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  • @Happy to be Deine Schilderung macht mir irgendwie gerade total Mut. Deine Gedanken bezüglich des größeren Abstand zwischen Sicherheit und erlebter Unsicherheit sind sehr interessant. Autofahren werde ich wohl nicht mehr, aber ich glaube das Prinzip lässt sich gut auf andere Situationen übertragen.

  • Jetzt lese ich, dass es nicht nur mir so geht mit dem Autofahren @Bitteleise Geht mir alles genauso. Durch deinen Post ist mir klar geworden, dass ich keine Angst vor dem Autofahren an sich habe sondern vor den schnellen Entscheidungen, die damit verbunden sind, und dann auch noch unter Stress. Geht bei mir auch nicht. Ich neige bei Stress eher zum "erstarren". Ich habe meinen Führerschein sehr spät gemacht (mit 40) und bin ganze vier mal gefahren, danach nie wieder. @Happy to be das mit dem Ant…

  • @Unucorn diese Art von ignoriert werden kenne ich auch und habe auch oft versucht zu analysieren woran das liegt, aber ich bin leider zu keinem Ergebnis gekommen. Vielleicht die Antwort nicht kurz genug. Du schreibst, dass sich die Person jemandem anderen zuwendet "während du noch redest", das geht mir auch oft so. Mir wird oft gesagt, ich rede zu ausschweifend und lange und ich benutze zu viele "Füllwörter", so dass der Zuhörer "abschaltet". Könnte es bei dir an so etwas liegen? Solche Gruppeng…

  • Diese von Euch geschilderten Probleme bezüglich Entscheidungen kenne ich nur zu gut. Schlimm wird es, wenn es um etwas wichtiges geht, wie z.B. eine Wohnung auszusuchen. Da kriege ich Schweißausbrüche aus Angst, mich falsch zu entscheiden. Dann springe ich auch so hin und her im Denken und verzweifle daran. Viele Nachteile hatte ich im Leben übrigens dadurch, dass ich Entscheidungen zu lange herausgezögert habe. Ich kenne auch solche Mikro-Entscheidungsprobleme bei wirklich unwichtigen Dingen, w…

  • Es gibt diese Art von extrovertiert auftretenden, meißt gutaussehenden jungen Frauen, die denken, sie können sich alles erlauben und damit auch häufig durchkommen. Warum das so ist, habe ich auch noch nie begriffen. Ich halte in solchen Situationen leider auch immer meinen Mund und grolle in mich hinein anstatt höflich zu sagen "Entschuldigen Sie bitte, aber da hinten ist das Ende der Schlange". @THeHux ich kann dich da auch sehr gut verstehen. Oft sage ich nichts weil mir gerade nichts passende…

  • Ich fühle mich mit der Nicht-Diagnose, also mit dem bloßen Gefühl, dass ich AS haben könnte sehr wohl. Je nach Situation sind meine Probleme auch mal mehr mal weniger, so dass ich wohl sowieso irgendwo im Grenzbereich zwischen AS und NT herumschwanke. Ohne Diagnose habe ich immer noch die Illusion Dinge meistern zu können, zu denen ich mich als diagnostizierter AS wohl unfähig fühlen würde.

  • Quote from Rubixxy: “Ich sage immer, dass ich mich am liebsten intravenös ernähren würde. Einfach ein paar Minuten eine Infusion dran ” hahaha, so etwas habe ich früher auch schon einmal gedacht . Mittlerweile habe ich mich ein wenig "gebessert". Wenn du gerne Milch trinkst, dann gibt es von Kölln diese Schmelzflocken, die sich komplett auflösen. Ein Glas Milch mit Schmelzflocken habe ich früher häufiger getrunken, wenn ich Kalorien brauchte, aber keinen Hunger oder keine Lust hatte zu Essen. Au…

  • jetzt bin ich doch kein Aspie, jetzt hab ich Tränen in den Augen weil das sooo schön ist

  • Quote from Matou: “Quote from midnight: “Später entwickelte ich dann den Zwang, bei Steinplatten nie zwischen die Ritzen zu treten. ” Das versuche ich ebenfalls zu vermeiden. Es zwingt mich auf gewisse Weise, solche Wege vorausschauend zu gehen, um trotzdem in einem angenehmen Rhythmus zu bleiben. Wenn Platten ein ähnliches Muster haben wie das Steinchen-Hüpf-Spiel (Himmel und Hölle?) - oder wenn zufällig eins auf die Straße gemalt ist - kann ich niemals widerstehen. Kennt das noch jemand? ” Jaa…

  • selber merke ich es gar nicht, aber meine Mutter hat früher oft gesagt, ich würde mich ungeschickt anstellen. Häufig bleibe ich beim durch die Tür gehen mit dem Ärmel an der Türklinke hängen. (ich trage oft schlabberige Strickjacken mit weiten Ärmeln). Wenn die Türklinke mir dann in den Ärmel hakt, dann fliegt mir schon mal die volle Kaffeetasse aus der Hand. Ich wurde schon öfter gefragt, wie ich das eigentlich schaffe. Scheint also anderen nicht unbedingt zu passieren.

  • Quote from Cloudactive: “Warum war es dir peinlich? ” Das Mädchen der ich den Ball an den Kopf geworfen hatte war laut, beliebt in der Klasse und mochte mich nicht. Daher war ich beim werfen sehr nervös und wollte sie auf keinen Fall treffen. Na ja, genau das ist passiert. Ich war so schüchtern, dass ich mich nicht entschuldigt habe, bzw. gar keine Reaktion gezeigt habe. Sie dachte deshalb ich hätte es mit Absicht getan. Peinlich ist vielleicht der falsche Ausdruck, denn gefühlt habe ich irgendw…

  • Quote from Leseratte: “Einen Ball zu fangen ist schwierig, einen mit einem Schläger zu treffen noch schwieriger. Und trotzdem habe ich als Kind und Jugendliche gern Federball, Tischtennis u.ä. gespielt - bis keiner mehr bereit war mit mir zu spielen. In der Schule war ich immer die, die als letzte für eine Mannschaft ausgewählt wurde. Und bei Brenn- oder Völkerball die erste, die vom Spielfeld musste. ” Das ging mir ganz genauso! Mich wollte niemand beim Völkerball. Und da gab es auch noch Brenn…

  • Quote from Garfield: “Ein "Loch im Kopf" hatte ich als Kind fast jedes Jahr. Beim ersten Mal habe ich aber gleich gemerkt, dass ich da nicht mal den kleinen Finger reinstecken konnte. Keine Ahnung, warum die Erwachsenen diese bescheuerte Redewendung bei Kindern einsetzen. Aber Platzwunde ist auch nicht besser - da denken die Kinder womöglich, die platzt bei der kleinsten Berührung wieder auf. ” Ein früherer Nachbar (den ich nie mochte, zu dem ich aber immer freundlich war) erzählte mir, seine Fr…

  • Dieses überpünktlich sein bei solchen Anlässen wie Parties, etc. ist mir auch schon öfter passiert. Ganz schlimm war es einmal für mich, als die Gastgeber mich baten, da ich schon mal da bin, könne ich ja ein wenig bei den Vorbereitungen mithelfen... ich hasse so etwas weil ich dabei sehr doof anstelle.

  • Als Kind stand ich immer in der Kinderzimmertür, wenn meine Mutter schwer beladen vom Einkaufen zurückkam und sah zu, wie sie mühevoll die verschiedensten Einkaufstüten und Utensilien versuchte, durch die Tür in den Flur zu bugsieren. Jedesmal fragte sie "Siehst du denn nicht, wie ich mich abmühe???" "Dooooch" antwortete ich – und guckte weiter zu. Jetzt erst weiß ich warum sie das immer so wütend gemacht hat...

  • Hallo, kenne das Spiel nicht, aber passiert mir ein Leben lang bei Gruppenarbeit/diskussionen ich mache einen Vorschlag. Andere Person (die sozial kompetenter ist, und von anderen mehr bewundert wird) macht einen anderen Vorschlag, der genommen wird obwohl er nicht so gut ist. Stellt sich später heraus, dass mein Vorschlag der bessere war und ich sage dass ich es vorgeschlagen hatte, wurde dies auch immer abgestritten. "Hä? haste nich" oder "hab ich nicht gehört" oder "Nee, das haste nicht gesag…

  • Halloo, Auch ich habe noch keine Diagnose, bloß erst die Vermutung. Auch ich bin knapp über 50 und habe genau das Problem, das ihr hier beschreibt, dass ich nicht weiß, wie meine eigene Persönlichkeit überhaupt ist, weil vieles aberzogen wurde, oder ich mir viele Verhaltensweisen ab- oder andere antrainiert habe, und das eben schon sehr lange so ist. Ich hatte ein sehr strenges Elternhaus (wurde zwar nie geschlagen, es wurde aber immer an mir herumkritisiert), so dass ich mich oft so benahm, wie…