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  • Danke, ja, es wird wohl etwas schiefgelaufen sein. War auch nichts wichtiges. Hat mich nur gewundert, weil ich den Beitrag hier im Baum gesehen habe, wie kann der nachträglich wieder verschwinden Egal, in Zukunft werde ich lieber die Ironie-Smilies benutzen

  • Huch, wurde mein Beitrag gelöscht, kann das sein? Sollte ich immer dazu schreuben, wenn es sich um Ironie handelt?

  • Die Scanner an den Supermarkassen finde ich übermäßig laut piepsend, manche sind sogar ohrenbetäubend. Warum müssen einem bei jedem einzelnen Artrikel die Trommelfälle perforiert werden, das wirkt auch nicht gerade wie Wellness zur Kundenbindung. Ich fragte mal eine Kassiererin, ob sie damit keine Probleme hätte, und sie sagte, ihr falle das Geräusch garnicht auf.

  • Trauma, PTBS und AS

    monisma - - Neurologische Vielfalt

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    Upps, vertippt ...

  • Das klingt super, Pat, danke! Maßangepasste waschbare Silikonstöpsel könnten tatsächlich eine Lösung sein, denn die genormten passen mir einfach nicht. Die weichen Stöpsel von Alpine sind im Prinzip wirklich gut, aber es war jedesmal ein enervierendes Gepopel, bis die mal saßen, wenn überhaupt.

  • Quote from enot: “cocktailparty effekt künstlich, und noise canceling im grossraum ist cirka so unsinnig wie raucherabteile ohne türe. ” Hi enot Naiv ja, aber hochfliegende Träume sind für mich nicht unsinnig ... sie helfen mir dabei, kein dauernöhlender Griesgram zu werden. Das ist meine Guerilla-Taktik: Hoffnung für die Verdammten. smiley66.gif smiley61.gif

  • @Pat Rainerson Das interessiert mich auch, kann man den Gehörgangabdruck eventuell in oder Nähe Berlin machen lassen? Und was es in etwa kosten würde ... Trägst du die seit längerem ohne Probleme? Oder muss man die auch in regelmäßigen Abständen (zum Beipsiel alle paar Wochen) austauschen?

  • Hihihi, auf die Testberichte bin ich auch reingefallen und war gleich Feuer und Flamme ... da schrieben Leute, sie würden in Großraumbüros excellentes Noisecancelling bezeugen, man würde sich wie von der Welt abgeschnitten fühlen undsoweiter. Ein Traum! Tatsächlich aber hört man alle Nebengeräusche weiterhin - und Musik überlagert diese nicht, sondern ist nur eine weitere Geräuschquelle. Nicht, dass die Tester alle Mist erzählen, aber die haben anscheinend andere neurologische Vorausetzungen. Ic…

  • Hi Happiliealone, an deinem Erfahrungsbericht bin ich höchst interressiert, hast du die Dinger schon getestet? Die Ohrenstöpsel aus dem Link sehen interessant aus - skeptisch bin ich aber inzwischen bei allem, was man sich in den Gehörgang schieben muss, denn durch das viele Öhrenstöpseltragen habe ich schon Dauerschmerzen und eine Abneigung entwickelt. Bei der Arbeit war das ständige rein-und-rauspopeln nervig, deshalb trug ich dann sogenannte "Mäuse" als Gehörschutz. Wie auf dem Bau, das sah z…

  • Quote from Traumfresserchen: “ Man kann ja Leuten auch schlecht vorher Regeln für den Umgang mit einem in die Hand drücken.^^ ” Tatsächlich halte ich das auch für eine gute Lösung. Bei Leuten, mit denen man gerne in Kontakt bleiben möchte, ist es sehr wichtig, sich so einzubringen, wie man ist. Sonst kann es ja eigentlich nicht funktionieren. Man zwingt ja niemanden dazu, irgendwelche Regeln einzuhalten. Vielmehr erklärt man den Leuten, warum man sich so oder so verhält, und dass das vielleicht …

  • Dazu kommt, dass die meisten Leute üblicherweise bei Treffen Dinge machen, die ich überhaupt nicht mag. Zum Beispiel im Café rumsitzen, im Wohnzimmer rumsitzen, in lauten Kneipen rumsitzen, auf Parkbänken rumsitzen, in Pausen in der Raucherecke rumstehen ... mich langweilt das maßlos, macht mich nevös, und mir fällt auch nichts zum Reden ein, wenn ich nur rumsitze und nichts zu tun habe. Oft sind die Gesprächsthemen auch öde und vor allem Gruppengespräche sind meist viel zu oberflächlich. Zudem …

  • Hi Traumfresserchen, ich weiß nicht, ob ich mich da einmischen soll, weil ich ja kein AS bin, höchstens ansatzweise. Aber gerade das, was du im letzten Beitrag geschrieben hast, finde ich bemerkenswert und kenne das sehr gut von mir selbst. Sobald ich für andere die eigenen Bedürfnisse in einem Maße zurückstellen muss, der für mich nicht mehr vertretbar ist, dann greift der Selbstschutz und hält mir diese Leute fern. Auch wenn ich sie im Grunde mag und viellicht sogar gerne mit ihnen zu tun hätt…

  • Hi Kim, das macht es durchaus sehr schwierig. Die bipolare Störung begann mit 15 Jahren, seitdem ist viel passiert. Ich kann nicht mehr mit Bestimmtheit sagen, ob die Reizüberempfindlichkeit vorher schon da war. Die akustische Reizfilterschwäche scheint aber schon immer da gewesen zu sein, ich kann mich an frühe Begebenheiten erinnern. Hyperakusis ist ja noch mal etwas anderes, wobei sicherlich beides zur Reizüberflutung beiträgt. Das alles wird aber nicht wirklich ernst genommen, so als wäre ma…

  • Ja, die Reizüberflutung ist das Kernthema. Mir reicht's einfach mit dieser Anpasserei an Bedingungen, an die kein Anpassen möglich ist. Und damit, Leuten etwas erklären zu wollen, was die offensichtlich nicht verstehen können. Danke an alle! Ich bin schon viel schlauer geworden.

  • Quote from Wirrwolf: “Früher habe ich schonmal probiert, mir das Meditieren beizubringen, habe aber leider schnell wieder damit aufgehört. Da muss man aber wohl schon geduldig sein. ” Hi Wirrwolf, dazu habe ich auch mehrere Anläufe gebraucht. Bis ich per Zufall eine ganz einfache Beschreibung für Atemmeditation gefunden habe, die mir zugesagt hat, und seitdem klappt's. Manchmal musste ich lachen, weil ich den Eindruck hatte, dass meine Nase durch die viele Aufmerksamkeit immer größer wird Ich fi…

  • Hi, danke für deine Einschätzung, sie deckt sich mit meinen Vermutungen. Ich bin wegen einer (inzwischen sehr stabilen) bipolaren Störung ohnehin mit einer Psychiaterin in Kontakt. Beim nächsten Termin will ich das mal ansprechen. Zumindest die Lärmbelastung und das Zuviel an Menschen ist ein großes Thema, da hätte ich schon gern mal ein bißchen Rückhalt. Und aufgrund meiner obengenannten Diagnose wird manches doch anders bewertet, als es für mich Sinn ergibt - und die üblichen Maßnahmen wären e…

  • Nein, Musik putscht mich auf. Ich mag auch kein leises Wasserrauschen oder Entspannungszeug, das allgemein als beruhigend empfunden wird. Nach 20 Jahren mit diesem Problem OHNE Tabletten habe ich so ziehmlich alles an Maßnahmen und Therapien bis zum Erbrechen probiert, was man sich denken kann und meine Schlafhygiene ist ausgereift. Spätestens nach Psychosen und schweren Depressionen nimmt man doch lieber mal Tabletten, das kann ich dir versichern. Am allerbesten ist es, wenn es still ist und ic…

  • Das Aspie-Quiz von Leif Ekblad habe ich gefunden, ich nehme an, das ist das gängige. Demnach habe ich hohe Anteile bei "Aspie-Talent" und "Aspie-Wahrnehmung". Aber geringe Anteile bei "Aspie-Bestrebung". Andererseits hohe Anteile bei "NT- Kommunikation" und NT-Bestrebung". Aber geringe Anteile bei "NT- Zwang" und "NT- Sozialverhalten" Das Ergebnis ist ein recht schräges Persönlichkeitsbild Aspie: 99 von 200 NT: 106 von 200 Ich denke, einige meiner Probleme könnten eventuell daher rühren, aber wo…

  • Ich nehme auch keine Tabletten, die ich nicht einnehmen muss, da bin ich d'accord. Schlaftabletten nehme ich nicht. Den Grund suche ich ja, nein, Gedanken sind es nicht, der Kopf ist frei.

  • Interessant! Auch hier scheint es bei allen sehr unterscheidlich zu sein, was Symptome, Ursachen und Lösungsmöglichkeiten betrifft. Mit Tabletten brauche ich auch etwa 2 Stunden bis zum Einschlafen, wenn es gut läuft. Aber daran bin ich gewöhnt und es ist ok, solange ich überhaupt Schlaf bekomme. Schlafmangel führt bei mir zu noch mehr Schlafmangel - und ohne Tablette schlafe ich meist garnicht, ehe der Wecker klingelt. Eine durchwachte Nacht hat eine weitere zur Folge. Undsoweiter. Wie hier sch…