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Nachrichten

  • Neu

    Morgen jährt sich der Erstkontakt mit „ihr“ zum zweiten Mal.
    Wenn ich in mich hineinhorche ist da noch immer diese Leere in mir, die durch den abrupten weihnachtlichen Kontaktabbruch zustande kam.

    Es zeigt mir wieder, ich kann nicht von Menschen loslassen, wenn sie mir etwas bedeuten.

    Wie machen das Menschen die einfach von heute auf morgen jemanden aus dem eigenen Leben verbannen können und loslassen zu gerlernt zu haben?

    Was ist ihr Rezept? Oder belügen sie sich selbst und die Umwelt?

    Wie gerne würde ich es einfach auch können.
  • Neu

    Hallo,

    ich wollte mal fragen, wie ihr mit Tipps und Ideen aus Therapie, Beratung und Kursen umgeht: Probiert ihr Dinge aus, die ihr erfahren habt und übt ihr dann regelmäßig?
    Mir fällt das schwer. Ich hab mal in einer kreativen Therapieform ein Ritual mitbekommen, wobei vorgeschlagen wurde, dass ich es regelmäßig mache. Ich habe es versucht, dann ließ es nach.
    Als ein anderes Beispiel: Ich kenne viele Entspannungstechniken, aber mache sie nicht regelmäßig.
    Kann man wirklich nur dadurch, dass man sich regelmäßig einen Schutzraum vorstellt (als weiteres Beispiel), es so hinbekommen, dass einen Dinge, Geräusche,...nicht mehr so stören?

    Einen schönen Abend wünsche ich noch.
  • Neu

    Bei sz-online am 04.07.2018 veröffentlicht. In dieselbe Richtung zeigt die Print-Ausgabe des "Spiegel" vom 07.07.2018. Die Autoren zitieren die psychiatrische Gutachterin des Gerichtes, Nahlah Saimeh:

    "Die angeklagte Ex-Frau im Prozess um die tödlichen Misshandlungen in Höxter ist nach Einschätzung einer Gutachterin voll schuldfähig. Die 49-jährige Angelika Wanderer zeige allerdings Züge von Autismus und sei nicht in der Lage, Mitleid mit den Opfern und den Angehörigen zu empfinden, sagte die forensische Gutachterin Nahlah Saimeh am Mittwoch im Landgericht Paderborn."

    sueddeutsche.de/panorama/hoext…id-zu-empfinden-1.4041280

    "Ihre deutlich autistischen Züge versetzen sie in die Lage, jedes noch so irrwitzige Regelwerk anzuerkennen und mit großer Akribie sklavisch zu befolgen."

    Spiegel, Nr. 28, 07.07.2018, nicht frei im Internet verfügbar


    Wieder etwas gelernt: Ich als Autist kann also kein Mitleid empfinden. Schönes Bild (Ironie) für die Öffentlichkeit.

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