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    Ich weiß grad nicht, ob der Titel wirklich passt - aber irgendwie schon. Eins meiner größten Probleme ist Ordnung zu halten. Jetzt habe ich gerade, mit der Hilfe eines 'effizienten' Bekannten, meine Wohnung von vorn bis hinten entmüllt, entrümpelt und alles neu sortiert. Das sieht richtig gut aus und ich fühle mich wohl... wenn, ja wenn da das nicht das Problem wäre, Dinge zu finden.

    Vorher, in meinem Chaos, wusste ich recht genau, wo etwas war - oder zumindest, wo ich suchen musste. Aktuell ist alles toll sortiert - und ich habe absolut keinen Überblick. Ich habe jetzt angefangen, alle Schränke, Schubladen, Kisten zu fotografieren (bzw. deren Inhalt) und mir zusätzlich eine Tabelle am PC erstellt, wo ich eintrage, welche Dinge wo zu finden sind.

    Ich glaube, meine Angst vor Veränderungen im persönlichen Bereich / Haushalt liegt an meinem schlechten Gedächtnis. :roll:
    Als wir Dinge einsortiert haben, dachte ich noch, ich könne mir merken, was ich wo einsortiert habe. Aber nix da - absolut Fehlanzeige. Ich habe heute fast 4 Stunden nach Knöpfen für meine neue gestrickte Jacke gesucht - und nicht gefunden. Sie sind bestimmt an einem Platz, wo sie logisch hin gehören - aber die Logik, die mir beim aufräumen noch präsent war, ist jetzt vergessen.

    Kann das jemand nachvollziehen? Geht es vielleicht noch jemandem so?
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    Hallo,

    ich weiß gar nicht so genau wer ich eigentlich bin.
    Ich könnte höchstens sagen was mich auszeichnet, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit usw (was man ja auch wieder dem Autismus zuordnen kann).
    Mein wirkliches Ich kenne ich im Grunde gar nicht.
    Wenn ich Leuten begegne spiele ich meine Rolle aber auch das bin ich nicht wirklich. Meine Wahrnehmung mir selbst gegenüber versagt völlig.
    Kennt ihr das auch? Ist das auch "typisch" Autist? Was macht ihr dagegen, gibt es tatsächlich Tipps, um sich selbst zu finden? Wisst ihr überhaupt was ich meine?
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    Hallo zusammen,

    vielleicht wurde das schon einmal diskutiert, vielleicht ist die Anfrage auch unverschämt, aber ich fände es unheimlich praktisch, wenn ich wüsste wie alt die User sind. Wir haben hier im Forum ja eine enorme Bandbreite und bei manchen Beiträgen würde es enorm helfen, den Inhalt besser einzuordnen, wenn das Alter des Autors bekannt ist. Kinder, Jugendliche, junge und alte Erwachsene haben doch ganz unterschiedliche Erfahrungen und Einstellungen. Auch der Grad der Naivität schrumpft in der Regel mit dem Älterwerden. Zumindest für mich wird das Lesen, begreifen und einordnen von Beiträgen dadurch nicht unerheblich erschwert.
    Wenn das genaue Alter zu speziell ist, würde vielleicht ein Bereich in 10er Schritten helfen.

    Liebe Grüße
    Chris
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    Liebe Forumsmitglieder,

    Sie sind herzlich eingeladen, an einer aktuellen EEG-Studie an der Berlin School of Mind and Brain (Humboldt-Universität zu Berlin) teilzunehmen.

    Die Studie wird von der Arbeitsgruppe Klinische Psychologie Sozialer Interaktion unter der Leitung von Prof. Dr. Isabel Dziobek durchgeführt. Als Teil des Promotionsprojekts von Frau Magdalena Matyjek soll die Studie Einblicke in die Gehirnaktivität autistischer Menschen bei Entscheidungsprozessen in verschiedenen Situationen geben.

    Zu diesem Zweck untersuchen wir die Reaktionsgeschwindigkeit und Gehirnaktivität in einer Spielsituation am Computer. Die Studienteilnahme beinhaltet in chronologischer Reihenfolge einen Online-Fragebogen, der zu Hause ausgefüllt werden kann (15 - 20 Minuten), sowie einen Testungstermin (120 - 140 Minuten: 70 - 80 Minuten Vor- und Nachbereitung, 50 - 60 Minuten EEG-Testung mit Pausen).

    Die Testung findet statt an der

    Berlin School of Mind and Brain
    Luisenstraße 56, Haus 1
    10117 Berlin-Mitte.

    Die Studienteilnahme wird mit mindestens 10 Euro pro Stunde vergütet, wobei der genaue Betrag von möglichen Geldgewinnen während des Spiels am Computer abhängt. Insgesamt beträgt die Vergütung 25 - 30 Euro. Zudem ist eine Fahrtkostenerstattung möglich.

    Für die Studienteilnahme geeignet sind Personen im Alter von 18 bis 50 Jahren mit einer offiziellen Autismus-Diagnose und guten Deutschkenntnissen. Epilepsie und psychotische Störungen sind hingegen Ausschlusskriterien.

    Falls Sie Fragen zu unserem Studienprojekt haben oder sich für die Teilnahme daran interessieren, können Sie mich gerne unter berlinASCstudie@gmail.com kontaktieren.

    Ich freue mich sehr auf Ihre Antwort.

    Mit freundlichen Grüßen

    Sarah Gawronska


    Wissenschaftliche Assistentin
    AG Klinische Psychologie Sozialer Interaktion
    Berlin School of Mind and Brain
    Humboldt-Universität zu Berlin

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