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    Hallo zusammen. Ich melde mich hier auch nur, wenn ich Meinungen und Ideen brauche. Sorry. :m(:

    Ich mache es auch kurz. Momentan befinde ich mich in einer Umschulung zu der eine Betriebsfindung gehört, wo ich nach der Praxisphase möglichst übernommen werden soll.

    Im Vorfeld der Umschulung wurden durch meine Betreuerin oder mit meiner Betreuerin klare Ansätze für die Umschulung definiert. Sonst hätte ich da gar nicht angefangen. Aber die Schule stimmte allem zu.

    Nun finde ich wegen Corona und den festgefahrenen Regeln (keine teilweise Kurzarbeit, kein teilweises Home Office, Ausbilder muss die ganze Woche im Betrieb sein) keinen Umschulungsbetrieb. Von der Schule wird jetzt Druck gemacht. Die Zeit drängt und ich bekomme Vorschläge aufgezwungen, die nicht den im Vorfeld besprochenen Kriterien entsprechen. Ich kann ja auch nichts dafür, dass ich gewisse Einschränkungen habe, die klar kommuniziert wurden. War wie gesagt auch alles kein Problem, jetzt habe ich aber das Gefühl, dass die Schule darauf sch**ßt. Es bringt mir wirklich nichts, irgendwo anzufangen, wo ich eh nicht länger als 2 Monate durchhalte.


    Das wäre alles halb so schlimm, wenn ich nicht alleine dastehen würde. Meine ursprüngliche Betreuerin hat im November gekündigt und meine neue ist gesundheitstechnisch auf unbestimmte Zeit nicht verfügbar. Ich als kleiner Umschüler kann natürlich keinen Druck machen und werde auch nicht ernst genommen. Nach dem Motto "Sei doch froh, wenn du überhaupt was bekommst". Oder im Unterton "Jetzt stell dich mal nicht so an, du bist nur faul und hast Angst".

    Es wird mir mit freundlichen Worten angedroht, dass die Umschulung abgebrochen wird, wenn ich kein Praktikum finde/annehme. Und dass ich dann keine neue bezahlt bekommen werde, weil ich die Vorschläge abgelehnt habe. Keine Ahnung, ob das stimmt.

    Ich würde so eine eigentlich ausgeschlossene Stelle ja anfangen. Nach Rücksprache mit meiner Betreuerin, nur weiß ich nicht, wann die wieder verfügbar ist. Dafür hat man auch kein Verständnis. Die Zeit drängt halt, es sind nur noch 2 Monate und ich suche schon seit Oktober. Eher durfte ich mich nicht bewerben, weil das alles von der Schule gestützt wird und wir vorher so ein tolles (sinnloses) Bewerbungstraining hatten.


    Kurz gesagt bin ich ziemlich am Arsch. Was sind denn so eure Gedanken dazu, vielleicht hilft mir ein wenig Input. Ich will gar keine konkreten Vorschläge, ihr kennt ja auch nur meine Seite der Story.


    edit: Falls es wichtig ist. Ich habe eine Diagnose im Spektrum und eine Schwerbehinderung. Ist also alles behördlich und therapeutisch nachgewiesen.
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    Hi, ich hatte neulich diese Idee für diesen Thread, weil ich einen Nachrichtenbericht gesehen habe, wo man darüber nachdenkt Zugtrassen mit Tunneln zu bauen auf denen es Züge geben soll, die fast mit Schallgeschwindigkeit fahren sollen.
    Das allein klingt schon sehr krass nach Zukunftsmusik.
    Dabei ist mir eingefallen das ich es jetzt schon als extrem unangenehm wahrnehme wenn ich in einer S-Bahn oder einem RE sitze der durch einen Tunnel fährt.
    Das ist dann wie ein Rauschen mit Druck auf mein Innenohr.
    Empfindet ihr das auch so?
    Ich habe früher auch öfter mal versucht zu tauchen aber ab 2m Tiefe wird es mir zu unangenehm.
    Das Gleiche passiert mir wenn oben der Nachbar herumpoltert. -Ja der schon wieder, ich weiß, aber das ist ein beispiel wo mir das mit dem Schalldruck ebenfalls als extreme Wahrnehmung auffällt.
    Meine Mutter empfindet diese Dinge garnicht und ich wundere mich woran das liegt.
    Weil Autismus häufig mit Reizen und deren Überforderung wegen der Unfähigkeit diese zu filtern oder auszublenden einhergeht, wollte ich mal fragen ob euch das auch eine Last ist oder ihr diese Druckgefühle auf das Innenohr auch als Last empfinden.
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    Hallo!
    Auf der Suche nach einer Lösung zur akustischen Entstressung habe ich gerade die FLARE CALMER-Ohrstöpsel entdeckt und bin sehr interessiert, weil die Stöpsel in der Mitte ein Loch haben. Das lässt mich hoffen, dass sich damit nicht dieses abgedichtete, "Im Kopf eingesperrt sein"-Gefühl einstellt, das ich bei normalen Ohrstöpseln / Ohropax immer habe. (Kopfhörer sind auch keine Option: Hatte mir kürzlich welche von Marshall gekauft und halte sie keine halbe Stunde am Kopf aus, weil sie blöderweise meine Ohrmuscheln schmerzhaft an den Brillenbügel drücken. :? )

    Hat irgendwer Erfahrung mit besagten CALMER Stöpseln?
    Oder ein anderes Produkt, das empfehlenswert ist?

    Danke!
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    Ich war vor gut 3 Monaten in der Autismusambulanz und habe dort die Diagnose Asperger bekommen. Die Diagnose wurde mir am Ende der Diagnostik mündlich mitgeteilt. Der Arzt sagte mir, das er für den Bericht einige Tage bis Wochen brauchen würde.

    Diese Angabe ist schon nicht gut, viel zu unkonkret. Diese Ungenauigkeit ist mir erst später richtig bewusst geworden, da die Diagnose mich in dem Moment sehr vereinnahmt hat. Warte jetzt seit 11 Wochen auf den Bericht und es belastet mich, jeden Tag zum Briefkasten zu gehen und enttäuscht zu werden.

    Ohne schriftliche Bestätigung kann ich mit der Diagnose nicht umgehen, bin mir nicht sicher ob der Arzt sich nicht doch noch umentscheidet.
    Ist sowas schon einmal vorgekommen, das im Bericht etwas anderes stand als vorher mitgeteilt wurde?

    Auf eine Nachfrage per Email wurde mir nicht geantwortet und ich tue mich schwer, immer wieder nachzufragen.

    Musste das einfach los werden.

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