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    Da mich nun bei etwas wärmerem Wetter wieder der Gestank von nebenan (Nachbar, der ständig dampft) ungemein aufregt, überlege ich, ob ich mir extra dafür einen Ventilator zulegen sollte, der in meiner Balkontür nach außen hin plaziert würde, um den Qualm des dampfenden Nachbarn gar nicht erst in meine Wohnung zu lassen.

    Hat damit jemand eigene Erfahrungen? Und wenn ja, wie stark und groß sollte eigentlich so ein Ventilator sein?

    Mir ist bewußt, daß das nur eine partielle Lösung sein wird, aber einiges dürfte es dennoch bringen (auch gemäß irgendwelchen Berichten, die ich über Google aufgefunden habe).

    Da leider zwischen den Balkons keine richtige Trennmauer ist, sondern nur eine mickrige Kunststoff-Trennwand, die nicht bis hinten hin abschließt und auch nicht nach oben und unten hin (vorne sowieso nicht), müßte ich natürlich auch darauf achten, daß kein stark spürbarer Luftstrom zum Nachbarn gelangt, denn das könnte ggf. Probleme bereiten, die es bei einer kompletten Mauer eben nicht gäbe.


    Hat vielleicht jemand selbst so eine Abhilfe im Einsatz? Am besten wäre ein Ventilator mit Fernbedienung, so daß ich bequem nur bei aufziehendem Qualm diesen einstellen müßte und jederzeit ihn auch wieder unkompliziert aus der Entfernung abstellen könnte. Er soll ja nicht stundenlang laufen und Strom verzehren, sondern nur möglichst wenig aktiv sein.

    Ideen? Danke. :)
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    Hallo,
    das schlimme an Autismus, dem Asberger Syndrom speziell, ist dass es mir nicht so vor kommt das ich anders bin als Andere "normale" Menschen.
    Wenn ich nen gebrochenes Bein hätte würde ich merken, dass mit mir was nicht stimmt.

    Anfang Februar hat mir eine Oberärztin im Krankenhaus gesagt, dass ich eine berufliche Reha machen sollte, weil ich als Asberger Mensch Probleme hätte. Das sagten mir bis jetzt diverse Fachmenschen auch von unterschiedlichen Seiten. Einige haben mir sogar gesagt, wenn ich wollte könne ich sogar in eine Behindertenwerkstatt, jedoch auf jeden Fall und das ist mein Ziel eine berufliche Reha machen.

    Bis dahin soll ich mich krank schreiben lassen, bzw. krank geschrieben bleiben. Wenn ich mich nicht krank schreiben lassen würde, stände ich nicht nur komplett ohne Geld dar, sondern müsste im Monat ca. 800 EUR an Lohnnebenkosten zahlen.

    Aufgrund von Corona hat mir gerade ein Psychologe abgesagt, wo ich jetzt erstmal in eine sehr viel längere Wartezeit auf Behandlung warten muss.
    Eine andere Stelle wo ich behandelt werden soll hat auch Corona bedingt zu.

    Gerne würde ich auf die Empfehlungen meiner Ärzte hören, mich behandeln lassen und auch ne berufliche Reha machen.

    Mir persönlich kommt es nicht so vor, dass ich Autismus / Asberger habe. Folglich kommt es mir auch nicht so vor, dass ich krank wäre. Folglich stelle ich mich gegen meine Ärzte. Folglich stelle ich mich gegen meinen Weg. Wenn ich keine Folgekrankmeldung bringe bin ich finanziell ruiniert.

    Wie begründe ich meine Krankheit wenn der Arzt mich fragt wie es mir geht. Ich würde selbst von mir sagen, dass ich noch nicht mal Asberger und Autismus habe, sondern, dass die ganze Welt dieselbe Anschauung wie ich vertritt. Vielleicht für nen Aussenstehenden, dass die ganze Welt Autismus hat.
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    Ich habe eine gesicherte Asperger Syndrom Diagnose und das Versorgungsamt behauptet ich hätte keine offizielle Diagnose sondern nur einen Verdacht und haben mir nur einen Grad von 20 gegeben ohne auch zu wissen wo meine Probleme genau liegen. Vielleicht war der Antrag unvollständig weil ich eben dachte die spezifischen Sachen werden noch gefragt und vielleicht war der Bericht meiner Ärztin nicht ausreichend genug. Mich macht das fertig warum die behaupten ich hätte keine Diagnose ich habe sie doch mitgeschickt und sie ist wirklich gesichert. Wie soll ich beim Widerspruch vorgehen? Tut mir leid wenn es komisch geschrieben ist mich macht das Ganze so fertig
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    Hallo wie ihr wisst bin ich Aspi.
    Seit Mai letztem Jahres wohne ich in einer dreier Wohngemeinschaft, welche durch das ambulant betreute Wohnen betreut wird.
    Wir haben einen grossen möblierten Gemeinschaftsraum, große Gemeinschaftsküche und je kleine eigene Wohnungen mit je Küche, Bad und 2 Zimmer.
    Momentan sind nur der Borderline und ich in der WG.

    Früher, ging ich in den Gemeinschaftsraum zum Lesen am Tisch oder der sofaartigen bequemen Sitzgelegenheit, wenn ich bereit war in Kontakt zu treten.
    Dass verwischt jetzt komplett.

    Da durch Corona, die Betreuung immer stärker telefonisch stattfindet, hat er niemand mehr, der mit ihm einkauft.
    Würde vom ABW gefragt, ob ich ihm mitnehme, kein Problem.
    Früher ließ ich im Gemeinschaftsraum abends ein Buch.
    Mittlerweile kommt er sofort raus, wenn ich im Raum bin und lädt seine negativen Gedanken ab. Stundenlang, wenn ich mich nicht zurückziehen kann. Da er stark verletzlich ist, habe ich mich dann immer so verabschiedet, dass ich noch was machen muss, kochen, putzen, laufen etc.

    Heute hat er an meiner Wohnung geklopft um sich Öl auszuleihen ok.
    Dannach ist er an der Tür geblieben als ich offensichtlich geputzt habe.
    Er hat trotzdem weitergeredet.
    Da ich weiss wie verletzlich er ist, dass er sich dann schneidet und so bin ich überfordert, zu sagen, wenn ich mein Freiraum brauche.

    Früher, als wir uns nur sahen, als ich von mir aus in den Gemeinschaftsraum ging, gab es für mich klare Grenzen die jetzt verschwimmen.
    Er redet die ganze Zeit so negativ, dass ich danach so platt bin, wobei ich meine Last doch selber nicht getragen bekomme.
    Danke
    Vielleicht kann mir jemand helfen.
    :thumbup: :thumbup:
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    Ich weiss nicht ob das hier der richtige Themenbereich ist. Da ich ja quasi zweisprachig bin und auch in GB meine diagnose bekommen habe und von der Diagnosestelle ein paar Broschüren, habe ich mich bei denen hier angemeldet:

    autism.org.uk

    auf deren Webseite findet sich ein PDF welches sich an die britischen Polizeikräfte richtet und dachte ich frage mal ob es sowas auch für deutschsprachige Länder gibt?

    autism.org.uk/products/core-na…ustice-professionals.aspx

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