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News

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    Hallo zusammen,

    mich kann mir gar nicht vorstellen, dass ein solcher Thread noch nicht existiert, habe aber nichts passendes gefunden:

    Ich habe seit etwa 1,5 Monaten den starken Verdacht, dass ich Asperger habe und beschäftige mich zur Zeit sehr intensiv mit dem Thema.
    Jetzt suche ich nach immer mehr Input und zwar in Form von Fachliteratur.

    Gelesen habe ich als erstes „Aspergirls“ von Rudy Simone und mit „Leben mit dem Asperger Syndrom“ von Tony Atwood bin ich fast durch.
    (Liegen habe ich hier noch „Geniale Störung“ von Steve Silberman - weiß aber gar nicht, ob das so gut passt, da geht es soweit ich weiß um Autismus allgemein, hat das schon jemand von euch gelesen?)

    Könnt ihr mir noch andere Bücher empfehlen?
    Ich liebäugele im Moment mit „Das Asperger-Syndrom im Erwachsenenalter“ von Tebarzt van Elst, kann man das auch als Nicht-Spezialist lesen oder ist das eher für Therapeuten geschrieben?
    Habt ihr Erfahrung mit den Büchern von Frau Preißmann? Welches würdet ihr da empfehlen?

    Liebe Grüße,
    Aomame
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    Wie geht ihr damit um, wenn etwas Unerwartetes passiert, dass eure Pläne zerkreuzt und wo ihr schnell reagieren müsstet?
    Bleibt ihr da ruhig und könnt schnell darauf reagieren und ggf. Alternativen erdenken?
    Ich gerate teilweise in eine Art Panik mit Denkblockade und reagiere dann unbesonnen, mögliche Problemlösungen fallen mir erst zu spät ein. :(
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    Hallo! Ich habe kommende Woche meinen ersten Termin beim UK Aachen und wollte fragen, ob mir jemand ggf. aktuelle Erfahrungen mitteilen könnte bzgl. Ablauf, Zufriedenheit etc. :)

    Habe bisher leider nur alte Beiträge von 2016 zu Aachen gefunden und hoffe einfach, dass jmd. ggf. vor kurzen da war. Bekomme langsam leider ziemlich Panik und als ich am Telefon nach dem genauen Ablauf fragte, sagte man mir leider nur „klärt sich alles nach dem Arztgespräch“.

    Liebe Grüße, Koda
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    Hey!

    Da meine Interessen vor allem in den Bereichen (Heil)Pädagogik, Medizin etc. liegen, denke ich über einen Beruf im sozialen Bereich nach.

    Im Umgang mit Kindern und Menschen mit geistiger Behinderung fühle ich mich sicher. Gerade weil diese auch sehr direkt sagen/zeigen, was Sache ist.

    Ich zweifle absolut nicht daran, dass Studiengänge oder Ausbildungen wie z.B. Sozialpädagogik, Heilpädagogik, Logopädie oder Physiotherapie für mich sehr interessant wären, vor allem der Theorieteil. Ob ich aber mein ganzes Leben mit Menschen arbeiten kann, weiß ich noch nicht. Dann nochmal etwas komplett neues anzufangen wäre aber schade. Vor allem, weil ich anderes nicht wirklich interessiert.

    Daher wollte ich fragen, ob hier jemand Erfahrungen mit Berufen hat, die "Ausweichmöglichkeiten" bieten, wenn man doch irgendwann nicht mehr direkt am Menschen arbeiten kann/will, die Themen aber sehr interessant findet. Die meisten Studiengänge sind an Fachhochschulen. Da geht es meines Wissens deutlich schwieriger oder gar nicht zu promovieren und wissenschaftlich zu arbeiten. Mit einer Ausbildung erst recht nicht.
    An einer Führungsebene im sozialen Bereich (oder auch sonst überall) bin ich allerdings auch absolut nicht interessiert.

    Würde mich freuen, wenn jemand Antworten hat. LG

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