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    Wieder liege ich seit Stunden im Nest und kann nicht schlafen; werde morgen aber wieder früh aufstehen müssen. Ich erinnere mich an "früher", als in manchen Foren auch nachts noch ein bisschen Austausch stattfand. Für mich war es dann oft wie wenigstens ein Bisschen Gemeinschaftsgefühl; vielleicht wie an einem Lagerfeuer.

    Vielleicht geht es anderen auch so? Vielleicht können wir in diesem Thread dann gemeinsam die schlaflose Zeit verbringen?

    LG
    raven
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    Hallo,

    kennt ihr auch Phasen in eurem Leben, in denen ihr euch innerhalb kurzer Zeit immer stärker überfordert fühlt, obwohl ihr (noch) alles im Griff habt, bzw. der Alltag funktioniert?

    In meiner kurzen Zeit der Erwachsenseins und auch schon in der Pubertät begegnet mir dieses Gefühl immer mal wieder.
    Seit kurzer Zeit stehe ich nun fest im Berufsleben und damit ist, wer hätte es gedacht, ein wenig Änderung in der Routine und Verantwortung eingetreten. Ich fühle mich verantwortlich für meinen Partner und dafür ihn zu unterstützen und nach einem langen und stressigen Samstag ( :m(: 11h unter Menschenmassen und kompletter Overload :nerved: ) stecke ich nun seit 2 Wochen wieder in so einer "Phase" fest in der alles noch komplizierter ist als sonst und meine "Symptome" meinem Umfeld deutlicher auffallen. Im Moment könnte ich mir oft einfach nur die Ohren zuhalten und schreien, ein häufiger Impuls bei mir, wenn mir alles zu viel wird. (Keine Sorge mache ich nicht (mehr) in der Öffentlichkeit.)
    Zum Glück weiß ich inzwischen, dass sich das nach ein paar Wochen bis Monaten wieder gibt, quasi wie ein ganz langsam abklingender Overload (kann das nicht so gut erklären, wie ich gerne würde) :? .

    Wenn ihr das auch kennt, wie kommt ihr da wieder raus und schafft es schnell wieder in die Routine hineinzufinden? Und habt ihr Tipps für Gehörschutz bzw. besonders unauffällige Ohrstöpsel, die nur ein wenig dämpfen für Meetings etc.?

    Vielen Dank schonmal.
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    Hallo mal wieder.

    Ich dachte mir, es wäre sinnvoll, dafür einen eigenen Thread zu eröffnen:
    Mir liegt ein Mitgliedschaftsantrag vom VdK vor; die Mitgliedschaft zog ich in Erwägung, weil ich gerne auf Bafög fürs 11.+ Semester klagen möchte (s. anderer Thread) und der VdK einer schwerbehinderten Studentin in Thüringen (ich wohne in NRW) über eine Klage zehn Jahre, d.h. 20 Semester, Bafög gesichert hat.
    Wenn man dort Mitglied ist, gibt es, so ich das richtig verstehe, keine PKH mehr, weil man dann anderweitigen Rechtsschutz hat. Hinzu kommt, dass mir als Neumitglied Zusatzkosten entstünden, u.a. in Form eines "Solidaritätsbeitrags". Während ich PKH kostenfrei erhielte, allenfalls 15€ beim Anwalt anfielen, müsste ich für die Mitgliedschaft beim VdK 60€ jährlich (ab nächstem Jahr mehr) + Gebühren für Widerspruch und Klage + Solidaritätsbeitrag leisten, d.h. ich müsste von einem sehr geringen Einkommen ca. 300€ investieren. Korrektur: Es sind wohl nur der einjährige Mitgliedsbeitrag + Kosten für Widerspruch und Klage, ca. 100€, also ca. 200€ fürs erste Jahr, wenn in diesem Widerspruch eingelegt und geklagt wird. Leider las ich sehr verschiedene Erfahrungen zum VdK.
    Was denkt ihr? Ist eine Mitgliedschaft lohnenswert, oder sollte man eher auf die PKH "pochen"?
    Meine bisherigen Erfahrungen mit PKH zeigen mir, dass der engagierte Anwalt seinen Aufwand sehr gering hält - was verständlich ist, sich in einem komplexen Fall, als welchen ich diesen bezeichnen würde, aber schnell ungünstig auswirken kann.

    Danke!

    LG

    Lissy
  • New

    Hallo, sicherlich gibt es ja hier einige Mitglieder, die auch Student sind oder waren. Ich beginne jetzt im Oktober mein Studium und bin sehr verängstigt, ob ich den studentischen Alltag mit meinem Asperger-Autismus bewältigen kann. Wie sind eure Erfahrungen damit und auf was muss ich aufpassen?

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    Replied to the thread Nachtlager.

    Post
    Oh je... na das passt ja, da setze ich mich gleich mit dazu :d