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    Heute hat mich mein Chef zu einem Gespräch gebeten. Es ging vor Allem um Kleinigkeiten im sozialen Bereich. Z. B. einen neuen Müllbeutel in den Ständer stecken, wenn man den vollen entsorgt hat. Damit der nächste (er, der Chef), nicht mit Müll durchs Lager lâuft und das selber machen muss. Es ging auch um schlechte Arbeit, bedingt durch privaten Stress. ( Privates und Arbeit kann ich leider manchmal schwer trennen).

    So weit so verständlich. Und dann lässt er den Stapler mitten im Gang so stehen, dass man fast über die Gabel fallen kann. Das geht unfalltechnisch gar nicht.
    Ich habe seine Frau gefragt, auch Chefin. Fazit ER darf das.

    Toll oder?
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    Hallo an alle!

    Meine Frage richtet sich vor allem an die etwas älteren unter uns mit mehr Lebenserfahrung. Ich würde gerne wissen was sich auf Dauer mehr bewährt hat. Nicht um in der Gesellschaft akzeptiert zu werden oder sowas, nein, um sich am wohlsten zu fühlen. Wie viel „echt“ ist noch gut für einen Selbst?
    Ich selbst bin im Privatleben so wie ich wirklich bin, ich verstelle mich weder vor Eltern und Geschwister, noch vor meinem Sohn. Vor meinem Ehemann trau ich mir manchmal nicht ganz so sehr kindisch zu sein, aber auch da bin ich schon meistens ich selbst.
    In der Öffentlichkeit schwanke ich noch zwischen Maske und authentisch sein. Vor allem auf der Arbeit. Einerseits wäre es eventuell nicht sehr vorteilhaft mit Kindern und Ämtern/Institutionen zu arbeiten und da irgendwie in Black Metal Klamotten auzutauchen oder manche Meinung rauszuhauen, jedoch bin ich im Gruppendienst Bewohnern gegenüber offen und meist schon „echt“(Privatleben sollte man mit Kunden sowieso nicht diskutieren, also bleibt mir da die Maske erspart), sobald Erwachsene mit ins Spiel kommen schaffe ich es noch nicht so. Oft denke ich da wieder alles für mich aber es kommt nichts raus. Wie sind da eure Erfahrungen? Traut ihr euch eure Meinung offen zu sagen und ist dies wenn ja besser für euch? Oder passt ihr euch einfach an und seht das als leichter?

    Vielen Dank

    ADD83
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    Hallo,

    ich habe eine Problem:

    Ich bin Studentin und hätte gestern für einen Kurs anwesend sein sollen. Ich hatte aber kurz davor eine Panikattacke und bin deshalb nicht gegangen, sondern habe mich abgemeldet ohne einen Grund zu nennen. Der Dozent hat jetzt geschrieben und gesagt es wäre gut, wenn ich ein Attest nachreichen könnte.

    Das Problem: ich habe keine Diagnose für eine Angstörung oder ähnliches. Das einzige was ich habe ist meine Autismus Diagnose. Sollte ich das zeigen, oder sollte ich ihm einfach sagen, dass ich eine Panikattacke hatte und hoffen er akzeptiert das ohne Attest?

    Ich habe Angst, dass er mir sagt ich muss ein neues Attest von einem Psychiater vorlegen. Ich habe aber momentan keinen Psychiater oder Therapeuten. Jetzt selber einen aufzusuchen würde mich überfordern.

    Vielleicht ist die Frage zu spezifisch, aber ich würde mich um jeden Vorschlag freuen.

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