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  • Man kann auch ohne Gruppe sozial sein, nämlich mit den jeweils einzelnen Menschen, die man mag und trifft. Und bei mieser Laune ist es sogar sehr sozial, sich anderen nicht anzutun

  • Gurkensohn

    Happy to be - - Autismus in den Medien

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    Herrjeh, bei so vielen schwachsinnigen NT-Videos hat das, was er bringt, ja echt noch Niveau und warum soll nicht auch ein Aspie Blödsinn produzieren dürfen, über den die einen Lachen können und die anderen nicht? Können ja nicht alle "Vorzeige-Aspies" sein

  • Ich hab mir sehr in den letzten beiden Jahren seit der Diagnose noch sehr viel mehr Sozialverhalten zu "nicht konform verhalten" angeeignet. So, dass die anderen kapieren, es ist völlig zwecklos, hier bei mir was anderes zu erwarten oder gar zu fordern. Je mehr ich davon erworben habe, desto authentischer kann ich sein, ohne damit anzuecken.

  • Hi, ich glaube, du "kämpfst" hier mit verschiedenen Problemen rund um das Thema Konflikte. Das erste ist, wie funkionieren Konflikte eigentlich, bzw die verscheidenen Konfliktarten Das zweite ist "Konflikthintergründe" - also was spielt bei der anderen Personn noch alles eine Rolle an Gefühlen, Gedanken, Vorerfahrungen mit "Ähnlich wie hier", und den Rückschlüssen und Vermutungen, die diese über dich daraus! ableitet Das dritte ist "Konfliktlösungsstrategien" Das vierte "Woran erkennen, ob der a…

  • Kenn ich mehr als genug. Mal hieß es "du lässt dich ausnutzen", dann war iich wieder zu egoistisch, mal zu still, mal zu laut,mal redete ich zu wenig, dann zu viel. der Blick war sowieso falsch, meine Art erst recht, und mit mir hälte eh keiner aus, usw. usw. usw. So blöde das ist, aber all diese Aussagen, mal genau betrachtet, waren dann die Diagnosekriteren, nur unfreundlich als Vorwurf formuliert. Weil eben zu blöd, um sich auf ein Aspiekind einstellen zu können, dafür aber dieses lieber für …

  • Quote from hundefreund: “ Ich glaube, das kommt eher daher, dass bei Kompensation viele Automatismen dazu kommen. Du hast beim Schauspielen immer das Problem, dass du dich in jede Situation neu hinein denken musst (welche Mimik möchte ich, …). Beim Kompensieren hast du sehr viele Standardsituationen, die du dann ab arbeiten kannst. Das entlastet etwas, da man nicht ganz so viel denken muss. ” das ist richtig, genau wie Quote: “In neuen Situationen ist das schwieriger. Da weiß ich nicht, wie bela…

  • Auch wenn viele es ncht wahrhaben wollen, egal wasman macht, egal wie angepasst man ist, mobbing kann jede und jeden treffen - und alle glauben dann immer, es läge an irgendetwas, dass sie an sich haben, was andere dazu "auffordert". mobbing-schluss-damit.de/frage…-opfer-von-mobbing-werden mobbing-schluss-damit.de/mobbing/10fragen Das gilt in der Schule genauso wie in der Wirtschaft. Alles kann als Anlass herhalten, und das bekommt dann eine Eigendynamik. welt.de/wissenschaft/article13…liches-Mo…

  • Vllt mögen ja manche Schauspieler für Kompensation halten, gerade nach diversen Schauspieltrainings sehe ich da jedoch einen enormen Unterschied. Kompensation ist anstrengend, Schauspielerei jedoch mehr. Vor allem da Schauspieler jenseits der Bühne immer bei anderen ein Gefühl von "unecht" hinterlässt - anders als bei Kompensation.

  • @hundefreund Inhaltlich ist "gutes Klima" ja gewollt. Um gutes Klima zu erhalten ist "smalltalk" also das erlernte Mittel. Genau wie "Lächeln", UM einem anderen damit etwas zu zeigen. UM bestimmte Noten in der Schule zu erhalten, ist durch das System vorgegeben, bestimmte Aufgaben abzuliefern. Systemkritik funktioniert nicht, und ist kontraproduktiv, wenn man gerade abhängig drin steckt und vom System was kriegen will. Sich interessieren, also in sich aktiv Interesse erzeugen - wenn dann auch of…

  • Kompensieren ist für mich was anderes als schauspielern. Schauspielern bedeutet, etwas vorgeben, was inhaltlich nicht stimmt. Kompensieren bedeutet, umsetzten und mitteilen zu können, was inhaltlich stimmt. Beispiel: Jemanden anlächeln, den man nicht leiden kann - Schauspiel. Nicht lächeln können, aber das lernen, eintrainieren, manchmal bewusst abrufen müssen, um es zeigen zu können, wenn man jemanden mag - Kompensieren. Hetausfinden, wie Lächeln lernen - Intelligenz.

  • Eltern, die sich nicht reflektieren können sind eh schon Hölle. Kommt psychisch krank dazu, eine weitere. Aber, es gibt psychisch kranke Eltern, DIE sich reflektieren, Therapie machen, Hilfen für ihre Kinder organisieren - besser als völlig unreflektierte... Automuseum ist da jeweils nur eine Beigabe.

  • Der Spruch ist gut. Der Vergleich auch. Mir schrieb in der dritten Klasse eine Referendarin ins Album " Jedermann hat gerade so viel Eitelkeit als es ihm an Verstand fehlt". Am liebsten hätte ich danach niemanden mehr in das Album schreiben lassen.

  • @Lex Ich frag mich ja gerade, ob ich "In einer Gruppe/einem Schwarm einem Fake-Fisch hinterherschwimmen zu wollen und zu können" wirklich das ist, was ich allgemein unter Sozialverhalten betrachten will.

  • was auch noch mit rwinspielt ist folgender Effekt. Wer schreien gelassen wurde und die Hilflosigkeit nd das eigene Schteien darin traumatisch erlebt hat - je nach jeweiliger Phase des Gehirnwachstums ganz dramatisch - wird durch Babygeschrei re-traumatisiert. Fühlt also das wie damals. Wobei hier dann von Lähmung bis unkontrollierter Wut alles dabei sein kann. Die halt "erwachsen'" ausgelebt wird. Oft gegen das Kind, dabei ist dieses nur Auslöser für etwas Unbewusstes im Inneren. Was nur dort be…

  • Bei mir hatte es viel damit zu tun, dass ich als Kind ja nicht spielen, und schon gar nicht mit anderen spielen gelernt hatte. Lösung: Als ich das erste mal mit einer Kindergruppe zu tun hatte sagte, ich genau das, und bat die Kinder, mir zu zeigen, wie das mit dem Spielen geht. Wenn ich was nicht weiß...die echten Experten fragen .

  • ein Baby "ist" kein Schreibaby. Sondern es hat einen wichtigen Grund, den es zu finden gilt. So schreien z.b. Kinder, deren Mutter im letzten Drittel der Schwangerschaft umgezogen ist, mehr... und gelten dann als Schreibabys. Dabei erleben sie in dieser Zeit mehr Stresshormone, Unsicherheiten in den Nrwegungen, evtl risikoreichen Tragen und damit für sie gefühlt Lebensgefahr, und nach dem Umzug stimmen die alten Bewegungsmuster nicht mehr. In allen Fällen, in denen die Mutter während der Schwang…

  • Grundsätzlich ist ja die Frage Hab ich Bock auf Kind/Kinder? Hab ich JETZT Bock auf Kind/Kinder? Hab ich Bock auf DIESES Kind bzw DIESE Kinder? Wenn nein, gibt's einfach keine echte Kommunikation.

  • @Capricorn Schon vor 30 Jahren wurde der Wegfall sozialer Strukturen beklagt... Schaut man aber mal genau hin, galten diese eh nur für eine Minderheit. Der Krieg hatte von diesen dann viele zerstört, davor die Industrialisierung. Dieses rosige Bild kollektiver Kleinkind-Versorgung in dem alle begeistert mitmachen.....Fa Word ein Wunsch in die Vergangenheit geschickt, als "wahr" gedacht und dann als Mangelgefühl zurückgeholt. Anstatt sich vorher zu überlegen, wie und mit welchem Netzwerk Kind gro…

  • Mit AS fehlen ja nicht die Emotionen. Sie können bei anderen vllt nicht so gut "gelesen" werden, selbst nicht so gut gezeigt werden. Auch die Stärke der Schwingungsfähigkeit, also wie intensiv eine Emotion erlebt wird, kann sich unterscheiden, das ist bei NTs nicht anders. Als AS mit heftigen Emotionen lernt man, diese wegzusperren/abzuschalten. Bzw muss das lernen, um zu funktionier en. Fehlende Emotionen gehören zu anderen Störungsbildern. Was das Lesen von Bedürfnissen von Babys angeht, hängt…

  • Wenn man so viel mehr an Informationen, Verknüpfungen zu schon vorhandenen, Gewichtungen nach relevant/irrelevant usw. verarbeiten muss, nutzt einem dann die hohe Geschwindigkeit nur begrenzt. Von Köln nach Frankfurt auf direktem einfachem Weg ist nun mal schneller sogar mit dem Bummelzug, als wenn mit hoher Geschwindigkeit mit dem ICE erst noch Berlin Hamburg und Dresden angefahren werden müssten, damit für den "Job" in Frankfurt auch wirklich alle Unterlagen da sind, falls gebraucht. Wer da je…