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  • Quote from Surprised: “Was ist denn das für eine Therapie? Also ist das ein bestimmtes Programm? Und wer macht die? Also eine Psychotherapeutin oder ein Ergotherapeut, oder? Und ist das eine Gruppen- oder Einzeltherapie? ” Das ist im Prinzip eine Verhaltenstherapie, aber auf AS zugeschnitten. Es macht eine Psychotherapeutin, und es ist eine Einzeltherapie.

  • Quote from SD_Aspie: “Als mir jemand sagte, es sei seine Aufgabe, „den Finger in die Wunde zu legen„, übersetzte ich das für mich mit: Diese Person wird mich wiederholt auf einen wichtigen Punkt hinweisen. ” Ich glaube, das Problem lag da nicht so sehr an der Redewendung. Wenn du deren Bedeutung nicht kennst, bist du genauso ahnungslos wie ein NA, der sie nicht kennt. Das Problem war eher, dass du 1. dich vier Wochen lang abwertend behandeln lassen hast, ohne dich zu wehren bzw. 2. Kritik als Ab…

  • Also ganz so dilettantisch geht es dann auch wieder nicht zu.

  • Quote from Leonora: “Nein-sagen gehört meinem Verständnis nach durchaus auch zum Thema Selbstmanagement. Das ist wichtig, für sich allein aber noch keine Hilfe, ein passenderes Umfeld zu finden. ” Ich finde, man passt damit aktiv das Umfeld besser an seine eigenen Bedürfnisse an, weil man anderen Bescheid sagt, was machbar ist und was nicht. Damit ist es eine Anpassung der Umwelt an die Bedürfnisse, nicht eine Anpassung von sich selbst an die Umwelt. Quote from Leonora: “Wenn Therapeuten auch oh…

  • Quote from Leonora: “Ihr Ansatz geht halt in Richtung Anpassung, anderes haben sie nicht "im Angebot". ” Das stimmt aber so nicht. Eine Therapie kann z.B. auch beinhalten zu lernen, Nein zu sagen, oder auch Alternativen zu finden für etwas, was einem schwer fällt. Es geht nicht immer nur um Anpassung.

  • In meiner Therapie in einem Autismus-Kompetenzzentrum geht es auch darum, besser mit den eigenen Grenzen umzugehen. Anpassung habe ich in meinem Alter schon genug gelernt. Das ist dann wichtiger für junge Autisten. Es ist dann auch nicht nur Anpassung, es ist Wissen, wie die Welt funktioniert. Wahrscheinlich sollte man die Balance suchen zwischen Anpassung und Vermeidung von Überforderung. Da wo Überforderung anfängt, da muss man sich dann weniger anpassen und mehr nach passenden Rahmenbedingung…

  • Quote from Hyperakusis: “Ein Arzt meinte gar, dass es eigentlich bekannt sei, dass diese Mittel nicht wirklich funktionieren, aber dass man sonst eigentlich oft nichts machen kann. ” Da gibts eine neuere Metaanalyse, die zeigt, dass alle ADs zumindest besser wirken als Placebo. thelancet.com/journals/lancet/…-6736(17)32802-7/fulltext Eine Zusammenfassung gibt es auf deutsch hier medical-tribune.de/medizin-und…eab0099195cfd6d33b6baab07 Aber da muss man sich anmelden.

  • Dazu habe ich einen link: n-tv.de/wissen/Spiegelneuronen-arbeiten-article872478.html Auch dass Autisten kein Mitgefühl hätten, stimmt nicht. medienportal.univie.ac.at/univ…oennten-trugschluss-sein/ Wenn das stimmt, was in dem zweiten Artikel steht, dann müssten Autisten ja sogar häufiger mitgähnen, weil sie nicht gut unterscheiden können, dass gerade die andere Person müde ist, und nicht sie selbst.... (also keine Ahnung, ob das so ist, die Idee kam mir nur gerade)

  • Ich finde, die Schwierigkeiten mit Redewendungen werden immer ein wenig übertrieben, oder zumindest kann ich sie nicht nachvollziehen. Auch Nichtautisten müssen die Bedeutung einer Redewendung einmal im Leben lernen, genauso wie Autisten. Hellsehen können die nämlich auch nicht. Schwierigkeiten kann es mal geben, wenn, wie schon jemand erwähnt hat, der Kontext nicht beachtet wird, also das Verständnis gerade nicht weit genug ist, um zu erfassen, dass etwas wörtlich genommen keinen Sinn ergibt. W…

  • Quote from RandomRocket: “Bei mir ist das einzige was hilft sich Ersatzstrukturen einzurichten. Also z.B. ein Urlaub mit Gruppenaktivitäten. Da "muss" man sich dann an die Zeiten der Gruppe halten. Die Aktivität sollte idealerweise etwas entspannendes/erholsames sein. Wenn ich nicht wegfahre hilft es mir mich mit Leuten zu verabreden. ” Das wäre für mich Stress. Es ist doch toll, im Urlaub die völlige Ruhe zu haben. Früher habe ich immer angestrebt, möglichst 0 Termine zu haben. Also keine Treff…

  • Wer ist Mod?

    Shenya - - Moderation und Forenangelegenheiten

    Post

    Außerdem gibt es einen fast gleichlautenden thread zu diesem thread im angepinnten Bereich.

  • Quote from Ellewoods2017: “Wieso sollten Männer typische Frauenberufe ergreifen wenn wir den Mädchen sagen: macht bloß was aus euch, sonst landet ihr am Herd, bei den Kindern, in der Pflege... ” Tja, die Berufe müssten dann auch gleich bezahlt werden, egal wer sie macht....

  • Wäre Teilzeit eine Möglichkeit, und bei Anfragen nach Einspringen-Können auch Nein sagen?

  • Quote from Linnea: “Wobei..wie meine Jungs, die frei wählen durften, später anmerkten: ..der Gruppendruck in Kita und vor allem Schule ist immens. Selbst, wenn man bis dahin rosa, Kleider oder Puppen mag...ist der Zug, zum ganzen Kerl zu werden ohne all das, ziemlich groß. ” Eben. Und das ändert sich nur, wenn man sich von den klassischen Geschlechterrollen löst, und das kann nur über die Generationen passieren. Davon profitieren dann Männer genauso wie Frauen, es geht hier also überhaupt nicht …

  • Quote from Hyperakusis: “Ich glaube, dass eine Gesellschaft mit neutralen Geschlechterrollen ” Keine Geschlechterrollen zu haben, bedeutet nicht, neutrale Geschlechterrollen zu haben! Sondern es bedeutet eben keine Geschlechterrollen zu haben. Das heißt, jeder kann sich so verhalten, wie er möchte. Maximale Freiheit. Dass es biologische Unterschiede gibt, ist dabei unerheblich.

  • Quote from Ellewoods2017: “Solche Verhaltensweisen kann der ADOS auch im Erwachsenenalter noch zu Tage fördern... ” Würde bei mir nicht funktionieren, weil ich schon weiß, was das Wesentliche auf einem Bild ist. Mit Tapeten halte ich mich nicht auf. Ich blende sogar alles Unwichtige gleich aus und könnte später nichts mehr dazu sagen, wie der Raum aussah. Ich hatte allerdings beim ADOS bei einer Bildergeschichte kurz ein Problem, den Zusammenhang zwischen zwei Bildern zu verstehen, die gegenteil…

  • Das was du erwähnst, was die Kollegen gemacht haben, finde ich völlig harmlos. Das kann freundschaftlich gemeint sein. Du solltest lernen, mit so etwas normal umzugehen. Ein Outing kann sinnvoll sein, wenn die Diagnose gesichert ist und wenn es echte Schwierigkeiten gibt, die den Erfolg der Ausbildung gefährden, oder wenn es zu Mobbing kommt.

  • Ja, eben, deshalb wäre es schön, wenn die Leute sich insgesamt mal von den Rollenbildern verabschieden würden. Aber man kann auch selbst Maßstäbe setzen, indem man zu dem steht, was man für richtig hält. Es gehen inzwischen ja auch mehr Männer in Elternzeit als früher, ich denke, es wandelt sich schon etwas, es dürfte aber schneller gehen. Manchmal sieht man auch Rückschritte, wenn man in der Kindererziehung schaut, wie da wieder zwischen Mädchen und Jungen unterschieden wird. Da waren wir schon…

  • Quote from Kyoukai: “und habe dort festgestellt, dass ich gerne mit anderen im Team arbeite. ” Ich genieße es durchaus auch, Gesellschaft zu haben. Es müssen nur die richtigen Leute sein (die nett sind und mich akzeptieren) und das richtige Maß. Dann kann es sogar Glücksgefühle auslösen. Ich glaube, problematisch kann halt sein, wenn es zu viel ist, keine Rückzugsräume da sind, und wenn es in der Gruppe zu Ablehnung kommt. Aber gerade dann, wenn man mal das Gefühl hat, nicht abgelehnt zu werden,…

  • Deswegen muss man sich aber ja nicht an Rollen halten. Man kann sich als Frau oder Mann fühlen und einfach tun was man will, oder?