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    Dieses Thema beschäftigt mich sehr, da ich keine Romanleserin bin, sondern sehr gerne Fachliteratur und die gerne im Internet lese.
    Es gibt beispielsweise gute Seiten zu Asperger, die aber wirklich schlimm in der Rechtschreibung sind. Wenn ich den entsprechenden Seiten die Rechtschreibfehler zutrage, bekomme ich meistens keine Antwort und dann korrigieren sie es auch nicht!
    Wie soll man sich dann noch auf den Text konzentrieren können?
    In Eurer Vielfalt denke ich, dass ich nicht so alleine bin mit dem Anspruch, oder?
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    Ich bringe mir ja mittels eines Buches momentan das Programmieren bei. Dabei kommt es leider vor, dass ich Dinge in dem Buch nicht auf Anhieb verstehe, weil sie meiner Meinung nach unlogisch bzw. ungenau ausgedrückt sind. Nachdem ich zu bestimmten Fragestellungen auch im Internet dazu nichts gefunden habe, habe ich im Programmieren-Thread Fragen dazu gestellt. Dabei ist mir wieder aufgefallen, dass ich nicht nur in lockerer Kommunikation wie beim Small-Talk Probleme habe, sondern auch in Situationen, die einem Lehrgespräch ähneln, wie z. B. zwischen Student und Dozent oder ähnlichem.

    Das Problem hatte ich bereits zu Studienzeiten und auch in ganz extremer Weise auf meiner Arbeitsstelle. Es geht darum, wenn ich eine Frage habe, dann versuche ich selbst erstmal, mir die Antwort zu erarbeiten. Oftmals bin ich mir dann aber nicht ganz sicher, ob das stimmt oder ich bin wirklich auf andere angewiesen und formuliere dann meine Frage ("ist das soundso richtig, wie ich es sehe?") und will eigentlich nur, dass dann jemand entweder "JA" darauf antwortet oder, wenn es nicht stimmt, dann "NEIN" sagt und erklärt, was an meinem Gedanken fehlerhaft war und wie es stattdessen ist.

    Irgendwie funktioniert das in der Realität aber selten. :| Ich hatte gedacht, dass das besser wird, je autistischer die Menschen sind, mit denen man umgeht. Nun ist es so, dass in diesem Thread zwar einige Personen dabei sind, die mir recht strukturiert antworten, wofür ich sehr dankbar bin. Dann sind aber wieder welche dabei, wo es genau wie früher auf der Arbeit oder in irgendwelchen Fortbildungen oder sonstigen Lehrkursen ist, dass ich eine Frage stelle, aber dann anhand der Antwort überhaupt keinen Zusammenhang zu meiner ursprünglichen Frage herstellen kann.

    Ich bin dann sozusagen blind für die Antwort, wenn diese nicht so formuliert ist, dass sie wie ein Schlüssel ins Schloss passt. Ich kann das nur ganz schwer erklären. Es scheint mir so, wenn bei der Antwort dann irgendwie die Erklärung in einer anderen Reihenfolge erfolgt oder anhand eines Beispieles statt den Sachverhalt allgemein zu erklären, dass ich überhaupt keine Passung zu meiner ursprünglichen Frage herstellen kann und die Antwort somit überhaupt nicht auswerten kann. Es ist dann, als würden da nur lauter wirre Zeichen stehen. In Gesprächen ist es noch schlimmer, weil ich dann einfach überhaupt nicht mehr Denken kann und oft dissoziiere.

    Es kann in manchen Fällen sein, dass da wirklich keinerlei Passung besteht und die Antwort einfach fehlerhaft ist, aber ich gehe davon aus, dass vermutlich in den meisten Fällen eine gewisse Übereinstimmung zwischen Antwort und meiner Frage bestehen wird und ich eigentlich auch aus solchen 'passungenauen' Antworten etwas lernen könnte. Mir gelingt das aber nicht. Stattdessen rege ich mich auf, dass auf meine gezielte Frage nicht auch knapp und gezielt geanwortet wurde und kann deswegen mit der Antwort nichts anfangen.

    Kennt ihr so etwas von euch? An die User, die so etwas von sich kennen: Wie geht ihr damit um? Ich scheine aus irgendeinem Grund diese Anpassungsleistung nicht hinzubekommen, um die Antwort dann zumindest in Bruchteilen auswerten zu können. Wird sie nicht in dem Schema formuliert, wie es meine Frage vorgab, ist solche eine Antwort nahezu nutzlos für mich.
    Mir tut das einerseits für die Leute leid, die sich ja mit der Antwort bemüht haben, aber andererseits leide ich auch darunter, dass ich mit solchen Antworten nichts anfangen kann und mich stattdessen nur über die Form aufrege. :|
    Ich bin mir nicht sicher, ob es hier schonmal einen Thread dazu gab; Ich kann ihn jedenfalls nicht mehr finden. Mich frustriert das einfach gerade nur, dass wirklich fast jegliche Kommunikation (und sei es auch nur das Lesen eines Buches) bei mir zu solchen Problemen führt. Leider macht mich das extrem wütend, was ich insofern verständlich finde, weil es ja schlimm ist, wenn man miteinander spricht, aber sich dabei wie in einem Nebel fühlt, weil man die Dinge nicht richtig decodieren kann. :shake:
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    Hm......eigentlich wollte ich erfahren/erforschen, wie man beide Erscheinungen voneinander abgrenzen kann.

    Statt dessen fand ich diesen Artikel:
    adhspedia.de/wiki/Hochbegabung_und_ADHS

    und da sind wiederum Aspekte aufgelistet, die auch bei AS in Erscheinung treten.
    Allmählich bin ich verwirrt in diesem Dschungel. :nerved:


    Wenn man im Laufe des Lebens eher mehrere Interessen hat, die einen fesseln..ob zugleich oder hintereinander..
    ....und man sich auch stark darin verliert/findet
    ....kann das scheinbar sowohl wegen AS oder HB oder Ads sein?
    Ebenso , dass man für uninteressante Dinge kaum Motivation/Interesse aufbringt.

    Ebenso, dass Reizüberflutung ablenkt, stört usw.

    :nerved: blimblum....ratlos.
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    Ich bin mir nicht sicher ob ich Asperger habe, mich interessiert es aber generell ob ihr Drogenerfharung habt und wenn Ja, was für Drogen.

    Ich hab bis auf Heroin eig alles probiert und bin mit schwachen Cannabis (eher körperliches High)
    auf Benzos und Alkohol gut zu sprechen .

    Wobei ich weitgehenst darauf verzichte da sich da seit meiner Jugend ein ungutes Muster gebildet hat .
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    Habe lange überlegt, wie ich die Sache knapp genug formuliere, dass es als Threadtitel passt, und hoffe das trifft nun die Sache halbwegs auf den Punkt. Es geht um eine Sache, die jetzt kein akutes Problem für mich darstellt, aber mir (und euch vermutlich auch) im Leben schon des Öfteren untergekommen ist und es vielleicht auch in Zukunft wird.

    Als Rahmensetting sind hierbei offizielle, moderierte Gruppensettings gemeint, wie sie vor allem in therapeutischen Settings (z. B. Tagesklinik, stationärer Aufenthalt, soziales Kompetenztraining, ...) aber relativ oft auch in edukativen Settings (z. B. Schule, Berufsschule, Seminare, Weiterbildungskurse, in bestimmten Fällen auch im Studium) zu finden sind.

    Gemeint sind Settings, in denen an bestimmten Punkten Leute gezielt dazu aufgefordert werden, ihre Gedanken und Gefühle zu äußern, entweder allgemein oder auf ein bestimmtes Thema bezogen. Typische Zeitpunkte, zu denen das passiert, wären die Folgenden:

    1. Die Blitzlichtrunde (Zu Beginn des Treffens soll jeder mal kurz(!) etwas zu seiner aktuellen Stimmung sagen und diese begründen)

    2. Bewertende Äußerungen nach erfolgten gemeinsamen Übungen oder handwerklichen Arbeiten. (Hierbei geht es nicht oder nicht nur um die Bewertung des Produkts sondern besonders darum, was es für Gefühle in einem ausgelöst hat.)

    3. Die Schlussrunde (hier soll jeder nochmal kurz was sagen zu seinem Befinden und seiner Zufriedenheit mit der Session, was jedoch nicht mehr von anderen kommentiert werden soll).


    Da so viel bezüglich der Gefühle gefragt wird (und da es z. B. selbst bei stationären Aufenthalten nur selten die Möglichkeit gibt z. B. in einem Einzelsetting mit einem Therapeuten darüber zu sprechen) sollte man wohl annehmen, dass man seine Gefühle und Gedanken ehrlich äußern kann / soll und man deswegen keine Vorwürfe bekommt und dass dieses offene äußern heilsam ist und / oder hilfreich für die Gruppe. Nach meinen bisherigen Lebenserfahrungen scheint mir jedoch, dass das gar nicht erwünscht ist, sondern man im Grunde (notfalls auch geheuchelt9 nur die Dinge sagen soll, die vom moderator so vorgesehen waren und die zudem hübsch in den vorgesehenen zeitlichen Rahmen sich einbetten lassen. Ich muss oft innerlich die Augen verdrehen, wenn ich Teilnehmer Dinge sagen höre, die so perfekt dem entsprechen, was die Moderatorin sich vermutlich gewünscht hat, dass ich stark zweifeln muss, ob das ehrlich ist oder ob sie mit ihren Äußerungen nur dafür sorgen wollten, dass alle anderen sich gut fühlen bzw. gebauchpinselt fühlen.

    Da fragt man sich dann im Falle von therapeutischen Settings, wo da nun die Therapie bzw. die therapeutische Wirkung ist. Inzwischen denke ich, die eigentliche Idee ist kein wirkliches Eingehen auf den Einzelnen sondern vielmehr eine erhöhe Gleichschaltung der Gefühle (man kann sich wunderbar an den Äußerungen der Vorredner orientieren) und die Grundidee, dass man durch das Gruppenerlebnis Sicherheit und Stimmungsanpassung gewinnt (und im Falle einer fortlaufenden Gruppe auch immer mehr als Gruppe zusammenwächst und dadurch gesund wird), was bei NTs ja auch oft wohl funktioniert aber bei Autisten eher seltener. Und wer in seinen Äußerungen vom Drehbuch abweicht, kann leicht diese angestrebte Gruppenharmonie stören. Somit wäre der unausgesprochene Appell: "Wir fragen zwar aber wir sind gar nicht wirklich daran interessiert, wie du empfindest. Wenn deine Gefühle nicht zu dem passen, was wir uns wünschen, versteck sie lieber und halte dich ans Drehbuch!" Das ist ungünstig, denn wie ich erst kürzlich wieder gelesen habe, ist gerade, wenn die eigenen gefühle nicht okay sind und nicht klar geäußert werden (oder bestimmte Gefühle quasi verboten sind), dann trägft das nicht zu Gesundung bei sondern im Gegenteil. Und auch gerade bei der Pädagogik mit Kindern hat das fatale, verheerende Folgen auf lange Sicht, da es die Persönlichkeit auf eine Art formt, die später zu Problemen führt. Und wenn diese dann therapeutisch behandelt werden sollen und man auf oben genanntes Setting stößt, beißt sich die Katze in den Schwanz. Da wirken dann bestimmte Patienten so angepasst und pflegeleicht und in Wahrheit wurde ihnen gar nicht geholfen.

    Ich gehe mal kurz auf die Problempunkte der einzelnen Phasen ein.


    1. Das Blitzlicht: Hier soll man seine Gefühle kurz äußern. Wie gesagt: Ganz kurz. Das erste Mal untergekommen sind mir Blitzlichtrunden in einem therapeutischen Setting vor vielen Jahren. Damals ging es mir nicht so gut. Ich war überfordert mit Blitzlichtrunden denn wie es mir aktuell ging, ließ sich immer nicht mit ein-zwei Worten schildern sondern da stand eine ganze Geschichte dahinter, die ich erklären musste / müsste, um zu erklären, wie es mir geht. Aber das war nicht erwünscht, da es den zeitlichen Rahmen sprengte. Also bin ich dazu übergegangen auf die Blitzlichtfrage nach dem Befinden gar nicht mehr zu antworten, denn eine "unfertige" Antwort, die so nicht nachvollziehbar ist, wollte ich nicht geben. Und hätte ich das getan, also z. B. nur gesagt: "Mir geht es schlecht" (ohne Erläuterung) hätte sich mir auch der Sinn dessen verschlossen. Das wäre als Antwort nun widerum doch zu knapp gewesen und hätte die Neugier geweckt. Ich konnte nur ganz oder gar nicht, also habe ich halt gar nicht. Als mir Jahre später in edukativen Settings, wo ich eh meine Probleme für mich behalten wollte, die Blitzlichtfrage gestellt wurde, habe ich halt oftmals etwas unverfängliches geantwortet wie z. B. "Ich bin müde" oder "ich habe Kopfschmerzen". Und inzwischen hatte ich auch halbwegs gelernt, Kurzantworten zu meinem Befinden zu geben.

    2: Äußerungen nach gemeinsamen Übungen oder nach handwerklicher Produktion: Hier soll es offenbar hauptsächlich darum gehen zu sagen, wie toll man die Übung fand und wie sehr sie einem geholfen hat. Äußerungen, die negativ oder abwertend sind, könnten die Leiterin vor den Kopf stoßen. Das gilt selbst für ein: "Ich kannte das alles schon, daher hat es mir nichts gebracht". Auch ein: "Mir war die Übung aus dem und dem Grund unangenehm" kann Unruhe in die Gruppenharmonie bringen und will daher gut überlegt sein. Selbst die Äußerungen zu handwerklichen Prozessen können schnell für aggressive Reaktionen anderer Teilnehmer sorgen. Beispielsweise musste ich mal ein Tier aus bunten Stoffresten machen, die dort rumlagen. In der Auswertung sagte ich dann sowas wie, dass ich es nicht mag, wenn ein Tier nicht seine echten Farben hat sondern man irgendetwas Buntes verwendet, und dass ich daher froh war, dass ich ein reingelbes und ein reinoranges Stück Stoff gefunden habe, aus dem ich mein Entenküken nähen konne. Obwohl dies der Wahrheit entsprach und mein echtes Empfinden widerspiegelte und es ja auch letztlich eine positive Äußerung zu meinem Resultat war (die Bewertung der Resultate der anderen war nicht vorgesehen und lag auch nicht in meiner Absicht), hat meine Äußerung eine Art Offline-Shitstorm ausgelöst. Die haben es wohl so empfuinden als wenn ich meinte es sei nicht okay, dass ihnen Tiere in nicht der Natur entsprechenden Farben gefallen. Dabei haben sie eher umgekehrt zum Ausdruck gebracht, dass es nicht okay ist, dass ich sie nur in den echten Farben mag und nicht in buntkariert oder so. Meine wahren Empfindungen waren also nicht gewünscht da sie nicht dem entsprachen, was jeder gerne hören wollte.

    3: Die Schlussrunde: Die ist sowieso problematisch eben gerade, da die Äußerungen nicht kommentiert werden dürfen. Würde da jemand etwas sagen, das beispielsweise als harsche Kritik empfunden wird, würden die anderen automatisch die Regel brechen und es doch kommentieren wollen und so würde die Session in Streit enden. Daher sollte man möglichst sich gerade auch in der Schlussrunde nur positiv äußern, also sowas sagen wie dass einem alles voll Spaß gemacht hat, dass die Moderatorin einen tollen Job gemacht hat, dass man sich dafür bedankt und dass man sich jetzt besser fühlt als zu Anfang der Session.

    *seufz*

    Ich glaube ich halte mich doch lieber fern von solchen Settings. Zu viel Heuchelei und zu viel "Drehbuch" und zu viele Möglichkeiten, anzuecken. Als mir das letzte Mal so etwas unterkam, habe ich es abgebrochen. Ist einfach zu süßlich und keine Chance sich in der Gruppe mit den wahren Gefühlen außeinanderzusetzen. Wenn man das doch versucht, gibt es immer Streit und am Ende harsche Kritik gegen mich bzw. gegen die Person, die den Gruppenfrieden stört, indem sie anderer Meinung ist.

    Frage mich auch manchmal, wie ich selbst es wohl anstellen / besser machen könnte, wenn ich mal solch eine Gruppe leiten soll, oder ob ich einfach alles genau so machen soll, wie ich es eigentlich irgendwie hasse.

    Auch frage ich mich, ob ich wirklich die einzige bin, die anders empfindet, oder ob die anderen nur mehr heucheln. Jedenfalls äußern andere deutlich seltener in solchen Gruppen Negatives und wenn doch, geht es meistens gegen mich. Zwar werden Moderatoren nicht immer von allen nur über den grünen Klee gelobt aber die Tendenzen gehen schon in die Richtung. Dass manchmal aber auch doch zur Äußerung von Verbesserungsvorschlägen aufgerufen wird, macht die Sache um so komplizierter. Da weiß man dann nicht welche man wirklich äußern darf und in welchem Umfang, zumal es vor aller Ohren ist. Oder ob selbst die Frage nach solchen Äußerungen eigentlich gar nicht ernst gemeint ist. Und wenn doch mal jemand "querschießt", ohne dass es mit mir zu tun hat, also z. B. jemand in der Schlussrunde ein neues Fass aufmacht oder sonstwie zu stark seine nicht ganz so Eididei-Gedanken einbringt, erhält auch die Person oftmals harsche Kritik für ihr Verhalten bzw. für ihre Kritik.

    PS: Mögliche Gründe, aus denen man eine Übung als unangenehm empfinden kann:

    1. Die Übung erzeugt einem Atembeklemmungen oder Hyperventilation (geht mir z. B. bei Entspannungsübungen mit kontrollierter Atemführung so)
    2. Man empfindet die Übung als kindisch / albern / Zeitverschwendung / erniedrigend / ehrenrührig
    3. Es ist eine Übung, von der man weiß, dass…

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