Search Results

Search results 1-20 of 939.

This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

  • @Tauriel OK, danke für die Erklärung!

  • @Platypus Du meinst, dass du nicht schnell genug siehst, welcher Bereich sich verformt bei der Mimik? Das ist ein Problem, aber das liegt dann nicht daran, dass man keine Mimik erkennen kann (Gesichtsblindheit), sondern dass man das Bild in seinen Einzelteilen sieht und nicht in seiner Gesamtheit. Was ja häufig eine Thematik ist bei Autismus. Ich hab auch so ein detailorientiertes Sehen, allerdings zieht es mich geradezu dahin, wo sich etwas verändert, oder wo etwas abweicht und so fällt mein Bl…

  • Vielleicht hilft es jemandem: Wenn man eigene Emotionen ausdrückt, also ein trauriges Gesicht macht, dann achtet darauf, welche Muskeln bei euch betroffen sind, inwiefern sie sich bewegen, daraus kann man dann die Emotionen anderer herleiten. Mimik ist weitgehend universal, also sollte so ziemlich jeder Basisemotionen gleich zeigen. Es ist aber auch Übungssache, also funktioniert vlt. nicht sofort. Ich habe mir damals einfach alle Emotionenkarten angeschaut und mir die Emotion dazu gemerkt und g…

  • Alle richtig, außer Angst und bei Trauer habe ich zuerst was anderes gesagt. (5 1/2 / 7) An diejenigen, welche schlecht abgeschnitten haben: Drückt ihr die im Video gezeigten Emotionen selbst durch Mimik aus oder nicht?

  • Quote from Tauriel: “Quote from Cloudactive: “Du hast also die Fragebögen von deiner Mutter ausfüllen lassen, wo sie dachte, sie würde über deinen Sohn schreiben und hast sie in deiner Diagnostik abgegeben? ” Nein. Mein Sohn ist auch in die Diagnose geraten und von dort aus mussten wir, die Eltern, Fragebögen ausfüllen (fürs Alter 4-5 glaub ich war das).Diese Fragebögen habe ich kopiert und von meiner Mutter über mich ausfüllen lassen. ” Aber warum das “böse” Smiley? Das ist doch normal? Quote f…

  • Quote from Tauriel: “Ich hatte von meiner Mutter die Fragebögen ausfüllen lassen die ich auch für meinen Sohn ausfüllen musste (ich hatte sie kopiert ). Mein Ex-Mann hat auch Fragebögen ausgefüllt (ich hatte welche von der Ambulanz in Münster bekommen ) und ich habe Grundschulzeugnisse mitgebracht. Das war zwar nicht gefordert und man kann es auch blöd finden das ich "irgendwas" zusammengesammelt habe - aber so waren einige Sachen die ich erzählte auch irgendwo "bewiesen" Ich habe keine Ahnung o…

  • Ich trauer schon sehr um Menschen, Tiere oder Dinge, die weg sind. Um Tiere und Dinge wahrscheinlich sogar mehr als andere. Um Menschen ist es von anderer Qualität. Aber dennoch trauere ich. Ich vermisse primär die Gefühle, die die Person in mir auslösen konnte. Aber ich finde es auch bedauerlich, dass diese Person z.B. aus dem Leben geschieden ist und keinerlei Möglichkeit mehr hat, mit der Umwelt in Kontakt zu treten, also einfach "alles stehen und liegen lassen musste", und nicht mehr erledig…

  • Wie sieht eine Therapiestunde bei euch aus? Werden euch Ratschläge gegeben o.ä. oder antwortet ihr nur auf Fragen? Wie hilft euch das konkret? Wärt ihr alleine nicht auf eure Antworten gekommen oder worin liegt der Effekt?

  • Ich überlege halt mittlerweile, ob es überhaupt Sinn macht, wenn es eig wie eine normale Therapie ist, aber sogar noch ohne tiefgründige Analyse.. Es soll eigentlich nach Autismus ausgerichtet sein, aber ich habe das Gefühl, dass die Therapeutin sich damit nicht auskennt. Sie lächelt mich oft an und wartet bis ich zurücklächle, auch wenn ich nicht in Stimmung bin, empfinde ich das irgendwie nicht angenehm, ich lächle, wenn ich mich so fühle, aber wenn ich nicht zurück lächle, merke ich, dass ihr…

  • Ich mache zurzeit eine Verhaltenstherapie. Was ist das bei euch in praktischer Form? Wie sieht sie in der Realität bei euch aus? Welchen Unterschied seht ihr zwischen dieser Form von Therapie und einer anderen, die ihr sonst Mal hattet? Welche Praktiken innerhalb der Verhaltenstherapie haben euch wirklich geholfen bzw. euch weiter gebracht? Waren es reines Gespräch, Rollenspiele, spezifische Hausaufgaben, Aufgaben, interaktive Spiele, sonstige Methoden? Hat es euch eindeutig geholfen oder nicht …

  • Niemand kann das ohne Hintergrundwissen oder Nachdenken. Das merkt man daran, dass andere, gerade NTs einen nicht verstehen. Edit: Empathie erlebe ich nur bei Menschen, die gleiche Erlebnisse hatten, ansonsten sind es eher so "Ah, ja, ein Beinbruch, das muss schlimm sein, ich hatte auch mal eine Erkältung." (Beispiel) Ist mein Eindruck.

  • Ich glaube, dass niemand sich in einen anderen wirklich hineinversetzen kann. Aber ansonsten kann sich eigentlich jeder in einer gewissen Ausprägung in einen anderen Hineindenken. Sonst wäre eine Kommunikation auf dieser Plattform z.B. schon kaum möglich.

  • Quote from filipendula: “Klar, irgendwann macht im Alltag man zwangsläufig seinen Frieden mit den ungeklärten Fragen, weil alles andere nichts bringt und solch ein Thema einfach mit den Jahren in den Hintergrund rückt, aber jedes Mal, wenn ich aus irgendwelchen Gründen daran denke, ärgere ich mich, dass ich damals nicht die Möglichkeit zur Klärung und/oder Nachbesserung genutzt habe, als es noch möglich gewesen wäre. ” Oh, ja das kenne ich. Es ist sehr ärgerlich.

  • What, d.h. Tests sind nur zum Spaß da?

  • Ich meine ja nicht „anders“ im Sinne jeder Andersartigkeit. Jeder ist ja anders. Sondern genau das, was ich weiter präzisierte: Quote from Cloudactive: “Ich finde schon, dass zu Autismus das Gefühl der Andersartigkeit gehört. Das ist mMn das zentrale Element. Es ist genau dieses „irgendwas stimmt nicht, aber was genau, kann man kaum in Worte übersetzen.“ ” Eine Andersartigkeit von besonderer, spezifischer Qualitätsart.

  • Als Kind hatte ich mir das mit meiner Intelligenz erklärt. Ich war ja schon mit 8 Jahren beim Psychiater und Schulpsychologen. Der Knackpunkt war, dass andere schlaue Leute nicht die Probleme hatten, welche ich meiner Intelligenz zuschrieb. Das war ein Erkenntnisprozess.

  • Ich finde schon, dass zu Autismus das Gefühl der Andersartigkeit gehört. Das ist mMn das zentrale Element. Es ist genau dieses „irgendwas stimmt nicht, aber was genau, kann man kaum in Worte übersetzen.“

  • Ich verwende bildhafte Sprache ebenfalls inflationär. Typisch für Autismus ist lediglich eine eigentümliche Denk- und/oder Sprechweise/Sprache. Ich hab das auch Mal als Contra angeführt, und da meinte man das obige daraufhin. Außerdem ist doch gerade Temple Grandin für ihr Denken in Bildern bekannt?

  • Naja, es stimmt schon, dass weibliche Autisten eher übersehen werden, als männliche. Das beginnt ja schon damit, dass Hans Asperger selbst schrieb, er hätte kein Mädchen in seiner Behandlung gehabt, welches die voll ausgeprägte Symptomatik eines autistischen Psychopathen aufwies. Das setzt sich dann fort in den Diagnostikmanualen und Fragebögen, welche auffällig häufig männlich orientiert und im Extremfall sogar männlich formuliert wurden. thieme.de/de/gesundheit/maedchen-frauen-asperger-41651.h…