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  • Das Interessante ist doch die Frage, was davon wirklich Quark ist, und was nicht, wozu man nur noch keine Erklärung und Messinstrumente gefunden hat, um das valide nachweisen zu können. Beispiel: Lange war Glaubenssatz, das alles, was nicht in den ersten 6 Jahren an Resilienz erworben wurde, auch nicht mehr erworben werden kann. Das vertreten noch heute einige der "alten Schule". Ansätze wie Meditation, NLP, Biofeedback usw wurden pauschal als esoterischer Quark abgetan. Nur hatten ja einige Men…

  • Es gab mal eine Zeit, da haben die meisten Menschen, und vor allem die damaligen Wissenschaftler, zu der beobachtend und hermeneutisch-logisch entwickelnden Idee von "kleinen Tierchen, die man nicht sehen kann, die Krankheiten verursachen" genauso gedacht. "Reptiloiden". Nur dss Reptiloiden eben nicht beobachtend, hermeneutisch logisch hergeleitet werden können, sondern sich diese Idee eher mit der Symbolsprache zu Realem, das nicht benannt werden kann/darf, in der Psychose vergleichen lässt, wa…

  • Wenn keine Bewältigungsstrategie da ist, geht es um das reine Überleben. Und dafür ist dann Derealisation und Dissoziation hilfreich. Überleben ist jedoch was anderes als Leben. Wenn ich zurückblicke, war ich lange Zeit nur im Überlebensmodus. Erst als ich gelernt hatte, die Traumafolgen wegzuarbeiten, mit Triggern anders umzugehen, sie zu "transformieren, mich aus Panikattacken und depressiven Zuständen wieder rauszuholen, und das von dem zu unterscheiden, was dem ähnlich ist, aber AS-bedingt, …

  • ....sry, hatte nur das Thema gesehen....

  • Ich musste ganz konkret etwas finden, mein Verhalten ändern, anderes nutzen, um die Reizfilterschwäche auszugleichen. Und so blöd das ist, früher hatte ich das instinktiv uns unbewusst sogar so gemacht. Um einen Praktikumsplatz zu finden erforderte es eben, alle potenziellen Stellen anzufahren, Weg und Umgebung auf mich wirken zu lassen. Um dann bei manchen festzustellen, es bringt erst gar nichts, dort anzufragen. Ein Weg, der mehr Kräfte frisst als ein Arbeitstag in ruhiger Umgebung, eine laut…

  • Zumindest interessieren sich mehr Menschen aus den entsprechenden Studiengängen dafür. Wie man ja an den Anfragen hier sehen kann. Nur dass die dann leider manchmal unfreundlich empfangen werden und gleich die volle Packung abkriegen/RW, was sie alles falsch machen.

  • Wie anpassen, ohne sich zu überfordern? Wo ist sie nötig, wie viel davon ist wirklich ist nötig? Was ist individuell möglich, wo sind die individuellen Grenzen? Wo und wie verhindern Komorbiditäten, das zu lernen? Wo und wie verstärken Komorbiditäten die Schwierigkeiten, was prinzipiell trotz und mit den individuellen AS-Grenzen nicht-überfordernd möglich wäre? Wie und mit was diese Grenzen umgehen durch anderes, das nicht begrenzt ist? Was, wenn sich Individuelle Grenzen mit Traumatischen Erfah…

  • Ich hab vor Jahren mal mehrere Kurse besucht. Mich hat fasziniert, wie viel sich mit einer einzelnen Gebärde innerhalb kürzester Zeit ausdrücken lässt. Auch nehme ich an, dass mich das in Sachen Gestik "befreit" hat, so dass diese "normaler" wurde, und es meine Beobachtungsgabe zu Körpersprache und Mimik anderer geschult hat. Vieles hab ich vergessen, aber wenn ich jemanden gebärdensprechen sehe, das eine und andere verstehe ich dann doch noch. Und letztens war es sogar nützlich. Kinder können j…

  • Letztendlich hängt ja immer von fünf Dingen ab, was jemand erkennt. 1. Das Wissen, dass da etwas ist wo man hinsehen und das ansehen kann. 2. Dem ein " könnte eine Relevanz haben" zuzuschreiben. 3. Bereit sein, dieses NEU mit dem bisherigen gemeinsam zu denken. 4. Bisherige Vorstellungen zu ändern. 5. Die Selbstsicherheit, das auch zu tun. Was ja auch bedeutet, zu sehen, wie oft und wir lange und bei wie vielen man das vorher nicht gemacht hat. Tja, und wer kann schon locker damit umgehen, vorhe…

  • @MathePinguin noch mal, vielen lieben Dank Das mit der Seriosität von Quellen..... oft wird ja "empirisch belegt" mit seriös gleichgesetzt. Nimmt man aber so alles, was allgemein so zu Stress, Burn-Out, Depression, Trauma, dysfunktionaler Erziehung, Physiologie, usw. bekannt und empirisch belegt ist, und betrachtet das zusammen mit dem, was zu Automuseum bekannt ist, dann erschließt sich das hermeneutisch, also als Erkenntnis. Die Ähnlichkeit bis Gleichheit der vielen erzählten Lebensgeschichten…

  • @MathePinguin Vielen lieben Dank für die Zusammenfassung. Es entspricht genau dem, was ich bisher dazu gefunden hatte ....und mir so dazu gedacht hatte. Falls es dir nicht zu viel Mühe macht, könntest du die/einige Quellen angeben? Gerade in Diskussionen mit Fachleuten werten manche ja gerne ab, wenn nur gesagt wird "ich habe gefunden/eine Autistin hat gefunden/herausgefunden"

  • Erkennt der durchschnittliche Hausarzt oder Internist eine Schweinefleischeiweißallergie, die in Kombination mit Laktoseintoleranz und Glutenunverträglichkeit auftritt, was schon Folgen hatte, die sichtbar sind? Jede der Ursachen kann ähnliche Symptome auslösen, aber nicht alle auslösen müssen. Jedes Symptom kann eine der Ursachen haben, oder sogar von was ganz anderem noch herkommen. Die Ursachen können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Die einen vertragen gar keine Milchprodukte, die ande…

  • Beobachtend erfassen auch auch viele Autisten soziale Situationen, wenn sie irgendwie zufällig lernen konnten, WAS beobachtet werden muss. Nur das im eigenen Verhalten IN der sozialen Situation selbst umzusetzen, also gleichzeitig die Situation zu erkennen und sich dann sozial geeignet mit dem Empfundenen inneren gestört fühlen durch die Reize, die auf sie einwirken, gelingt nicht. Die Empfehlung des Kinderarzt gilt auch für Autisten.

  • Ob aus Störanfälligkeit aufgrund eigener Hochsensibilität ein sensibel für andere wird, setzt voraus, dass die eigene Sensibilität erkannt ist, das wann wo wodurch, dass der Perspektivwechsel gelingt, dass auch andere Störanfällig sind, mal weniger, mal mehr der Blick von sich weg auf die anderen, um was wiederzuerkennen Auf der Meta-Ebene erkennen zu können, das ein vielleicht ganz anders "Was/Wann" genau das gleiche "Wie" beim anderen auslösen kann. Problem jetzt nur, wenn man auf Menschen tri…

  • Auf der anderen Seite WENN man was nicht versteht, was soll man den anderes machen als die "eingegangenen Daten" zu analysieren? Was mir fehlte war, welche Daten zu was NOCH für die Analyse hätten erhoben werden müssen, daher das "kalt erwischt". Daher das zwanghafte "immer wieder ohne Ergebnis". Dazu kam, dass ich immer gleich verstehen wollte, anstatt hinzunehmen, dass ich NOCH nicht verstehe, was verhinderte, in den Beobachtungs/Datensammel-Modus zu wechseln um weitere für die Analyse zu erha…

  • Auf der anderen Seite WENN man was nicht versteht, was soll man den anderes machen als die "eingegangenen Daten" zu analysieren? Was mir fehlte war, welche Daten zu was NOCH für die Analyse hätten erhoben werden müssen, daher das "kalt erwischt". Daher das zwanghafte "immer wieder ohne Ergebnis". Dazu kam, dass ich immer gleich verstehen wollte, anstatt hinzunehmen, dass ich NOCH nicht verstehe, was verhinderte, in den Beobachtungs/Datensammel-Modus zu wechseln um weitere für die Analyse zu erha…

  • Quote from Lefty: “Ich würd gern mal aufhören mit diesem zwanghaften Suchen und Einordnen müssen ” Vllt aufgrund dessen statt an dir lieber mal an der Diagnose zweifeln?

  • Unerbetener Körperkontakt ist immer ein Übergriff. Wenn dieser dann auch noch unerwartet kommit, nochmals schlimmer. Leider kapieren einige LehrerInnen immer noch nicht, dass es einen enormen Unterschied macht, ob ein Kind von sich aus auf sie zukommt, und diesen Kontakt sucht - ein häufiges Phänomen im Grunschulalter, oder ob ein Erwachsener das einfach mal so macht. Auch besagt, wenn ein Kind von sich aus diesen aktiv sucht NICHT, dass es diesen auch wünscht, ohne aktiv darum ersucht zu haben.…

  • Ich bin auch gerade faszniert - also mittlerweile - dass selbst dort, wo diie Glleichwertigkeit von und Verstehen für "Anders" propagiert und gelehrt wird, das autistische Anders dann doch eher unbeliebt ist. So als gäbe es einen geschlossenen Kreis um all die NT-Anders-Varianten, die in diesem Kreis gleichwertig sind, und das AS-Anders passt dann da doch nicht mit rein und "stört", sobald es sichtbar wird. Und wenn AS Dinge erschwert ist dann dafür kein Verständnis. Sondern "pass dich an, krieg…

  • Ich hatte im Studium mal gelesen, das Säuglinge in den ersten Wochen noch keine Zeitstruktur im Gehirn haben, also alles, jeden Gefühlszustand als "War immer so, ist so, wird immer so sein empfimden. Dass viele als unangenehm und dem hilflos ausgeliefert sein erlebte Zustände sich "einbrennen". Woraus dann später von " bei ähnlich" dieser Gefühöszustand wieder aktiviert wird bis hin zu einer depressiven Grundstruktur zu allem.. Also, Baby braucht etwas, essen, Nähe, Wärme oder Kühlendes, usw, .a…