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  • erschöpft, überfordert, minderwertig....

  • Quote: “Wenn du schreibst, dass bei dir Angst eine so starke Rolle spielt, wäre vielleicht über Medikamente eine Verbesserung zu erzielen? ” Meine neue Psychiaterin hat mir jetzt nach dem ersten Termin Johanniskraut aufgeschrieben. Allerdings habe ich mit der Einnahme noch nicht begonnen. Wenn die Anspannung und die innere Unruhe gelindert würde, wäre ich schon sehr froh. Da ich ja "nur" VA bin, kenne ich mich mit ASS-bezogenen Angeboten nicht aus. Ich glaube aber auch nicht, dass es in meiner U…

  • Quote from Platypus: “Da ist es genau so: Ich sitze / stehe irgendwo, verliere aber auf einmal jegliches Raum- und Körpergefühl und "falle" wie ein Astronaut ins Nichts, dabei sehe ich alles, aber es ergibt keinerlei Sinn. Wenn ich dann nach irgendetwas greife, oder etwas sage (also ich eine Stimulation in irgendeiner Form auslöse), geht es wieder kurzzeitig etwas besser. ” Das kenne ich auch. Im Vergleich würde ich aber sagen, dass es bei mir vielleicht auch doch mehr durch meine Angst ausgelös…

  • @Platypus Da ich praktisch dauererschöpft bin, egal wie viel Ruhe ich bekomme, würde das schon passen. Es ist sicher ein Faktor. Quote from Platypus: “Ansonsten habe ich in den Monaten der immer schlimmer werdenden Erschöpfung oft das Gefühl gehabt, einfach nichts mehr zu fühlen. Ich weiß nicht, ob das dem von dir beschriebenen Gefühl nahekommt? ” In meiner Schulzeit hatte ich auf jeden Fall sogar ganze Jahre, in denen ich praktisch nichts gefühlt habe. Ich glaube, ich habe meine ganzen Gefühle …

  • Komischerweise sagte man mir bei der Diagnostik, in der Regel seien es die Mütter, die eine Diagnostik machen lassen wollen, um eine Erklärung für die Probleme ihrer (erwachsenen) Kinder zu bekommen. Sehr merkwürdig.

  • @Willowtree So sehe ich das auch. Wobei ich es schon nachvollziehen kann, wenn man sich von Ärzten missverstanden fühlt. Mir passiert das nämlich ständig, dass ich aus einer Praxis herausgehe und wieder mit meinen Problemen alleine dastehe, da keine Diagnose zustande kam. Das ist schon frustrierend, wenn das immer wieder passiert.

  • Quote from LailandaDemia: “Als ich sie darauf ansprach, meinte sie nur, sie könne den Fragebogen auch nochmal richtig ausfüllen, aber sie findet, ich sei normal. ” Der Fragebogen für meine Mutter steht noch aus (habe mich bisher nicht getraut, ihn ihr vorzulegen). Sie weiß von der Diagnostik, ist aber nicht begeistert gewesen, weil sie mich auch für "normal" hält. Ich habe sie auch ein paar Dinge gefragt, aber sie selbst schien sich an vieles nicht mehr erinnern zu können. Ich mache mir da etwas…

  • Quote from Shenya: “Jetzt wär ich schon neugierig, wer das war. Wer so einen Stuss erzählt, darf auch bloßgestellt werden... ” Öffentlich mag ich das nicht so gern schreiben, weil ich wirklich niemanden an den Pranger stellen will Entschuldige. Mir ging es auch nur darum zu zeigen, dass in der Praxis wohl immer noch "solche" Aussagen kursieren. Quote from Shenya: “Das Unterscheidungsmerkmal zur sozialen Phobie würde ich eher in den Stereotypien, Routinen und ähnlichen Auffälligkeiten sehen, die …

  • Quote from TalkativeP: “Das trifft meine Situation sehr gut. Ich habe Umgangsregeln gelernt, bzw. sie wurden mir beigebracht. Das hat den Effekt, dass ich als sehr höflich wahrgenommen werde (weil ich tatsächlich nicht erkenne, wo "weniger" passender wäre.) Ich bin eigentlich immer höflich (fast förmlich), sehr zurückhaltend und gucke freundlich. Beispielsweise überfordert mich das "Duzen/Siezen" völlig. Ich kenne die Regeln dazu, aber ich kapiere nicht, wann die Leute sie außer Kraft setzen (dü…

  • Ich kann deine Sorgen auch nachvollziehen, obwohl mein Fall wohl etwas anders gelagert ist. Ich hatte meinen ersten Termin zur Diagnostik bereits und gehe zum jetzigen Zeitpunkt nicht davon aus, die Diagnose zu bekommen. Eine Differentialdiagnostik hat in der Form noch nicht stattgefunden, weswegen ich noch keine Ahnung habe, was ich in der Richtung erwarten kann. Ich finde das aber nicht mehr so schlimm. Ich habe mich auch beim Durchlesen von AS-Biografien erkannt, habe erklärende Modelle für P…

  • Ich kenne solche Schmerzen. Die Hauptursache sind bei mir auch Verspannungen. Besonders im Kiefer. Ich habe vor ca. einem Jahr entdeckt, dass ich ständig meine Zähne aufeinander presse und knirsche, was zu schlimmen Verkrampfungen der Muskulatur und zu einer Entzündung des Kiefergelenks geführt hat. Das Kiefergelenk sitzt ja quasi direkt vor dem Ohr. Wenn es da zu Entzündungen kommt, kann das auch Druck auf das Ohr ausüben oder zu Ohrenschmerzen führen. Das kannst du beim Zahnarzt oder Kieferort…

  • @Rhianonn Danke für den Link. Sehr interessant. Das Video auf der Seite habe ich mir auch angesehen und kann das nachvollziehen. Ich habe auch fast täglich dumpfe Kopfschmerzen, die wohl Spannungskopfschmerzen sind. Mein Neurologe diagnostizierte mir auch Migräne, allerdings habe ich sehr selten Anfälle (zum Glück). Der letzte mit Aura ist schon Monate her..... Die Situation mit dem Einkaufen im Video kenne ich auch. Es ist furchtbar anstrengend. Das ganze Gepiepse, Geraschel, dann noch die Gesp…

  • Interessant, was ihr so schildert. Ich mache solche Erfahrungen nämlich überhaupt nicht, da es mir sehr leicht fällt "Leute links liegen zu lassen". Mir passiert das oft genug auch unfreiwillig. Ich denke, ich bin eher der Typ Mensch, der es anderen sehr schwer macht, den Kontakt aufrecht zu erhalten. Ich bin natürlich nicht stolz drauf, aber ich scheine emotional nicht so sehr an den Menschen in meinem Umfeld zu hängen....... Hm..... Auf jeden Fall kann ich mich dem Rat von @hundefreund eigentl…

  • Ich habe keine Ahnung, wo das Thema am besten aufgehoben ist, aber ich habe irgendwie das Bedürfnis, mit jemandem darüber zu sprechen.....gestern ist nämlich etwas sehr Seltsames passiert. Ich weiß nicht, was es ausgelöst hat, aber ich hatte ganz plötzlich das Gefühl, als wäre mir der Boden unter den Füßen weggezogen worden. Ich hatte das Gefühl, die ganze Welt sei unwirklich. Gleichzeitig hat es sich angefühlt, als würde sich etwas in mir abspalten....ich kannte zwar noch meinen Namen, meinen W…

  • Quote from Lefty: “Mal noch was zu ADHS-Selbsttests: zur Diagnostik gehört, genau wie bei AS, auch die Fremdwahrnehmung, heißt, eine Person, die einen gut kennt, soll einen Fragebogen aus ihrer Sicht ausfüllen. Da wird das Selbstbild teilweise auch "gerade gerückt". ” Hm...interessant. Ich habe zwar jetzt Fragebögen für meine Eltern und meinen Freund mitbekommen, aber die zielen eigentlich nur auf meine sozialen Fähigkeiten ab (und werden wahrscheinlich auch relativ unauffällig sein, wenn ich di…

  • Diese Auflistung gibt es in schriftlicher Form unter anderem auch hier: the-art-of-autism.com/females-and-aspergers-a-checklist/ Ich komme mit solchen Videos nämlich nicht so gut zurecht.

  • Den Test habe ich auch schon gemacht. "Die Antworten gaben Hinweise auf 29 von 35 möglichen Symptomen. [...] Insgesamt wurden 133 von 198 Fragen so beantwortet, wie es für AD(H)S typisch ist. Folgende Symptome könnten bestehen: - Taskwechselprobleme - Aufmerksamkeits- und Konzentrationsprobleme - Teilleistungsstörungen - Lernschwierigkeiten - ADS - Dysphorie - Innere Leere - Depression - Erholungsunfähigkeit - Innere Unruhe - Probleme mit Grobmotorik - Probleme mit Feinmotorik - Kommunikationspr…

  • @Verwirrt Das Bett mache ich tatsächlich nicht deswegen, weil es mir so wichtig wäre. Du hast recht, es gibt zig wichtigere Dinge im Haushalt, die ich stattdessen machen könnte. Das ist aber nicht der Punkt. Das Bett zu machen ist für mich eine Art Übung. Es geht nur darum, diese Routine zu etablieren und beizubehalten. Und schon allein diese simple und unbedeutende Handlung erfordert ja, dass ich morgens daran denke und mich dann noch dazu durchringe, sie tatsächlich auszuführen. Wenn mir das b…

  • Quote from seven_of_nine: “Also was ich dir sagen kann (hab ich von FlyLady): Erst mal eine einzige Routine vornehmen (z.B. jeden Abend Küchenspüle leeren und säubern) und dann üben, üben, üben. Jeden Tag stur machen, nur diese eine Routine, nicht mehr. Einfach dran bleiben und das mindestens sagen wir 3-4 Wochen. Es ist auch nicht so schlimm, wenn man es mal vergisst oder nicht dazu kommt, einfach weitermachen. Wenn man sich auf eine Routine fokussiert, fühlt man sich auch weniger überfordert, …

  • Quote from seven_of_nine: “Frage mich, ob nicht häufiger exekutive Dysfunktion als Depression fehldiagnostiziert wird. ” Das kann ich mir gut vorstellen. Ich habe in der Vergangenheit an Depressionen gelitten und habe heute immer noch hin und wieder Episoden, die zwar sehr belastend für mich sind, aber höchstens als "leicht" oder "mittelgradig" deklariert werden könnten. Dennoch ist es sehr häufig so, dass mich die Anforderungen des Alltags komplett überfordern.....bei mir ist es dann so ähnlich…