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News

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    Hallo zusammen,

    eine Studentin einer Münchner Hochschule schreibt aktuell eine Arbeit zu o.g. Fragestellung bräuchte noch dringend einige Antworten auf ihre Fragen an Teilnehmer*innen von SHG bzw. deren Leitungen.
    Ich poste mal im Folgenden die 2 Fragebögen. Die Studentin bittet um Antworten bis zum 15.08.2022. (Also bitte Fragen in Mail kopieren und beantworten und dann an die Mailadresse der Studentin schicken. Danke.)
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    Ich hab ein kleines Problem mit einem Elternteil.
    Ich hab vor kurzem mein Studium pausiert, da es aus diversen Gründen nicht mehr voran ging.
    Da ich keine wirkliche Perspektive habe aktuell und durch die Gesamtsituation überfordert/ unzufrieden bin, habe ich nun ALG II angemeldet.

    Seit besagtes Elternteil davon weiß von der Pausierung weiß, möchte es mir "helfen", aber wirklich auf mich eingehen passiert nicht.
    Es kommen dann immer wieder die gleichen Aussagen "Es wird überall händeringend gesucht", "du bist doch ein Schlaues Kerlchen, da wird sch sicher was finden"
    Geschichten aus der Kindheit die nicht wirklich auf jetzt anwendbar sind.
    Irgendwelche Jobideen, die eigentlich wenig mit dem was meiner Leidenschaft entsprechen. Für Konflikte die aufkommen gerade bzgl. Diagnose werden schnell kleingeredet oder nicht ernst genommen.

    Ich fühle mich irgendwie nicht wirklich gehört, oder mit meinen Bedürfnissen wahrgenommen.
    Ich möchte gerade erst mal "klarkommen", ich mein, ich habe gerade ein Studium abgebrochen, die Pandemie ist immer noch da, durch viele Erkenntnisse bzgl der Diagnose fühle ich mich gerade ohnmächtig überhaupt richtig funktionieren zu können, im gesamtgesellschaftlichen System.
    Wie kann ich das besser kommunizieren, gerade ist mein Hauptausweg dem ganzen ausweichen. Aber das klappt nur semi gut..
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    Hallo,

    ich möchte das gern einmal von euch wissen, wie schwer es für euch ist (oder leicht), aus dem Haus zu gehen, wenn ihr einkaufen müsst(et), oder wenn ihr am Nachmittag einen Termin habt oder bei sonstigen Gelegenheiten, die euch einfallen.
    (Das Thema hatte ich schon mal, aber erfahrungsgemäß ist es oft nicht hilfreich, wenn man an einen alten Thread anschließt.)

    Wenn es euch in manchen Situationen leicht fällt, in anderen schwer: was ist der Unterschied?

    Wenn es euch oft schwer fällt, habt ihr Strategien, es einfacher zu machen?

    Mir fällt es z.B. nicht schwer, wenn ich früh morgens ins Büro fahren muss. Ich bin noch nicht ganz wach, muss mein Programm abspulen in einem vorgegebenen Zeitfenster und dann los. Ich weiß dann ja auch, dass es draußen noch sehr ruhig ist. Auch wenn ich sonntags zum Gottesdienst gehe, ist es kein Problem, weil ich am Wochenende immer meine Morgen-/Vormittag-Routine habe und bis zum Gottesdienst muss ich da manchmal etwas Gas geben, damit ich alles aus der Routine tun kann und trotzdem pünktlich beim Gottesdienst bin. Außerdem freue ich mich immer auf den Gottesdienst.

    Aber wenn ich im Home Office arbeite, ist es eine Qual, wenn ich dann am Nachmittag raus muss oder "sollte" (Situation für "sollte": Ich habe noch ein paar Lebensmittel, aber es fehlt doch etwas, was mir wichtig ist, da zu haben und/oder morgen müsste ich spätestens gehen, da habe ich aber einen Termin und es wäre besser, danach nicht noch einkaufen zu müssen). Ebenso wenn ich z.B. am Samstag einkaufen gehen will (Lebensmittel) - ich weiß dann, dass ich raus muss, und auch am Vormittag, weil es sonst nicht in meinen Tag passt, trotzdem quäle ich mich jedes Mal.

    Ich brauche, wenn ich nicht zu einer bestimmten Zeit irgendwo sein muss, sehr lange, bis mich raus bekomme. Sobald ich draußen bin, ist alles okay. Ich bin dann draußen. Was soll sein? Ich verstehe nicht, warum es jedes Mal so ein Kampf ist. Hat jemand, der das vielleicht auch hat, eine Erklärung dafür?
    Ja, draußen ist es mir oft schnell zuviel, jetzt vor allem mit dem gleißenden Sonnenlicht und der Wärme. Dann Autos, Radfahrer, Fußgänger, mich visuell stressende Pflasterstein-Gehwege usw. Aber ich weiß ja, dass es aushaltbar ist. Warum also diese Sperre, rauszugehen?

    Bitte berichtet, wie es bei euch ist, ggf. unter Berücksichtigung der oben stehenden Fragen, oder einfach so, was euch in den Sinn kommt.

    Grüße, Lefty
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    Bald geht meine Therapie mit einer ASS-Spezialistin zu Ende, nach 60 Terminen. Eine Frage die ich mir stelle ist folgende:

    Kann man wenn man fast 60 Psychotherapie-Termine mit einer ASS-Spezialistin gehabt hat davon ausgehen das man auch tatsächlich eine ASS hat? Ich meine, wenn die Psychotherapeutin immer noch nach fast 60 Terminen fest davon überzeugt ist dass man eine ASS hat? Was ich oft denke ist dass falls ich keine ASS gehabt hätte diese Tatsache hätte auffallen müssen. Manchmal denke ich aber dass, weil ich in meinem Leben dieses und jenes hingekriegt habe, ich keine ASS haben kann. Ich kenne viele Menschen die erheblich weniger erreicht haben als ich was ins Ausland auswandern betrifft und sogar einen der mit 70 noch nicht aus seinem Elternhaus ausgezogen ist weil er das nicht hingekriegt hat.

    Nach meiner Diagnostik habe ich gedacht dass ich eventuell eine falsch-positive Diagnose bekommen hätte und dass ich vielleicht nur "komisch" sei auf einer etwas autistischen Art aber dass diese Art keinen Autismus im eigentlichen Sinne darstellt (wie bei einer Vogelscheuche die wie ein Mensch aussieht aber nur eine Figur aus Holz und alten Klamotten ist, mit einem Hut darauf). Deswegen hat bei mir meine Psychotherapie mehr "Gewicht" gehabt als die ursprüngliche Diagnostik, eben weil die 60 Termine ziemlich viel sind, die anderen Patienten meiner Therapeutin alle Autismus haben und sie mich immer als "Mensch auf dem Autismus-Spektrum" bezeichnet, betrachtet und behandelt. Wenn ich nicht "autistisch" wäre hätte sie (die Therapeutin) merken müssen dass die Diagnose nicht stimme, was sie nicht getan hat, was mir zu denken gibt dass die Diagnose eigentlich stimmen muss, das heißt, dass ich nicht nur mir irgendwann eingeredet habe dass ich eine ASS hätte sondern dass ich tatsächlich eine ASS habe.

    Sollte ich eventuell diese Psychotherapie als sozusagen eine zweite, für mich überzeugendere als die erste, Diagnostik betrachten oder wäre das falsch?
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    Beim Zocken ist die Idee, diesen Thread zu erstellen, in meinem Kopf aufgeblitzt (RW).
    Hier frage ich die Gamer unter uns, wie ihr zockt. Ähnlich wie beim Thread "wie hört ihr Musik?", geht es darum, wie ihr das Zocken erlebt, wie ihr eure Videospiele auswählt, welche Art Gamer ihr seid, und was Videospiele für euch bedeuten.

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    Replied to the thread Lingua Latina.

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    Quote from Unbewohnte Insel: “Opinor quod facilior sit libros philosophicos vel alios libros quae res abstractas tractunt quam sententias et locutiones ex vita quotidiana legere et comprehendere. Verba latina philosophiae et scientiarum et verba…