from Hyperakusis: “Das sollte ein Scherz sein. Damit es nicht zu ganz üblen Missverständnissen kommt: Ich bin manchmal vernarrt in Dinge, die mir wichtig sind. Das waren im Leben Schallplatten, das kann Software sein wie Mandelbulb 3D oder Blender sein, aber ich bewege mich da im Bereich der exzessiven Normalität. Mit Objektophilie kann ich nichts anfangen. Für mich eine sehr merkwürdige Sexualität, aber nun ja, jeder so wie er gerade Bock hat. Die Wissenschaft behauptet zuweilen, dass bei…

  • Quote from Hyperakusis: “Scherz: Ich dachte, dass Menschen mit dem Asperger-Syndrom aus ihrer Sicht quasi immer objektophil sind, wenn es um Sexualität oder Liebe geht - so nach dem Motto "Ich seh eh nur Objekte! Bei mir wird ein Ort im Gehirn aktiv, der bei normalen Menschen für Objekte zuständig ist. So what? Wenn ich es tue, dann ist zwangsläufig immer eine gewisse Objektsexualität im Spiel.". ” Nur damit ich es richtig verstehe: Das war als Witz gemeint, oder? Warum Objektophlie jetzt mit As…

  • Ich achte sehr darauf, dass ich halbwegs ordentlich sitze, gehe und stehe. Erschwert wird mir das durch Verbiegung der Wirbelsäule und Beinlängendifferenz, aber ich mache regelmäßig Übungen, die das so weit wie möglich kurieren. Ansonsten achte ich auf meinen Geruch und meinen Körper, indem ich täglich dusche und mich täglich rasiere. Meine Kleidung suche ich nach persönlichem Geschmack aus und achte nicht so darauf, was andere dazu sagen. Ich kaufe auch selten neue Kleidung, weil ich Einkaufen …

  • Ich muss mich wohl korrigieren, ich starre doch. Ironischerweise an dem Tag nach meinem oberen Post, in dem ich behauptete, ich starre nie, kam eine Person auf mich zu und fragte, warum ich sie so anstarre. Vielleicht starre ich ja noch öfter, ohne es zu merken.

  • Ich habe bisher noch niemanden angestarrt. Ich sehe die meisten Menschen nur kurz an, zum Beispiel wenn ich irgendwo warte (U-Bahn-Haltestelle etc.) und nichts zu tun habe. Die einzigen Situationen, in denen ich Menschen länger ansehe, sind Gespräche oder Smalltalk. Nur wenn mich ein Mensch interessiert, sehe ich die Person länger an, aber anstarren tue ich niemanden, um peinliche Situationen zu vermeiden.

  • Ich habe einen Wellensittich. In meiner Kindheit hatte meine Familie Außerdem viele Katzen und Hühner.

  • Ich fühle mich eingesperrt, aber eine noch bessere Metapher dafür ist für mich: angebunden. Ich bin mit einem großen elastischen Seil an einer Wand befestigt, aber wenn ich mich anstrenge, kann ich weit gehen und mit Anderen gut klarkommen. Wenn mich aber die Kraft verlässt, werde ich zurück gerissen und gegen die Wand geschlagen. Je weiter ich gekommen bin, desto mehr schmerzt es.

  • Was seht ihr?

    Binks - - Neurologische Vielfalt

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    Ich sehe einfach nur eine Menge Bäume, die ich als Wald identifiziere. Das geht mir immer so. Ich sehe nicht den Wald, sondern viele Bäume. Ich sehe keine Demonstration, sondern viele Menschen mit Schildern. Ich sehe kein Buffet, sondern viel essen. Ich sehe keinen Stau, sondern viele Autos. Das ist nicht so, wenn ich die Dinge aus größerer Entfernung sehe.