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    Hallo zusammen,

    Ich war heute zum dritten Termin bei meinen Psychater. Grund war ein Kontrolltermin.
    er wollte mich direkt krank schreiben wegen Überlastung, was ich nicht wollte. Stattdessen habe ich nun eine höhere Anti Depressiva Dosierung.
    Ich hatte ihn auf meinen Verdacht angesprochen. Er ließ Nicht nicht mal meinen Satz beenden. Er würde Asperger Patienten kennen(er was vorher in einer psychiatrischen Abteilung im Krankenhaus), das hätte man schon in der Kindheit festgestellt und er ist kein Freund von nicht Fachkundigen Vermitungen. Warum ich überhaupt drauf komme hat er nicht erfragt. Ich war dann so verunsichert dass ich nichts mehr gesagt hatte.
    Stattdessen hat er mit mir besprochen dass ich eine Borderline Störung hab.tatsächlich hab ich mich mal verletzt vor 20 Jahren, aber sonst passt da nichts zu. Mein Therapeut hatte Borderline ausgeschlossen. Ärzte und Diagnosen verwirren .


    Stehe auf der Warteliste für Düsseldorf

    Gruß
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    Meine aktuelle Situation: In letzter Zeit ist es sehr anstregend für mich, mit mit anderen Personen außer meinen Eltern direkten, mehrstündigen Kontakt zu haben. Ein Beispiel aus der letzten Zeit ist z.B, dass ich die Einladung meiner Großeltern zum Mittagessen ausgeschlagen habe, was ich bis vor ein paar Monaten defenitiv nicht abgelehnt hätte. Auf der Arbeit ist es dagegen nicht sonderlich schlimm, weil ich dort größtenteils für mich selber Arbeite und meine Lärm und Stress Empfindlichkeit durch die Einnahme von Elvanse auch reduziert ist.
    Mein aktueller Tiefpunkt ist das Schreiben mit einer Frau in einer Datingapp. Nach zwei Tagen wurde es mir zu anstrengend und ich habe die Konversation höflich beendet. Und erst an diesem Punkt wurde mir wirklich klar, in was für einer Situation ich gerade stecke.

    Selbst das aktuelle Hauptziel in meinem Leben, nämlich endlich eine Beziehung zu finden, ist dadurch in weiter Ferne gerückt. Das es durch eine schlechte oder ungesunde Lebensführung hervorgerufen wurde, dass bezweifle ich.

    Frage an euch: Würde sich in dieser Situation eine Verhaltentherapie überhaupt lohnen oder kann das nur eine Phase sein die ganz natürlich wieder verschwindet ? Was kann dieser Erschöpfung zugrunde liegen weil ich auch kaum Veränderungen in meinem Leben habe ?

    Es ist einfach eine starke Belastung dass ich mich so sozial einschränken muss.
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    Hallo,

    ich habe ein Problem mit einem Kollegen. Und zwar sagt er oft etwas gegen Leute aus einem bestimmten Land. Das ist mir sehr unangenehm. Erstens finde ich es moralisch falsch und zweitens nervt es, wenn man das Ganze zum gefühlt hundertsten Mal hört.

    Ich weiß nicht, ob ich ihn mal darauf ansprechen soll oder eher die Ohren auf Durchzug schalten (RW) soll. Der Kollege ist mittlerweile 60, er wird sich also nicht mehr groß ändern. Ich halte ihn auch nicht für eine Person, die ihr eigenes Verhalten gut reflektieren kann.

    Was meint ihr zu dieser Sache?
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    Hallo,
    ich bin selbst gesellschaftlich/politisch aktiv und möchte das ungern missen. Das hängt einerseits mit meinen Spezialinteressen zusammen und anderseits mag ich es auch gelegentlich unter Leute zu gehen und Bekanntschaften aufrecht zu halten. Außerhalb dieses Kreises pflege ich sonst auch keine Freundschaften. Daher brauche ich das.
    Neben den üblichen regelmäßigen Treffen wie Stammtisch oder Vereinssitzung, auf die ich mich (meist) in der Vergangenheit gut einstellen konnte (Bekannte Orte, Lärmquellen wie Musik wird extra für mich leiser gestellt) gibt es dann noch das leidige Thema Veranstaltungen.

    Gestern war wieder eine solche Veranstaltung. Die Veranstaltung (Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde) wurde von unserem Verein organisiert. Die Gegebenheiten vor Ort kannte ich bislang noch nicht. Das Gebäude lag in der Nähe einer viel befahrenen Straße (war im Internet nicht so genau erkennbar), vor dem Gebäude waren allerdings fast nur Fußgänger unterwegs. Da es gestern heiß war, wurden alle Fenster groß aufgerissen. Die Tür zum Flur stand ebenfalls offen. Zu der Veranstaltung kamen zwischen 15-20 Leute, überwiegend Senioren. Im Saal war es daher relativ ruhig. Der Straßen-/Umgebungslärm war mir allerdings nach bereits 10-15 Minuten im Saal zu viel. Ich konnte dem Vortrag kaum noch ertragen. Der Verkehr triggerte mich zunehmend. Zu Beginn der Veranstaltung wurde extra darauf hingewiesen, dass man die Fenster auch teilweise schließen könnte, aber bei dem Versuch eines der vielen hinteren offenen Fenster auf Kippstellung zu bringen (für mich ein guter Kompromiss) kam es zu Tumult von 2-3 Personen im Publikum. Die Fenster wurden von Anderen wieder komplett geöffnet. Weiter nach vorne traute ich mich auch nicht. Das hätte meiner Meinung nach noch mehr für Unruhe gesorgt. Das mir der Lärm zu viel war (habe ich so gesagt) wurde nicht ernst genommen.
    Die Vereinsvorsitzende, die von meinem Autismus weiß, saß ebenfalls ganz vorne. Die konnte ich auch nicht so einfach ansprechen. Es war mir unangenehm mitten in der Veranstaltung alle zu belästigen und so meine Bedürfnisse über Andere zu regeln. Wenn ich sie unbemerkt hätte ansprechen können wäre es etwas anderes gewesen. Bei ihr hätte man bestimmt weniger widersprochen, denn sie war quasi Schirmherrin/Aufseherin des Saals.

    Aber da ich allerdings nichts machen konnte (bzw. Andere die gekippten Fenster wieder komplett öffneten), verließ ich nach einer Weile die Veranstaltung quasi mit einem Overload. Vielleicht war ich auch nur kurz vor dem Overload, keine Ahnung wo genau da die Grenze liegt. Im Treppenhaus konnte ich irgendwann noch den Rest der Diskussion halbwegs hören, ohne dass mich der Straßenlärm allzu sehr nervte. Ich habe es direkt an der offenen Tür irgendwann mit ANC-Kopfhörern probiert, war aber auch sehr anstrengend (Lärm wurde nur teilweise ausgeblendet, Fragen von Teilnehmern sehr schwer verständlich). Wenn ich zuvor nicht so getriggert gewesen wäre, dann wäre es vielleicht eher gegangen.

    Bei dieser Veranstaltung habe ich also quasi noch eine Notlösung finden können. Aber wie ist das in Zukunft? Veranstaltungen generell fern zu bleiben ist derzeit keine Option für mich. Sofern wir nur unter uns wären (also nur Vereinsmitglieder) könnte man eher auf mich eingehen. Ich habe ohnehin vor mich innerhalb des Vereins zu outen., sobald mir die Diagnose schriftlich vorliegt. Denn auch dort waren dauerhaft aufgerissene Fenster im Sommer hin und wieder ein Problem.

    Aber bei öffentlichen Veranstaltungen ist es um so schwieriger. ANC-Kopfhörer sind meiner Meinung nach hier auch nicht immer Teil der Lösung (kommt auf die Geräuschkulisse an). Leise Treppenhäuser oder Ausweichräume direkt nebenan sind leider nicht immer und überall vorhanden. Also immer wieder ansprechen? Wenn ja, wie? Oder fällt Euch eine andere Lösung ein. Wie soll man also damit umgehen?
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    Hi,

    ich war einige Zeit weg, es gibt aber ein Thema, das mich zurzeit sehr beschäftigt und ich dachte, es könnte hier rein passen.
    Vorsicht, langer Text, schon Mal danke für's Lesen, wenn überhaupt jemand durch den Mini-Roman kommt. ...^^

    Vorgeschichte

    Wir sind seit 2-3 Jahren umgezogen (ich und meine Eltern), durch Corona konnten wir zum Beginn und einige Zeit darüber hinaus keine richtigen Kontakte in der Nachbarschaft angehen, wollen wir eigentlich auch nicht (im Sinne von Freundschaften.)
    Wir mussten die komplette Wohnung renovieren: kompletten Boden verlegen, neue Küche, neue Dusche, Lampen, Schränke, kleinen Raum so herrichten, dass unsere alten Sachen reinpassten... Ca. 2 Monate konnten wir dort noch gar nicht wohnen und zahlten entsprechend 2 Mieten und wollten schnell fertig werden.
    Das erste Warnsignal gab es dann schon von einer Nachbarin 3 Häuser weiter, die kurz vorbeischaute: "Ihr habt Person X als Nachbar mit 2 Kindern, das werdet ihr wahrscheinlich nicht aushalten *machte drei Kreuze*. Jedenfalls fing es dann damit an, dass wir die Ruhezeiten 13-15 Uhr einhalten sollten (was wir dann auch taten), damit die Kinder schlafen könnten. Nach 2 Monaten kamen plötzlich die Frau und die Kinder eines anderen Nachbarn "zurück". Die meinten dann, wir sollen nicht bohren, weil die Kinder Angst vor dem Geräusch hätten. Ein anderer Nachbar (der 1 Haus weiter wohnt) hat uns auch um 22 Uhr ermahnt, als wir im Flur standen und mit dem Nachbar geredet haben, dass wir die Ruhezeit einhalten sollten, er war richtig laut zornig. Als wir dann in der Wohnung übernachten konnten, haben wir jeden Tag von den einen Nachbarn ca. 6-10 Uhr morgens eine Art "Schlacht" gehört, also Treppe runter rennen, springen, Dinge runterwerfen, schreien, trampeln, gegen das Geländer hauen etc. und die anderen Nachbarn über den ganzen Tag verteilt immer mal wieder trampeln, springen, schreien, es hat sich angefühlt wie Erdbeben. Das war bei denen so ca. 11-12, 13-15, 16, 19-20, 22-3 Uhr (nicht jeden Tag identisch natürlich). Dazu kam, dass sie (wir sind im EG) direkt vor unserem Fenster rumtoben, schreien und auf unseren Gittern vom Fensterschacht vom Keller rumspringen + damals auch mit mehreren Erwachsenen ca. 2-6 vor unserem Fenster (während Corona-Lockdown) eine Art Kaffeeklatsch veranstalteten. Und sie stellten in den Flur einen großen Schuhschrank auf, der den kompletten Flur einnahm, also auch unsere Seite, ohne uns zu fragen, es lagen Spielsachen überall rum, Fahrräder, Schlitten, Kinderwagen usw. sowas muss man einfach gesehen haben, beschreiben ist da schwer. In Anbetracht auch der Forderungen an uns, zur Einhaltung der Hausordnung usw. haben wir es als Ungerechtigkeit und Dreistigkeit empfunden, dass die Nachbarn sich selbst an so ziemlich nichts hielten. Aber im Vordergrund stand, dass es einfach nicht auszuhalten war. Wir konnten nicht schlafen (3 Uhr - 6/7 Uhr) und dann konnten wir auch am Tag nichts machen, wo wir uns entspannen wollten, zum Beispiel konnten wir uns nicht einfach um 20 Uhr vor den Fernseher setzen, weil direkt daneben ein Erdbeben ausgelöst wurde und man es nicht übertönen konnte und gegen Erschütterungen kann man eh nichts machen. Es hat uns sehr Angst gemacht und aggressiv. Wir hatten keine ruhige Sekunde. Also haben wir uns an die Nachbarn gewandt, mit der Bitte, dass sie ruhiger sein sollten und keine Versammlungen vor unserem Fenster machen. Während Corona haben wir das eben mit einem Brief gemacht. Es kam keine Antwort und auch keine Reaktion, wochenlang. Dann war wieder eine Versammlung vor unserem Fenster und dann haben wir die Nerven verloren, wir haben das Fenster zugeknallt und dann ging der Streit los... Sie meinten, sie dürfen stehen wo sie wollen usw. und im Supermarkt sind auch viele Leute, da sei ja kein Unterschied (zu der Zeit gab es die Kontaktbeschränkung, man durfte sich gar nicht mit jemandem anderen treffen.) Später haben sie dann mit Kindern vor unserem Fenster gespielt mit Geräten, die viel Lärm gemacht haben z.B. ein Skateboard auf dem Weg hin und hergefahren... Später hat meine Mutter dann die Hecke gegossen und offenbar hat die Nachbarin auf der anderen Seite ein paar Tropfen abbekommen und hat geschrien, dass sie "völlig nass geworden" sei. Das hat sie dann in der ganzen Siedlung erzählt, dass meine Mutter Leute mit Wasser nass spritzt... Die kamen dann und haben ihr voll recht gegeben, wir sollten um Erlaubnis bitten, wenn wir gießen wollen... Ich meinte, ich wurde auch schon mal nass, als sie gegossen haben, das sei doch kein Ding, da meinte sie nur, dass ich ja was sagen sollte (?) Dann kam sie auch mal um 20 Uhr vorbei und meinte, wir sollten ruhig sein, weil die Kinder im Bett sind... Aber wenn man ihnen halt was sagt, dass sie ruhiger sein sollten, dann heißt es nur, Kindern kann man nichts sagen und sie können sie ja nicht anketten (?) Das zog sich dann so hin und wir haben uns an den Vermieter gewandt, wir hielten das nicht mehr aus, wir konnten wie gesagt effektiv, wenn überhaupt, nur von 2/3 Uhr bis 6/7 Uhr schlafen und den ganzen Tag kamen überraschend diese "Attacken" mit Erdbeben, Trampeln usw. (z.B. ich habe einmal durch die Tür gesehen, wie das eine Kind mehrmals die Tür hoch geklettert ist und von ganz oben runtergesprungen ist, einmal haben die sogar ein völlig zerstörtes Bett rausgetragen, um 2/3 Uhr haben sie gegen die Wand gekratzt und geklopft).

    Daraufhin hat unser Nachbar dann eine Unterschriftenaktion gegen uns gestartet und ist von Tür zu Tür gegangen, um Beschwerden gegen uns zu sammeln.
    Wir wissen nicht, welche Nachbarn da unterschrieben haben. Das wird uns verschwiegen. Wir bekamen dann eine Abmahnung. Dabei waren die Vorwürfe sowas von pauschal und wurden nur durch die "Zeugen" bestätigt - wir würden ständig gegen die Wand klopfen, würden aus dem Fenster Belehrungen zur Erziehung der Kinder schreien, wir wären nicht gesprächsbereit, hätten überzogene Vorstellungen von der Hausordnung, alles sei ja normales Wohnverhalten usw. wir sollen das alles unterlassen.
    Es war so ungerecht, ich bin innerlich implodiert.

    Jetzt vor einer Woche gab es wieder einen Vorfall, wo die Nachbarin meine Mutter angeschrien hat, ich habe sie verteidigt ("schrei sie nicht an") und dann hat sie gemeint, ich sei nicht deutsch usw. Dann ist sie raus und eine andere Nachbarin, mit der wir uns eigentlich verstanden, kam runter und hat ihre Kinder draußen getröstet, die weinten.
    Sie hat uns dann vorgeworfen, dass die Kinder wegen uns weinten(!) Sie hat ihr dann 10 Minuten was erzählt und dann meinte sie, das sei ein Kindergarten, wir sollten sie ignorieren und den Kindern das nicht antun(!) während meine Mutter in der Wohnung saß und Angst hatte und hohen Blutdruck hat und ich meinte ihr geht es so schlecht durch diese Frau, sie könnte einen Herzinfarkt oder Hirnschlag bekommen, wie soll man das ignorieren??? Und sie meinte, dass die Kinder auch einen Hirnschlag davon kriegen können...
    Ich war so sprachlos. Später habe ich dann der Nachbarin mit den Kindern angeboten, dass man sich doch mal ausspricht und dann meinte sie, sie verstehe nicht, wieso wir sie so hassen und ständig gegen die Wand klopfen. Ich habe gemeint, das sind wir nicht! Aber die andere Nachbarin hat das auf ihre Nachfrage bestätigt!
    Generell haben wir zum jetzigen Zeitpunkt einen sehr miserablen Ruf und der ganzen Siedlung, weil sie hinter unserem Rücken schlecht über uns reden, mit Leuten, die uns gar nicht kennen! Aber die glauben halt anscheinend einfach, was ihnen erzählt wird. Ein paar Nachbarn halten sich da etwas raus, von denen haben wir auch die paar Informationen darüber, was hinter unserem Rücken abgeht. Wir haben alle so einen kleinen Garten und unser ist wirklich schön, so dass sich Passanten darüber gefreut haben und uns auch gelobt haben, sie gingen gerne hier lang. Jetzt sollen wir den Garten zurückbauen, weil wir zu weit gepflanzt haben. (Die Nachbarn haben auch ähnlich weit gepflanzt).
    Es habe sich wohl ein Nachbar beschwert... Da kam dann eine Passantin und hat gefragt, wieso wir den Garten abbauen, da meinten wir, dass sich ein Nachbar beschwert hätte und die Nachbarin hat aus dem Fenster gerufen "Ich habe alles gehört!", "Wir waren das nicht! Behauptet keine falschen Sachen!" - dann ist die Passantin gegangen... Wir dürfen ja keinen netten Kontakt haben und werden quasi immer "abgehört"...

    Mein Problem

    Ich verstehe die Welt nicht mehr, ich habe sie anscheinend noch nie auch nur im Ansatz verstanden.
    Sicher wird jeder raten, wir sollen umziehen, aber wir sind gerade erst umgezogen und haben kein Geld und niemand weiß, was als nächstes in einer neuen Wohnung käme!

    Ich habe nur einfach diese Gefühle, ich zittere am ganzen Körper, wenn ich die Stimmen von denen höre und wenn die etwas über uns sagen, pocht mein Herz wie wild und ich will da raus und alles klar stellen, traue mich aber auch nicht und meine Stimmung wäre bestimmt nicht diplomatisch wertvoll...
    Ich traue mich z.B. nicht zum Müll zu gehen, weil ich da jemandem begegnen könnte und dann irgendein Kommentar abkriege, ich habe Angst vor meinem Zimmer, weil es direkt neben den Kindern ist. Es ist halt irgendwie mein ganzes Leben so und ich habe schon kaum mehr Hoffnung, dass sich das irgendwie ändern wird. Ich bin immer das schwarze Schaf, was sich "behaupten" muss, welches kaum, bzw. weniger Rechte als alle anderen hat und dessen Gefühle egal sind. Wenn jemand sagt, es ginge ihm X, dann ist das immer von Relevanz und wird berücksichtigt, wenn ich sage, ich fühle mich X, dann habe ich das Gefühl, man glaubt mir nicht, jedenfalls hat das dann keine Relevanz. Ich stecke viel ein, ich habe das Gefühl andere müssen und tun das nicht, die sagen gefühlt immer sofort, wenn ihnen etwas nicht passt, mir fällt das sehr schwer und irgendwann platze ich dann.
    Ich denke immer öfter daran, was das alles für einen Sinn machen soll, wenn alle oder die meisten Menschen so sind. Die Wahrheit interessiert ja keinen, es gibt nur dieses…

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    Replied to the thread Mein Leben ändert sich jetzt.

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    Quote from Mandelkern: “inwiefern ? ” Er hat mich am Telefon in seinem Kotzton angeschnauzt, ich würde allein nichts auf die Reihe bekommen und dass ich meine Mutter fertigmachen würde und dass er 3 Beerdigungen hat.