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    Kennt ihr das euer Tag ist komplett geplant aber dann gibt es eine erfreuliche Neuigkeit oder jemand sagt was nettes zu euch und ihr freut euch so sehr dass ihr dem Tagesplan nicht mehr folgen könnt? Meine Gedanken rasen dann und gehen die Situation immer wieder durch dazu noch 1000 Gedanken und ich könnte die ganze Zeit herumspringen und bin ganz aufgedreht dass ich dem Tagesplan nicht mehr folgen kann.Nur ganz langsam finde ich mich dann wieder in meine Routine ein aber das Ereignis schwirrt in meinem Kopf und der Tag kann nicht mehr exakt so weitergehen wie er geplant war. Kennt ihr das so ähnlich? Unerfreuliche Nachrichten haben auch den Effekt für ein Gedankenkarussell aber dort ziehe ich mich zurück oder verliere sogar für eine Zeit die Fähigkeit zu sprechen.
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    Hâtte mal eine Frage, Regelschulen scheinen auf neurotypische Menschen zugeschnitten zu sein.

    Da ich sehr spât die Asperger Diagnose bekommen habe, habe ich mein Leben lang, andere Menschen versucht zu kopieren, da vieles bei denen doch auch gut ging.
    Dass fûhrte zur Ûberanpassung, wobei ich Autismus-typische Themen ignorierte, was mich ständig in die Ûberforderung brachte und noch bringt.

    Dass Montesorischulkonzept scheint nach dem Motto Hilfe zur Selbsthilfe ausgerichtet zu sein.
    Ich Frage mich, ob die Resourcen der jungen Autisten dort besser gefôrdert werden kônnen.
    Anderseits glaube ich, dass in diesen Schulen weniger Struktur vorherrscht, was sicherlich anspruchsvoll wäre.
    Andererseits könnte ich mir vorstellen, dass Autisten in diesen Schulen, môglicherweise besser auf ein môglichst selbstständiges, selbstbestimmtes Leben vorbereitet werden koennten.
    Muss mal nachlesen ob die Klassengrößen dort niedriger als in den Regelschulen sind.
    Hilfe zur Selbsthilfe klingt für mich schon mal gut.
    Mehrere Autisten in einer Schulklasse wäre evtl komplex, könnte es aber funktionieren, wenn ein niedriger Autistenanteil pro Klasse unterrichtet wird?


    Quelle.
    de.m.wikipedia.org/wiki/Montessorip%C3%A4dagogik

    Zitat.
    Montessoripädagogik ist ein von Maria Montessori ab 1907 entwickeltes und namentlich in Montessori-Schulen angewandtes pädagogisches Bildungskonzept, das die Zeitspanne vom Kleinkind bis zum jungen Erwachsenen abdeckt. Sie beruht auf dem Bild des Kindes als „Baumeister seines Selbst“ und verwendet deshalb zum ersten Mal die Form des offenen Unterrichts und der Freiarbeit. Sie kann insofern als experimentell bezeichnet werden, als die Beobachtung des Kindes den Lehrenden dazu führen soll, geeignete didaktische Techniken anzuwenden, um den Lernprozess optimal zu fördern. Als Grundgedanke der Montessoripädagogik gilt die Aufforderung „Hilf mir, es selbst zu tun“.
    Zitat Ende.

    Herzlichen Dank.
    L.G. Daniel :thumbup: :thumbup:
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    Hallo,

    ich leide mal wieder unter dem Problem, dass bestimmte Geräusche mich sofort hochgehen lassen. Es liegt nicht an der Lautstärke oder Art der Geräusche, ich kann sie nur einfach nicht aushalten, da reichen geringe Anlässe (kurzes Geräusch, leises Geräusch).

    Vielleicht ähnlich wie Misophonie, nur betrifft es in meinem Fall nur Geräusche aus Nachbarwohnungen.

    Zu Misophonie habe ich einen verwirrenden Artikel gefunden:
    fitforfun.de/news/hass-auf-ger…isophonie-tun-355470.html
    Verwirrend deshalb, weil dort zuerst geschrieben wird, Konfrontation würde nicht helfen, könnte eher schaden, und weiter unten wird geschrieben:
    "Andere Möglichkeiten sind zum Einen eine Verhaltenstherapie, zum Anderen ein Retraining-Programm, wie es auch bei Tinnitus angewandt wird.
    Dabei hört man Aufnahmen des Trigger-Geräusches in unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Lautstärken, um eine höhere Toleranz zu erlangen."

    Das ist doch dann doch wieder Konfrontation, oder? Ich verstehe den Unterschied nicht.

    Hat jemand von euch schon mal versucht, weniger geräuschempfindlich zu werden, speziell wenn es um Reizgeräusche geht, die sofort, auch in kleinen Dosierungen Angst, schnelleren Puls und Bauchschmerzen verursachen? Was kann helfen? Ist es doch die gute alte Konfrontation?
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    Gibt es bestimmte Speisen, von denen dir übel wird? Ich meine nicht - bzw. nicht nur - Speisen, die so eklig sind, dass du schon sobald du es im Mund hast spontanen Brechreiz verspürst und / oder den kaum zu unterdrückenden Wunsch, es wieder auszuspucken. Sondern was ich vor allem meine ist Essen, dass du nicht so total lecker findest aber schon irgendwie essen kannst aber wenn du es tust, spürst du danach für einige Stunden oder sogar den Rest des Tages eine leichte, jedoch deutliche Übelkeit. Wobei sich das eventuell vermeiden lässt, wenn du nur eine sehr geringe Menge davon gegessen hast.

    Es soll hier nicht so wirklich darum gehen jemandes Kochkünste zu kritisieren oder ein bestimmtes Rezept (zumal das für Leute, die das nach genau diesem Rezept und / oder von dieser Person gekocht noch nie gegessen haben, eh nicht so gut nachvollziehbar ist) sondern eher um bestimmte Zutaten.

    Zur letztgenannten Kategorie gehören für mich nach bisheriger Beobachtung geräucherter Fisch (ausgenommen Lachs) und Spinat...

    Zu erster Kategorie erinnere ich mich noch gut, wie man mir, als ich ein Kind war, mal eine rohe Muschel (glaube Auster) zum Essen gegeben hat. Das war so eklig, dass ich sie direkt wieder ausspucken musste...
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    Hallo zusammen, ich weiss, dass ich die verrûcktesten Themen hier reinbringe.
    Gleichzeitig finde ich es
    super herzlich von euch, dass ihr mich so nimmt, wie ich bin.
    Dass ist alles andere als selbstverstândlich.

    Jetzt zu meinem Anliegen.
    Ich râume gerade die Wohnung auf, wo ich mich richtig anstrengen muss, dass ich nicht in Gedanken flûchte, sondern mich auf die Tâtigkeit konzentriere, also achtsam bin, was alles andere als leicht für mich ist.
    Bin patschnass, kônnte alles zusammenschlagen, weinen etc.
    Trotzdem versuche ich weiterzumachen,, mich zu konzentrieren, achtsam zu sein, mit kurze Pause hier im Forum.

    Habe mich vorhin gefragt, ob es Suchtverhalten ist, sich in Gedanken zu flüchten und reinzusteigen?

    Wenn ich aufrâume und für die Tätigkeit keine Routine abrufen kann, also nicht im 'Autopilot' mein Programm abrufen kann, muss ich achtsam sein und kann nicht mich nicht in Gedanken flüchten.
    Vielleicht kommt daher, immer der ganze 'Rotz' bei mir raus, wenn ich mich nicht in Gedanken flüchten kann und die Gefûhle, Emotionen, durch Gedankenspiralen wegdrücken kann.

    Wenn ich mich in Gedanken reinsteigere, bin ich im 'Autopilot' und bekomme von aussen wenig mit.
    Dass ist meistens bei mir, was ich als eine Art Schutz erlebe
    Wenn ich Aufgaben erledige, wo ich keine Routine abspülen kann, bin ich den aktuellen Gedanken und Gefûhle ausgeliefert, da ich für diese Aufgaben achtsam sein muss und mich nicht in Spezialinteressen etc. reinsteigern kann, obwohl ich gerne vor den Gefûhlen und Emotionen weglaufen wuerde.

    Kann mir jemand sagen, was da mit mir los ist?
    Habt ihr es auch?

    Herzlichen Dank.
    L.G. Daniel :thumbup: :thumbup:

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