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    Wie geht ihr damit um, wenn etwas Unerwartetes passiert, dass eure Pläne zerkreuzt und wo ihr schnell reagieren müsstet?
    Bleibt ihr da ruhig und könnt schnell darauf reagieren und ggf. Alternativen erdenken?
    Ich gerate teilweise in eine Art Panik mit Denkblockade und reagiere dann unbesonnen, mögliche Problemlösungen fallen mir erst zu spät ein. :(
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    Hallo! Ich habe kommende Woche meinen ersten Termin beim UK Aachen und wollte fragen, ob mir jemand ggf. aktuelle Erfahrungen mitteilen könnte bzgl. Ablauf, Zufriedenheit etc. :)

    Habe bisher leider nur alte Beiträge von 2016 zu Aachen gefunden und hoffe einfach, dass jmd. ggf. vor kurzen da war. Bekomme langsam leider ziemlich Panik und als ich am Telefon nach dem genauen Ablauf fragte, sagte man mir leider nur „klärt sich alles nach dem Arztgespräch“.

    Liebe Grüße, Koda
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    Hey!

    Da meine Interessen vor allem in den Bereichen (Heil)Pädagogik, Medizin etc. liegen, denke ich über einen Beruf im sozialen Bereich nach.

    Im Umgang mit Kindern und Menschen mit geistiger Behinderung fühle ich mich sicher. Gerade weil diese auch sehr direkt sagen/zeigen, was Sache ist.

    Ich zweifle absolut nicht daran, dass Studiengänge oder Ausbildungen wie z.B. Sozialpädagogik, Heilpädagogik, Logopädie oder Physiotherapie für mich sehr interessant wären, vor allem der Theorieteil. Ob ich aber mein ganzes Leben mit Menschen arbeiten kann, weiß ich noch nicht. Dann nochmal etwas komplett neues anzufangen wäre aber schade. Vor allem, weil ich anderes nicht wirklich interessiert.

    Daher wollte ich fragen, ob hier jemand Erfahrungen mit Berufen hat, die "Ausweichmöglichkeiten" bieten, wenn man doch irgendwann nicht mehr direkt am Menschen arbeiten kann/will, die Themen aber sehr interessant findet. Die meisten Studiengänge sind an Fachhochschulen. Da geht es meines Wissens deutlich schwieriger oder gar nicht zu promovieren und wissenschaftlich zu arbeiten. Mit einer Ausbildung erst recht nicht.
    An einer Führungsebene im sozialen Bereich (oder auch sonst überall) bin ich allerdings auch absolut nicht interessiert.

    Würde mich freuen, wenn jemand Antworten hat. LG
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    ich lese hier immer dies und das, von Wirbelsturmnsymphtomatiken bis ich kann nicht die 1 auf dem Telefon tippen, (ich mein das Sarkastisch) aber alle Leute suchen immer das Autist als Lösung, ist das eine Lösung ich denke Nein. Mich nerft dass Symptome über Symphtome zu lesen, Eigenschaften zu erkennen und mich damit zu vergleichen, jeder Autist ist unterschiedlich, aber was ist das? ich fühl mich wie auf einem Abstellgleiss, besonders wenn jeder Autismus vermutet, Was ist das, kann man als Diagnostizierter das enst nehmen? Nein:

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