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    Hallo zusammen!
    Ein Meltdown läuft bei mir nach einem Overload immer nach dem gleichen Muster ab tritt aber nicht nach jedem Overload in gleicher Stärke auf. Manchmal schaffe ich es ihn zu verhindern, aber leider nicht oft.
    Mein Therapeut möchte dass ich ein Frühwarnsystem entwickele. Das fällt mir nicht so leicht , ich kenne zwar einige Trigger aber wenn ich getriggert bin ist es meist schon zu spät.
    Wer mag mir etwas von sich darüber erzählen oder hat Tipps für mich?
    Mich interessieren auch eure Symptome bzw der Ablauf von Overload bis Meltdown.
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    Hallo bin seit Juli 20 in der Unterstütze Beschäftigung Maßnahme. Hab allerdings im ersten Halbjahr nur ALG 2 bekommen und kein Ausbildung Geld.

    Eigentlich hatte Jobcenter und Argentur für Arbeit das mit dem Erstattung Anspruch geklärt nun habe für diesen Monat Januar das erste Ausbildung Geld erhalten. Jobcenter wusste das ich Anspruch auf Ausbildung Geld habe.
    Nun wird aber gesamte Erstattung Anspruch zwischen Jobcenter und Argentur für Arbeit mir als Angekündigt das das evtl alles zahlen muss. An das Jobcenter den Erstattung Anspruch der eigentlich zwischen Jobcenter und Argentur für Arbeit längst geklärt sein. Weil das Jobcenter ,hatte ja selbst geschrieben das mir ALG 2 statt Ausbildung Geld bezahlt haben und habe ich erfahren das die das Ausbildung Geld aufstocken und soll die Rechnung zwischen Jobcenter und Argentur für Arbeit zahlen.

    Ich habe den VdK schon informiert die Argentur für Arbeit werde ich den Bescheid auch zukommen lassen.

    1. Hat wer ähnliches erlebt?
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    Hey.

    Bei mir kommt es vor, dass ich im zwischenmenschlichen Gespräch oft 'Bahnhof' verstehe, da ich nicht weiss, ob ich verstanden worden bin, oder was jetzt überhaupt los ist.

    Wenn ihr Lust habt, kann jeder Beispiele vorbringen und jeder hier, kann seine Ansichten dazu teilen.
    ...........
    In der ehrenamtlichen Einrichtung wo ich helfe, kommt mir es immer vor, dass das feste Personal nur zu mir nett ist, wenn ich helfe. Stundenweise helfe ich normalerweise Montags und Dienstags, wobei ich schon an meine Grenzen komme.
    Wenn es mir schlecht geht und ich jemand zum Reden brauche,ausserhalb Montags und Dienstags komme, höre ich immer, was ich alles machen kann, wenn ich schon da bin. Möchte reden wobei das feste Personal meint, dass ich auch helfen kann, wenn ich reden möchte.
    Glaube werde fast nur als Arbeitskraft gesehen.
    Wenn ich keine Arbeitszeit habe, rufen sie mich an, wenn sie ein Engpass haben, was oft der Fall ist.
    Wenn es mir dreckig geht, ich dringend Hilfe brauchte, ich gerne trotz Ueberforderung helfen wollte, hiess es aber schon oft, es seien genug in der Einrichtung.

    Während der ersten Coronaphase, als Einrichtung geschlossen war, rufte mich eine Festangestellte während dem Lockdown dreimal in der Woche an, bis Whats Apps kamen, dass sie keine Zeit hat, da die mit dem Hund draussen ist, einkaufen ist, bei Mutter ist, bis die ohne Vorzeichen den Kontakt beendete.
    Wobei ich mich drüber wundere, da sie meines Wissens nach Homeoffice betreibt und die Klienten zu denen auch ich dazugehören betreut.
    Ich gelte dortt als klient und Ehrenamtlicher gleichzeitig.

    Beim aktuellen Lockdown hörte ich von der Sozialarbeiterin nur, dass die festangestellte Frau bei mir jeden Tag anruft.
    Am ersten Tag rief sie an, dann meldete die sich mehrere Wochen bis zum Geburtstag gar nicht.
    OK, bekam dazwischen eine Weihnachtskarte.
    Was für mich wichtig ist, ich kann mich da auf gar nichts verlassen, wenn ich mich freute angerufen zu werden, kam sehr oft Whats App, wo sie sich anmeldet, da sie keine Zeit hat.

    Jetzt für mich dass relevante:
    Als ich es meinen Eltern sagte, dass ich mit Verhalten der Einrichtung ueberfordert bin und nicht weiss was los ist, hörte ich, dass ich froh sein soll dass ich die Einrichtung habe.
    Sie kennen die Mitarbeiter und meinen dass es ganz nette Menschen wären.
    Meine Eltern sind für mich da, sind ganz herzlich, bei zwischenmenschliche Probleme höre ich aber oft, was richtig oder falsch ist, wobei mir vorkommt, dass sie sehr schnell pauschalisieren, von sich aus gehen, statt die gesagten Situationen auseinanderzunehmen und zu analysieren.
    Somit scheinen sie nicht mitzubekommen, welche Relevanz solche Themen in meinem Leben haben


    Seit der Kindheit hörte ich immer solche pauschale Antworten wenn ich Probleme hatte, dazu glaube ich dass meine Eltern sehr schnell pauschal antworten, ohne eine Situation gründlich zu analysieren.
    Früher bei zwischenmenschliche Probleme hörte ich oft eine Art Vorwürfe von meinen Eltern, warum ich es nicht wie sie mache, wenn ich zwischenmenschliche Probleme hatte.
    Ich strenge mich an, komme aber zu keine Antwort was los und los ist
    Blicke gar nichts.
    Würde mich über Hilfen sehr freuen.

    Herzlichen Dank.
    L.G. Daniel :thumbup: :thumbup:
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    Hi,
    Ich habe echt riesige Lust mal wieder unter Leute zu gehen. Vielleicht nen Kaffee im Strassencafe zu trinken, nen schönes live Konzert, einen Tag in einer Saunatherme oder dergleichen.

    Ich halte es kaum aus in meiner Wohnung zu hocken und TV zu sehen.

    Komisch dachte als Asperger wären mir Leute egal. Das ich sie trotzdem sooo vermisse. Komisch eigentlich.

    Habt Ihr Ideen was ich an nem arbeitsfreien Wochenende unternehmen kann. Mir fällt die Decke auf den Kopf (Redewendung)
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    Welche Strategien habt ihr hierfür ?

    In der anonymen Umfrage würde mich interessieren, welche die 3 häufigsten/bedeutendsten Konflikt-/Angst- und sonstigen Situationen sind, die euch so im allgemeinen immer wieder reiten. Max. 3 Antwortmöglichkeiten

    Ich habe mich mit dem Thema insoferne beschäftigt, als ich zur besseren Reflexion eine Abfragemaske erstellt habe, die ich im Bedarfsfall per Handy abfragen kann.

    Es wird folgendes reflektiert:
    - Welche Art von Ärger/Konflikt/Angst empfinde ich überwiegend
    - Wie intensiv empfinde ich das (Skala von 1-5)
    - Einschätzung des nachhaltigen Schadensausmaßes, welches durch die Auslösersituation verursacht wurde (Skala von 1-5)
    - Einschätzung der Dauer des Konfliktes (von max. 1-2 h bis dauerhaft)
    - Einschätzung des Eigenverschuldens (Skala von 1-5)
    - Einschätzung des Ärgers über sich selbst, unabhängig von der Auslösersituation (Skala von 1-5)
    - Einschätzung der eigenen Reaktion (angemessen/ungeschickt/falsch)

    Diese Art der Reflexion hilft mir sehr bei meiner teilweise recht mühsamen Konfliktbewältigung von teilweise für andere sehr normalen Alltagssituationen. Ich werte die Abfrageergebnisse dann automatisch aus und stelle durch das objektive Ergebnis dann zumeist fest, das der Konflikt/Ärger/Angst oft nur sehr minimal objektiv begründbar ist. Ich kann das Problem dann sofort ablegen, hat mir wirklich sehr geholfen, voraussichtlich besser als jeder diesbezügliche Therapeut.

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