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Nachrichten

  • Neu

    bitte hier nur name der app und kurze Erklärung
    Rest dann im Diskussions thread dazu

    zum einschlafen, zur beruhigung oder zum fokussieren

    Mynoise Geräusche aller art
    Purrli schnurren und Miauen

    Gamification für Struktur und Überblick

    Habitica to do listen, Pläne

    Spiele zur Beruhigung und Achtsamkeitstraing


    Andoku 3 Beruhigung und fokussierung
    Sudoku 10000 Beruhigung und fokussierung
    Criminal Case wimmelbild
    Township Stadtsimulation
    Diggys adventure Rätsel
    Mahjong Achtsamkeit, konzentration
    Star Trek timelines fördert meine achtsamkeit

    Hilfe im Alltag

    Öffi Fahrplanauskunft und mehr
  • Neu

    hallo, ich hab vor, eine Liste hier im Forum zu erstellen, mit hilfreichen apps.
    Hier könnten wir darüber diskutieren und im Thread mit der Liste nur die Apps reinschreiben mit kurzer Erklärung, wobei sie euch hilft (ein satz, damit es übersichtlich bleibt).
    Mir machen diese Apps das Leben schon erheblich leichter und vielleicht hat der ein oder andere noch Tipps oder profitiert auch davon.
  • Neu

    Hallo, habt ihr auch solche Probleme mit dem Tag - Nachtrhythmus ? Ich habe schon Jahre das Problem, eine Nachteule zu sein und morgens nicht raus zu kommen. Ich lege mich immer später, meist wird es inzwischen mindestens 2 oder 3 Uhr, bis ich liege und einschlafe. Deswegen bin ich dann tagsüber sehr müde, inzwischen lege ich mich manchmal nach der Schule nochmal für 1, 2 oder 3 Stunden hin, damit ich meinen Schlafmangel etwas aufhole. Eigentlich würde ich mich ja gerne früher legen, aber ich finde einfach kein Ende. Nicht nur am Computer, oft stehe ich noch eine Stunde oder länger im Bad rum und denke über alles mögliche nach, was mir nicht aus dem Kopf geht (oder auf ein Mal reinkommt), während ich versuche, die Zähne zu putzen. Gut, generell ist mein ganzer Tagesrhythmus mittlerweile katastrophal, nicht nur mein Tag -Nachtrhythmus. In letzter Zeit bin ich echt chaotisch, verzettelt bis dort hinaus, und mehr als nur verpeilt. Am Wochenende gehe ich oft noch später ins Bett, als sowieso schon , und liege bis mittags im Bett. Das kann auch auf Dauer nicht mehr so weitergehen, aber ich weiß nicht, was ich dagegen machen soll.
  • Neu

    allo, ich bin neu hier, männlich, 18 und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich eine leichte bis mittlere Ausprägung des Aspergersyndroms habe oder aber Broader Autism Phenotype (höcstens nach atypischer Autismus), oder eben nach moderner Diagnostik eine Autismusspektrumsstörung habe, also im äußeren Spektrum. Etwas zu meiner (Vor-)geschichte: Ich fiel praktisch erstmalig im Kindergarten auf, wo ich, besonders am Anfang, gar nicht gern hinging und auch mit den anderen kindern keinen oder kaum Kontakt aufnahm. Nun, nach nicht allzu langer Zeit meinten die Erzieherinnen, ich könnte Autist sein und schickten meine Eltern mit mir zu einer Uniklinik, wo ich getestet wurde. Wir waren dort mehrere Male, so genau weiß ich das nicht mehr, kann mich jedoch erinnern, dass mir die Hirnströme (oder so) gemesssen wurden mit so einem komischen Kabelding am Kopf und ich außerdem mehrfach dort ca. eine Stunde bei einer Psychologin (oder war es eine Psychiaterin ?) verbrachte, die mit mir bestimmte Spiele, auch Rollenspiele machte etc. Nun, sie sagte, ich wäre kein Autist, aber ziemlich intelligent / begabt und "hochsensibel" oder so. Auch der IQ wurde mir gemessen, es waren wohl 110, also leicht überdurchschnittlich. Übrigens wunderten sich die Ärzte dort, dass wir aus betreffendem Dorf kamen, schließlich sagten sie, dieser Kindergarten würde andauernd rgendwelche ruhigeren und schüchterneren Kinder zur Diagnostik schicken, da wären wir bei weitem nicht die ersten. Nunja, im Kindergarten ging es dann mehr schlecht als recht weiter, ich kam dann auch mit 4 oder 5 in die Ergotherapie, da ich Probleme in der Fein- und-Grobmotorik hatte. es kam dann auch so eine Integrationshelferin (heißt das so ?) in den Kindergarten, nicht nur wegen mir, sondern auch wegen mehrerer ADHS-Kinder etc. Ich hatte dann später im Kindergarten mit ein paar Kindern Kontakt, der eine war sogar praktisch ein Freund, er war allerdings 1, 5 oder 2 Jahre jünger und wollte am Ende meiner Kindergartenzeit nichts mehr mit mir zu tun haben, er war völlig fußballverrückt geworden, was gar nicht so meins war. In der Grundschule hatte ich dann noch mit mehreren Kindern noch Kontakt, hatte auch eine Freundin, die war jedoch pferdeverrückt und selbst komisch, sie blieb in der 1. Klasse sitzen und hatte Angst, zu uns zu kommen und zu ihr wollte ich auch nicht immer, ich hatte sie dann mal ein bisschen geschlagen und dann war Schluss. das war in der 2. Klasse, wo ich auch nur noch geleentlich Kontakt mit bestimmten Leuten hatte, so ca. ab Mitte der zweiten Klasse war ich in der Schule isoliert, in der 2. Kl. fing auch das Mobbing an, da zu den bereits vorhandenen Bengeln noch mehrere sitzengebliebene oder herunterversetzte Problemfälle dazukamen. Das zog sich dann auch über die ganze Gundschulzeit hin, mal intensiver, mal weniger, z.T. auch durch Kinder aus höheren und niedrigeren Klassen. Also, ich hatte für die restliche Grundschulzeit nur noch Kontakt zu Kindern von Verwandten, wenn sie bei uns zu Besuch waren, mit denen spielte ich gern. Tja, und ich ging halt die ganze Zeit zu unterschiedlichen Ergotherapipraxen, die eine war echt katastrophal. Ich war auch bei mehreren Schwimmkursen, jedoch brachen wir beide wieder ab, da ich erstens keinen so wirklichen Erfolg hatte und das erste so weit zu fahren und das zweite immer samstags war, wo ich mal ausspannen wollte. Auf dem Gymnasium hatte ich dann auch gar keine Lust, mir Freunde zu suchen aufgrund der traumatischen Erfahrungen in der Grundschule, ich dachte irgendwie, am besten beibe ich "neutral", da bin ich am Sichersten. Es ging ja zunächst auch, jedoch wurde ab der 6. Klasse ein anderer Junge gemobbt, der nach der 8. der Schule deswegen vetlassen hat, ich meinerseits wurde eine Zeit lang in der siebten und neunten gemobbt, ansonsten eher kleinere Sticheleien usw., gelgentlich. Ich kann auch bis heute nicht schwimmen und auch andere Sachen nicht, also ich habe wirklich ein Motorikproblem. Der Sportunterricht war eine einzige Katastrophe, ich wünschte, Sport kein Schulfach oder wenigstens nur freiwilllig. Achso, ich hatte ja noch weitere Erfahrungen mit Psycholgen etc. in der 6. Kl. wurden meine Eltern nämlich in die Schule bestellt, da ich keine Freunde htte und dies wohl sehr auffällig war, da ich irgendwo alleine rumstand, die schickten mich dann zur Psychotherapie. Erst waren wir kurzzeitig bei der Ergotherapeutin, diese war ja auch Psychologin, das jedoch nicht in der Haptsache. Die überredete aber offenbar meinen Klassenlehrer, bei uns anzurufen und uns dazu zu drängen, zu irgend einem speziellen Arzt in einer Reha-Klinik zu gehen, denn sie hatte einen Verdacht auf Autismus. Mein Vater hat die aber beide erfolgreich abgewimmelt. Dann gingen wir zu einer richtigen Psychotherapeutin, da gab es zunächst eine Testphase, eigentlich wollte mein Vater, dass ich anschließend aufhöre, wir hatten aber dann doch weitergemacht, insgesamt über 2 Jahre. Sie hatte allerdings nie etwas von Autismus oder dergleichen gesagt, wollte aber dann offenbar irgendwann nicht mehr mit mir, obwohl wir eigentlich gut miteinander klarkamen. Bei ihr habe ich Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit u.ä. gelernt, was davor kaum vorhanden bei mir, auch heute bin ich eher zurückhaltend. Sie meinte halt zu meiner Mutter, wenn ich keine Freunde haben möchte, kann sie mir nicht helfen. Seitdem war ich nirgends mehr, aber in der Schule war es auch nicht toll, da ich mit Gleichaltrigen immer weniger zurechtkam, da verlagerten sich die Hobbys sehr stark und die leute veränderten sich durch Pubertät sehr zum negativen. Ich lebte so spätestens ab der 9. Klasse quasi komplett in einer anderen Welt, die hatten ja nur so Hobbys wie Pornos gucken, Gangstarap, gewalttätige Videospiele etc., ich hatte da ganz andere Interessen und fand die Anderen u.a. auch wegen ihrer "Interessen" mehr und mehr abscheulich. Ich bin dann auch nach der 10. gegangen, aus unterschiedlichen Gründen, ich war damals irgendwie total ausgeburnt, auf die Leute hatte ich keinen Bock mehr, zumal von den wenigen, die in Ordnung waren, viele nach der 10. woanders hin wollten, auch hatte es mir gereicht mit Sport und ich hatte keine Nerven mehr für Mathe und Physik, und die Kurse hätte ich eh nicht so wählen können, wie es nach meinen Vorstellungen hätte sein sollen. Oh, das ist jetzt lang geworden. Noch abschließend ein paar Dinge: Also, ich denke, ich habe es, weil bei mir ziemlich viele Kriterien erfüllt werden (z.B. Spezialinteressen, Kontaktschwierigkeiten und mangelder Wunsch nach Kontakt, Probleme mit Blockkontakt, Mimik und dem Erkennen nonverbaler Signale bei anderen, repititive Abläufe , c. Zwischenzeitlich zweifelte ich jedoch dran, Asperger zu sein, da wir in der Schule das Buch "The curios incident wit the dog in the Night-Time" gelesen haben, wo ein Junge mit Asperger die Hauptrolle spielt, der jedoch verglichen mit mir, nur teilweise Gemeinsamkeiten hatte und außerdem viel schwerwiegendere Probleme. Auch hatte ich gehört, dass der große Bruder meiner ehemaligen Grundschulfreundin auch die Diagnose Asperger erhalten hätte, als ich noch mit ihr befreundet war, war er als ADHS eingestuft und hyperaktiv. Er hatte jedoch auch weitaus schwerwiegendere Probleme, er hatte in der Schule eine Hilfskraft, blieb mehrfach sitzen, lernte schlecht und blieb nach der mittleren Reife erst mal mehrer Jahre ohne Beschäftigung, inzwischen würde er eine Schreinerlehre machen, die Mutter ist eine entfernte Bekannte meiner Mutter, man sieht sich im Dorf. Auch angesichts dessen sagte meine Mutter, ich hätte bestimmt kein Asperger, da ich ja viel normaler wäre als er, der auch Menschenmengen nicht aushalten könnte etc. Aber inzwischen bin ich doch wieder stark der Meinung, dass ich es habe, zumindest in einer schwachen Ausprägung. Auf jeden Fall komme ich in der Welt nicht wirklich zurecht, ich war ja nach der Schule ert mal ein jahr einfach daheim, jetzt mache ich eine schulische Ausbildung. Ich hatte mich auch erfolglos auf einige Lehrstellen beworben, aber der Arbeitsmarkt ist einfach eine Katastrophe, erst recht für mich und auf die BBS habe ich auch keinen Bock, da sind irgendwie lauter Asis und vielleicht sogar Sportunterricht. Auch geht es mir oft nicht gut, ich bin oft ziemlich verzweifelt, kann und will mir aber wohl keine Hilfe holen. Auch denke ich, ees ist nicht so einfsch, sich etwas diagnostizieren zu lassen, da hat man Lauferei bei Ärzten, Krankenhäusern und was weiß ich wo sonst noch überall, und am Ende kriegt man noch was falsches diagnostiziert, viele Asperger bekämen ja (erst) ADS / ADHS diagnostiziert, inspruch auf eine Behindertenrech das nicht habe. Und selbst, wenn die Diagnose, was habe ich denn davon, da müsste man ja selbst einen Schwerbehindertenausweise wieder extra beantragen und hin und her und man weiß nicht, wieviel GdB man bekommt. Und dann, was bringt es mir, ich meine, wenn ich jetzt automatisch einen automatischen Anspruch auf eine EM-Rente in ausreichender Höhe, wäre ja schön und gut, jedoch habe ich nie gearbeitet und keinen Anspruch, zudem fühle ich mich gar nicht behindert. Und mit einer Diagnose wird man nur noch schlechter behandelt, als ohnehin, viele Leute würden sagen, wenn ich das erzählen würde : "Das ist schwerbehinderte Geistesgestörter, der ist nicht zurechnungsfähig und nicht ganz dicht, der gehört ins Behindertenheim gesteckt, ...". Eine Diagnose wäre also eher noch ein zusätzliches Stigma. Von daher : Denkt ihr auch, ich soll es lieber für mich behalten, anstatt als geistig behindert zu gelten ; und denkt ihr, dass ich es habe ?
  • Neu

    Wenn man in der Synästhesie auch irgendwelche Bilder oder Fotos gebrauchen kann wie z.B. bei mir, also folgendes:

    - In Adobe Photoshop das Gesicht von Person A ausschneiden
    - Das Gesicht von Person A auf Person B platzieren, also auf dem Pullover von Person B
    - Man behält das Bild 5 Minuten lang in Sichtfeld
    - Wenn man Person A wieder sieht und man ihn/ihr die Hand gibt, das sich die Handfläche der Farben der Kleidung und der Haarfarbe von Person B entsprechend anfühlt.

    Wenn Person B aber verstorben ist, darf man es für die Synästhesie nutzen, also Das Gesicht von Person A auf Person B platzieren? oder wäre sowas makaber und geschmacklos?
    Was ist wenn Person B ein Fremder ist, also ein Bild irgendwo aus dem Internet, aber Person B irgendwann gestorben ist, aber man selber weiß es nicht, da man demjenigen nicht kennt und Person B ein fremder Mensch ist?

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