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    Hi ihr Lieben,

    ich habe Schwierigkeiten damit, mir Dinge zu merken und habe immer schon mal vorgehabt, mir einen "Gedächntnispalast" zu bauen. Für alle, die nicht wissen, was das ist, erkläre ich es mal (zumindest so wie ich es verstanden habe):

    Ein Gedächtnispalast ist ein vorgestellter Ort, den man nutzen kann, um Informationen, die man sich dauerhaft merken möchte, zu behalten. Diese werden in selbsterdachten Räumen mithilfe imaginierter Gegenstände (z.B. Plakaten an den Wänden, Fotoalben, Möbelstücken, Medien uvm.) örtlich verortet. Es handelt sich also um eine Lerntechnik, die einem viele Möglichkeiten bietet, den eigenen Lernprozess sinnlich und nach eigenem Belieben auszugestalten.

    Ich habe schon seit längerem großes Interesse daran, mich mal da ranzuwagen, doch weiß ich nicht so richtig, wie ich das Ganze umsetzen soll. Da ich mir tatsächlich eine Art inneren Palast mit vielen Räumen bauen möchte, was also eine komplexe Angelegenheit ist, wäre mir das Ganze rein mental zu unsicher, weil ich Angst hätte, mich hinterher nicht mehr an die einzelnen Räume erinnern zu können. Auch habe ich überlegt, mir ein 3D-Modell eines solchen Palastes aus Pappe oder Pappmaschee zu bauen, doch da wäre kein Platz, die ganzen Informationen, die ich mir merken möchte, abzulegen.

    Das einfachste wäre wohl, das Ganze mit einer App oder einem bestimmten Computerprogramm zu machen. Doch gibt es so etwas? Kennt sich vielleicht jemand damit aus oder hat sogar schon eine Lösung für mein Problem gefunden? Über Tipps würde ich mich auf jeden Fall außerordentlich freuen!

    Liebe Grüße,
    Magdalena
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    Hey, bei Stress, "haut es mir immer wieder beim reden die Satzstruktur zusammen", so dass ich richtige Probleme habe, Informationen mit Zusammenhänge, so zu übermitteln, dass sie auch verstanden werden.
    Wenn ich in der Vergangenheit geschlagen, gemobbt, angeschrien wurde, was nicht verarbeitet bekomme, unter Stress stehe, hat es meistens mehrere Monate gedauert, bis ich mich nicht mehr in Details "verrante" und die Thematik zusammenfassend niederschreiben konnte.
    So mehr ich in Stress bin, denke ich in Details so dass der Bottom Up Prozess bei mir monatelang nicht funktioniert, ich in Details denke und kommuniziere, womit jeder überfordert ist und niemand die Konflikte bearbeiten will, da ich es nicht zusammengefasst bekomme, da ich alles gleich wichtig finde und nicht weiss, was ich bei einer Zusammenfassung, weglassen soll.

    Beim Bottom Up Prozess könnte man Sachen zusammenfassen in dem man von der Detailebene in die höhere Ebene wechselt um was zudammenzufassen.

    de.m.wikipedia.org/wiki/Top-down_und_Bottom-up

    Mit Begriffe, mit welchen ich Sachen zusammenfassen kann tue ich mich sehr schwer, da diese Wörter weniger fassbar sind.

    Der Zoo Foen Prozess, wo ich verstehen sollte, wenn jemand was zusammenfasst, ich im Detail verstehen sollte,was gemeint ist, klappt bei mir auch nicht richtig.

    Wie ist es bei euch?
    Wie unter Stress?

    :thumbup: :thumbup:




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    Ich habe mich nach langem Mitlesen gerade angemeldet. Ich bin weiblich, 60 Jahre alt, frisch in Rente, mich mit dauerndem Anderssein, ADHS und Spadtik und Koordinationsstörungen mit eigenem Aspergerverdacht aber bisher ohne Diagnose, siehe Vorstellung. Damit habe ich mich 35 Jahre einigermaßen erfolgreich beruflich durchgeschlagen. Viele Mitglieder berichten von beruflichen Sorgen. Wenn jemand meint, dass ich zu seiner Situation was sagen kann, tue ich das gerne.
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    Hallo,
    eine Person sagte zu mir, ich sei ihr sehr wichtig geworden.
    Sie möchte, dass ich ihr zu 100% vertraue und dass ich weiß, dass ich mich immer auf sie verlassen kann und sie für mich da sein wird.

    Ich mache mir nun Gedanken, wie das geschehen könnte.
    Denn das Gefühl von Vertrauen kann ich ja nicht erzwingen.
    Es kommt einfach, nach diversen positiven Ereignissen.
    Eine Vertrauensbasis ist da, nur sie ist noch weit von 100% entfernt.

    In der Vergangenheit wurde es halt oft von anderen Menschen missbraucht, was die Sache schwierig macht.
    Es wäre aber denke ich mal gut, wenn ich so jemanden hätte.

    Wie kann ich nun das Vertrauensverhältnis zu dieser Person am besten aufbauen?
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    Hallo zusammen,
    Ich suche nach Lösungen für ein eskaliertes Problem.
    Ich lebe in einer hellhörigen Wohnung. Umziehen ist derzeit aus diversen Gründen keine Option. Ich bin ein Nachtmensch. Meine Nachbarn wohl nicht.
    Morgens werde ich , meist zur ungefähr selben Zeit , mindestens aber im selben Zeitfenster , durch das poltern , duschen , aufstehen meiner Nachbarn wach.
    Das Problem ist , ich werde nicht einfach nur wach.
    ich höre Geräusche , bekomme herzrasen , Reflux , Ängste. Manchmal schaffe ich es , aufzustehen.
    Manchmal liege ich wie paralysiert da. Brauche die komplette erste Tageshälfte plus Tavor um mich zu beruhigen. Ich schlafe mit NC Kopfhörern meist , weil ich zum einschlafen eine mir vertraute Serie hören muss.
    Mir bliebe noch , elendig früh aufzustehen , aber dann bekäme ich zu wenig Schlaf. Tagsüber schlafen klappt auch nicht immer. Das geht jetzt schon eine Weile so - das Verhalten ist wie erlernt. Heute morgen dann die totale Eskalation. In der Wohnung hin und her gerannt , weil zusätzlich noch die Waschmaschine lief (sonntags. Das war neu). Kopf an die wand gehämmert. Musik. Kopfhörer. Reflux und Husten. So krass war es noch nie.
    Schlafraum wechseln bringt nix , muss auch im Bett erhöht schlafen wegen magenproblemen. Mit den Nachbarn reden wird auch nix bringen , die können sich ja nicht in Luft auflösen (RW).
    Mein Verhalten scheint mir wie antrainiert. In Erwartung dieses morgendlichen Zustands gehe ich abends bereits zu Bett.
    mit welcher Strategie kann ich dagegen arbeiten ?
    geht es hier anderen auch so , dass sie ihre Nachbarn so wahrnehmen ?
    Ich hatte mir bereits überlegt , an meinen freien Tagen (bin berufstätig) die Nacht zum Tag zu machen und nachdem die Nachbarn mit ihren morgendlichen Routinen durch sind , schlafen zu gehen …
    Konkludent bin ich langsam verzweifelt , weil der Ablauf immer der selbe ist. Wach werden , quasi direkt überlastet von der Geräuschkulisse , entweder versteinert(RW) im
    Bett oder panisch Ruhe suchend durch die Wohnung rennen.
    Jemand empfahl mir mich mit den Geräuschen meines Lieblingsspieles zu beruhigen. Klappte ein bisschen.
    weißes Rauschen klappt nicht.

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