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  • Ich hab mir die Anbieter auch erst mal alle angesehen und dann beim Anbieter meiner Wahl ein Erstgespräch vereinbart. Da haben wir dann alles besprochen und die haben mir auch dabei geholfen, den Antrag zu stellen. War im Grunde ganz einfach. Die unterstützen mich jetzt beim Papierkram und begleiten mich zu Terminen bei Ärzten, Behörden und zum Einkaufen oder auch bei Ausflügen in Zoos, Parks oder so. Dann bieten die auch noch diverse Gruppenaktivitäten wie Ausflüge, Schwimmen, Kochen und so an,…

  • Ich mach mir immer 'nen Wochenplan. Da steht für jeden Tag drauf, was ich wann machen soll. Alles in kleine Abschnitte unterteilt. Das Ganze schreib ich auf ein Whiteboard, das gut sichtbar im Flur hängt und ich kann da jeden kleinen Abschnitt abhaken. Erinnerung über Laptop/PC/Handy ist zwar schön und gut, aber da kann man den Alarm einfach ausschalten und - Zack! - aus den Augen, aus dem Sinn. Da ist mir das Whiteboard lieber, denn das ist nicht zu übersehen. An manchen Tagen schaff ich's übri…

  • Quote from Shenya: “Quote from Leonora: “Aktivismus bzw. Selbstvertretung und ein selbstbewusstes Auftreten von Menschen mit Behinderungen halte ich schon für wichtig. Allerdings eher in einer Form, die auf Dialog und nicht auf Konfrontation aus ist. Unrealistische Radikalforderungen wie "alle Heime abschaffen" schaden da meiner Einschätzung nach eher. ” Wichtig finde ich auch, dass sich nicht eine Gruppe als Selbstvertretung darstellt, die in Wirklichkeit nur ihre persönlichen Ansichten vertret…

  • Ich hab auch bestimmte Ansprüche an Dinge (besonders bei Klamotten, Einrichtung und Deko), aber wenn der Preis unter dem von mir gesetztem Maximum-Preis bleibt, bin ich auch schon mal bereit, gewisse Abstriche zu machen. Aber das dürfen dann auch nicht zu viele Abstriche sein. Ich bin also auch eher unflexibel, was das Abweichen von meinen Vorstellungen angeht.

  • Meltdowns

    Rusty Mike - - Neurologische Vielfalt

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    Quote from Ljos: “Da ich hauptsächlich im englischsprachigen Raum unterwegs bin, was das Thema Autismus angeht, frage ich mich nun, ob es im deutschsprachigen Raum einen Begriff dafür gibt, oder nennet man es hier eben auch Meltdown? ” Ich nenn's Meltdown. Alles andere hört sich für mich nicht richtig an. Ich mag aber auch die englische Sprache sehr gern, vielleicht kommt's einfach daher. Quote from Ljos: “Und wie fühlt sich ein Meltdown für euch an? Was sind eure "trigger" für Meltdowns? Könnt …

  • Macht ihr Sport?

    Rusty Mike - - Neurologische Vielfalt

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    Ich mach eigentlich täglich Sport und hab mein festes Trainingsprogramm. Aber mit Mannschaftssport oder Vereinen hab ich nichts am Hut. Da ist mir das soziale Drumrum viel zu anstrengend. Ich mach nur allein oder zusammen mit meiner Freundin Sport. Wobei mir das zu zweit allerdings besser gefällt. Da kann man sich gegenseitig motivieren und es macht auch viel mehr Spass.

  • Ich kann anderen in die Augen schauen, aber wozu? Ich kann in Augen nichts lesen, also lass ich es. Mir wird deswegen zwar auch schon mal vorgeworfen, dass ich nicht zuhören würde, bzw. desinteressiert wär, aber ich weise dann immer darauf hin, dass das nunmal meine Art ist, konzentriert zuzuhören. Bisher war's dann auch immer okay.

  • Ich lass meine Gefühle lieber zu, statt sie zu unterdrücken. Gefühle dauerhaft zu unterdrücken kann meiner Meinung nach nicht gesund sein. Irgendwann brechen die sich Bahn, aber dann meistens umso schlimmer. Also lieber gleich zu- und rauslassen. Ist meiner Meinung nach gesünder. Nicht nur für die Psyche, sondern auch für den Körper.

  • Quote from Cloudactive: “Was versteht ihr eig unter Schreien, dass ihr laut redet oder wie ein Baby laute Laute von euch gebt, die sprachlich keinen Sinn machen, also meinem Begriff von "Schreien"? ” Bei mir ist's in diesem Zusammenhang ein einzelner, lauter Schrei (so ein "Argh!" halt), mit dem ich den Frust, die Wut und die Enttäuschung rausschrei. Ansonsten bedeutet schreien bei mir aber sehr lautes reden.

  • Wenn's richtig schlimm ist und ich zuhause bin, verklopp ich die Matratze. Da kann ich nichts kaputt machen, mich nicht verletzen, laut ist es auch nicht und ich werd meinen Frust los. Ansonsten schimpf und fluch ich rum wie ein Kesselflicker, lauf hin und her und fuchtel mit den Armen. Und manchmal schrei ich auch. So 'ne Art Urschrei. Das hilft auch ganz gut. Das kündige ich auch vorher an, sonst wissen die Leute ja nicht, was los ist. Ich muss die negativen Gefühle in solchen Situationen einf…

  • Quote from Windtänzerin: “Ich habe sehr oft Probleme, anderen aufmerksam zuzuhören. Das geht dann irgendwie immer zum einen Ohr rein und zum anderen Ohr wieder raus (RW). Besonders schlimm ist das, wenn mich viele Dinge/Reize ablenken. Dann bekomme ich meistens nichts mehr von dem mit, was man mir sagt, weil mein Fokus dauernd von einer zur nächsten Sache springt. Ich muss deswegen oft nachfragen oder bekomme zu hören: "Das habe ich dir doch vorhin schon gesagt!". ” Geht mir im Grossen und Ganze…

  • Ähm, allein Nordrhein-Westfalen hat doch schon mehr Einwohner als Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zusammen...

  • Quote from Linnea: “Selektieren. Gerade wenn man hs ist, muss man das. Reduzieren. Gezielt Gutes heraussuchen. (positive Nachrichten) Ein spezielles Thema angehen, aber dann auch dafür etwas tun, praktisch. Alles geht eh nicht. ” So mach ich das auch. Ich seh/les heute viel weniger Nachrichten als vor fünf Jahren. Früher wollte ich auch immer über alles Bescheid wissen, aber wenn ich mir heutzutage ungefiltert alles an Nachrichten reinziehen würde, würd ich mir wohl irgendwann 'nen Strick nehmen…

  • Hier bei uns sagt keiner "Moin moin!". Ist doch viel zu lang.

  • Ich würd mich mit 'nem Albatros vergleichen. Allerdings eingesperrt in 'nem Labyrinth aus Glaswänden. Statt zu fliegen kann ich nur ungelenk rumwatscheln, stoss mir dauernd die Flügel an, weil ich's trotzdem versuch, renn dabei auch noch dauernd gegen die Glaswände und werd immer panischer. @Cloudactive : Dein Kiwi-Vergleich gefällt mir auch gut!

  • Wenn man hier im Norden jemanden kennt, sagt man oftmals nicht mal mehr "Moin!", sondern nickt sich nur noch kurz zu. Wir Norddeutsche sind halt keine Freunde unnötiger Worte. Wozu reden, wenn's auch ohne Worte geht?

  • Hier ist es üblich, in so 'ner Situation kurz und knapp "Moin!" zu sagen.

  • Sb Ausweis

    Rusty Mike - - Behörden und Nachteilsausgleich

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    @WelleErdball : Wenn man über Handy online ist, fehlt der Wohnort aber. Dann müsste man schon erst auf dein Profil zugreifen, um zu wissen, dass du in Österreich wohnst. Und da dies hier ein deutsches Forum ist, geht man automatisch davon aus, dass man bei Fragen zum SBA auch Antworten bekommt, die für Deutschland gelten. Es wär wirklich sinnvoller gewesen, wenn du einfach "hier in Österreich" dazu geschrieben hättest.

  • Sb Ausweis

    Rusty Mike - - Behörden und Nachteilsausgleich

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    Boah, habt ihr das gut. Mir bringt mein SBA mit 'nem GdB von 70 im Grunde gar nix.

  • Ich find's gut, dass ASS in einer Kindersendung thematisiert wird. Sollte aber ruhig auch mit Themen wie AD(H)S passieren. Hin und wieder kommt das in Filmen oder so zwar mal vor, aber leider viel zu selten.