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    Ich bin gerade sehr irritiert, weil ich mir 99,9% sicher bin, dass ein User vor ein paar Tagen noch anders hieß.
    Im Profil steht aber der alte Name nicht.
    Das macht mich noch ganz kirre..

    Standardmäßig ist eigentlich eingestellt, dass der alte Name noch 182 Tage angezeigt wird. Wenn das zu lange ist, ok. Aber ganz deaktivieren finde ich schlimm.
    Meine Gedanken kreisen nur noch um diesen alten Namen, und die Frage ob es stimmt oder nicht.

    Könntet Ihr nicht wenigstens 2-3 Monate, also 60-90 Tage, einstellen, bitte? oder auch nur 30 Tage :oops:
    Einfach ein bißchen Zeit zum umgewöhnen ohne Verwirrung.
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    Hallo,

    einige von euch sind ja, wie ich, auf der Suche nach passenden Einrichtungen für die Diagnostik. Durch die hohe Aufmerksamkeit gerade auf Sozial Media, gibt es immer mehr Menschen, die sich testen lassen wollen. Dadurch kommt es zu enorm langen Wartezeiten. Ich würde daher gerne eine kleine Liste erstellen, wie es zur Zeit aussieht und wenn ihr wollt, könnt ihr ja mit ein paar Infos dazu beitragen.



    NORDEN:

    UKSH Kiel: Abrechnung über gesetzl. KV, Personalwechsel nimmt daher aktuell nicht an (Stand 10/19)

    ZIP Kiel: Abrechnung über gesetzl. KV, Personalwechsel, nimmt daher aktuell nicht an (Stand 10/19)

    UKSH Kiel: Abrechnung über PKV oder Privatzahler, Diagnostik möglich in Privatpraxis. Kontakt über UKSH (Stand 10/19)

    UKSH Lübeck: Abrechnung über gesetzl. KV, Wartezeit 8 Monate (Stand 10/19)

    UKE Hamburg: Abrechnung über gesetzl. KV, Wartezeit 24 Monate (Stand 10/19)

    NPZ Hamburg: Abrechnung über gesetzl. KV, nimmt aktuell nicht an (Stand 10/19)

    Dr. Claudia Eckhard, Hamburg: Abrechnung über gesetzl. KV, nimmt nicht mehr an


    WESTEN:

    Klinikum Dortmund: Abrechnung über gesetzl. KV, Wartezeit 24 Monate (Stand 10/19)

    Düsseldorf, Dr Schillbach: Abrechnung über gesetzl. KV, keine Rückmeldung erhalten (Stand 10/19)
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    Hallo zusammen,

    mir ist heute echt was blödes passiert. Die Mutter meiner Frau starb vor genau 10 Jahren. Ich hatte den Todestag bis heute nicht in meinem Kalender gespeichert (das habe ich jetzt nachgeholt) und würde auch sagen, dass das nie so ein besonderes Thema war. Heute hat mir meine Frau aber klar zu verstehen gegeben, dass Sie sich da irgend eine Form der Unterstützung erwartet hätte. Ich habe jetzt die ganze Fahrt zur Arbeit dazu genutzt, über die Sache nachzudenken und stelle nach wie vor für mich fest, dass ich mit dem Konzept von Trauer einfach nichts anfangen kann. Meine Frau hat es da allerdings auch schwer erwischt. die Mutter verstarb mit Mitte 50, der Vater verstarb mit Anfang 60. Ich weiß, dass man in der Psychologie davon ausgeht, dass es verschiedene Trauerphasen gibt, die man so durchläuft und ich vermute, dass meine Frau da irgendwo drin stecken geblieben ist. Ich meine, dass ist jetzt 10 Jahre her, die Mutter war lange schwer krank und Eltern sterben nun einmal vor den Kindern (idealerweise). Ich kann da jetzt für mich das Problem nicht entdecken und kann mich auch mit ganz viel reinsteigern nicht in die Lage meiner Frau versetzen, was sicherlich den Konflikt ausmacht.
    Wie geht ihr denn mit Trauer um und was sind Eure Erfahrungen mit Nichtautisten und deren Umgang mit Trauer. Wie kann man sich da korrekt verhalten? Ich meine die Mutter ist ja heute nicht mehr tot als gestern oder morgen. Für mich ist das so ein bisschen traurig sein mit Ansage, getreu dem Motto: "Heute ist der Todestag und dann bin ich jetzt aber extra nochmal traurig." Ist irgendwie wie Karneval - Fröhlich sein auf Kommando werde ich auch nie nachvollziehen können.
    Meine Frau sagt immer zu mir, dass ich mal schrecklich weinen werde wenn meine Eltern sterben und ich denke mir immer so: "Ne wieso? Über den Tod kann man nicht verhandeln und er wird eintreten." Klar wäre ich auch traurig, aber meiner bisherigen Erfahrung nach nur relativ kurz und dann wär das für mich auch in Ordnung. Das Mein Leben geht schließlich weiter.
    Was anderes wäre es, wenn mein Sohn stirbt bevor ich sterbe. Das wäre sicherlich sehr schrecklich - aber solange die "normale" Reihenfolge eingehalten wird, finde ich das nicht so problematisch.

    Bin gespannt auf die Diskussion.

    Viele Grüße
    Chris
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    Hallo zusammen,

    bei den AQ-Fragen (Autismusquotient 50) gibt es zwei Fragen, welche davon handeln, ob man 1. von Nummern und 2. von Daten fasziniert sei.

    Ich kann mir Daten gut merken, gebe diese auch häufig an, wenn ich etwas erzähle. Meine genauen Zeitangaben wurden bereits als "auffällig" bezeichnet. Als ich jünger war, wollte ich, dass an bestimmten Daten bestimmte Dinge "passieren". Interessant finde ich es, wenn es Daten gibt, an denen sich mehrere historisch relevante Sachen erreignet haben.

    Ich bin auch gut darin mir Zahlenfolgen zu merken (Einkaufsbeträge z.B). Als Kind hatte ich eine Lieblingszahl. Ich zähle auch manchmal Treppenstufen oder einfach so, wenn ich auf etwas warte (wie das Grünwerden einer Ampel).

    Aber ist das eine Faszination? Ich denke nicht ständig an bestimmte Nummern oder Daten und "verzaubert" fühle ich mich auch nicht davon. Mir kommt das Wort "Faszination" zu stark vor.

    Was denkt ihr? Kann jemand definitiv sagen, dass er von Nummern oder Daten fasziniert ist und wie sich das äußert, sodass ich die Frage vielleicht besser bewerten kann?
    Danke.
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    Ich habe festgestellt, dass ich stark von Zolpidem abhängig geworden bin. Ich habe es im Novenber 2018 erstmals bekommen. Schlaf war nicht möglich -> Zolpidem 10mg half... anfangs. Mittlerweile muss ich über 30 mg nehmen, um müde zu werden. Wenn es nicht wirkt (das ist am Tage über so), bin ich schwer depressiv und möchte nicht am Leben sein! Zudem habe ich eine Kreuztoleranz zu Diazepam festgestellt. Das kann ich am Tage nehmen, um nicht so depressiv zu sein, allerdings erhöht sich mein Konsum dadurch ja weiter (inklusive Toleranz).

    Ich weiß nicht, wie ich davon loskommen soll und habe ein echtes Problem...

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    Quote from FrankMatz: “Quote from trew: “Ich hab nie auf Bleistiften rumgekaut, also weiß ich nicht wie es sich anfühlt. Aber ich stell mir vor, dass Holz doch ziemlich hart ist, oder? Wäre dann eher unbefriediegend zum Kauen. Und sehr weiches…